Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Bad Hersfeld? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Bad Hersfeld

Konrad_duden_museum

Konrad Alexander Friedrich Duden ist der Welt heute durch seine Rechtschreib- und Wörterbücher bekannt, jeder Mensch kennt den „Duden“. Er lebte ein bewegtes Leben und nach seinem Aufstieg als Lehrer war er im Jahre 1876 als Direktor des königlichen Gymnasiums zu Hersfeld tätig. In Hersfeld veröffentlichte er im Jahre 1880 sein bekanntestes und wichtigstes Werk „vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache“. Noch heute erinnert die Stadt Bad Hersfeld gerne an seinen weltbekannten Bürger, in einem Wohnhaus das damals von Konrad Duden bewohnt wurde, auch einst bekannt unter dem Namen „Alte Klosterschule“, ist heute das Konrad Duden Museum beheimatet. Es erinnert liebevoll an sein Leben und an seine Arbeit, es ist eine Hommage an ihn, denn er setzte sich sein ganzes Leben lang für eine einheitliche deutsche Rechtschreibung ein. Duden blieb Hessen bis zu seinem Tod treu, seinen Alterswohnsitz fand er in Wiesbaden, dort starb er im Jahre 1911 und auf seinen eigenen Wunsch hin kehrte er nach seinem Tod wieder nach Bad Hersfeld zurück, dort wurde er im Familiengrab beigesetzt. Am Neumarkt 31 finden Besucher einen direkten Einblick in das Leben Dudens, das Museum öffnete 1999 erstmals seine Tore und gehört seitdem zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Bad Hersfeld. Das Museum hat nur einen Tag in der Woche geöffnet, Besucher können jeden Sonntag in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr einen Einblick in die Welt Konrad Dudens erlangen und sich somit an die aktive Zeit eines der klügsten Männer Deutschlands machen, der es wie kein anderer geschafft hat das Leben ein für jeden ein Stück einfacher zu gestalten.

Staudengarten

Der Staudengarten in Bad Hersfeld ist vor allem in den Sommermonaten sehr beliebt, da er in den Sommermonaten in voller Blühte erstrahlt und hier der Sommer mit all seinen Vorzügen in schönem Ambiente genossen werden kann. Der Staudengarten zählt aufgrund seiner Pracht zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Unter der Aufsicht von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel wurde der Garten einst erbaut. In Anbetracht seiner Geschichte wurde er im Jahr 2006 wieder komplett neu aufgebaut und gestaltet, wobei die alten historischen Bäume und Mauern in die Neugestaltung mit einbezogen wurden. Heute zieht der Staudengarten Menschen jeden Alters an, alt und jung finden sich dort zusammen um in schöner Umgebung eine Auszeigt vom Alltag zu nehmen. Der Staudengarten wurde als barocker Lustgarten angelegt und weist eine Menge schöner Pavillons und Springbrunnen auf seinem Gelände auf. Der Garten ist jeden Tag geöffnet und kann spontan besucht werden, am besten eignet sich der Besuch nach einer ausgedehnten Shoppingtour oder nach einem schönen Wellnesstag, denn hier kann der Tag in Ruhe ausklingen und man kann die Seele baumeln lassen. Wer möchte kann jeden Winkel des Staudengartens erkunden, ein Lageplan auf dem Gelände hilft dem Besucher sich besser zurecht zu finden und sicher zu gehen das wirklich was das Interesse weckt besichtigt werden kann. Folgen Sie den barock gestalteten Wegen, begutachten Sie die historischen Mauern und lassen Sie sich von den schönen Springbrunnen verzaubern. Gleichzeitig ziehen die angrenzenden Fachwerkhäuser den Blick auf sich, wer die Schönheit der vergangenen Zeit zu schätzen wie,ß ist im Staudengarten von Bad Hersfeld genau richtig.

Stadtkirche

Die Stadtkirche der Stadt Bad Hersfeld bildet mit ihrem imposanten Kirchturm das Wahrzeichen der Stadt. Der Turm überragt mit seiner Höhe alle anderen Gebäude und Fachwerkhäuser in der Innenstadt. In seinen Anfängen entstand die Kirche als romanische Basiliska, im 11. Jahrhundert wurde aus ihr eine dreischiffige gotische Hallenkirche, die Turmspitze, auch im gotischen Stil gehalten, gibt es leider nicht mehr, denn diese fiel vor mehr als 250 Jahren einem Brand zum Opfer. Von seinem Charakter hat die Kirche jedoch bis heute nichts eingebüst, auch das Behelfsdach im Barocken Stil steht dem gesamten Bau in nichts nach. Die Kirche wurde von den Bürger der Stadt um das Jahr 1300 gebaut, es war zur damaligen Zeit ein sicheres Zeichen für das gestiegene Selbstbewusstsein der Bürger der Stadt Hersfeld. Noch heute bildet die Stadtkirche das Gegengewicht zur Stiftsruine, betreten wird die Stadtkirche durch den unteren Turmraum, durch diese Eingangshalle gelangt man direkt in die Kirche. Auch ein Sternengewölbe kann die Kirche ihr eigen nennen, in diesem Gewölbe finden sich Zunftzeichen der Schuhmacher und Tuchmacher der damaligen Zeit. Diese Belege werden immer noch mit Stolz beibehalten und symbolisieren den Bürgerstolz der Stadt Hersfeld. Allerdings hat die Stadtkirche auch eine schwere Zeit hinter sich, die Kirche musste den „Bildersturm“ der unter Landgraf Moritz stattfand überstehen, diesem Sturm fiel der Großteil der prachtvollen Innenausstattung der Kirche zum Opfer, darunter auch die Schlusssteine in den Gewölbeschlüssen im Mittelschiff der Kirche. Auch die bekannten mittelalterlichen Kirchenfenster wurden zum großen Teil entfernt, Landgraf Wilhelm kaufte die Fenster im Jahre 1798 und nahm sie mit in die Löwenburg nach Kassel. Die Stadtkirche kann Wochentags in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr besichtigt werden, Sonntags um 10:00 Uhr findet der Gottesdienst statt, am Friedensgebet kann der Besucher Freitags um 18:00 Uhr und am Kurzgottesdienst Samstags um 11:00 Uhr teilnehmen.

Wasserburg Friedewald

Die Burg Friedewald steht in der gleichnamigen Kleinstadt Friedewald, östlich von Bad Hersfeld. Sie liegt auf einer Höhe von etwa 380 Metern. Die einstige Wasserburg ist heut nur noch eine Ruine. Wann genau die Burg errichtet wurde ist nicht bekannt. Gewiss ist jedoch, aufgrund von Ausgrabungen, dass das Gelände bereits im 12. Jahrhundert besiedelt gewesen sein muss. Im heutigen Burghof wurden Grundmauern einer Burg gefunden, die vermutlich aus dem 13. Jahrhundert stammen. Urkundlich erwähnt wurde sie erstmals 1392. Damals übernahmen die hessischen Landgrafen die Wasserburg Friedewald. Sie diente sowohl als Verwaltungssitz, als auch als Jagdschloss. 1476 übernahm der Landgraf Heinrich III. von Hessen- Marburg. Dieser veranlasste einen umfangreichen Umbau. Er verpasste ihr auch das Aussehen einer hochmittelalterlichen Burg, welches zum Teil noch immer zu erkennen ist. Der Landgraf lies sowohl einen Bergfried, als auch eine Bastion in quadratischer Bauform mit vier Ecktürmen errichten. Die Ecktürme hatten vier Stockwerke. 1551 war das wohl bedeutendste Jahr in der Geschichte der Anlage. Hier versammelten sich in diesem Jahr zahlreiche Fürsten, um über die Befreiung von Landgraf Phillip I., der zu dieser Zeit Gefangener von Kaiser Karl V. Im späten 16. Jahrhundert beschloss der neue Besitzer Landgraf Wilhelm IV. die Festungsanlage umzubauen. Das Ziel war weg von der Verteidigung, hin zu einem Schloss. Dies sollte sich jedoch schnell als Fehlentscheidung erweisen, denn bereits im 30 jährigen Krieg konnte die Wasserburg mehrfach erobert werden. Im darauffolgenden 7 jährigen Krieg wurde sie dann vollständig zerstört. Es blieb lediglich die Vorburg erhalten, die fortan als Gerichtsgebäude und später als Forstamt. Heut befindet sich in einem der Marställe ein Museum. Auch der Rest der Anlage ist sehr gut begehbar und auf alle Fälle eine Entdeckung wert.

Klausturm

Bad Hersfeld ist wunderschön im Nordosten Hessens gelegen und ist den meisten Menschen durch seine Bad Hersfelder Festspiele bekannt die seit 1951 jedes Jahr und mit großem Erfolg in der Stiftsruine abgehalten werden. Aber die Stadt hat mehr zu bieten, beweist unter anderem der Klausturm, dieser steht noch heute für die historische Geschichte der Stadt Bad Hersfeld. Der Turm gehört noch heute zu den Überresten der ehemaligen historischen Stadtmauer von Bad Hersfeld. Die Reste der Mauer gehen bis in das Jahr 8. Jahrhundert zurück, heute bestehen die restlichen Mauern aus mehreren verschiedenen, Mauerenden die nach hinten einbiegen, hinter diesen liegt der Torturm. Die verbliebenen Überreste der Stadtmauer sind noch heute eine der vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichtsträchtigen Vergangenheit. Zur damaligen Zeit hatte auch der Klausturm seinen Höhepunkt, so diente der Klausturm als eine Art Befestigung des Klaustores, dieses Tor befand sich an der Ostseite der Altstadt. Für mehrere Jahrhunderte wurde der Klausturm als Schutz der Bevölkerung vor feindlichen Angriffen genutzt. Restauriert wurde der Turm im Jahre 1988, seine Architektur ist noch heute von großer Bedeutung und weist auf die Wirksamkeit der alten Bauweise hin. Wer alle historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt Bad Hersfeld betrachten möchte, kann sich zu einer der vielen Stadtführungen anmelden. Auch der Klausturm wird bei diesen Touren intensiv behandelt, die Dauer der Führungen liegt zwischen 1 und 2 Stunden. Anmelden für Touren rund um das Geschichtsträchtige Bad Hersfeld können bei der Stadt direkt gebucht werden, auf diese Weise entgeht dem Besucher keine der vielen und historischen Sehnswürdigkeiten.

Stiftsruine

Die Ruine der ehemaligen Stiftskirche in Bad Hersfeld dient heute als Spielstätte für die alljährlichen Bad Hersfelder Festspiele, die internationalen Ruf genießen. Aus Gründen des Denkmalschutzes werden Bühne und Zuschauertribünen jedes Jahr von neuem auf- und wieder abgebaut. 769 wurde hier vom Mainzer Erzbischof das Kloster gegründet und gehörte zu den größten romanischen Gotteshäusern nördlich der Alpen. Schlichtheit und nur wenige Schmuckelemente sind auch heute noch in der Ruine erkennbar. Mehrere Brände zerstörten die Kirche und das Kloster, zuletzt im Jahr 1761, als französische Soldaten die Kirche in Brand steckten. Seitdem sind das Kloster und die Stiftskirche nur mehr als Ruine erhalten. Erhalten sind Langchor und Querschiff, sodass Besucher einen guten Eindruck von der Größe und ehemaligen Pracht der Stiftskirche bekommen. Auch der Katharinenturm, der Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert, ist noch zu bestaunen. Die obere Etage des Turms diente lange als Gefängnis, später als Karzer der Klosterschule. 1521 kam Martin Luther in die Stiftskirche von Bad Hersfeld, sodass kurze Zeit später Gläubige nicht mehr dem katholischen Glauben angehörten. Reformation, Bauernkriege und der 30-Jährige Krieg sorgten dafür, dass das Kloster bald nicht mehr als Kloster genutzt wurde. Schon lange, bevor seit 1951 im Rahmen der Festspiele hier Theater, Musical und Konzerte Zuschauer wie bekannte Darsteller aus Film und Fernsehen locken, fanden hier kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, Feierlichkeiten oder politische Kundgebungen statt. Theodor Heuß übernahm 1952 die Schirmherrschaft für die Festspiele, bis heute tun dies alle Bundespräsidenten.

Vitaliskreuz

Das Vitaliskreuz in Bad Hersfeld wurde von den Bürgern der Stadt als Erinnerung und Sühne an die Hersfelder Vitalisnacht gebaut. In der Nacht vom 27. auf den 28 April 1378 wollte der Abt Berthold II, des Stiftes Hersfeld, die alleinige Herrschaft über die Stadt Hersfeld an sich ziehen. Er fand Hilfe im Sterner Ritterbund (ein ehemaliges Bündnis mindermächtiger Adeliger der Landgrafschaft Hessen), allerdings schlug das Vorhaben von Abt Berthold II. aufgrund eines vorher zugestellten Fehdebrief fehl. Seit dieser Zeit gilt der 28. April als Gedenktag des Märtyrers und des Heiligen Vitalis, daher haben die Vitalisnacht und das Kreuz ihren Namen. Zur damaligen Zeit war ein gemeinsames Miteinader der Abtei und der Stadt Hersfeld für lange Zeit undenkbar. Das Vitaliskreuz symbolisiert noch heute den Ort, an dem die Kämpfer der Abtei damals die Mauern der Stadt überwinden wollten. Das Kreuz ist aufgrund seiner Geschichte ein Stück wertvolle Geschichte der Stadt und sollte deswegen auf jedem Besichtigungsplan ganz oben stehen. Es trägt eine Inschrift, diese bedeutet übersetzt „Im Jahre des Herrn 1378 – Hier wurde Hersfeld in der Vitalisnacht verraten“. Im Bezirk zwischen Vitalisstraße und Stiftsbezirk steht eine Nachbildung des Kreuzes, das Original wird im Stadtmuseum aufbewahrt und kann dort besichtigt werden. Ursprünglich stand es auf einer Stiftsmauer am Haupteingang der Stiftsruine bis ins Jahr 1878, im Jahr 1960 wurde es nach einer schweren Zerstörung wieder aufgebaut und seitdem wird es im Museum sicher aufbewahrt. Das Kreuz erinnert optisch an die gotische Zeit, Schaft, Kopf und Arme des Kreuzes sind achtkantig und besitzen jeweils auf der Innenseite eine Spitze die dornenartig geformt ist.

Kurpark_der_jahreszeiten

Der Kurpark der Jahreszeiten in eines der vielen Sehenswürdigkeiten in und um Bad Hersfeld. In diesem Park, der 2008 als zweitschönster in ganz Deutschland gewählt wurde, kann man so richtig die Seele baumeln lassen. Zu sehen gibt es im Kurpark der Jahreszeiten etwa 7 Hektar Fläche, die eine wunderschöne blühende Oase darstellen und von Kurhaus, der Stadthalle und der Kurbad Therme umrahmt werden. Wie der Name schon vermuten lässt, wird der Besucher beim gemütlichen Rundgang von der Schönheit der vier Jahreszeiten begleitet und somit eröffnet sich immer wieder etwas Neues, aus dem Staunen kommt der Besucher so schnell nicht mehr raus. Aber nicht nur fürs Auge, sondern auch für die Seele wird gesorgt. So lädt zum Beispiel der „Garten der sprechenden Steine“ ein die Gedanken und die Seele für einen Moment baumeln zu lassen. Der Garten steht für die unendliche Vielfalt der Sprachen und erinnert an die Zeit als Konrad Duden noch in Bad Hersfeld verweilte. Auch eine magische Quelle findet sich auf dem großen Gelände, diese Quelle steht als Symbol für die Heilquellen Bad Hersfelds und für die lange Bäder- und Kurtradition der Stadt. Die prachtvolle Gestaltung der Quelle, egal ob Glas- oder Duftgarten, das einmalige Konzept zieht den Besucher sofort in seinen Bann. Der Kurpark der Jahreszeiten kann an festgelegten Terminen betrachtet werden, wer möchte kann auch einen individuellen Termin buchen. Auch für Kinder wird die Besichtung sehr interessant sein, denn die kleinen Gäste können den Park auf einer spielerischen Entdeckungsreise erkundigen und dabei gleichzeitig eine Menge interessante Eindrücke von Flora und Fauna gewinnen.

Wissenswertes

Im Osten des Bundeslandes Hessen hat die schöne Stadt Bad Hersfeld ihren Platz gefunden. Bad Hersfeld darf sich auch Staatsbad nennen und gehört dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg an.

Im Jahr 1170 wurde Hersfeld zum ersten Mal als Stadt erwähnt. Die Geschichte des Ortes geht jedoch noch sehr viel weiter zurück. Im Jahr 1439 wurde die Stadt von einer Brandkatastrophe heimgesucht. Große Teile des Ortes fielen den Flammen zum Opfer. Nur sehr knapp entging die Stadt im Jahr 1807 durch ein Missverständnis der kompletten Vernichtung durch die Besatzungstruppen Napoleons. Im Jahr 1904 wurde der Lullusbrunnen erschlossen und so konnte sich Hersfeld ab jetzt zum Kurort entwickeln. Dank zweier gefangen genommener Offiziere blieb der Ort im Zweiten Weltkrieg verschont. Ab 1949 durfte sich die Stadt Bad Hersfeld nennen und 1963 wurde der Ort zum Hessischen Staatsbad, dessen Kommunalisierung sich im Jahr 2006 ergab.

Die Bad Hersfelder Festspiele haben in der Stadt bereits seit 1951 Tradition. Dieses Ereignis belebt jährlich die Stiftsruine, die als größte romanische Kirchenruine in ganz Europa bekannt ist. Es ist nicht verwunderlich, dass von den Bad Hersfelder Festspielen auch überregional gesprochen wird. Auch außerhalb der Festspielzeiten kann man sich an Theatervorführungen in der Stadthalle erfreuen. Nach den berühmten Festspielen finden in der Stiftsruine die Bad Hersfelder Opernfestspiele statt.

Der Platz, an dem früher der Stadtgraben die heutige Altstadt umringt hat, wird heute vom Verkehr des Stadtrings belebt.

Im Kapitelsaal des alten Klosters ist das Stadtmuseum Bad Hersfeld beheimatet. Auch beim Besuch des kleinen Konrad-Duden-Museums kommen die Besucher auf ihre Kosten. Heimatkundliche Sammlungen stehen im Haus Mährisch Schönberg zur Besichtigung frei.

Die Altstadt beherbergt 216 Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen. Im Katharinenturm hängt die Lullusglocke, die als älteste datierte Glocke Deutschlands gilt. Auch einige Reste der alten Stadtbefestigung, sowie der Klausturm und der Pulverturm sind noch erhalten.

Verkaufsoffener Sonntag in Bad Hersfeld

Folgende Termine in Bad Hersfeld und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Bad Hersfeld gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Bad Hersfeld sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag zum Lullusfest (17.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (06.04.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in D-36251 Bad Hersfeld von 12.00 - 18.00 Uhr Grund: Lollsonntag (18.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 36251 Bad Hersfeld 12.00 - 18.00 Uhr Grund: Weihnachts- und Wintermarkt (27.12.2015)


Städte in der Nähe von Bad Hersfeld:
rotenburg-an-der-fulda (16.3km), bebra (21.6km), huenfeld (23.8km), schlitz (24.9km), petersberg (33.7km), melsungen (33.7km), fulda (34.6km), homberg (35.9km), hessisch-lichtenau (37km),



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