Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Aichach? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Aichach

Spitalkirche Aichach

Bis ins 12. Jahrhundert reicht die Geschichte der katholische Stadtkirche zurück. 1210 wurde die Kirche zu Aichach von Herzog Ludwig der Kelheimer an den deutschen Orden übergeben. Von dem ehemaligen romanischen Bau ist heute nicht mehr viel übrig. 1450 nahm die Kirche ihre heutige Form und Gestalt an. Leider sind kein Baudatum oder das Datum der Einweihung mehr bekannt. Es sind nur noch sechs vermauerte Fenster in der Hochwand des Mittelschiffes übrig, die auf den frühgotischen Bau schließen lassen. Von den Fenstern her kann man schließen, dass die Kirche früher viel nieder war als heute. Im 18. Jahrhundert wurde die Pfarrkirche verschönert. Es kamen kleine Kapellen am südlichen Seitenschiff hinzu. 1771 wurde die Kirche im Barock-Stil umgebaut. Der Hochaltar ist eine Kopie des Altars zu Osterhofen des Egid Quirin Asam. Er wurde vom Kirchenschreiner Johann Anton Wiest aus Schrobenhausen im Rokoko Stil erbaut. 1861 bis 1863 restaurierte der damalige Stadtpfarrer Konrad Danhauser die Kirche im neugotischen Stil. Sie bekam eine neue Orgel und Chorgestühl. Konrad Danhauser verlegte 40 Grabplatten, die sich bislang in der Kirche befanden, nach außen. Nach Vorstellungen des Münchener Geheimrats Professor Richard Berndl wurde das Innere der Kirche in der Zeit von 1906 bis 1908 im Jugendstil umgebaut. Der Kirchenraum erhielt einen violetten Farbton und Glühbirnen wurden angebracht. Aus dieser Zeit stammen auch einzelne Statuen, die Kreuzigungsgruppe und die Kreuzwegstationen. Der Stadtpfarrer Johann Baptist Reiter ersetzte die Jugendstil-Einrichtung. Der Hochaltar wurde wieder in seinem ursprünglichen Farbton angestrichen und die Holzaufbauten an zwei Altären wurden wieder abgebaut. In den 80er Jahren unseres Jahrhunderts musste dann die Mauer saniert werden. Diese aufwendige Sanierung war nötig und der Chorraum wurde dabei umgestaltet. Die Kirche bekam eine neue Orgel und ein Volksaltar steht seitdem im Chorraum.

Obere_tor

Nach der Erbauung des Pfälzischen Schloss, um 1126, bekam auch die Gemeinde Aichach, damals Gemeinde“ Aicha“, eine kleine Befestigung. Um 1235 erhielt die Gemeinde Aichach seine Stadtrechte. Durch den Kaiser Ludwig den Bayern erhielt es 1347 auch noch die Privilegien und das Rechtsbuch der Stadt München. Da Aichach von 1210 bis 1803 der Sitz der Südlichen Niederlassung des Deutschen Ritterordens war, bekam es einen besseren Wall und ein gotisches Tor. Aus dieser Zeit stammt wohl auch der Unterbau des heutigen Oberen Tores, der sich an einer Seite des Marktplatzes befindet. Während der Belagerung in dem Jahr 1634, durch den schwedischen General Horrn, wurde der Obere Turm bis auf die Grundmauern zerstört. Die Bürger von Aichach bauten diesen Oberen Turm 1697 wieder auf. Sie warteten damals nicht bis die höheren Stellen der München ihr Einverständnis gaben. Der Bau wurde vom Stadtbaumeister Andreas Adler geplant und durchgesetzt. Er setzte sich selber mit diesem großartigen barocken Bau ein Denkmal. In seiner wuchtigen Art, ist der Turm und das Tor so noch heute zu besichtigen. Zwischen 1257 und 1266 wurde die Burg Friedberg erbaut und die Stadt Friedberg hatte ihren Anfang. Mit dieser Errichtung sank das Interesse an der Stadt Aichach Sitz des Ritterordens, aber die Tore blieben aus dieser Zeit erhalten. Durch das Besichtigen des Oberen Tores, wird den Besuchern die große und imposante Bauweise von damals veranschaulicht. So zeigt es auch heute noch, welche Möglichkeiten die Bürger mobil machten, um ein solches Bauwerk, auch ohne Zustimmung der höheren Stellen in München, zu errichten.

Schloss_blumenthal

1296 wurde dieses Schloss, damals als vierflügeliches Wasserschloss gebaut, erstmals urkundlich erwähnt. Die Lage des Wasserschlosses Blumenthal befindet sich an dem Fluss Ecknach, zwischen dem Stadtteil Klingen von Aichach und der Gemeinde Sielenbach, nicht weit von dem Wallfahrtsort Maria Birnbaum entfernt. Mit einem vorgelagerten, großen Wirtschaftshof, war das Wasserschloss der Sitz einer Deutschordens- Kommende, das heißt eines deutschen Ritterordens. Später, um 1396, wechselten die Besitzer, er wurde zum Hauptsitz der Komture. Im 16. und auch im 18. Jahrhundert fanden diverse Umbauten statt. Durch den Wechsel der Besitzer wurden damals drei der vier Flügel abgerissen. Das Schloss Blumenthal und sein Anwesen wird durch Privatinvestoren wieder restauriert und zu einem Mehrgenerationsprojekt aufgebaut mit allen was dazugehört. Das wären zum Beispiel Wohnungen, die Brauerei ist wieder in betrieb und das Schloss selber soll eine Begegnungsstätte sein. Der Kunst- und Kulturverein kümmert sich liebevoll darum, dass dieses verwirklicht wird und erhalten bleibt. Die Kunst steht dabei im Vordergrund, dazu zählen verschieden Ausstellungen von Künstlern aus der Umgebung. Es werden Konzerte in der Blumenthaler Kirche gegeben, bei welchen bekannte Interpreten aus der Region zu hören sind und vieles mehr locken jährlich die vielen Besucher an. Außerdem bietet die Kunstschule Kurse an, die zur Förderung von jungen Künstlern dienen sollen. Seit 2007 wird viel Energie aufgewendet, das diese schöne Anlage wieder als Gesamtwerk der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann. Auf dem weiträumlichen Gelände sind auch noch ein altes Brauereigebäude, ein Biergarten und die Barocke Liebfrauenkirche zu finden. Diese sind gern besuchte Teile der Schlossanlage. Es ist eigentlich ein Muss, diese Anlage des Schloss Blumenthal zu besichtigen und es ist kaum an einem Tag zu schaffen, darum kann man hier auch in schönen, historisch eingerichteten Zimmern übernachten.

Stadtmuseum

Dieses Museum befindet sich in einem ehemaligen Krankenhaus mit Krankenhauskapelle. Dieses wurde um 1864 erbaut und ist in der Schulstraße von Aichach zu finden. Die Ausstellungen in diesem Museum umfassen viele Exponate, die in langjähriger Restauration mühevoll zusammengestellt wurden. Auch das Gebäude ist neu aufgebaut wurden und bietet somit einen besonderen Reiz für seine Besucher. Die Ausstellungen über die Landwirtschaft und die Trachten gestaltete man neu und können jetzt von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Die Schwerpunkte der Sammlungen sind vorwiegend der Landes- und Stadtgeschichte gewidmet, somit wird in den einzelnen Ausstellungen die Entwicklung der bäuerlichen und bürgerlichen Kultur gezeigt. Unter anderen gehören deshalb auch religiöse Plastiken und natürlich auch Malereien dazu. Außerdem ist ein besonderes Augenmerk der Entwicklung des Handels und dem Handwerk gegeben. Diese spielten eine große Rolle in der Geschichte dieses Gebietes. Einige Ausstellungsstücke aus der Napoleonischen Zeit, Trachten und der Volkskunst sind auch ausgestellt. Ein ganz besonderes Ausstellungsstück ist die 15 Meter lange Kollage. Diese wurde vom Bürgermeister Lorenz Gerhauser ab dem Jahr 1803 zusammengetragen. Die Kollage besteht aus Einquartierungszetteln, die aus der Zeit des napoleonischen Krieges stammen. Wechselnde Ausstellungen werden den Besuchern außerdem geboten, so das es immer wieder etwas neues zu entdecken gibt. Den Gästen wird eine Vielzahl an Sehenswertes geboten. Sie können im Stadtmuseum Aichach auf eine wundervolle Zeitreise gehen. Durch den Einbau von interaktiven Stationen, wird ein Besuch dieses Museums noch interessanter. Durch die wenigen Tage an denen das Museum geöffnet hat, ist es auch möglich, das sich Gruppen mit einer Voranmeldung, diese Ausstellungen jederzeit ansehen können.

Das Obere und das Untere Tor mit Rathaus, dem Kögl- und Spechtturm

Nach der Errichtung des Schlosses in Aichach bekam die Stadt eine bescheidene Befestigung. Durch Kaiser Ludwig der Bayer wurde der Ort zur Stadt erhoben und bekam eine verbesserte Umwallung. Das ist die Zeit, wo der Unterbau des Tores entstand. Der obere Turm wurde bei der Belagerung durch den schwedischen General Horn zerstört. 1697 wurde das Tor ohne Einwilligung der höheren Stellen in München wieder aufgebaut. Das barocke Bauwerk erschuf der Stadtbaumeister Andreas Adler. Das Untere Tor ist ebenfalls aus der Zeit von Kaiser Ludwig dem Bayern. Ausgebaut wurde es im Jahre 1418. 1634 wurde das Tor beschossen und verlor das Dach. Erst 1646 wurde es wieder neu gedeckt. Zwischen dem Oberen Tor und dem Unteren Tor befindet sich das Rathaus. Es wurde 1291 erbaut. Es steht in der Mitte des heutigen Stadtplatzes. Im Erdgeschoss befindet sich eine Schrannenhalle, die Fleischbank, die Feuerlöschrequisiten, die Stadtwaage und einige Verkaufsläden. Im Obergeschoß war das Ratszimmer des Magistrats. 1634 und 1704 wurde das Rathaus niedergebrannt. Der Stadtbaumeister Andreas Adler hat es wieder aufgebaut. Am unteren Tor befindet sich der 14 Meter hohe Köglturm. Er war einer von 8 Gefechtstürmen, die sich entlang der Mauer zogen. Früher hatte er Schießscharten. Er besaß eine Feuerstelle, an der sich die Wachen im Winter wärmen konnten. Diese Feuerstelle kam bei Sanierungsarbeiten zum Vorschein. Im oberen Stockwerk werden Wanderausstellungen untergebracht. Neben dem Unteren Tor ist auch das Wittelsbacher Museum zu finden. Am Oberen Tor ist der Spechtturm. Hier ist die Stelle, an der die 1.138 Meter lange Ringmauer nach Westen geht. Der Turm wird auch „Turm der Damischen Ritter genannt. Wahrscheinlich ist ein Teil der Zinnenkrone bei dem schweren Erdbeben 1775 in Lissabon zur Stadtseite hin abgerutscht. Das Erdbeben wirkte sich nach Stichaner bis Aichach aus.

Wasserschloss in Unterwittelsbach - Sisi Schloss

Im Jahre 1126 wird erstmals die Vorgängerburg erwähnt. Im Jahre 1409 ist Heinrich der Sandizeller Besitzer des Wasserschlosses. 1500 geht es in das Eigentum der Herren von Burgau über. St. Ulrich und Afra in Augsburg erwerben den Besitz 1533. Die Benediktiner ziehen als Flüchtlinge 1537 in das Schloss. Sie bauten das Schloss um. 1549 kehren die Mönche nach St. Ulrich und Afra zurück. 1777 wird das Anwesen an L.B. von Reindl verkauft. Der wiederum verkauft es an den Kurfürst Karl Theodor. 1811 wird das Wasserschloss versteigert. Käufer ist Arnold von Link. 1838 erwirbt Herzog Max in Bayern, der Vater von „Sisi“ das Anwesen und restauriert es. Sein Sohn erbt den Besitz. Karl Theodor, Herzog in Bayern, junior ist ein berühmter Augenarzt in München. Sein Sohn, Herzog Ludwig Wilhelm in Bayern übernimmt das Schloss im Jahre 1909. Bis nach dem zweiten Weltkrieg wird es durch Flüchtlinge, Evakuierte und Heimatvertriebene belegt. Für seine Tochter kauft Fürst zu Fürstenberg das Schloss. Sie heiratet den Baron von Pfetten. 1972 geht der Besitz in das Eigentum der Familie Rindfleisch aus München über, die es bereits nach 5 Jahren an Siegbert und Britta Müller verkaufen. Die Familie Müller betreibt dort ein Heim für verhaltensauffällige Jugendliche. Am 30.06.1999 kauft die Stadt Aichach das Schloss. Seither finden jährlich Sonderausstellungen im Schloss statt. Im Jahr 2010 ist die Sonderausstellung „Kaiserin Sisi - ihre Kleider machen Mode“ in dem Schloss. In ihrer Kindheit hat Sisi einige Tage in dem Schloss verbracht. Es wird erzählt, dass sie als Kind mit ihrem Vater in das nahegelegene Gasthaus gegangen ist. Der Vater spielte Zither und Sisi tanzte dazu. Anschließend hat sie mit ihrem Hut Geld eingesammelt. Sie sagte einer Kammerzofe, dass dies das einzige Geld sei, das sie jemals selbst verdient habe.

Wittelsbachermuseum

Dieses Museum befindet sich in Aichacher Unteren Stadtturm und ist die siebende Zweigstelle der Archäologischen Staatssammlung von München. Erbaut wurde dieser, bei der Erweiterung der Stadtmauer, von Herzog Ludwig im Bart, um 1418. Sein Aussehen konnte trotz der Brandschäden im Dreißigjährigen Krieg erhalten bleiben. Gegründet wurde es 1989. Der Name Wittelsbach beruht sich daraus, das ein erheblicher Teil der Sammlung der Burg Wittelsbach gewidmet ist. Über vier Etagen können die Besucher nicht nur die umfangreiche Dokumentation der Burg Wittelsbach besichtigen, sondern auch erdgeschichtliche Funde aus den Bereichen Aichach und Friedberg. Alle Ausstellungen sind gut thematisch angeordnet, so das zu den einzelnen Themen ein fliesender Übergang geschaffen ist. Darunter sind unter anderen fossile Funde von Pflanzen und Tiere aus dem Tertiär zu sehen. Besonderes Augenmerk ist der vorgeschichtlichen Besiedlung des Gebiets um Wittelsbach gegeben. Auch wird ein Einblick in die verschiedenen Methoden der Archäologie den Besuchern näher gebracht. Die Rekonstruktion und die Auswertung von Funden werden dabei nicht vergessen. Im oberen Teil des Turms wird sich ganz dem Thema Burg Wittelsbach gewidmet. In einer Miniatur wird die Burg dargestellt und die archäologischen Funde, die man dort fand, können von den Besuchern besichtigt werden. Durch die gute Lage und Höhe des Turms, kann die Aussicht auf Aichach genossen werden. Da es auch für Kinder interessante Ausstellungsstücke zu bestaunen gibt, wird dieses Museum gerne von Familien besucht, aber auch zu Studienzwecke ist es sehr zu empfehlen. Da die Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntags, jeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr sind, ist es für Interessierte möglich einen Abstecher beim Spatzieren gehen zu machen.

Wissenswertes

Im schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg fungiert Aichach als Kreisstadt. Der letzte Stand der Einwohnerzahl der Kreisstadt ist aus dem Jahr 2000 bekannt. Hier wurden 20.051 Einwohner gezählt.

Fast 1000 Jahre Geschichte liegen hinter der Stadt Aichach verborgen. Das Jahr 1634 war für die heutige Kreisstadt ein schwarzes Schicksalsjahr. Nach einer Belagerung brennt Aichach nahezu ganz ab. Im Laufe der geschichtlichen Entwicklungen wurde die Stadt Aichach durch Kämpfe und Auseinandersetzungen oft schwer mitgenommen. Der Grund war wohl, dass die Stadt genau an der Straße Augsburg - Regensburg lag. Der Landkreis Aichach entstand im Jahr 1862. Erst 1972 fügte sich der Landkreis Friedberg mit ein. Erst nachdem der Kreistag 1973 entschied, seinen Tagungsort, sowie das Landratsamt nach Aichach zu verlegen, erhielt der Landkreis Aichach-Friedberg seinen endgültigen Namen. Zuvor wurde er vorübergehend Landkreis Augsburg-Ost genannt.

Im unteren Stadttor befindet sich das Wittelsbacher Museum, das zu einer Reise in die Vergangenheit einlädt. Auch das Heimatmuseum lockt interessierte Besucher an, die hier begeistert die Geschichte der Heimat aufnehmen können. Auch das Sissi-Schloß im Stadtteil Unterwittelsbach ist ein Mittelpunkt für Einheimische und Touristen.

In der Kreisstadt Aichach befinden sich auch einige namhafte Bauwerke. So ist die Justitz-Vollzugs-Anstalt Aichach das einzige Frauengefängnis in Bayern. Eine deutsche RAF-Terroristin saß hier den Rest ihrer 24jährigen Haftstrafe ab. Brigitte Monhaupt wurde im März 2007 auf Bewährung entlassen. Auf jeden Fall lohnt sich ein Spaziergang durch die historische Altstadt. Die Stadtmauer mit ihren Stadttoren ist noch teilweise erhalten. Wer Aichach besucht, sollte sich auf jeden Fall auch Zeit nehmen, die spätgotische Pfarrkirche zu besichtigen. Auch das Heilig-Geist-Spital ist ein bekanntes Aichacher Bauwerk. Die Ruine der Wittelsbacher Stammburg lädt ihre Gäste ein, sich in die Vergangenheit zurückzuversetzen. Das Wasserschloss in Unterwittelsbach bei Aichach ist der absolute Höhepunkt für Einheimische und Gäste. Wer dann noch etwas Zeit übrig hat, legt noch kurz einen Stop am Schloß Blumenthal ein.

Verkaufsoffener Sonntag in Aichach

Folgende Termine in Aichach und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Aichach gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Aichach sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Mantelsonntag / Simon-Judäi-Markt in Aichach (31.10.2010)
Antiquitätenmarkt (21.11.2010)
1. Verkaufsoffener Sonntag 2011 (27.03.2011)
WI-LA - Leistungs- und Gewerbeausstellung & Verkaufsoffener Sonntag (10.04.2011)
3. Verkaufsoffener Sonntag 2011 (30.10.2011)
4. Verkaufsoffener Sonntag 2011 (20.11.2011)
Verkaufsoffener Sonntag (23.03.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in D-86551 Aichach von 12.30-17.30 Uhr Grund: Mantelsonntag/ Simon-Judäi-Markt (25.10.2015)
In 86551 Aichach gibt es einen verkaufsoffenen Sonntag. Grund der Sonntagsöffnung: Christkindlmarkt - 12.30-17.30 Uhr (29.11.2015)


Städte in der Nähe von Aichach:
friedberg (14.1km), schrobenhausen (18.3km), kissing (22.1km), mering (23.1km), augsburg (26.3km), maisach (27.2km), meitingen (31.3km), fuerstenfeldbruck (31.7km), neuburg (32.4km),



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