Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Hannover? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





Die an der Leine gelegene niedersächsische Landeshauptstadt lockt täglich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an, die sich die vielen Sehenswürdigkeiten anschauen möchten. Gleichzeitig ist Hannover ein echtes Shopping-Paradies. Bahnreisende starten ihren Einkaufsbummel schon gleich bei der Ankunft in der Promenade am Hauptbahnhof. Circa 50 Fachgeschäfte und gastronomische Angebote sind hier unter einem Dach versammelt. Hierbei ist von einer großen Markthalle bis hin zu Dienstleistern und Modeboutiquen Alles dabei. Besonders sind auch die Öffnungszeiten, denn viele Geschäfte in der zweiten Ebene sind wochentags bis 23 Uhr geöffnet. Direkt am Hauptbahnhof beginnt auch eine der Haupteinkaufstraßen Hannovers, die Bahnhofsstraße, die sich bis zum Kröpcke erstreckt. Dort haben sich große Waren- und Kaufhäuser, sowie zahlreiche Filialen bekannter Modeketten angesiedelt. Vom Kröpcke, dem Herzen der Fußgängerzone Hannovers, bis zum Steintor zieht sich die Georgstraße, die Hauptflaniermeile Hannovers. Wer Designerkleidung, hochwertigen Schmuck oder edle Accessoires sucht, ist hier genau richtig. Schuhe lassen sich besonders gut in der Großen Packhofstraße am Kröpcke erwerben. Ein breites Angebot kennzeichnet die Einkaufstraßen Hannovers. Alle gängigen und bekannten Marken und Ketten unterschiedlichster Branchen sind hier vertreten. Von The Body Shop bis Douglas, von Saturn bis Kaufhof oder auch Zara und H&M - bei diesem reichhaltigen Angebot bleiben sicher keine Wünsche mehr offen. Darüber hinaus findet man in Hannovers Innenstadt auch viele alteingesessene und zum Teil noch inhabergeführte Fachgeschäfte mit speziellem Angebot und fachmännischer Beratung. In der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade beispielsweise sind zahlreiche dieser kleinen Geschäfte und Boutiquen untergebracht. Liebhaber besonderer Dinge abseits des Massengeschmacks werden sich in der Lister Meile, die hinter dem Hauptbahnhof beginnt, wohl fühlen. Zahlreiche Second-Hand-Shops, Musik- und Bücherläden, sowie viele einzigartige und urige Kneipen sind hier zu finden. Am Rand der Innenstadt liegt Hannovers Altstadt, die nicht nur wegen ihrer alten Fachwerkhäuser einen Besuch wert ist. Kleine und feine Läden, besonders Modeboutiquen wechseln sich hier mit gemütlichen Cafés, Bistros und Restaurants ab.

 

Sehenswürdigkeiten in Hannover

Leineschloss

Das Leineschloss Hannover liegt am Rande der Altstadt und direkt an der Leine. Sie ist auch Namensgeberin für das Residenzschloss der Hannoveraner Könige. Der Bau der klassizistische Schlossanlage in Hannover geht zurück auf die Idee des Herzogs Georg von Braunschweig und Lüneburg. Während des dreißigjährigen Krieges ließ er im Jahr 1637 auf dem Gelände eines ehemaligen Minoritenklosters das Schloss in Fachwerkbauweise errichten. In einer ersten Umbauphase 1665 wurde im Schloss eine Fürstengruft durch Herzog Johann Friedrich zu Braunschweig und Lüneburg eingerichtet. Besondere Beachtung rief der Anbau eines hölzernes Opernhauses um das Jahr 1690 hervor. Zu damaliger Zeit war es von seiner Ausstattung und dem vorhandenen Platzangebot für 1300 Besuchern eines der größten und schönsten in ganz Europa. Eine weitere Aufwertung erfuhr das Schloss durch den repräsentativen Umbau durch Kurfürst Georg Ludwig. Obwohl durch die Personalunion mit Großbritannien der Hof überwiegend in London residierte, wurde das Leineschloss in Hannover ab 1698 prächtig umgebaut. Während der Napoleonischen Zeitspanne wurde das Schloss mit all seinen enthaltenen Schätzen geplündert und später als Kaserne genutzt. Erst unter dem Hofarchitekten Georg Ludwig Friedrich Laves erfuhr die Schlossarchitektur in der Zeit zwischen 1816 bis 1844 einen erneuten Aufschwung. Als herausragend gilt der von Laves geschaffene direkt an die Leine ragende Wintergarten. Der im 2. Weltkrieg schwer getroffene Bau brannte 1943 bis auf die Grundmauern nieder. Mit der Entscheidung, im ehemaligen Schloss an der Leine den neuen niedersächsischen Landtag einzurichten, erfolgte von 1957 bis 1962 der Wiederaufbau des Leinschlosses. Heute befindet sich auf der Stelle des ehemaligen Opernhauses der Plenarsaal und im ehemaligen Wintergarten ist das Büro des niedersächsischen Landtagspräsidenten untergebracht.

Herrenhäuser Gärten

Mitten in Hannover liegt ein Kleinod europäischer Gartengestaltung und gleichzeitig eine Oase der Naherholung: Die Herrenhäuser Gärten. Sie sind ein in Europa einmaliges Beispiel barocker Gartenkunst im französischen und englischen Stil. Bestehend aus dem Großen Garten, Berggarten, Georgengarten und dem Welfengarten beherbergen die Herrenhäuser Gärten einen einmaligen Schatz an botanischer Vielfalt. Schon die am Eingang zum Großen Garten weithin sichtbare Fontäne weist mit ihrem 80 m hohen Sprüh den Weg zu einer Vielzahl einheimischen und exotischen Pflanzen, Irrgärten und Skulpturen von Göttern und Geistern. Ursprünglich 1666 angelegt, wurde der Große Garten maßgeblich von der Kurfürstin Sophie in den Jahren 1696 bis 1714 in seiner jetzigen Form gestaltet. Der ehemals auf einem abgetragenen Sandberg angelegte Küchengarten wandelte sich mit der Zeit zu einem botanischen Garten, und ist als Berggarten ein wesentlicher Bestandteil der Gartenlandschaft in Hannover Herrenhausen. Der Berggarten ist wohl einer der ältesten Botanischen Gärten in Deutschland und beherbergt mehr als 11.000 verschiedene Pflanzen. Unter der Leitung von Christian Schaumburg wurden in der Zeit von 1835 bis 1841 große Veränderungen bei der Zusammenlegung von adligen Landsitzen vorgenommen. In diese Zeit fällt auch die Gestaltung des heutigen Georgengartens mit seinen Wasserläufen und Teichanlagen. Das namensgebende Georgenpalais ist heute das Wilhelm Busch Museum, ein Museum für Karikatur und kritische Grafik. Nördlich der heutigen Herrenhäuser Straße befand sich mit Schloss Monbrillant der ehemalige Wohnsitz des Grafen Platen. Das Schloss wurde 1857 abgerissen und an gleicher Stelle entstand das Welfenschloss aus weißem Deistersandstein. Die umgebenen Gärten waren eine kleine Kopie des Großen Gartens. Heute nutzen ihn die Studenten der technischen Universität Hannover als vielfältigen Erholungsort. Zahlreiche Veranstaltungen machen die Herrenhäuser Gärten für Besucher interessant. So finden in den Sommermonaten zahlreiche Theater- und Musicalveranstaltungen statt.

Altes Rathaus

Das Alte Rathaus in Hannover wurde über einhundert Jahre erbaut. Der älteste Teil stammt aus dem Jahr 1410. Der Apothekerflügel, wo die Ratsapotheke untergebracht war, und der Marktflügel kamen später hinzu. Zahlreiche Erweiterungen und Umbauten in verschiedenen Stilrichtungen folgten. Weil sowohl gotische wie auch romantische Baustilelemente verwendet wurden, entstanden Pläne, das Haus abzureißen. Der Architekt Conrad Wilhelm Hase jedoch restaurierte das Rathaus grundlegend von 1877 bis 1891 im neugotischen Stil des 15. Jahrhunderts, sodass Besucher heute noch das Alte Rathaus bewundern können. Bemerkenswert sind vor allem die Fialengiebel und der Tonfries. Um 1900 hatten in den Fensterbuchten des ehemaligen Erdgeschosses die Marktfrauen ihre Stände. Der Stadtrat tagte hier bereits im 14. Jahrhundert. Erst im Jahr 1863 zogen die Stadträte um ins Wangenheimpalais, 1913 schließlich ins Neue Rathaus. 1964 wurde der Schaugiebel an der Westseite restauriert, 1999 der Innenhof umgestaltet und ein Glasdach eingesetzt. Heute sind hier und in den benachbarten Gebäuden Restaurants und Geschäfte eingezogen.

Erlebnis-Zoo Hannover

Ein Zoo in Hannover gab es schon lange. Vor einigen Jahren wurde er zum Erlebnis - Zoo umgebaut. Hier leben fast 2000 Tiere. Insgesamt gibt es 6 verschiedene Zoo – Welten. Der Besucher kann mit einem Bott auf dem afrikanischen Fluss Sambesi fahren. Dabei sieht er Zebras, Antilopen, Giraffen, Flusspferde, Flamingos und Nashörner. Auf 5.000 qm sind im Outback Kängurus, Emus, Wombats und Wallabys zu Hause. Ein Palast eines indischen Maharadschas kann besichtigt werden. Hier ist das Zuhause von Tigern, Leoparden, Elefanten und Affen. Auf dem Gorillaberg leben die Menschenaffen. Aber auch das Landleben findet hier Berücksichtigung. Auf dem Meyers Hof leben seltene Haustier – Rassen. Unter anderem ist hier das schwarzbunte Niederungsrind zu Hause. Es ist mittlerweile so selten geworden wie ein sibirischer Tiger. In dem Erlebnis – Zoo wurde aber auch an die Kinder gedacht. Hier ist das Kinderland Mullewapp mit einem Streichelzoo in den Augen der Kinder besonders hoch angesehen. Die Kinder können hier mit den Tieren schmusen, spielen, sie streicheln und füttern. Das ist aber nicht die einzige Attraktion für Kinder. Es gibt 3 Rodelbahnen, die Wilde Sau, Mauseflitz und Hühnersause. Aber auch die Helden von Helme Heine sind hier zu finden. Man trifft hier Franz von Hahn, Jonny Mauser und den dicken Waldemar mit seinem Fahrrad. Die neuste Welt ist Yukon – Bay. Hier leben Eisbären, Wölfe, Robben, Pinguine, Bison und viele weitere kanadische Tiere. Hier findet der Besucher tiefe Wälder, felsige Schluchten und ist in die Goldgräber – Romantik versetzt. Die besondere Attraktion ist Henry´s Underwater World. Durch 39 Panoramascheiben können Eisbären, Pinguine und Robben unter Wasser beobachtet werden. Im kleinsten „Pub der Wildnis“ kann der Besucher viele Vogelarten bewundern. Dazu zählen Wellensittiche, Nympfensittiche, Rosella- und Singsittiche. Der Zoo hat ganzjährig geöffnet und jede Jahreszeit hat seine speziellen Angebote.

Wissenswertes

Die Stadt Hannover liegt in Niedersachsen und ist zugleich die Hauptstadt des Bundeslandes. Heute zählt die Gemeinde rund 516.000 Einwohner. Somit steht sie auf Platz Eins der größten Städte in Niedersachsen und fungiert somit als eines der Oberzentren. Zudem belegt Hannover Platz Drei der größten Städte in Norddeutschland. An der Spitze stehen noch Hamburg und Bremen. Hannover ist Teil der Metropolregion Göttingen-Braunschweig-Hannover, welches die fünftgrößte Region in Deutschland ist. Der Kommunalverband Region Hannover hat hier seinen Sitz. Mehrere Hochschulen und ein bedeutendes Handels-, Dienstleistungs- und Industriezentrum sind hier ebenfalls zu Hause. Das Messegelände von Hannover ist das größte in der gesamten Welt. Jedes Jahr finden hier wichtige Messen wie zum Beispiel die Hannover Messe oder die CeBIT statt. Im Jahr 2000 war Hannover Ausstellungsort für die bekannte Weltausstellung Expo 2000. Jedes Jahr wird auch das Schützenfest gefeiert, welches das größte Schützenfest weltweit ist. Die Stadt liegt inmitten des Tals der Leine. An der schmalsten Stelle ist ein Übergang zum norddeutschen Flachland und zum niedersächsischen Hügel- und Bergland. In der Stadt fließt die Ihme in die Leine. Im Westen grenzen die Vorläufer des Weserberglandes an. Im Norden machen sich die Ausläufer der Lüneburger Heide breit. Die nächst gelegenen größeren Städte sind Hildesheim, Braunschweig und Wolfsburg. In etwas weiterer Entfernung befinden sich Bielefeld, Hamburg, Berlin und Bremen. Bis zur Nordsee sind es 150 Kilometer, bis zur Ostsee 190 Kilometer und bis zum Harz etwa 70 Kilometer. Die angrenzenden Nachbargemeinden sind Langenhagen, Burgdorf, Sehnde, Hemmingen, Gehrden, Garbsen, Isernhagen, Lehrte, Laatzen, Ronnenberg, Seelze und Wunstorf. Hannover ist in insgesamt 13 Stadtbezirke und 51 Stadtteile untergliedert. Der höchste Punkt der Stadt liegt bei 118 Metern über NN und wurde auf dem Kronsberg im Südosten gemessen. Eine weitere Erhebung mit 89 Metern ist der Lindener Berg. Dort befinden sich auch eine Sternwarte und verschiedene Freizeiteinrichtungen. Hannover führt mit insgesamt acht Städten weltweit eine Städtepartnerschaft.

Verkaufsoffener Sonntag in Hannover

Folgende Termine in Hannover und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Hannover gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Hannover sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag (28.03.2010)
Fährmannsfest (01.08.2010)
Hannover-Linden hat ganz im Motto -Linden hat auf- geöffnet (01.08.2010)
Lister Liebling (29.08.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (26.09.2010)
Innenstadt Hannover (26.09.2010)
13.00 bis 18.00 Uhr findet unter dem Motto -Linden ist bunt- ein verkaufsoffener Sonntag in Linden Nord, Mitte und Süd statt. (26.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Hannover-Hainholz (31.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (07.11.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (07.11.2010)
Verkaufsoffen von 9 bis 16 Uhr: Brandboxx Hannover (30.01.2011)
Verkaufsoffen 13 bis 18 Uhr (03.04.2011)
Verkaufsoffen 13 bis 18 Uhr (04.09.2011)
Verkaufsoffen 13 bis 18 Uhr (02.10.2011)
Verkaufsoffen 13 bis 18 Uhr (06.11.2011)
Verkaufsoffener Sonntag Hannover von 13 bis 18 Uhr (22.04.2012)
Verkaufsoffener Sonntag Hannover von 13 bis 18 Uhr (02.09.2012)
Verkaufsoffener Sonntag Hannover von 13 bis 18 Uhr (07.10.2012)
Verkaufsoffener Sonntag Hannover von 13 bis 18 Uhr (11.11.2012)
Verkaufsoffener Sonntag (06.01.2013)
In 30659 Hannover-Bothfeld ist verkaufsoffen von 13.00 - 18.00 Uhr (10.03.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (07.04.2013)
Hannover-Hainholz (29.09.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (06.10.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (03.11.2013)
Hainholz (nur Möbel Staude), Fest, Offen: 12.00 - 17.00 Uhr (23.02.2014)
Verkaufsoffener Sonntag (06.04.2014)
In 30449 Hannover-Linden ist ein verkaufsoffener Sonntag (Das blaue Wunder) von 13 bis 18 Uhr (11.05.2014)
In 30165 Hannover-Nordstadt (nur Betten-Center Soltendieck) ist ein verkaufsoffener Sonntag (Fest) von 12.00 - 17.00 Uhr (01.06.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in Hannover von 13:00 - 18:00 Uhr (29.03.2015)
Fest - Verkaufsoffener Sonntag von 12.00 - 17.00 Uhr (04.10.2015)
Fest - Verkaufsoffener Sonntag von 13.00 - 18.00 Uhr (04.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 30159 Hannover 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Die Marktschreier sind in der Stadt (06.03.2016)
Regionsentdeckertag (04.09.2016)
Hannover hilft (06.11.2016)


Städte in der Nähe von Hannover:
langenhagen (6.4km), hemmingen (8.7km), ronnenberg (12.9km), pattensen (14.1km), isernhagen (15.2km), laatzen (15.9km), burgwedel (17.4km), garbsen (17.7km), wedemark (18.1km),



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