Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Ahaus? Alle Termine & Daten.

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Sehenswürdigkeiten in Ahaus

Gebaeude der familie beckering

Am Ahauser Marktplatz befindet sich, zentral in der Stadt gelegen, das Gebäude der Familie Beckering. Interessant ist das Gebäude vor allem durch einen Kupferstich des gebürtigen Ahausers, Dr. Carl Tücking. Tücking erblickte am 7. Juni 1826 in Ahaus das Licht der Welt. Er studierte und promovierte und galt als bekannter Historiker, Philolologe und Pädagoge. Nach der Promotion wurde Carl Beckering Direktor am Neusser Quirinus-Gymnasium, wo er bis zum Jahr 1896 blieb. Der Stadt blieb er bis zu seinem Tode, am 9. Dezember 1904, treu. Doch nicht nur als Pädagoge macht sich Carl Tücking einen Namen. Insbesondere auch durch seine Geschichtsforschung im lokalen und regionalen Umkreis wurde er bekannt. Bereits vor seinem Wechsel nach Neuss, im Jahr 1867, erlangte er mit der Verfassung der -Geschichte und der Herrschaft der Stadt Ahaus- Aufmerksamkeit. Später veröffentlichte er weitere Schriften, beispielsweise die -Geschichte des Stifts Münster unter Christoph Bernard von Galen-. Die Stadtgeschichte der Stadt Neuss und eine Arbeit über die Urkunden des Neusser Klarissenklosters veröffentlichte er ebenfalls. Im Jahr 1893 wurde Carl Tücking Vorsitzender des Vereins für Alterthumskunde und Geschichte in Neuss. Ein Amt, welches er nach dem Tod von Clemens Sels übernahm. Durch seine umfangreichen, historischen Forschungen konnte Tücking sich auch über die Grenzen von Ahaus und Neuss hinaus einen Namen machen. Am Beckering Gebäude in Ahaus am Marktplatz prangt daher heute noch ein Kupferstich mit seinem Konterfei an der Fassade. Für interessierte Besucher und Gäste der Stadt ist das Gebäude daher nicht zu übersehen. Ein Besuch sollte besonders von historisch Interessierten bei einem Stadtbummel eingeplant werden.

Skulptur „der mahner“

Die Skulptur -Der Mahner- wurde im Jahre 1976 von einer sehr bekannten Künstlerin namens Hilde Schürk-Frisch erschaffen. Diese Skulptur wird auch -Der Mahner- genannt und liegt weit über der eigentlichen Lebensgröße eines Menschen. Hinzu kommt, dass die Skulptur aus einem bestimmten Material besteht, nämlich aus Bronze. Am Sockel kann man eine kleine Inschrift sehen, die sich dort befindet. Sie soll an die damalige nationalsozialistische Schreckensherrschaft im Dritten Reich erinnern und wird immer gern von Touristen und den dort lebenden Menschen gelesen und fotografiert. Auf der Inschrift kann man erkennen, was dort geschrieben ist. Folgendes wird auf dieser Inschrift zitiert: -Wenn doch auch du erkanntest an diesem deinem Tage, was dir zum Frieden dient- (Luk.19, 42). Außerdem kann man auf dem Boden noch etwas erkennen. Auf dem Boden des Platzes, auf der die Skulptur -Der Mahner- steht, gibt es einen weiteren Hinweis auf ein historisches Vermächtnis. Wenn man es sich genauer ansieht, erkennt man, dass dort einmal ein Feuerwehrschacht gewesen sein muss, der zur damaligen Zeit benutzt worden ist. Viele Händler begeben sich auf diesen Platz, auf dem sich die Skulptur befindet, weil es dort einen Markt sowie einen Wochenmarkt gibt, der viele Touristen anzieht. Hier gibt es jedes Mal neue Sache zu sehen und dazu noch viele Attraktionen, die den Marktplatz noch zusätzlich sehenswert machen. Unter den wachsamen Augen der Skulptur -Der Mahner- findet ein reges Leben und Treiben auf dem Ahauser Marktplatz statt, welches man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man als Besucher oder Tourist in die Stadt kommt.

Haarmühle

1188 wird im Güterverzeichnis des Grafen Heinrich von Dalen, Herr zu Diepenheim, erstmals ein Hof Harmolle in Haaksbergen erwähnt. Dieser Besitz des Grafen waren zwei Höfe. Einmal Harmolle in Haaksbergen und de Har in Alstätte. Der Bischof von Utrecht verpfändet im Jahre 1359 das Gut de Har zusammen mit der Mühle an den Grafen Heinrich von Solms zu Ottenstein. 1408 werden die Herren von Solms durch den Bischof von Münster vertrieben. Das Gut geht ins Eigentum der Fürstbischöfe von Münster über. Im Jahre 1619 wird die Mühle in ihrer jetzigen Form erbaut. Renoviert wird sie erstmals im Jahre 1721. Der erste Pächter war Heinrich Wülfering, genannt Haarmann, und seine Ehefrau Maria Catharina Rölfing. Ihnen wurde das Gut Haarmann nebst Wassermühle in Erbpacht für 3 Generationen übergeben. Als Entschädigung der deutschen Fürsten für den Verlust des Besitzes in Frankreich wird im Jahre 1803 der Fürst Salm-Salm zu Anholt Eigentümer des Grundstücks. Im Jahre 1905 übernimmt Josef Clemens August Brüggemann aus Bunnen bei Löningen das Gut. Clemens-August Brüggemann eröffnet 25 Jahre später einen Ausschank für Kaffee, Tee, Mineralwasser, Milch, Flaschenbier usw. 1982 übernimmt die Stadt Ahaus die Mühle, das Stauwerk und die Brücke. 1988 wird die Mühle restauriert. Seither ist die Wassermühle wieder in Betrieb. Ein verzinktes Rad erhält sie im Jahre 2002. Jetzt kann sie auch elektrische Energie erzeugen. In der ehemaligen Tenne befindet sich heute ein Restaurant. Das ehemalige Bauernhaus ist eine besondere Sehenswürdigkeit. Hier ist an den gesamten Wänden bis zur Decke original Delfter Kacheln mit einmaligen Bildmotiven angebracht. Ein über 100 Jahre alter Kamin befindet sich in dem Gastraum. Auch die Scheune ist zu einem Gastraum mit eigener Gartenanlage umgebaut worden.

Villa van delden

Die Villa van Delden liegt in der Bahnhofstraße in Ahaus und ist das letzte, prächtige Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert in der ganzen Stadt. Das Gebäude spiegelt den Glanz der damaligen Textilindustrie wieder, wie bei der Spinnerei und Weberei van Delden, diese waren damals ein industrielles Zentrum für das ganze weitere Umland. Jan van Delden errichtet die Villa van Delden im Jahre 1890 - 1892. Der Garten ähnelte sehr einem Park und ist aus altem Baumbestand, heute noch ist er ein wertvoller Bestandteil der Villa van Delden. Zwei riesige Blutbuchen sind die Prunkstücke der gesamten Anlage, daher sind sie 1963 als Naturdenkmale ausgewiesen worden. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Villa van Delden von den Bombenanschlägen schwer beschädigt, doch im Jahre 1947 beseitigte die Familie van Delden die Schäden von den Anschlägen und baute die Villa van Delden wieder auf. Später, im Jahre 1989, kaufte die Stadt Ahaus das Haus und stellte es unter Denkmalschutz, damit das Haus noch weiter hergerichtet werden konnte. Der Stadtrat beschloss, die Villa van Delden künstlerisch umzugestalten und somit ist das Haus zu einer Präsentation der Stadt geworden. Der Park und die Villa bieten viele verschiedene und unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Im Erdgeschoss kann man viele Räume sehen, die für standesamtliche Trauungen zur Verfügung gestellt worden sind. Im Obergeschoss sind mehrere Räume, die für Ausstellungen und Besprechungen von bis zu 15 Personen genutzt werden können. Auch für größere Veranstaltungen kann man sogar mit bis zu 70 Personen im Dachgeschoss etwas veranstalten. Der Park eignet sich auch für Skulpturenausstellungen oder auch für Konzerte.

Quantwicker Mühle

1835 wurde die Windmühle von Theodor Brockhaus und seiner Frau Katharina erbaut. Als die Enkelin 1886 heiratete, ging die Mühle in den Besitz der Familie Schulze Schwering über. Deren Hof befand sich in der Bauernschaft Quantwick. Die Mühle ist in der bekannten holländischen Art gebaut. Sie hat 8 Ecken. Die Mühle steht fest, aber die Spitze mit den großen Flügel wurde in den Wind gedreht.Bis ca. zum Jahre 1900 hatte die Windmühle ein anderes Gesicht. Sie war von oben bis unten mit Holzschindeln bedeckt. Diese münsterländische Art wurde nach der Restaurierung wieder eingeführt. Noch heute erscheint die Mühle in diesem Erscheinungsbild. Der Müller Wiesbrock verlor bei einem Brand seine Mühle und war seit 1911 Müller der Mühle. Im Jahre 1916 traf die Familie des Müllers ein schwerer Unfall. Die Tochter lief auf den Windmühlenhügel zum Spielen. Sie wurde von einem Mühlenflügel getroffen und verstarb an den schweren Verletzungen. Als Andenken an die Tochter des Müllers hingen ihre Kinderholzschuhe noch bis 1939 an der Innenwand der Mühle. Im Jahre 1928 wurde der Mühle ein Benzol Motor eingebaut, damit die Wirtschaftlichkeit erhöht wird, auch wenn wenig Wind da ist. Später bekam die Mühle einen Sauggasmotor mit Triebriemen. In den 30 er Jahren wurde bei einem Sturm ein Flügel beschädigt. Um Kosten zu sparen, wurde dieser nicht repariert, sondern einfach der gegenüberliegende Flügel abgebaut. Einige Jahre wurde die Mühle dann nur mit 2 Flügeln und dem Motor betrieben. Viele Bauern betrieben in den 20er Jahren ihre eigenen Windmühlen. Daher lohnte sich der Betrieb der Windmühle nicht mehr. 1945 wurde sie dann von Panzern beschossen. Hierbei wurde sie stark beschädigt. Geld für eine Renovierung war nicht vorhanden und so zerfiel sie immer mehr. Es wurden die noch brauchbaren Geräte und Teil entwendet. Kurz vor dem Abriss übernahm die Stadt Ahaus das Gebäude und restaurierte die Mühle.

Schloss Ahaus mit Schulmuseum und Torhausmuseum

Das Schloss Ahaus hat zwei Museen. Zum einen das Schulmuseum ist hier beheimatet und das Torhausmuseum. Das Schulmuseum in Ahaus zeigt, wie Schule in der früheren Zeit ausgesehen hat. Es liegt in der Nähe des Schloss Ahaus. Hier werden alte Erinnerungen geweckt. Die Exponate gehen von Griffel, Kugelschreiber, Tornister, Schulbänke mit Tintenfass bis hin zu den Schülertischen mit Stühlen. Hier wird gezeigt und erklärt, was Schüler im 19. und 20. Jahrhundert für die Schule benötigten. Liebevoll sind die Exponate ausgestellt. Lehrbücher und alte Schülerhefte können durchgeblättert werden oder die Besucher nehmen Platz auf eine der alten Schulbänke. Das Museum wurde im Jahre 2002 eröffnet. Geleitet wird es ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Eine kleine Tafel zeigt den Weg zum Schulmuseum. Das Torhausmusem zeigt Exponate aus dem Mittelalter, die bei Ausgrabungen gefunden wurden und Stücke zur über 900jährigen Geschichte der Stadt. Das Leben in der Stadt Ahaus, in den Fabriken, in den Vereinen und auch das Schloßleben wird in wechselnden Ausstellungen dargestellt. Etliche historische Dokumente befinden sich in dem Archiv. Im 11. Jahrhundert stand an der Stelle des Schlosses bereits eine Burg. 1406 ging sie von den Edelherren von Ahaus in den Besitz des Fürstbistums Münster über. 1688 bis 1695 beauftragte der Fürstbischof Friedrich Christian von Plettenberg den Kapuzinermönch Ambrosius von Oelde, ein Jagdschloss zu bauen. 1803 ging das Schloß in den Besitz der Fürsten Salm-Salm und Salm-Kyrburg über. 1819 wurde es dann von dem Amsterdamer Tabakfabrikanten Hermann Oldenkott, gemietet, dessen Familie das Anwesen im Jahre 1829 kauften. 1945 wurde das Schloß durch Bomben zerstört. Nach dem Krieg kaufte der Kreis Ahaus die Ruine. Der Park ging in das Eigentum der Stadt Ahaus über. Der heutige Besitzer ist der Kreis Borken. Heute ist hier der Sitz der Technischen Akademie Ahaus. Seit 1952 finden hier die verschiedensten Schlosskonzerte statt.

Brunnen mit 5 granitstelen

Im Jahre 2007 wurde aufgrund der Neugestaltung der Fußgängerzone ein Brunnen mit fünf Granitstelen gebaut, diese bilden zusammen das Brunnenensemble. Sie bestehen, wie der Name eben schon sagt, aus fünf Stelen, die wie ein Brunnen zusammen aussehen. Dabei sind vier von den fünf Stelen mit einem kontinuierlichen Wasserlauf ausgestattet. Aus der letzten, also aus der fünften Stele, fließt frisches Trinkwasser, das durch einen Sondersensor herauskommt. Wenn man also möchte, kann man über diesen Sondersensor, der an der fünften Stele angebracht ist, sich mit erfrischendem Trinkwasser versorgen lassen. Das Wasser tritt senkrecht aus der Erde heraus und quillt über die Quelltöpfe der Stelen. Danach fließt das Wasser wieder herab in die Richtung der nebenan liegenden Pflaster. Das Wasser fließt weiter in eine andere Richtung und verschwindet somit am Ende wieder unter die Erde. Aus den vier der fünf Stelen sprudelt also ständig das Wasser heraus und hat einen bestimmten Ablauf. Unter der Erde befinden sich um die 15.000 Liter, die durch das Bassin im Wasserkreislauf in Bewegung bleiben. Die fünfte Stele wird nur durch den Sondersensor aktiviert und sprudelt dann das Wasser heraus, das heißt, dass sie nicht, wie die anderen, einen bestimmten Ablauf hat. In der Nacht fallen die fünf Stelen auch sehr auf, da sie durch ihr Licht gut erkennbar sind. Dafür sorgt eine einzige 150-Watt-Birne in den Stelen, die einen nächtlichen Lichtzauber verleiht, der viele Leute fasziniert. Das Licht wird per Glasfasertechnik über alle fünf Stelen weitergeleitet. Die Granitstelen wurden von den Künstlern Jens und Hans-Werner Kalkmann hergestellt.

Muensterlandzeitung

Die Münsterlandzeitung wurde das erste Mal 1891 in der Villa eines Amtsarztes, Dr. Hermann Helming, gedruckt. Noch heute ist das Gebäude der Sitz von der Münsterlandzeitung. Rund 10 Jahre vorher schon wurde die erste lokale Zeitung herausgebracht unter dem Titel -Ahauser Kreisblatt-. Um das Jahr 1899 wurde die Münsterlandzeitung gedruckt und schließlich wurde das Gebäude eröffnet. In dem Gebäude stand auch schon eine eigene Druckerei, um all die Papiere herzustellen. In der Münsterlandzeitung kann man viele verschiedene und unterschiedliche Sachen nachlesen und sich über die neusten Ereignisse in der Welt informieren. Nicht nur das, auch andere Themen werden in der Münsterlandzeitung veröffentlicht. Dazu gehören auch die Nachrichten über das Neuste in der Region und der Welt, Nachrichten über die Kultur sowie Neues aus der Politik. Auch über die wirtschaftliche momentane Lage kann man sich in der Münsterlandzeitung informieren und darüber nachlesen, was zurzeit passiert. Über die neusten Geschehnisse im Sport wird man auch ausführlich informiert, ob nun Fußball, Lokalsport oder aus anderen sportlichen Bereichen. Im Überblick Leben erfährt man Wissenswertes, Nützliches und Kurioses über Autos, über eine gesunde Ernährung oder auch wie man sich gesund und fit halten kann. In der Rubrik Unterhaltung gibt es Informationen darüber, wann welcher neue Kinofilm im Kino startet oder wo man Tickets für bestimmte Konzerte oder Musicals herbekommen kann. Auch in der Münsterlandzeitung erfährt man natürlich, wie das Wetter in den kommenden Tagen, im Überblick über Deutschland oder der Region, wird. Bilder, die momentan überall zu sehen sind, findet man auch hier in dieser Zeitung. Damit schlägt die Münsterlandzeitung einen Bogen zwischen der Historie des alten Gebäudes und neuer, aktueller Berichterstattung.

Wissenswertes

Das Nordrhein-Wesfälische Ahaus liegt im Münsterland im Landkreis Borken. Zur Niederländischen Grenze ist es von diesem idyllischen Städtchen nicht mehr weit. Zur Stadt Ahaus gehören fünf Ortsteile.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Ahaus um 1030. Die Rechte einer Stadt erhielt Ahaus bereits am Anfang des 14. Jahrhunderts.

In zwanzig Schulen besuchen täglich rund 14.000 Kinder und Jugendliche den Unterricht. Die Stadt Ahaus kann stolz darauf sein, sich ein sehr namhaftes Schulzentrum des Kreises zu nennen.

Auch im Sport ist die Stadt Ahaus führend. Im Bereich Fußball ist es eine besondere Leistung für den Eintracht Ahaus, in der Bezirksliga vertreten zu sein. Im Inline-Skater-Hockey befindet sich die Herrenmannschaft des ASV Ahaus, die sich "Maidy Dogs" nennt, sogar auf Bundesebene.

Fans von klassischer Musik ist der Name Michael Denhoff ein Begriff, der in Ahaus aufgewachsen ist und durch seine Leistungen als deutscher Komponist und Cellist sehr bekannt ist. Auch der Schriftsteller Mani Beckmann ist ein Sohn der Stadt.

Wer einmal in Ahaus zu Gast ist, sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, das barocke Wasserschloss mit seiner sehr sehenswerten Gartenanlage zu besuchen. Es handelt sich hierbei noch um ein recht junges Schloss, dass jedoch den Zweiten Weltkrieg nicht unbeschadet überstanden hat. Durch einen Bombenangriff war das Wasserschloss nahezu komplett zerstört worden. Der Kreis und die Stadt Ahaus bauten es 1949 wieder auf.

Wer gerne etwas kulturelles unternimmt, hat die Möglichkeit eines der vielen Schlosskonzerte zu besuchen. Diese finden das ganze Jahr über im Fürstensaal des Schlosses statt. Hier wird das Ohr hauptsächlich von ausgewählter Kammermusik bekannter Interpreten verwöhnt. Im Torhaus des Schlosses hat ein Schulmuseum seinen Platz gefunden.

Deutschlanweit gelangte der Ort Ahaus in die Medien, als sich die Stadt gegen ein Zwischenlager für Brennelemente wehrte. Mit dem Transportbehälterlager Ahaus währen natürlich auch die Castortransporte nicht ausgeblieben. Daher ist die Stadt Ahaus dem einen oder anderen wohl auch aus den Nachrichten bekannt.

Verkaufsoffener Sonntag in Ahaus

Folgende Termine in Ahaus und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden aktuelle Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Ahaus nicht gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Städte in der Nähe von Ahaus:
stadtlohn (10.6km), vreden (13.7km), gronau (17.5km), gescher (18.5km), velen (23.5km), bad-bentheim (28.8km), borken (30.3km), ochtrup (30.8km), reken (30.8km),





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