Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Oberhausen? Alle Termine & Daten.

Ist heute geöffnet?

Inhaltsverzeichnis





Einen ganz besonderen Leckerbissen für alle Einkaufshungrigen bietet die Stadt in der niederrheinischen Tiefebene. In Oberhausen befindet sich das CentrO, das größte Shopping- und Erlebniszentrum Europas. Dieses ist eingebettet in die einmalige Architektur eines ehemaligen Stahlwerksgeländes und bildet so das Herz der "Neuen Mitte" der Stadt. Das CentrO macht mit lichtdurchfluteten Gängen und Passagen und einer ungewöhnlichen Architektur den Einkaufsbummel zum Erlebnis. Man kann in über 200 Geschäften auf fast 100000 Quadratmetern nach Herzenslust in Fachgeschäften verschiedenster Branchen stöbern. Große Niederlassungen und Stores bekannter Marken und Ketten sind hier ebenso zu finden, wie Läden mit eher speziellem Angebot, wie etwa Gameshop oder Skateshop. Ein Besuch im CentrO ist zu jeder Tageszeit empfehlenswert, denn nach Einbruch der Dunkelheit, wenn das Einkaufszentrum von Innen und Außen in mehrere tausend Lichter getaucht ist, ist die Atmosphäre genauso einmalig wie tagsüber. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl mit zum Teil ungewöhnlichen Angeboten bestens gesorgt. Von Cafés und Bistros bis hin zur Coca Cola Oase, in der man alles Erdenkliche an Fast Food erhält, kann man sich durch zahlreiche Gastronomiebetriebe schlemmen. Wer sich schon einmal in Oberhausens Neuer Mitte aufhält, kann bei dieser Gelegenheit auch die vielen Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote nutzen, wie das SEA LIFE Aquarium oder der Modellbahnwelt. Dies macht sicher nicht nur den kleinen Besuchern Oberhausens großen Spaß. Die "Alte Mitte" Oberhausens, mit Hauptbahnhof, Altmarkt, Friedensplatz und Ebertplatz ist jedoch auch nicht zu verachten. Vor Allem kleinere, zum Teil inhabergeführte, Geschäfte sind hier angesiedelt, die ein gutes Kontrastprogramm zum Sortiment der Läden in der "Neuen Mitte" bildet.

 

Sehenswürdigkeiten in Oberhausen

Brauhaus Zeche Jacobi

Das Brauhaus Zeche Jacobi liegt in dem Einkaufzentrum CentrO, dass zur Neuen Mitte Oberhausen gehört. Das Brauhaus wurde 1996 eröffnet. Hier auf dem ehemaligen Gelände des Thyssen Konzerns wurde ein ganz besonderes Arenal errichtet. Hier finden die Besucher eine Promenade, an der die verschiedensten Gastronomie Betriebe vorhanden sind. Ein Kino ist am Ende der Promenade. Außerdem ist der neu gestaltete Marina Hafen, Sealife, ein Freizeitpark und natürlich das Einkaufzentrum mit den unterschiedlichsten Geschäften hier angesiedelt. Über eine Brücke gelangt der Besucher von der Promenade zu dem Brauhaus Zeche Jacobi. 1758 wurde in Oberhausen Sterkrade die erste Eisenhütte Deutschlands in Betrieb genommen. 1797 war Gottlob Jacobi der Hüttenmeister, der zusammen mit Mitgliedern der Familien Huyssen und Haniel die Hütte prägte. Daraus wurde später die Gutehoffnungshütte (GHH). Sie war bis zum 2. Weltkrieg eine der größten Industriebetriebe Deutschlands. Später wurde daraus die Hüttenwerke Oberhausen und später ein Teil des Thyssen Konzerns. Am Ende blieb eine riesige Brache übrig, aus der die Neue Mitte Oberhausen hervorging. Es begann ein großer politischer Streit, in dem insbesondere der damalige Finanzminister des Landes NRW verwickelt war. Heinz Schleuser war ein Oberhausener Urgestein. Gerade die Nachbarstädte und das Zentrum Oberhausens zitterten vor dem neuen CentrO, mit seinen Ladengeschäften, Freizeitangeboten, Erholungs- und auch gastronomischen Betrieben. Aber gerade für Oberhausen war es eine neue Chance. Auch heute noch wird das Angebot stetig erweitert. Das Brauhaus sticht jedoch unter all den Angeboten an der Promenade und in der Coca-Cola-Oase hervor. Die Inneneinrichtung, wie auch die Bilder, Geräte und vieles mehr erinnern an den Bergbau. Die Biere Grubengold, Mulvany´s., Ruhrpott Pils und Ärwins´sWeizen werden hier angeboten. Die Produktionsschritte sind hier über 2 Ebenen verteilt.

Siedlung Eisenheim

1844 kaufte die Hüttengewerkschaft Jacobi, Haniel und Huyssen ein 32 Morgen grosses Grundstück dem Bauern Rübekamp ab. Einst lag es weit weg von Fabriken und Wohnsiedlungen. Eisenheim ist eine Arbeitersiedlung und die älteste im Ruhrgebiet. Man müsste lange suchen, um eine echte Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet zu finden, aber die Siedlung Eisenheim in Oberhausen ist eine davon. Sie besteht aus 39 alten Häusern in Oberhausen. Eisenheim ist eine typische Arbeitersiedlung, wie es Hunderte gab. Die Siedlung liegt zwischen Osterfeld und Sterkrade und ist mittlerweile über 150 Jahre alt. Sie wurde 1846 von der Gutehoffnungshütte für die Arbeiter erbaut. 1968 sollte sie abgerissen werden. Es gründete sich eine Bügerinitiative, um die Häuser zu erhalten. 1991 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt. An fast jedem Haus befindet sich ein Schild, das eine Geschichte aus der damaligen Zeit erzählt. Es ist aber wohl die Einzigste, in der es ein Museum gibt. Das befindet sich auf der Berliner Strasse. 1981 wurde es von dem Landschaftsverband Rheinland gegründet. Da Museum Eisenheim ist die Zentrale des Rheinischen Landesmuseum für Industrie- und Sozialgeschichte in Oberhausen, das zusammen mit dem Landschaftsverband Westfalen Lippe sechs Standorte aufgebaut hat. Die Standorte sind Oberhausen, Ratingen, Solingen, Bergisch Gladbach, Engelskirchen und Euskirchen. In Oberhausen ist die Zinkfabrik Altenberg, der Museumsbahnsteig, das Museum Eisenheim, die St. Antony-Hütte und der Industriearchäologische Park. Aufgrund der Wirtschaftskrise die die Industrieregion Nordrhein Westfalen in den 70er Jahren erlebt hat, haben sich die beiden Landschaftsverbände das Ziel gesetzt, industriehistorische Produktionsstätten zu erhalten. Unterstützt wurden sie dabei durch die Landesregierung. Im September 2008 erhielt das Museum mit seinen sechs Standorten den Namen LVR-Industriemuseum - Rheinisches Landesmuseum für Industrie- und Sozialgeschichte.

Revierpark Vonderort

Der Revierpark Vonderort liegt direkt an der Grenze zwischen Bottrop und Osterfeld. Auf der Bottroper Seite befindet sich das Knappschaftskrankenhaus direkt am Park. Am Rande des Parks befindet sich das Freizeithaus, in dem ein Garten - Restaurant untergebracht ist. Die Räume des Freizeithauses werden für Ausstellungen, Messen, Sammler Märkte und Sportveranstaltungen genutzt. Hinter dem Freizeithaus befindet sich ein Teich, in dem nicht nur Tiere wie Enten und Vögel verweilen, sondern auch ferngesteuerte Boote herumfahren. Etwas weiter hinten ist ein Bootsverleih. Für Kinder ist hier ein grosser Spielplatz. Ebenfalls befindet sich auf dieser Seite des Parks auch eine Minigolfanlage. Schachfreunde können hier in freier Natur auf den grossen Schachflächen spielen. Im Sommer finden hier regelmäßig Trödelmärkte statt, die sich durch den ganzen Park ziehen. Auf der anderen Seite des Parks, wenn man die Bottroper Strasse überquert, steht man vor dem Solebad. Das ist ein Hallenbad, indem das Wasser mit Sole versetzt wird. Hier ist das Solebecken, in dem sich auch ein Wasserstrudel befindet, indem man sich einfach treiben lassen kann, ein Becken mit Liegeflächen, bei dem das Wasser keine Sole enthält und das Becken, das über eine Treppe nach draussen führt. An dem Solebad schließt sich das Freibad an. Hier ist das Wellenbad und die 90 Meter lange Wasserrutsche die Attraktion. Hinter dem Freibad ist eine Eishalle. Sie ist von April bis September geschlossen. In den Sommermonaten finden hier verschiedene Veranstaltungen statt. Hier kann man mal Rollschuhfahren oder an Regentagen findet hier auch ein Trödelmarkt statt. Im hinteren Teil des Parks ist ein Kinderspielplatz, wo auch für das leibliche Wohl der Eltern mit Kaffee, Pommes, Würstchen und Eis gesorgt wird. Im Park befinden sich auch Tennisanlagen, Fussballplätze und Tischtennisplatten.

CentrO. park

Direkt im CentrO von Oberhausen befindet sich der CentrO. Park. Benjamin Blümchen hat hier ein neues Zuhause gefunden. Hier sind die abwechslungsreichen Attraktionen in einer schönen Gartenanlage eingebettet. Mit dem Shanghai Express bekommt man den ersten Überblick über den Park. Das ist eine kleine Eisenbahn, die durch den kompletten Park fährt. Über den Eingang der Bahn befindet sich der 12 Meter hohe Turm mit Freifall- und Ringelrutschen. Das Riesenrad gibt einen Blick über den gesamten Park und auch über die Umgebung. Das Riesenrad ist 44 m hoch. Das Riesenrad ist von der Autobahn A 42 schon von weitem zu sehen. Für die kleinen Besucher sind einige Attraktionen vorhanden. Auf dem Wasserspielplatz kann nach Herzenslust geplanscht werden. Hüpfburgen, Trampoline oder Rutschen lassen keine Langeweile aufkommen. Ein Nostalgie-Pferde-Karussell begeistert nicht nur die Kleinen. Die schnellste Attraktion ist die Achterbahn -Speedy-. Aber auch das Piratenschiff hat es in sich. Das ist eine riesige Schiffschaukel. Hier fühlt man den hohen Wellengang wie auf einem Schiff. Die Traktorbahn ist die Längste der Welt. Hier fahren Kinder vorbei an Benjamin Blümchen und andere Figuren. Der Park bietet also für Familien das ideale Ausflugsziel. Hier kommen die Kleinen und die Großen auf ihre Kosten. Das Kettenkarussell -Wellenflieger- dreht die Besucher in luftiger Höhe. Aber auch für das leibliche Wohl ist im Park gesorgt. Das Restaurant bietet eine Vielzahl von Speisen an, so dass für Jeden etwas dabei ist. Aber auch einige Kioske bieten Snacks an. Die Parkplätze vom CentrO können genutzt werden und sind kostenlos. Vom Parkhaus aus sind es nur wenige Schritte bis zum Park.

Niebuhrg

Die Niebuhrg liegt direkt am Bahnhof Obermeiderich, an der Stadtgrenze von Oberhausen nach Duisburg. Im Theater an der Niebuhrg findet ein vielfältiges Programm statt. Im Jahr 2011 können die Besucher eine Reise durch die Zeit von 3 Jahrzehnten der Musicals unternehmen. Von den 60er bis zu den 80er Jahren handeln die Musicals. Es begann mit dem Musical Toast Hawaii. Dies beschrieb die 50er und 60er Jahre. Bis Mai stehen die 70er Jahre wieder auf mit dem Musical Schlager lügen nicht. Ab Juni läuft -Ich will ein Baby-, welches die 80er Jahre zurückruft. Im August ist Sommerpause. Der September startet dann mit dem Buhrg Familien Fest und Markt und es folgt dann das Musical -Was Sie schon immer über Märchen wissen wollten. Daneben finden im Oktober 2 Spaceritter Festivals statt und das Festival der lebendigen Statuen. Der Künstler- und Handwerker Markt im Mai beginnt um 11 Uhr und endet um 18 Uhr. Das Showprogramm ist jeweils um 12, 14 und 16 Uhr. Es stehen Kultur- und Theateraufführungen auf dem Programm. Eintrittskarten können an allen bekannten Vorverkaufsstellen, über das Internet oder über die Hotline gekauft werden. Am 9. Juni ist auch die ExtraSchicht in der Niebuhrg. Sie hatte ihre Premiere im Jahre 2001. Sie wählt ehemalige Industrieanlagen, aktuelle Produktionsstätten, Zeichen und Halden als Spielorte aus. Es entsteht eine Atmosphäre, die es nur im Ruhrgebiet gibt. Wo früher Kohle und Stahl für die Menschen wichtig war, sind jetzt Kunst, Kultur und Natur. Das Theater an der Niebuhrg entstand im Jahre 1996. Im Park der Niebuhrg sind 5 Bühnen vorhanden. Das Theater an der Niebuhrg ist eine davon. Es sind 185 Sitzplätze vorhanden. In der Niebuhrg können auch Vorträge oder Firmenpräsentationen durchgeführt werden. Im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant.

CentrO

Das CentrO in Oberhausen ist der Anziehungspunkt für viele Leute. Hier ist ein grosses Einkaufszentrum mit den verschiedensten Läden. Für Jeden ist hier das passende dabei. 1996 wurde die Neue Mitte Oberhausen auf einem ehemaligen Thyssengelände eröffnet. Hinter den kostenlosen Parkplätzen ist ein Multiplex Kino mit 2515 Plätzen zu finden. Das Village Cinema ist mit modernster Audiotechnologie ausgestattet. Daran schließt sich das Sealife in Oberhausen an. Hier kann auf 3.000 qm mehr als 20.000 Meeresbewohner bewundert werden. Sie sind in mehr als 50 Aquarien untergebracht. Auch ist hier die mittlerweile sehr berühmte Krake Paul zuhause. Ein Freizeitpark ist das Ausflugsziel für Familien. Hier fällt schon auf der Autobahn das Riesenrad sofort ins Auge. Aber auch die Piratenschiffschaukel ist eine besondere Attraktion. Entlang der Promenade trifft man auf die König-Pilsener Arena Oberhausen. Hier finden ständig Konzerte von weltberühmten Künstlern und Musikern statt. Sie hat 13.000 Plätze. Im Winter wird auf der Promenade ein Weihnachtsmarkt veranstaltet. Hauptattraktion ist hier die 45 Meter lange Schneerampe, auf der man mit einem Reifen hinunterrutschen kann. Daneben ist eine Kindermotorschlittenbahn aufgebaut. An der Promenade liegen die verschiedensten Restaurants und Diskotheken. An einem Eingang ist die Musical Halle TheatrO, die jetzt Metronom Theater Oberhausen heißt. Hier lief als Premiere das Stück "Tabaluga & Lilli". Danach liefen Stücke wie -Falco meets Amadeus-, -Die schöne und das Biest- und -Blue Man Group-. Zur Zeit wird dort das Stück -Wicked - die Hexen von Oz- aufgeführt. Zu guter Letzt sollte man auch noch den Yacht- und Sportboothafen -Marina- erwähnen. Von hier aus können auf dem Rhein-Herne-Kanal verschiedene Bootsfahrten unternommen werden.

Rheinischen Industriemuseum St.-Antony-Hütte

Seit 1757 floss im Ruhrgebiet in der St. Antony-Hütte erstmals Roheisen. Am 18. Oktober 1785 wurde in Oberhausen Osterfeld der Hochofen am Elpenbach angeblasen. Das ist die Wiege der Schwerindustrie. Der Münsteraner Domkapitular Franz Ferdinand Freiherr von Wenge hat dieses erste eisenverarbeitende Unternehmen im Ruhrgebiet gegründet. Franz Ferdinand Lambert Nicolaus Freiherr von der Wenge zu Enckingmühlen und Dieck ist 1707 geboren und 1788 gestorben. Er war seit 1736 Domkapitular des Hochstiftes in Münster. Ab 1765 war er Kanoniker des Kollegiatstiftes St. Mauritz vor Münster. In der Stiftskirche Maria in der Not zu Essen Stoppenberg liegt er begraben. Er beantragte 1741 die Genehmigung zum Suchen und Graben von Eisengestein. Im Jahre 1753 hat er diese Genehmigung erhalten. Es existieren aus dieser Zeit noch der Hüttenteich und zwei gut erhaltene Fachwerkbauten. Die St.-Antony-Hütte war eines der Stammwerke der Gutehoffnungshütte. 1808 wurde die Hütte von den Erben an die Gutehoffnungshütte verkauft. Das Archiv kann besichtigt werden, jedoch nur nach vorheriger Anmeldung. Auf der St.-Antony Hütte arbeiteten Persönlichkeiten wie Jacobi, Haniel, Krupp und Wenge. Durch sie ist die Entwicklung der St.-Antony-Hütte zu seine faszinierenden Wirtschaftskrimi geworden. Er erzählt von Betrug, Gewalt, Machtpolitik und auch von der heiklen Rolle, die die Kirche hier übernimmt. Hier entstand auch der Weltkonzern Gutehoffnungshütte und somit des MAN Konzerns. Der MAN Konzern produziert heute modernste LKWs, Schiffsmotoren, Busse und Turbinen für den Weltmarkt. 1820 wurde die Roheisenherstellung eingestellte und von einem Werk in Sterkrade übernommen. Daraufhin wurde die Hütte in eine Papierfabrik umgewandelt. Ein Spaziergang durch den Park entlang am Elpenbach vermittelt Ruhe und beschwert ungetrübtes Naturvergnügen.

Baumeister Mühle

In Oberhausen Buschhausen begann 1858 der Lohnmüller Heinrich Baumeister das Getreide der Bauer aus der Umgebung in einer holländischen Turmwind-Mühle zu mahlen. Mehr als 100 Jahre sorgen die Nachkommen von Heinrich Baumeister dafür, dass der Betrieb weiterlief und die Mühlenflügel sich drehten. Später wurde die Mühle von einer Dampfmaschine weiterbetrieben. Danach wurde ein Elektromotor eingebaut. In den 60er Jahren verfiel die Mühle aber immer mehr. Bei einem heftigen Sturm 1990 verlor die Mühle einen Flügel. Hermann Baumeister, ein Nachkomme von Heinrich Baumeister in der vierten Generation rettete das Bauwerk. Er ließ die Mühle von einem holländischen Spezialisten reparieren. Er installierte ein neues hölzernes Mahlwerk. 1995 drehten sich die Flügel endlich wieder und mahlten wieder Getreide zu Mehl. Die Mühle liegt nah an der Autobahn A 2 / A 3. Sie kann besichtigt werden und so bekommt man einen Einblick wie Getreide zu Mehl verarbeitet wird. In der Mühle befindet sich heute auch ein Restaurant, das mit Liebe zum Original der Mühle umgebaut wurde. Das Sacklager der Mühle ist zu einem Veranstaltungsraum geworden. Der Charakter des Lagers ist erhalten geblieben. Durch die Lichtkuppeln im Dach kann man die Mühle sehen und es fällt auch Tageslicht in den Raum. In dem Raum ist Platz für 100 Personen. Im Januar 2010 wurde das Mühlenrestaurant von einen bekannten Italiener übernommen. Die Auswahl der Gericht geht über Fisch, Fleisch bis hin zur italienischen Pasta, die von den Mitarbeitern frisch selbst zubereitet wird. Seit Februar 2010 bezieht das Restaurant CO2 neutrale Energie. Damit ist es das erste Co2-freie Restaurant in Oberhausen. Die beiden Zertifikate für Naturstrom und CO2-freies Erdgas sind im Restaurant ausgehängt worden. Die Gaststätte ist ein Geheimtipp.

Klettergarten am Gasometer

In der Nähe des Gasometers in Oberhausen befindet sich der Klettergarten am Gasometer. Wer am Schloss Oberhausen parkt, geht durch die Siedlung Grafenbusch. Durch ein kleines Waldstück hindurch findet der Besucher mitten im Wald Seile, die von Baum zu Baum gespannt sind. Hier sieht man Erwachsene und Kinder, wie sie sich von Baum zu Baum hangeln und eine kurze Pause an jedem Baum einlegen. Hierfür sind um den Baumstumpf herum Plattformen angebracht. Sie befinden sich in unterschiedlicher Höhe. An der kleinen Bude kann der Besucher sich anmelden. Wichtig sind die Sturzhelme, ohne die kein Besucher sich auf den Parcours begeben darf. Sicherheit wird hier gross geschrieben. Alle Kletterer werden mit Karabinern an den Seilen gesichert. Erst wenn die Sicherung an dem nächsten Seil richtig befestigt ist, darf der Karabiner von dem vorherigen Seil abgemacht werden. So klettern die Besucher dann in unterschiedlicher Höhe von einem Baum zum Anderen. Auf den Plattformen werden Pausen eingelegt und hier hat der Besucher auch genügend Zeit, um sich an dem nächsten Seil zu sichern. Es geht über Seile, Schaukeln, Stege und ähnliches über den gesamten Parcours. Am Ende erwartet den Besucher eine Seilrutsche, die den Kletterer wieder auf den Boden bringt. Es wirkt hier wie im Dschungel. Für Große und Kleine wird hier eine abenteuerliche Kletterei zwischen den hohen Bäumen geboten. Es gibt die unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrade. Für Kinder sind die Seile niedriger gespannt. Sie befinden sich in ca. 1,50 Meter Höhe. Die Erwachsenen und Fortgeschrittenen klettern in wesentlich höherer Ebene. Kinder werden zuerst unter Aufsicht in das Klettern und Sichern eingeführt und müssen dann, ebenfalls unter Aufsicht, noch ein bisschen üben. Hier wird Sport, Abenteuer und Spaß in einem angeboten und für jeden Gast ist hier das Richtige dabei.

Schloss Oberhausen

Direkt an der Autobahn A 42 liegt das Schloss Oberhausen. Hier auf der Mülheimer Strasse steht das Schloss. Es ist nicht zu übersehen, da es in einem auffälligen Rosaton angestrichen ist. Der Rhein-Herne-Kanal verläuft direkt neben dem Schloss. Hier kann man Bootsfahrten machen oder einfach nur am Kanal entlang spazieren. Das Schloss Oberhausen wurde im spätbarocken Stil gebaut. Anfang 1999 wurde es komplett umgebaut. Der Umbau dauerte 18 Monate. Hinten wurde eine Glashalle zwischen den Seitenflügeln angesetzt. Hier harmonieren alte Bausubstanz und moderne Konstruktionen. Im Schloss werden alte und moderne Kunst vor allem aus den Beständen der Ludwig Sammlungen gezeigt. Daher hat sie den Namen "Ludwig Galerie Schloss Oberhausen". Die Galerie arbeitet mit internationalen Museen zusammen. Interessant ist hier, dass nicht nur eine feste Ausstellung über die Geschichte der nationalsozialistische Zeit besteht, sondern die Ausstellungen immer wieder wechseln. Auf drei Etagen werden Fotografien oder Kunst ausgestellt. Hinter dem Schloss erstreckt sich der Kaisergarten. In dem Garten ist ein Kinderspielplatz, Minigolf und ein Tiergehege. Der Eintritt zum Tierpark ist kostenlos und man kann neben Tieren wie Wolf oder luchs auch Schweine und Ziegen und so weiter bewundern. Ebenfalls können im Sommer Kutschfahrten unternommen werden. Wer es etwas ruhiger mag, kann an dem See, der sich im Park befindet, spazieren gehen. Der Kaisergarten ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Im Schloss befindet sich auch ein Gastronomiebetrieb, der nicht nur ein Restaurant, sondern auch ein Cafe und Biergarten ist.. Über die Mülheimer Strasse hinweg erreicht man den Gasometer von Oberhausen, an dem sich das CentrO Oberhausen anschließt. um das Schloss herum befinden sich ausreichend Parkplätze.

Bürgerzentrum Altenberg

Das Zentrum Altenberg liegt an der Rückseite des Hauptbahnhofes von Oberhausen. Die ehemalige Zinkfabrik Altenberg sollte 1979 abgerissen werden. Daraufhin tat sich der Initiativkreis Altenberg zusammen und baute die alten Fabrikhallen zum Bürgerzentrum um. Seitdem hat es sich zum größten soziokulturellen Zentrum des Ruhrgebiets gemausert. Regelmäßig finden hier Disco- und Konzertveranstaltungen statt. Das Ruhrgebiet ist mittlerweile eine Party-Hochburg. Im Zentrum Altenberg wird ein abwechslungsreiches Programm geboten für die verschiedenen Zielgruppen. Ein Restaurant befindet sich in dem Zentrum. Ein Programmkino ist in dem ehemaligen Walzenlager untergebracht. Hier werden von donnerstags bis montags anspruchsvolle, internationale Filme gezeigt. Das Kino ist eins der vielen Programmkinos im Ruhrgebiet. Auf dem Gelände Altenberg haben sich viele Vereine und Institutionen niedergelassen. Einige Beispiele sind hier "terre des hommes", die Kinderhilfsorganisation, der Magische Zirkel, das ist die internationale Vereinigung der Zauberkünstler und das Medienhaus Framecut. Das Medienhaus Framecut musste aber leider im Jahre 2003 seine Pforten schließen und der Verein wurde aufgelöst.. Das Rheinische Industriemuseum befindet sich auch auf diesem Gelände. Es sieht hier noch genauso wie früher aus. Die Gebäude und Anlagen sind sehr gepflegt. Auch die Namen -Eisenlager, Schmiede oder Schlosserei- deuten auf die historische Nutzung hin. In der Nähe ist der Museumsbahnsteig. Ein Teil des Oberhausener Hauptbahnhofs ist stillgelegt worden. Hier stehen Teile eines Güterzuges. Der Bahnsteig gilt als Vorposten für das Rheinische Industriemuseum. Hier fährt kein Zug mehr, aber schon der Weg zum Museumsbahnsteig ist ein Teil des Gesamtkunstwerkes. Auf der anderen Seite des Bahnhofs befinden sich die Cafes Extrablatt, Lux und Time Pub. Nicht weit entfernt ist auch das Bero-Center.

Burg Vondern

Inmitten der Zechensiedlungen des Stadtteils Vondern liegt die Burg Vondern an der Arminstrasse. Sie war einst eine Wasserburg und von vielen Gräften umgeben. Heute wird das Gemäuer vornehmlich für Kunstausstellungen, Feiern und Führungen genutzt. Häufig finden hier Ritterspiele statt. Dazu treffen sich viele Menschen, die als Ritter oder Burgfräulein verkleidet sind. Es finden hier auch Ritterturniere statt, mit Lanzen, Degen oder Axt, auf dem Pferd oder zu Fuss. Im Jahre 1266 wird die Burg erstmalig urkundlich erwähnt. Ende des 17. Jahrhunderts wurde das Gebäude zerstört und nördlich des alten Gemäuers wieder aufgebaut. Damit die Burg erhalten bleibt, kümmert sich ein Förderverein um die Pflege und Verwaltung der Burg. Von 1982 bis 1995 wurde die Anlage restauriert. Heute befindet sich ein kleines Museum, in dem archäologische Fundstücke gezeigt werden. Führungen sind hier nach Vereinbarung möglich. Die Burg Vondern liegt nicht weit entfernt vom CentrO an der A 42 Die beeindruckende Vorburg fällt sofort ins Auge. Das Torhaus wird von zwei Türmen, dem Abortturm und dem Gerichtsturm geschmückt. Früher verfügte die Burg über eine Zugbrücke, die mit der Vorburg verbunden war. Später wurde sie durch eine Bogenbrücke aus Stein ersetzt. Die Wasserburg wechselte häufig ihre Besitzer. Im 15. Jahrhundert war sie im Besitz der Familie van Loe. Dann waren die Grafen von Nesselrode die Besitzer und um 1799 ging der Besitz an die Familie Droste zu Vischering über. Nach dem 2. Weltkrieg überließ die Familie Droste zu Vischering der Stadt Oberhausen die Burg und die Stadt brachte das Bürgermeisteramt von Osterfeld hier unter. Im Sommer 2008 wurde in der Modellbahnwelt Oberhausen sehr detailgetreue Szenen auf einer 420 qm grossen Fläche aufgebaut. Darunter waren auch Reiter, die sich auf den Weg zur Burg Vondern machten. Im Jahre 2005 wurde für die Burg Vondern 180.000 Euro genehmigt. Gebaut werden soll das ehemalige Wirtschaftsgebäude der Burg, das für Veranstaltungen genutzt werden soll. Genehmigt wurde der Betrag von der NRW Stiftung Natur-Heimat-Kultur Projekte im Ruhrgebiet. Die Gelder stammen aus dem Erträgen von einer Rubbellos-Lotterie, aus Spenden und aus Mitgliedsbeiträgen.

Rheinischen Industriemuseum Schwerindustrie

Das Rheinische Industriemuseum ist ein Museum der Schwerindustrie. Es gibt in diesem Museum zum Beispiel einen Dampfhammer, der 53 Tonnen wiegt und 10 Meter hoch ist. Insgesamt sind 1500 Ausstellungsstücke dort. Walzen, Dampfmaschinen und Kokillen sind nur Einige von ihnen. Eine Kokille ist eine metallene, mehrfach verwendbare Gießform. Die Drehbänke zerreißen Stahl und lassen die Späne aus Stahl fliegen. Aber auch Urkunden und Begleittexte können hier angesehen und durchgelesen werden, die die Geschichte von Eisen und Stahl beschreiben. Es wurden nicht nur Eisenbahnschienen oder nahtlose Rohre gefertigt, sondern auch Waffen für den Krieg. Eine Original Feldhaubitze aus dem Jahre 1913 ist hier ausgestellt. Sogar Lokomotiven wurden hier produziert. Eine Dampflokomotive der Baureihe 50 aus dem Jahre 1942 der Friedrich Krupp AG gehört zu den eindrucksvollen Museumsgegenständen. Die Ausstellung ist in der ehemaligen Zinkfabrik Altenberg untergebracht. Das ist einer der ältesten metallverarbeitender Betrieb in Oberhausen. Seit 1854 wurde hier fast 130 Jahre lang Zink zu Zinkbleche weiterverarbeitet. Im Jahre 1981 wurde sie stillgelegt. Das Museum liegt direkt gegenüber dem Westausgang des Oberhausener Hauptbahnhofs. Das Industriemuseum ist Teil der Route Industriekultur und auch der Europäischen Route der Industriekultur. Neben der Zinkfabrik gehört noch das Museum Eisenheim, die St. Antony-Hütte, der Industriearchäologische Park und der Museumsbahnsteig zum Museum. Das Museum hat das Ziel die Geschichte lebendig wirken zu lassen. Führungen, bei denen die Vorführer von der Arbeit und dem Alltag der Arbeiter berichten, sind genauso dabei wie Aktionen zum Ausprobieren und Selbermachen. Gerade für Schulklassen ist diese Art von Museum interessant und das Industriemuseum bietet hier auch zahlreiche Aktionen und Projekte an.

Gasometer Oberhausen

Gasometer Oberhausen

Der Gasometer ist das Wahrzeichen von Oberhausen. Von der A 42 aus ist er sehr gut zu sehen und auch die Plakate, die an dem Gasometer angebracht sind, kann man von der Autobahn aus gut lesen. Sie informieren über Ausstellungen, Konzerte und Lesungen, die im Gasometer stattfinden. Er diente ursprünglich zur Speicherung der Gase, die nach Bedarf aus dem Gasometer abgegeben werden konnten. Die Gichtgase wurden von der Gutenhoffnungshütte erzeugt und für die Walzwerke benötigt wurde. 1927 wurde mit dem Bau begonnen. Er dauerte ca. 2 Jahre. Der Gasometer ist 117,50 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 67,6 Meter. Er ist der größte Gasbehälter Europas. Die Baukosten betrugen 1,74 Millionen Reichsmark. Später wurden in ihm die hochwertigen Koksgase der Kokerei Osterfeld gespeichert. Im 2. Weltkrieg trafen ihn mehrere Bomben. Im Januar 1945 wurde er dann stillgelegt. 1946 mussten Reparaturarbeiten durchgeführt werden, die aufgrund eines Brandes entstanden. Der Gasometer wurde bis zum Fundament abgetragen und der Wiederaufbau brauchte bis zum Jahre 1949. Sodann lag er wieder still bis zum Jahre 1988. Diesmal dauerte der Umbau bis 1993. Die Gasdruckscheibe wurde in 4,20 Meter Höhe fixiert. Darunter befindet sich nun ein Raum für Ausstellungen etc, der über 3000 qm gross ist. Es führen 2 Treppen zur Gasdruckscheibe. In der Mitte der Scheibe befindet sich eine erhöhte Bühne. Rundherum sind Tribünen mit ca. 500 Sitzplätzen für Konzerte, Lesungen usw. Ein gläserner Panoramaaufzug führt bis zum Dach. Ebenfalls befinden sich 2 Aufzüge aussen am Gasometer, die ebenfalls bis zum Dach führen. Von hier aus hat man einen wunderschönen Rundblick über das Ruhrgebiet. Natürlich kann man das Dach auch zu Fuss erreichen. Es sind 592 Stufen bis oben. Neben dem Gasometer befindet sich ein Freizeitpark, sowie das CentrO, ein Einkaufcenter mit vielen Fachgeschäften, einer Promenade, Kino, Kneipen, Diskotheken und die grosse Veranstaltungshalle Arena Oberhausen.

Landesgartenschau OLGA

Aus der alten Zeche und Kokerei Osterfeld ist die Oberhausener Landesgartenschau geworden. Die Zeche wurde 1988 geschlossen. Im Jahre 1999 steht die OLGA, wie sie kurz genannt wird, als Wahrzeichen für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Vielfältige Attraktionen bezauberten zwischen Steigerhaus und Förderturm die Besucher. Hier sind Labyrinthgarten, Baumharfen, der Garten-DOM, Industrie-Blumenfelder, Gartenteppiche, Streifen- und Mustergärten entstanden. Aber auch Aktionen von Künstlern, Gauklern und Artisten waren hier zu finden. Vier Parkfeste standen im Mittelpunkt. Sie liefen unter dem Motto: Feuer, Wasser, Erde und Luft. Außerdem fand noch das Eröffnungsfest und das Schlußfest statt. Dieses Event kam natürlich nicht ohne Blumen und Pflanzen aus. Es wurde Themengärten, Musterbepflanzungen, Hallenschauen und verschiedene gärtnerische Anregungen. Die rheinischen Friedhofsgärtner beteiligten sich an der Landesgartenschau mit einem friedhofsgärtnerischen Ausstellungsbeitrag. Er informierte über die Dienstleistungen. Auf einer Fläche von 400 qm waren die Gärten der Ruhe mit sechs Prüfungsgräbern und 32 Schaugräbern untergebracht. Davon waren 14 Doppelwahlgräber, 12 Einzelwahlgräber und 6 Urnengräber. Dazu war ein kleiner Informationspavillon aufgebaut. Nach Abschluss der Veranstaltung OLGA, die über 5 Monate ging, bleibt das Gelände als Erholungsoase erhalten. Das Maskottchen der OLGA war eine süsse Biene. Zwei neue Brücken für Fussgänger wurden zwischen Osterfeld und neuer Mitte erbaut. Heute wird das Erholungsgebiet für Freiluftveranstaltungen und Open-Air-Konzerte genutzt. Es liegt in der Nähe vom CentrO und dem Gasometer. Am Rande der OLGA sind neue Wohn- und Gewerbegebiete entstanden. Die Pförtnerhäuser, der Förderturm und das Steigerhaus blieben erhalten und wurden restauriert. Vom Aussichtsturm im Park hat man einen guten Blick über das CentrO, die Königs-Pilsener-Arena, den Gasometer, dem Wasserturm und der Knappenhalde.

Wissenswertes

Verkaufsoffener Sonntag in Oberhausen

Folgende Termine in Oberhausen und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Oberhausen gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Oberhausen sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Frühlingsfest (28.02.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (05.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (07.11.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (05.12.2010)
Weihnachtsmarkt (12.12.2010)
Geöffnet in Sterkrade und Neue Mitte (inkl. CentrO) 13 bis 18 Uhr (02.01.2011)
Alt-Oberhausen (03.04.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in Sterkrade von 13 bis 18 Uhr (15.05.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in Osterfeld und die Stadtteile Schlad und Alstaden/Lirich von 13 bis 18 Uhr (04.09.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in Schmachtendorf von 13 bis 18 Uhr (18.09.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in Neue Mitte und Schlad von 13 bis 18 Uhr (02.10.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in Alt-Oberhausen (ohne die Stadtteile Neue Mitte und Styrum), Schlad und Alstaden/Lirich von 13 bis 18 Uhr (30.10.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in Neue Mitte und Sterkrade von 13 bis 18 Uhr (06.11.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in Alt-Oberhausen (ohne die Stadtteile Neue Mitte, Schlad und Styrum), Alstaden/Lirich und Schmachtendorf von 13 bis 18 Uhr (04.12.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in Neue Mitte von 13 bis 18 Uhr (11.12.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in Sterkrade von 13 bis 18 Uhr mit zwei Eisschnitzvorführungen (08.01.2012)
Verkaufsoffener Sonntag in Sterkrade von 13 bis 18 Uhr im Rahmen des Spiel- und Sport-Wochenendes (29.04.2012)
Verkaufsoffener Sonntag in Sterkrade von 13 bis 18 Uhr (04.11.2012)
Verkaufsoffener Sonntag mit Maskottchentreffen in Sterkrade von 13 bis 18 Uhr im Rahmen des Spiel- und Sport-Wochenendes (28.04.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (29.09.2013)
Verkaufsoffener Sonntag und Automesse in Sterkrade von 13 bis 18 Uhr (27.10.2013)
Das CentrO Oberhausen öffnet an diesem Sonntag alle Geschäfte (27.10.2013)
Alt-Oberhausen (ohne die Stadtteile Neue Mitte, Schlad und Styrum), Schmachtendorf (08.12.2013)
Neue Mitte (15.12.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (27.04.2014)
In 46045 Oberhausen-Alt-Oberhausen ist Frühlingsfest (Zum verkaufsoffenen Sonntag haben die Geschäfte geöffnet 13 - 18 Uhr) (04.05.2014)
In 46117 Oberhausen-Osterfeld ist von 13 - 18 Uhr ein verkaufsoffener Sonntag (Oldtimershow) (25.05.2014)
Innenstadt 1.Adventssonntag (30.11.2014)
Verkaufsoffener Sonntag (11.01.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 46047 Oberhausen-Neue Mitte und Schlad 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Dreikönigsfest (03.01.2016)


Städte in der Nähe von Oberhausen:
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