Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Bad Essen? Alle Termine & Daten.

Ist heute geöffnet?

Inhaltsverzeichnis





Jeden Sonntag öffnen die Geschäfte in der Bad Essener Innenstadt zum Shoppingtag ihre Türen. Von 14-18 Uhr kann ausgiebig gestöbert und gekauft werden. In Bad Essen ist vom 1. Januar bis zum 31. Oktober und vom 15. bis zum 31. Dezember jeder Sonntag ein Einkaufssonntag. Einzig in der Adventszeit wird das sonntägliche Shoppingerlebnis unterbrochen. Die Besucher erwartet ein gesunder Mix aus Boutiquen mit Mode, Schmuck und Büchern und tollen kulinarischen Genüssen in unterschiedlichen Lokalen. Nicht nur Bad Essener freuen sich auf den traditionellen Einkaufssonntag, auch Besucher aus Osnabrück, Diepholz, Melle bis hin nach Minden werden jede Woche erwartet. * *http://www.recht-niedersachsen.de/81610/nloeffvzg.htm

 

Sehenswürdigkeiten in Bad Essen

Das kleine haus

Das kleine Haus beinhaltet seit seiner Restaurierung im Jahr 1983 ein kleines gemütliches Teehaus. Angrenzend daran finden sich drei Häuser, die 1668 nach einem großen Brand erbaut wurden. Alle drei Gebäude sind schon sehr alt und entstanden auf ihren historischen Grundmauern bereits um 1100. Sie waren Bestandteil der 24 Häusern, die inklusive des Kleinen Hauses die frühere Kirchhofsburg formten. Im Mittelalter befand sich im Osnabrücker Land ein großzügiges Verteidigungssystem, dies bestand aus den verschiedensten Schutzanlagen, zu diesen Wehrspeichern gehörte auch das kleine Haus, es ist der letzte noch erhaltene Wehrspeicher der damaligen Bad Essender Kirchshofburg. Heute beherbergt das kleine Haus ein gemütliches Café, das mit seinen Sechs gemütlichen Räumen zum Essen, Trinken, Entspannen und Verweilen einlädt. In der gemütlichen Stube kann man bei einer schönen Tasse Tee Platz nehmen und den Blick über den wunderschönen Marktplatz schweifen lassen. Geöffnet ist das kleine Haus jeden Tag von 9:00 bis 19:00 Uhr. Sonntags findet in der Zeit von 9:00 bis 14:00 Uhr ein gemütlicher Brunch statt. Für Tagungen steht ein kleiner Clubraum zur Verfügung, dieser bietet Platz für bis zu 12 Personen und ist selbstverständlich von den anderen Räumlichkeiten getrennt. Auch einen urgemütlichen Teeladen findet sich im kleinen Haus und im Haus Nebenan, dieser kann nicht nur im Ausschank erworben werden, es gibt auch die Möglichkeit den Tee unterwegs zu genießen. Teefreunde kommen hier voll auf ihre Kosten, es gibt eine große Auswahl an den verschiedensten Teemischungen, klassische Tees, Früchtetees und vieles mehr. Wer möchte kann sich auch ein kleines Geschenkset anfertigen lassen und dies mit nach Hause nehmen.

Kirchplatz

Lebendiger Mittelpunkt inmitten des wunderbar historischen Ambiente bietet der Kirchplatz im Ortskern von Bad Essen. Der Kirchplatz gehört seit seiner Renovierung zu einem der schönsten Plätzen in ganz Norddeutschland. Umrahmt wird der Kirchplatz von wunderbaren Fachwerkhäusern die ein Dreieck rings um die St. Nikolaikiche bilden. Auch das Hünnefelder Totenhaus ist auf dem Kirchplatz zu finden, dies diente von 1752 bis 1850 als Grabstätte der Familie von Busche-Hünnefeld und trägt bis heute eine Inschrift über dem Eingang, diese stammt aus dem Jahr 1752. Auch das kleine Haus ist auf dem Kirchplatz zu finden, das kleine zweistöckige Fachwerkhaus wurde im Jahr 1663 als Wehrspeicher gebaut und später wurde es um ein weiteres Geschoss aufgestockt. Heute findet sich dort ein urgemütliches Café mit einem Teehaus wieder, dort kann in wunderschönem Ambiente gespeist und getrunken werden, gleichzeitig können Besucher ihren Blick über den schönen Kirchplatz schweifen lassen. Der Kirchplatz gehört neben anderen Sehswürdigkeiten wie das kleine Haus, die Alte Apotheke und der Wassermühle zu den Highlights in Bad Essen. Hier wird gezeigt das Geschichte nicht der Vergangenheit angehört, sondern nach wie vor lebendig ist und zum Bestandteil des Alltags gehört. Das Highlight ist jedes Jahr im August der Historische Markt auf dem Kirchplatz, dieser zieht jedes Jahr Besucher von nah und fern an und bietet die Chance für einige Stunden in die Vergangenheit abzutauchen. Passend zum dazu gibt es liebevoll gestaltete Marktstände und ein mit Liebe und Charme vorgetragenes Bühnenprogramm. Gepaart mit dem historischen Kirchplatz, der eine einmalige Kulisse bildet, wird der Besucher sofort in den Bann der Vergangenheit gezogen und fühlt sich in die Zeit seiner Großväter und Urgroßväter zurück versetzt.

Burg wittlage

Die Burg Wittlage wird wegen ihrer Zugehörigkeit zum gleichnamigen Stift auch Stiftsburg Wittlage genannt. Sie diente damals zur Sicherung der nordöstlichen Landesgrenze gegen Minden, Diepholz und Ravensberg. Die Burg wurde vermutlich 1309 von Bischof Engelbert II. von Osnabrück errichtet, der lies sie zum Schutz der Grenze zum Bistum Minden errichten. Wittlage hat die Jahre überlebt, auch wenn die Burg von den Jahren gezeichnet wurde. Von der ursprünglichen Burganlage sind heute noch der siebengeschossige Turm, der alle anderen Gebäude überragt und sofort ersichtlich ist, und die wunderbar gestaltete Toreinfahrt erhalten geblieben. Burg Wittlage hat den Dreißigjährigen Krieg überlebt, auch wenn sie während des Krieges und aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage mehrfach besetzt und ausgeplündert wurde, hat sie von ihrer alten Schönheit nichts verloren. Ab 1716 war die Burg Amtssitz der Gemeinde und später auch für den gesamten Kreis Wittlage. Zu dieser Zeit wurde auch die vollständige Anlage von Grund auf neu renoviert, und seitdem weist sie ihr heutiges Aussehen auf. Sie besteht aus einer kleinen aber feinen Innenburg und einer etwas größeren Aussenburg. Beim Urlaub in der Stadt Bad Essen darf ein Besuch der Burg Wittlage auf keinen Fall fehlen, die Burg liegt mitten im Ort und für genügend Parkmöglichkeiten ist vor dem Hoftor gesorgt. Früher diente die Burg zur Sicherung vor Feinden, Heute befindet sie sich in Privatbesitz und wird als Kurzzeitpflegeeinrichtung genutzt, denn was gibt es schöneres als sich inmitten eines schönen Umfeldes von den Strapazen einer Krankheit zu erholen. Aber nicht nur als Pflegeeinrichtung ist die Burg aktiv, sie steht auch als Tagungs- und Gästehaus für Schulklassen und Gruppen mit insgesamt 63 Betten die sich auf 13 Zimmern verteilen zur Verfügung. Die Bildungsstätte und das Tagungshaus Burg Wittlage ist teilweise behindertengerecht ausgebaut. Für Seminare stehen 3 Gruppenräume zur Verfügung. Vollständig besichtigt werden kann Sie aus diesem Grund nicht, es ist jedoch erlaubt den Innenhof der Burg zu betreten und die gesamte Anlage so näher betrachten zu können.

Wassermuehle

Die Wassermühle Bad Essen wurde als -Alte Mühle- zum ersten Mal im Jahr 1359 urkundlich als Lehen des Bischofs von Osnabrück erwähnt. Sie bestand zu dem Zeitpunkt vermutlich schon länger, aber über das genaue Gründungsjahr gibt es bisher keine Auskünfte. Die Mühle wie sie damals bekannt war existiert heute jedoch nicht mehr, in der heutigen Form wurde sie um das Jahr 1780 erbaut. Betrachtet man den Bau der Wassermühle, dann handelt es sich um einen Wandständerbau, dies bedeutet, die Balken die das Dach tragen bilden die Außenwand des Gebäudes. Das schöne hölzerne Mühlrad weist einen Durchmesser von 5 Metern auf und wird mit dem Wasser aus dem Stauteich der sich oberhalb der Mühle befindet angetrieben, der Stauteich trägt den liebevollen Namen Schwanenteich. Wie die meisten anderen Mühlen auch fiel die Wassermühle, zu Beginn unseres Jahrhunderts dem großen Mühlensterben zum Opfer. 1935 wurde der Mahlbetrieb eingestellt, 1948 wurde sie vom Besitzer Meyerhof der Gemeinde Bad Essen übergeben. Die Gemeinde restaurierte die Wassermühle bis in das Jahr 1985, seitdem kann der vollständig wiederhergellte Innenraum der Wassermühle wieder besichtigt werden. das komplette Gebäude steht Heute unter Denkmalschutz. Die Wassermühle befindet sich von April bis Oktober jeden Sonntag in Betrieb und in der Zeit von 14:00 bis 18:00 erklärt der Müller alles rund um das Thema Kornschroten. Dazu gibt es für jeden Besuche der etwas Mehl im Leinensäckchen mit nach Hause nehmen will schmackhafte Rezepte. Wer möchte kann auch am -Mühlendiplom- teilnehmen, sind die spannenden Aufgaben gelöst dann verleiht der Müller den Teilnehmern eine persönliche Urkunde als schöne Erinnerung an den Besuch in der Wassermühle. Der Eintritt in die Wassermühle ist frei, die Teilnahme am Mühlendiplom kostet 25,00 Euro, wobei es keine Ermäßigung für Schulklassen gibt.

Fachwerkgebaeude

Zu den Sehenswürdigkeiten in Bad Essen gehören die historischen Fachwerkgebäude, diese geben dem kleinen Dorf ihr unverwechselbares Gesicht. Dunkle Holzbalken, mit Efeu umrankte Fenster und in weiß gehaltene Gefache heißen die Besucher und Einwohner jeden Tag aufs neue willkommen. In Bad Essen wird die Vergangenheit durch seine Fachwerkhäuser nicht nur in guter Erinnerung behalten, sie wird auch zu neuem Leben weckt. Wunderbar geschnitzte Torbalken lassen die damalige Handwerkskunst erkennen und die Inschriften weisen auf die erlebte Zeit hin, die Stadt hat Zerstörungen durch Feuer, Stürme und die feindlichen Gruppen während dem Dreißigjährigen Krieg erlebt, all das wird in Bad Essen nicht vergessen. Die Bewohner sind stolz auf ihre Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft, dies lässt sich unter anderem dadurch erkennen dass die Fachwerkhäuser liebevoll restauriert und all die Jahre am Leben erhalten wurden. Wunderbare Fachwerkhäuser umrahmen die St. Nikolaikirche, diese steht inmitten auf dem Kirchplatz. Heute lässt nichts mehr auf die damals erlebte Zeit schließen, zur napoleonischen Zeit, 1806-1813 diente der Kirchplatz als Friedhof des Ortes, nur die Kirche lässt vermuten was zu dieser Zeit geschehen ist. Ausgehend von der Kirche wurde zu dieser Zeit die Kirchshofburg angelegt, diese bildeten schmale Fachwerkspeicher mit drei eng angelegten Ausgängen, die bei feindlichen Übergriffen sofort verbarrikadiert werden konnten. Ein letzter erhaltender Wehrspeicher findet sich im -kleinen Haus-, das feine Fachwerkhaus ist älter als die meisten anderen Fachwerkhäuser und hat eine Menge erlebt. All dies sieht man ihm dennoch nicht an, obwohl der Großteil seiner Substanz noch aus dem 18. Jahrhundert stammt. Dank Restaurierung der Gemeinde Bad Essen wird die Geschichte aufrecht erhalten. Als Besucher erlebt man ein lebendiges Stück Vergangenheit, Bad Essen ist mit seinen Fachwerkhäusern ein Ort der den Besucher sofort in seinen Bann zieht und ihm eine schöne und unvergessliche Zeit beschert.

Schloss Ippenburg

Malerisch liegt der Adelssitz Schloss Ippenburg zurückgezogen zwischen altem Waldbestand und Wiesen im Ortsteil Lockhausen des niedersächsischen Kurortes Bad Essen. Die Geschichte des neugotischen Gebäudes und die seiner Eigentümer, der Familie von dem Bussche-Ippenburg, geht auf eine mehr als 600 Jahre alte Tradition zurück. Am Ende des auslaufenden 14. Jahrhunderts musste Johann von dem Bussche seine Treue dem Bischof von Osnabrück versprechen. Er durfte das geplante Haus nicht aus Stein errichten, allenfalls einen steinernen Sockel gestand man ihm zu. Auch musste er dem Bischof ein Vorkaufsrecht einräumen und sein Haus für den Geistlichen immer offen halten. Gebaut hat der Ritter dann eine Trutzburg, ausgestattet mit Schießscharten und umgeben von einem Ring aus Wassergräben und Wällen. Etwas nördlicher der Burg haben die Nachkommen des Johann von dem Bussche ca. zweihundert Jahre später, kurz nach dem 30 jährigen Krieg ein Herrenhaus errichten lassen. Erbaut ganz im Stile es Barocks hatte die Anlage zwei Flügel und ein giebelbesetztes Mittelteil. Ein Blitzschlag zerstörte das Gebäude im Jahr 1756. Erhalten blieb bis heute die Glocke der Hauskapelle. Aus den Fundamenten des Herrenhauses wurde mit Ibbenbürener Sandstein das heutige Schloss im neugotischen Stil errichtet. Zwischen 1862 und 1867 ließ Graf Wilhelm von dem Bussche das 100 Räume Gebäude erbauen. Während des letzten Jahrhunderts wurden immer wieder teils große Renovierungen an dem Schlossbau vorgenommen. So erhielten die Turmdächer in den 80 ziger Jahren neue Verkleidungen aus Kupfer. Heute ist das Schloss und der Schlosspark eine über die Grenzen bekannte Adresse für wunderschöne Park- und Blumenfeste. Seit 1998 organisiert die Hausherrin Viktoria Freifrau von dem Bussche im Frühsommer das Ippenburger Schloss- und Gartenfestival.

Schafstall

1795 wurde dieses Wandständerhaus als Schafstall erbaut, heute dient es als Location für spannende, niveauvolle und unterhaltsame Kunstausstellungen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und besticht durch seine klassische Optik, der Kunst und Museumskreis Bad Essen e.V hat das Gebäude mitten in den achtziger Jahren und mit netter Unterstützung des Landes Niedersachen und des Landkreises Osnabrück komplett renoviert. 1986 wurde der überholte -Schafstall- Wiedereröffnet und seitdem finden dort in regelmäßigen Abständen Kunstausstellungen von klassischer Malerei bis zum modernen Design statt. Aber nicht nur Freunde der Malerei kommen auf ihre Kosten, auch Liebhaber der literarischen Veranstaltungen sind im -Schafstall- ebenso richtig wie Kenner der Musik. Traditionell finden dort an jedem 2. Weihnachtstag mit freundlicher Unterstützung des Bad Essener Kur- und Verkehrsverein ein klassisches Konzert statt. Das ganze Jahr über findet eine Veranstaltung nach der nächsten im Schafstall statt, von Comedy, über Konzerte aus allen Genre, bis hin zur Vernissage, für jeden Besucher wird der richtige Event dabei sein. Der Schafstall ist nicht länger ein Geheimtipp in der Umgebung von Bas Essen, er ist schon längt über die Grenzen hinaus bekannt und erfreut sich großer Beliebtheit. Aber auch für Hochzeiten ist der Schafstall eine beliebte Anlaufstelle, während der Trauung dient der Schafstall als Dienstraum des Standesamtes Bad Essen, der gewünschte Hochzeitstermin kann mit dem Kunst- und Museumskreis abgesprochen werden. Für Paare die sich das wichtigste Versprechen auf der Welt geben wollen bietet der Schafstall das richtige Ambiente, denn was passt besser als eine Bindung fürs Leben in einem über 200 Jahre alten Gebäude einzugehen.

Wissenswertes

Die Gemeinde Bad Essen gehört zum Landkreis Osnabrück im Bundesland Niedersachsen.

Der Ort Bad Essen wurde erstmals im Jahre 1075 urkundlich erwähnt. Den Zusatz Bad erhielt Bad Essen im Jahre 1902.

Den historischen Ortskern zeichnen zahlreiche sehenswerte Fachwerkbauten aus. Besonders erwähnenswert ist der wunderschöne Kirchplatz und die dazugehörige Nikolaikirche.

Wer Bad Essen in Richtung Süden verlässt, stösst auf das Wahrzeichen des Ortes. Diese historische Wassermühle ist auch auf dem Gemeindewappen zu sehen. Die Mühle ist noch in der Lage, ihren Zweck zu erfüllen und so werden hier hin und wieder Mahlarbeiten vorgeführt.

Die Geschichte von Schloss Hünnefeld reicht bis ins Jahr 1146 zurück. Wer sich für die Familiengeschichte des Schlosses interessiert, der besucht das dazugehörige Museum. Im 17. Jahrhundert wurde das Gebäude noch mit einem Herrenhaus ausgestattet und der Taubenturm stammt aus dem Jahre 1710.

Die Gemeinde Bad Essen verfügt noch über ein weiteres Schloss. Schloss Ippenburg liegt nicht weit von Schloss Hünnefeld entfernt. Im Jahr 1862 wurde mit der Errichtung von Schloss Ippenburg begonnen. Die Bauarbeiten dauerten fünf Jahre lang an. Nicht nur der neugotische Baustil macht das Gebäude heute für Besucher sehr interessant. In regelmäßigen Abständen finden auf Schloss Ippenburg Gartenausstellungen statt.

Wer noch etwas Zeit hat, macht sich auf zur Stiftsburg Wittlage. Die Burg weiß bis aus dem Jahr 1310 zu erzählen. Der Turm und die Toreinfahrt befinden sich noch in ihrem ursprünglichen Zustand.

Auch der Weg auf den Kamm des Wiehengebirges lohnt sich in jedem Fall. Vom Sonnenbrinkturm aus kann der Besucher den Ausblick auf die norddeutsche Tiefebene genießen oder das Ausmaß der Wälder auf dem Wiehengebierge betrachten.

Bad Essen verfügt auch über einen örtlichen Sportflugplatz. Jedes Jahr am 01. Mai wird hier ein Tag der offenen Tür veranstaltet, wo sich Einheimische und Besucher auf einer Auto- und Gewerbeschau informieren können.

Auch der historische Markt und das Blüten- und Erntefest sind Höhepunkte des Gemeindejahres.









Verkaufsoffener Sonntag in Bad Essen

Folgende Termine in Bad Essen und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




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Städte in der Nähe von Bad Essen:
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