Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Lüdenscheid? Alle Termine & Daten.

Ist heute geöffnet?

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Sehenswürdigkeiten in Lüdenscheid

Phänomenta

Die Phänomenta liegt in Lüdenscheid an der Gustav-Adolf-Straße. Sie hat jeden Tag geöffnet, außer am Karfreitag, Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr. Vom Bahnhof sind es ca. 5 Minuten Fussweg bis zur Phänomenta. Hier erfahren die Besucher, wie Strom funktioniert, wie ein Blitz entsteht oder wie Radioaktivität aussieht. In der Phänomenta ist die Physik zum Anfassen. Es kann aus-probiert werden, was von Physikern erforscht wurde. Es ist das Science Center in Nordrhein-Westfalen. An 130 Stationen können Experimente ausprobiert werden. Sie regen zum Nachdenken an und natürlich kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Physik muss nicht langweilig sein, dass beweist die Ausstellung. Die Experimente drehen sich um Elektrizität und Magnetismus, optische Illusionen oder akustische Täuschungen. Die Versuche sind einfach. Vielleicht gerade deswegen verblüffen sie viele Besucher. Stationen sind zum Beispiel die unendliche Tonleiter, die Drehscheibe, das Stereohören oder die Hautbeobachtung, aber noch viel mehr. Im Gebäude befindet sich ein Shop, indem man Spiele, Bücher und andere Kleinigkeiten rund um Physik und Technik erwerben kann. Für das leibliche Wohl sorgt die Cafeteria. Hier werden Kaffee, Tee und kleine Snacks angeboten. Bei den Erfin-dertagen 2010 waren viele Kinder mit Begeisterung bei der Sache. Sie bastelten und werkelten in den Räumen und brachten Interessantes zu Stande. Die Phänomenta wurde im Jahre 2007 für das Enga-gement zur Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses ausgezeichnet. Der Sonderpreis der Initiative -Zukunft durch Innovation NRW- wurde verliehen. Ein Projekt aus dem Monat Mai 2005 war der Anlass dafür. Es wurde ein Marienkäferweg angelegt. Hier sind ausgewählte Experimente für Vorschulkinder eingebracht. Träger der Phänomenta ist eine gemeinnützige Stiftung. Sie ist nicht auf öffentliche Fördermittel angewiesen, sondern erwirtschaftet das Geld zur Deckung der Kosten selbst. Nur bei größeren Investitionen greift sie auf Spenden zurück. Führungen nicht angeboten, da eine selbständige Erforschung der Räume erwünscht ist. Im Laufe des Jahres werden unterschiedliche Veranstaltungen organisiert.

Burg Altena

Die Burg Altena gilt als eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands. Auf einem Bergsporn gelegen befindet sie sich an der Lene auf dem Klusenberg. Im Jahre 1108 sollen die Brüder Adolf und Everhard von Berg vom Kaiser Heinrich V. Grund und Boden im märkischen Sauerland für ihre Dienste erhalten haben. Sie errichteten auf dem Berg eine Burg mit dem Namen Wulfeshagen, einige Zeit später Altena, nannten. Dies ist jedoch nur eine Legende zur Gründung der Grafschaft. Aber die Grafen zogen 1198, nach dem Erwerb des Oberhofs Mark bei Hamm, die dir Burg Mark als Hauptwohnsitz vor und nutzten Altena nur noch als Amtmannsitz. Sie nannten sich darauf hin später die -Grafen von der Mark-. So kam die kleine Siedlung am Fuße der Burg durch die Verleihung der Freiheitsrechte zum Selbstverwaltungsrecht und Zollfreiheit. Dies verdankt sie Graf Engelbert III. von der Mark, welcher sie am 20. Dezember 1367 verlieh. Evert von Dael versprach durch einen leiblichen Eid 1450 dem Ritter Wilhelm von Nesselrode zu Ehrenstein Altena so oft und wann er es fordere zu überliefern. Während der brandenburg-preußischen Herrschaft wurde aus der Burg Altena eine Garnison und wurde 1771 zur Anlegung eines Armen- und Arbeitshauses an die Stadt verkauft. Zwischen 1766 und 1811 existierten hier ein Kriminalgericht der Grafschaft Mark und ein Gefängnis. 1856 hatte der Johanniterorden in den Gemäuern ein Krankenhaus, was noch bis 1906 bestand, eingerichtet. Durch eine Initiative des Landrates Fritz Thomée wurde der Märkische Burgverein 1906 gegründet. Dieser machte es sich zur Aufgabe die Burg bis zur 300-Jahr-Feier wieder aufzubauen. Und so wurde die Burg bis auf die Vorburg und den unteren Torbau erneuert. 1918 konnten die letzten Arbeiten beendet werden. Richard Schirrmann richtete noch während der Arbeiten 1912 die erste ständige Jugendherberge weltweit auf der Burg ein. Diese vergrößerte sich zwischen 1934 und 1999. Gegenwärtig verfügt sie über 55 Betten in Burg und Gästehaus. Zudem gilt die Burg als Wahrzeichen der Stadt und touristisches Attraktion. Nachwuchsbands aus dem Kreis Altena rocken jedes Jahr die Burg. Auch etablierte Bands treten hier zum Burgrock auf. Der Besucher kann viele Ausstellungsräume besichtigen werden. Desweiteren befinden sich hier das Museum der Grafschaft Mark, das Weltjugendherbergsmuseum, das Märkische Schmiedemuseum und das Deutsche Wandermuseum.

Wissenswertes

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen hat die Stadt Lüdenscheid im Märkischen Kreis ihren Platz gefunden. Vom nordwestlichen Teil des Sauerlands umgeben beherbergt Lüdenscheid den Kreistag des Märkischen Kreises. Im Jahr 2005 umfasste die Stadt 79.131 Einwohner.

Die Stadt ist benachbart mit den Orten Schalksmühle, Altena, Werdohl, Herscheid, Meinerzhagen, Kierspe und Halver.

Erstmals schriftlich dokumentiert wurde das heutige Lüdenscheid im Jahr 1067 unter dem Namen Luidolvessceith. Fünf Jahre später tauchte der Ort dann nochmals in einer Urkunde des Klosters Grafschaft auf. Heinrich V. errichtete hier im Jahr 1114 eine Burg und im Jahr 1268 fanden sich erste Hinweise auf die Stadtgründung, die auf Graf Engelbert I. von der Mark zurückzuführen war. Im Jahr 1287 wurde Lüdenscheid um die Stadtrechte bereichert. Im Jahr 1425 erhielt die Stadt darüber hinaus noch das Marktrecht. Als ein Mitglied der Hanse war Lüdenscheid im 15. und 16. Jahrhundert präsent. Im Jahr 1609 gelangte die Stadt Lüdenscheid an Brandenburg.

Die Stadt Lüdenscheid hat sich die Völkerverständigung zur Aufgabe gemacht. So unterhält die Stadt Städtepartnerschaften mit sechs internationalen Orten.

Zusätzlich hat Lüdenscheid noch die Patenschaft über die Stadt und den Kreis Klodzko in Polen übernommen.

Durch das bekannte Kulturhaus im Stadtzentrum, die Theaterbühne "Die Bühnenmäuse" und die Lüdenscheider Altstadtbühne e.V. kann Lüdenscheid seinen Einwohnern und Gästen ein umfangreiches Kulturprogramm bieten. Hier trägt auch die "Alte Druckerei, Freie Kleinkunstbühne e.V." ihr Übriges dazu bei.

Museumsliebhaber besuchen das bemerkenswerte Geschichtsmuseum der Stadt oder das Schmiedemuseum Bremecker Hammer. Ebenso begeistert die Phänomenta Lüdenscheid immer wieder ihre Gäste.

Die Erlöserkirche, die Christuskirche sowie die St. Josef und Medardus Kirche sind auf jeden Fall einen Besuch wert.

Eine besondere Attraktion in Lüdenscheid ist das Wasserschloss Neuenhof. Die Schlossanlage zählt zu den wertvollsten Barockbauten im Märkischen Sauerland.

Das Naturschutzgebiet Stilleking, der Berg Homert und die Versetalsperre sind Naturerlebnisse, die für sich sprechen.

Der bekannte in Deutschland aufgewachsene türkische Fußballspieler Nuri Sahin geht als wichtige Persönlichkeit aus der Stadt hervor.



Verkaufsoffener Sonntag in Lüdenscheid

Folgende Termine in Lüdenscheid und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden aktuelle Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Lüdenscheid nicht gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Städte in der Nähe von Lüdenscheid:
schalksmuehle (6.4km), altena (6.6km), kierspe (12.1km), halver (14.7km), werdohl (15.4km), meinerzhagen (15.8km), marienheide (19km), iserlohn (20.3km), hemer (22.8km),





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