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Sehenswürdigkeiten in Wangerland

Kirche St. Joost

Im Norden Niedersachsens im Landkreis Wangerland, findet der geschichtsinteressierte Besucher eine lokalgeschichtlich sehr interessante Kirche in dem kleinen Dorf St. Joost. Dieses einstmals als Honsdep bekannte Fischerdorf mit dem kleinen Fischerhafen St. Joostersiel ist im hinlänglich bekannten Jeverland gelegen und gehört heute zur Gemeinde Wangerland. ­Die Kirche St. Joost ist eine evangelisch-lutherische Filialkirche und wurde auch über die Grenzen des Jeverlandes unter dem Namen St. Jodocus, dem Schutzheiligen der Reisenden und Seefahrer und Namensgeber der Kirche bekannt. Lokalgeschichtlich gilt die aus dem Jahre 1497 stammende Kirche zu einem Wahrzeichen der friesischen Ziegelbaukunst. Die Kirche St. Joost ist ein Backsteinbau mit dem damals für diese Gegend üblichen frei stehenden Glockenturm mit seinem aus Ziegeln bedeckten Walmdach aus dem späten 16. Jahrhundert. Ursprünglich war die Kirche aus dem Ende des 15. Jahrhunderts mit einer flachen Holzbalkendecke versehen. Erstmals durch die Chronisten im Jahre 1497 urkundlich erwähnt, wurde die Kirche recht spartanisch und ohne große architektonische Schmuckelemente erbaut. So war sie doch der verkörperte Ausdruck von Schlicht-und Kargheit im damaligen armen und bedürftigen Jeverland. So wurde diese Kirche ohne Chor, Apsis und Turm erbaut. Zu Ehren der Kirche St. Joost und ihres Schutzpatrons, wurde im 18. Jahrhundert das ehemalige sehr bekannte -Hoonsdeeper- Kirchenspiel nach der Kirche St. Joost umbenannt. Wer sich für die vielfältige Geschichte der Kirchengemeinde und ihres Gotteshauses interessiert, kann nach Absprache mit dem Pfarramt eine ganz individuelle Führung erhalten.

St. Martinskirche

Nur etwa eine Stunde Fußweg von der ostfriesischen Nordseeküste entfernt liegt der kleine Ort Tettens in der Gemeinde Wangerland. Im Zentrum des langgezogenen Ortes, befindet sich die auf einer hohen Warf erbaute evangelisch-lutherische Sankt Martinskirche. Erste urkundliche Erwähnungen des als Granitkirche erbauten Gotteshauses, gehen bis zum Jahre 1143 zurück. Der für die damaligen Verhältnisse gewaltige langgezogene Kirchenraum, endet in einer 3,5 Meter im Halbmesser endenden Apsis. Der gesamte Kirchenbau ist außen mit Granitquadern erbaut und im Innenbereich der Kirche mit Backsteinen verkleidet. Diese Granitquaderbauweise gibt der Kirche ihr monumentales und trutzhaftes Aussehen, welches mit der fast 2 Meter messenden Mauerstärke deutlich untermauert wird. Im 15. Jahrhundert erhielt die Kirche ihren aus Backsteinen erbauten Glockenturm als Anbau. Ebenso entstammt das fast 9 Meter Hohe Sakramentshaus aus reinem Bamberger Backstein aus der Zeit der im 15. Jahrhundert an der St. Martinskirche durchgeführten Ausbau- und Erweiterungsarbeiten. Aber nicht nur die äußere architektonische Gestaltung der Kirche ist von besonderer Sehenswürdigkeit, auch im Inneren dieser, findet der Besucher eine einzigartige Innenausstattung. So sind die Decken der Kirche mit religiösen Medaillons und Rankenmotiven verzierten Deckenmalereien versehen. Im Mittelpunkt der Kirche befindet sich der aus dem Jahre 1520 stammende Flügelaltar. Auf den insgesamt 12 Bildern umfassenden Feldern der Altarflügel sind mit religiösen Malereien aus dem Leben der christlichen Märtyrer St. Martin von Tours uns St. Thomas von Canterbury ausgeschmückt. Eine Augenweide für jeden Besucher der Kirche ist auch die aus dem Jahre 1744 stammende Orgel mit ihren 24 Registern.Ebenso bildet die mit filigranen Faltenschnitzereien versehen Kanzel aus dem Jahre 1564 ein besonderes kunsthandwerkliches Kleinod von hohem kulturgeschichtlichen Wert. Ein Besuch der St. Martinskirche mit Ihren Sehenswürdigkeiten sollte bei keinem Ausflug in diesen kleine ostfriesischen Ort bei der Ausflugsplanung vergessen werden.

Künstlerhaus Hooksiel

Kunst und Kultur gehört im Friesländischen Hooksiel ebenso wie aktive freizeit- und Erholung, Spaß und geselliges Zusammensein zum Leben der Friesländer und ihrer Gäste in der Gemeinde Wangerland. Kunstinteressierte Besucher und Touristen finden in dem Ortsteil Hooksiel im ehemaligen alten Rathausgebäude das Künstlerhaus Hooksiel. Die Gemeinde Wangerland und der im Ort beheimatete Förderverein des Künstlerhauses, fördern schon seit mehr als zehn Jahren junge Künstler aus allen Themenbereichen der bildenden Kunst mit einem Sonderstipendium der Gemeinde Wangerland in diesem Künstlerhaus. Alljährlich besuchen viele kunstinteressierte Nordseeurlauber das zum Zweckverband Schlossmuseum Jever gehörende Künstlerhaus. In ihm befindet sich im altehrwürdigenn altfrisischen Ambiente des hemaligenn Rathauses die Sammlung und Ausstellung von vielfältigen Themenbereiche der modernen zeitgenössischen Kunst. So werden alljährlich die Arbeiten der Sonderstipendiaten aus dem Bereich Malerei, Plastische angewande-und bildende Kunst, Film-und Fotokunst, sowie aus den Bereichen der Textilkunst und Keramik ausgestellt. Durch die Räume der Ausstellungen werden die Besucher oftmals durch die Künstler selbst geführt und erhalten einen Einblick in die Entstehungsgeschichten und Hintergründe der ausgestellten Kunstwerke. Diese Form der Öffentlichkeitsarbeit ist bei den Besuchern des Künstlerhauses sehr beliebt, wird doch der Besucher selbst als Teilstück der ausgestellten Gesamtkunstwerke zielgerichtet einbezogen.

Nordsee Spielstadt Wangerland

Spiel, Spaß und Erholung für alle Besucher und Touristen der Region verspricht das sich im friesischenn Wangerland befindliche -Dorf Wangerland-. Diese Nordsee Spielstadt befindet sich im Ortsteil Hohenkirchen. Besucher und Touristen dieser Nordseeregion erreichen das Ergebnisdorf von Jever aus kommend über die L 812 / K 87kommend in Richtung Hohenkirchen fahrend. Die unter dem Namen -Erlebnisdorf Wangerland- weit über die Landesgrenzen bekannte Freizeit- und Erholungseinrichtung wurde auf dem Gelände eines ehemaligen Truppenübungsplatzes angelegt. Die Freizeitanlage mit einer Hotelanlage für 800 Gäste und vielfältigen Veranstaltungs- und Freizeitmöglichkeiten wurde äußerst großzügig angelegt und bietet jedem Besucher ein attraktives Freizeitangebot. Angrenzend an einen 80 Hektar großen künstlichen See, bietet die auf 5700 Quadratmetern erbaute Einrichtung viel Spaß bei Sport, Spiel und Erholung für alle großen und kleinen Besucher. Neben Sport- und Spielespaß unter freiem Himmel, bietet das Veranstaltungshaus mannigfaltige Angebote für die Besucher. Besonders empfehlenswert sind die sich im Veranstaltungshaus zu findenden Themen-Restaurants. In diesen kann sich der Besucher bei hervorragenden Speisen von seiner Erholungstour entspannen. Besonders das -Piri Piri-, sowie das Fondue- und Raclette Restaurant -Mangal- bietet seinen Gästen in einzigartiger Atmosphäre ein Wohlgefühl für die Sinne. Besonders für unsere Kinder und alle die Erwachsenen mit Spaß am Karussell fahren, bietet die Spielestadt eine Menge kurzweiliger Unterhaltung und vieles zum selbst ausprobieren. Die Spielestadt Wangerland sollte deswegen auf keinen Ausflugsplan im Urlaub fehlen.

Kirche zum Heiligen Kreuz

Für alle kulturgeschichtlich interessierten Urlauber und Touristen, welche die friesländische Gemeinde Wangerland als Urlaubs-und Reiseziel auserkoren haben, hält diese flächenmäßig größte Gemeinde Deutschland ein große Anzahl kirchengeschichtlicher Baudenkmäler zum Besuch bereit.

So befindet sich eine der schönsten friesländischen Kirchen unmittelbar an der Straße von Hooksiel nach Pakens. Anders als wie in anderen Ortschaften wurde die Kirche des Ortes nicht in seinem unmittelbaren Zentrum, sondern etwas abseits auf einer hohen Warf errichtet. Die damaligen Chronisten und Geschichtsschreiber berichten erstmalig in ihren Aufzeichnungen aus der Zeit des 13. Jahrhunderts von der auf der Warf erbauten Kirche aus Granitquadern.

Die einmalige architektonische Schönheit dieser Kirche wird durch das dreijochige Dominikalgewölbe mit seinen sphärisch sich wölbenden Kreuzgewölbe und seiner bauchigen Kreuzgewölbestruktur besonders betont. Sehr gut in der äußeren Bauweise sind die im Verlaufe der Jahrhunderte durchgeführten Aus-und Umbauten der Kirche ersichtlich. So wurde nach ihrer Erbauung die Apsis der Kirche mit Backsteinen erhöht und das Kegelförmige Kirchendach hinzugefügt. Seit dem Ende des 15. Jahrhundert ziert die Stirnseite der Kirche ein Kreuzigungsrelief. Im Inneren der Kirche erwartet dem Besucher ein einmaliges Altarretabel aus dem Jahr 1691. Dieses sich unmittelbar hinter dem Altar befindliche Tafelbild aus Sandstein ist mit den reliefartigen Darstellungen aus der christlichen Mythologie versehen. Ebenso Sehenswert wie auch selten in seiner künstlerischen Darstellung ist das Taufbecken der Kirche. Dieses aus dem gleichen Jahr wie das Altarretabel stammende Becken wird von drei Puten getragen und ist ebenso reich verziert. Auch die Orgel der Kirche mit ihrer reichen farbenprächtigen Bemalung ist ein besonders Sehenswertes Ausstattungsstück der Heiligen Kreuz Kirche. Die aus dem Jahre 1691 stammende Orgel aus der Werkstatt des Orgelbaumeisters Richborn stammend, verzaubert noch heute die Besucher der Kirche mit ihr­em einmaligen Klang.

Wasserturm

Viele Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten findet der Besucher und Tourist hoch im Norden Niedersachsens. Die an der Nordseeküste in Friesland liegende Gemeinde Wangerland mit ihren als Erholungsortenn eingestuften Ortsteilen bietet für jeden Urlauber abwechslungsreiche Ausflugsziele. Eines dieser für einen Tagesausflug sehr gut geeigneten Ausflugsziele, stellt die Besichtigung des als Wahrzeichen der Ortschaft Hohenkirchen stehenden Wasserturmes dar. Weithin sichtbar gilt der 30 Meter hohe Wassertum von Hohenkirchen zu einem der wohl imposantesten Ingenieur-technichen Bauwerke des Friesenlandes. Erbaut wurde der aus dem Jahre 1934 stammende Wasserturm etwas südwestlich am Ramde der Ortschaft, auf dem Grund der als -Landeswarf- bei allen Anwohnern bekannten Warf. Der Wasserturm von Hohenkirchen wurde als Wahrzeichen des Ortes und beliebtes Fotomotiv für die vielen Urlauber und Touristen der Region weit über die Ländergrenzen hinaus bekannt. Das auf einer Grundfläche von 81 Quadratmetern erbaute Gebäude ist in seiner Architektur beeindruckend. Das Bauwerk wurde mit Bockhorner Klinkern erbaut und gliedert sich in seiner äußeren Form in sieben ersichtliche Abschnitte, welche sich nach oben hin verjüngen. Das ehemals zur Wasserversorgung der umliegenden Siedlungen genutzte technische Gebäude, besitzt in seiner obersten Etage einen fast 200 Kubikmeter fassenden Wassertank. Seit dem Jahr 1973 erfüllt der ehemalige Wasserturm jedoch nicht mehr seinen ursprünglichen Zweck. Die Innenräume des Wasserturmes wurden längere Zeit für kulturelle Veranstaltungen der Gemeinde genutzt. Heute besteht die Möglichkeit eine Aussichtsplattform in 30 Metern Höhe über die zu ihr führenden Treppe mit ihren 146 Stufen zu erklimmen, um im Anschluss einen herrlichen Ausblick weit in die Ebene des Friesenlands zu genießen.

Kirche St. Sixtus-und Sinicus

Hoch im Norden unseres Landes in Niedersachsen findet man die in Friesland beheimatete Gemeinde Wangerland. Viele Besucher und Touristen werden die Erholungsorte dieser an der Nordsee angrenzenden Gemeinde bekannt sein, denn alljährlich ist die flächenmäßig größte Gemeinde das Ausflugs- und Urlaubsziel vieler Nordseeurlauber aus Nah und Fern. In der aus 12 Ortsteilen bestehenden Gemeinde, finden die Urlauber aber nicht nur Erholung bei Spiel und Spaß am Nordseestrand, auch sehr viele Sehenswürdigkeiten und historische Baudenkmäler sind in den verschiedenen Ortsteilen zu finden und dokumentieren sehr anschaulich die über 1000-jährige Geschichte dieser Nordseegemeinde. Der wohl älteste Ortsteil der Gemeinde Wangerland ist der auf einem künstlichen Erdwall erbaute Ort Hohenkirchen. In der Siedlungsgeschichte des Friesenlandes findet man immer wieder die als Warf bezeichnenden Erdaufschüttungen auf denen die frühen Ansiedlungen der Friesen erbaut wurden. Sie dienten den damaligen Siedlern zum Schutz ihrer Häuser vor den Sturm- und Springfluten der Nordsee. In diesem fasten 1300 Jahren alten Ort, findet der interessierte Tourist und Besucher eine der wohl zu den ältesten Kirchenbauten zählende Kirche St. Sixtus-und Sinicus. Aus den Aufzeichnungen der damaligen Chronisten geht hervor, dass sich einstmals im Jahre 850 der Erzbischof von Bremen dafür einsetzte dieser Ansiedlung eine erste hölzerne Kirche zu stiften. Die uns heute durch ihre schlichte Schönheit beeindruckende Kirche wurde in der Zeit der Romanik im Jahre 1143 erbaut und befindet sich unmittelbar auf dem Grund-und Boden der hölzernen Vorgängerkirche. Chronisten und Historiker sind sich heutzutage immer noch uneins, ob der Name des Ortes auf die Erbauung dieser evangelischen Kirche auf der 6 Meter hohen Warf hervorgeht. Für jeden Besucher besonders auffallend sind die für diesen Bau der Spätromanik verwanden Granitquader, welche dem Kirchenbauwerk eine gediegene Zurückhaltung geben. Im Inneren der Kirche findet der Besucher eine stilvolle Ausstattung mit kirchengeschichtlich wertvollen Reliquien. So ist der Stolz der Gemeinde der aus dem Jahre 1260 stammende Taufstein und der aus dem Jahr 1628 stammende Altar ebenso die mit filigranen Verzierungen ausgestattete Kanzel. Alljährlich zieht das Orgelspiel der aus dem Jahr 1694 stammenden Orgel des bekannten Orgelbauers Joachim Kayser viele Besucher der Kirche in ihren Bann. Ein Ausflug zu dieser Sehenswürdigkeit sollte auf keinem Urlaubsplan fehlen.

Wissenswertes

Wangerland, eine Gemeinde im Landkreis Friesland, liegt in Niedersachsen. Wangerland besteht aus folgenden Ortsteilen: Hohenkirchen, Hooksiel, Horumersiel-Schilling, Oldorf, Tettens, Waddewarden und Minsen-Förrien. Die Gemeinde liegt direkt an der Nordsee. Alle Ortsteile sind ausnahmslos Erholungsorte in Form von Nordseeheilbädern oder Küstenbadeorten. Die Nordseeluft zählt insbesondere für Allergien und Bronchialerkrankungen durch die Anreicherung mit Meersalz zu der besten Luft überhaupt. Wangerland erstreckt sich über ca. 176 Quadratkilometer und ist somit flächenmäßig die größte Gemeinde Deutschlands. Das Gesicht Wangerlands ist geprägt vom ländlichen Charakter. Der Fremdenverkehr spielt für die Gemeine eine übergeordnete Rolle. Die Übernachtungszahlen zeigen es. Die unmittelbare Nähe zur Nordsee zieht immens viele Touristen nach Wangerland. Funde belegen, dass in dieser Region bereits im 2. Jahrhundert v. Chr. kleinere Siedlungen bestanden haben. Wangerland hingegen wurde unter dem Namen Wanga erwähnt, als Karl der Große Willhardus als Bischof des Gaus Wanga einsetzte. Wangerlands Wappen zeigt auf blauem Grund eine Nixe, das liebevoll bezeichnete Seewiefken. Das ist die friesische Koseform für Seewief, Seeweib also. Ihr Oberkörper ist nackt und ihr silberner, schuppenbedeckter Unterkörper endet in einer Schwanzflosse. Seewiefkens blondes Haar ist zu einem Zopf geflochten. Ihre rechte Hand hält sie mit einem drohenden Zeigefinger hoch. Das Wappen geht zurück auf eine alte Sage aus dem 16. Jahrhundert. Eine Nixe wurde von Fischern gefangen, konnte aber fliehen und rächte sich mit später einer Sturmflut für die Gefangennahme. Ihr wurde eine Bronzeskulptur gewidmet, die eine überlebensgroße Nixe darstellt. Beeindruckend ist ebenfalls der Windpark Bassens. Man findet diese Anlage auf Acker- und Grünlandflächen etwa 500 m vom Nordseedeich entfernt. Sie beinhaltet rund 34 Windkraftanlagen.

Verkaufsoffener Sonntag in Wangerland

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