Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Cuxhaven? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





Zuletzt aktualisiert: 03.08.2019 |

Öffnungszeiten in Cuxhaven

Die Öffnungszeiten in Cuxhaven sind ähnlich wie im restlichen Bundesgiebt fast überall bis 22 Uhr begrenzt. Große Kaufhäuser wie Woolworth schließen hier aber bereits auch schon 19 Uhr. Morgens kann man dort hingegen schon ab 9 Uhr einkaufen.

Einkaufen im Lotsenviertel

Einkaufen in Cuxhaven kann so schön sein. Insbesondere das Lotsenviertel Cuxhaven laden nicht nur zum Sonntagsbummeln sondern auch in der Woche zum Schlendern & Einkaufen ein.

Mit bekannten Größen wie Elektro Schalt, Schokolade und Meer, Goldschmiede Petra Plath oder Zeitlos ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wer mehr über die Shoppingmöglichkeiten in Cuxhaven möchte, sollte sich nach dem Infofaltblatt "Einkaufen im Herzen Cuxhavens" umsehen, das kostenfrei in Hotels, Geschäften und natürlich in Tourismusbetrieben ausliegt.

Nordersteinstraße - die wohl modernste Einkaufsmeile?

Wer durch die Fußgängerzone Nordersteinstraße läuft sieht ihr heute kaum noch an, dass sie eine bewegte Geschichte hinter sich hat. Moderne Häuser, schöne Plätze und einladende Cafés zieren heute hier das Stadtbild.

Verkaufsoffene Sonntage

Derzeit dürfen Städte Ihre Tore an bis zu vier Sonntagen im Jahr öffnen, so will es der Gesetzgeber. In Kurorten dürfen die Geschäfte bis zu acht mal öffnen. Ausgenommen davon sind besonders hohe Feiertage wie Pfingsten oder Weihnachten. Sobald uns Sonntagsöffnungen für Cuxhaven vorliegen, erfahren Sie dies sofort hier auf verkaufsoffene-sonntage.de.






Sehenswürdigkeiten in Cuxhaven

Schloss Ritzebüttel

Von spätmittelalterlicher Backsteinbaukunst zeugt das Schloss Ritzebüttel. Im 14. Jahrhundert wurde es von dem Grundherrengeschlecht Lappe erbaut. Es sollte ein massives Herrscherhaus werden und glich äußerlich auch mehr einem Wehrturm als einem Schloss. Das Schloss gelangte im Zuge von Reformen 1394 in die Hände der Stadt Hamburg, die es nach vorangegangener Belagerung und Einnahme, dann doch ordnungsgemäß, den mittlerweile hoch verschuldeten Eigentümern abkaufte. Es entstand das Hamburgische Amt Ritzebüttel. Hamburg hatte somit eine Außenstelle mit Länderein, um die Getreidevorräte für schlechte Zeiten zu sichern. Ritzebüttel wurde auch als Winternothafen genutzt. Die Bekämpfung des verbreiteten Seeräubertums war ein weiterer Aspekt. Für die Verwaltung wurde ein Hamburger Senator als Amtmann eingesetzt, der mit großer Machtbefugnis ausgestattet war. Auch heute noch unterhält man sich gerne schmunzelnd über seine Person. Ironisch wird das Bild gezeichnet, vom Amtmann der in Schloss Ritzbühl mehr hauste als lebte und dessen unbrauchbare Kanonen die Elbmündung vor den Piraten schützen sollten. Auch das Äußere des Schlosses veränderte sich mit der neuen Nutzung. So wurden Erhöhungen der Anlage vorgenommen und die Vorderfront um einen Fachwerkbau im Hamburger Stil erweitert. Viele Amtmänner regierten im Laufe der Zeit. Der erste hieß Ludolf Wulffhagen, der letzte war Amandus Abendroth. Alle haben in ihrer Amtszeit viel bewegt, setzten sich für Zivilisierung, Sozialisierung oder aber wissenschaftliche Zwecke ein. Mit der Übernahme von Cuxhaven durch die preußische Regierung im 19. Jahrhundert war auch die Ära der Amtmänner und des Schlosses beendet. Erst 1981 kam das historische Bauwerk in den Besitz der Stadt Cuxhaven. Es folgte eine Renovierungsphase von fast zwölf Jahren, um das Schloss wieder authentisch herzurichten. So sind nun die berühmte Amtmannstube und der ehemalige Sitzungssaal von 1894 wieder angelegt und das ganze Haus erstrahlt in neuem Glanz. Heute beherbergt das Schloss ein Restaurant und das Standesamt. Im ehemaligen Turm finden Veranstaltungen aus Kunst und Kultur statt. Wohnräume, im Stil der Jahrhundertwende und Ausstellungen geben dem alten Gemäuer wieder sein ursprüngliches Flair.

Ringelnatz-Museum

Der Dichter Joachim Ringelnatz ist aus den Quellen für Dichtung und Literatur nicht mehr wegzudenken. Mit seinen großteils satirisch orientierten Werken erfreute er ganze Künstlerkreise und auch Liebende waren von seinen außergewöhnlichen Versen hin und weg. Geboren wurde Ringelnatz als Hans Bötticher in Wurzen bei Leipzig. Dass ein Museum, um das Lebenswerk des Schriftstellers, dann in Cuxhaven steht, hat seinen relevanten Grund. Ringelnatz war hier im ersten Weltkrieg bei der kaiserlichen Marine stationiert. Diese Zeit sollte sein weiteres Schaffen prägen. Als Junge war Ringelnatz eher das, was man einen kleinen Lausbub nennt. Er schrieb und malte schon damals mit einer begeisternden Leidenschaft. Sein eher auffälliges Aussehen mit der langen Hakennase und der schmächtigen Gestalt ließen ihn immer wieder zum Angriffspunkt für sich selbst und andere werden. Aber das bekümmerte ihn nicht. Er wollte seinen Weg gehen. Sein Traum war die Marine. Als Leichtmatrose und später als Offizier bereiste Ringelnatz die Welt - jedoch immer nur für begrenzte Zeit. Zwischendurch war er, wie man heute so schön sagt „arbeitslos“. Kaufmännische Lehren, die er begonnen hatte, beendete er immer vor dem Abschluss, weil seine kleinen Schwindeleien, bezüglich seiner Referenzen, aufflogen. Aber er nahm es mit Humor und versuchte sich im Künstler Milieu des Simplicissimus. Und das sehr erfolgreich. Als Kabarettist und Schriftsteller folgten seine Veröffentlichungen in Buchform und auf der Bühne. Heute könnte man sagen, er war ein Stehaufmännchen und ein Multitalent. Denn er ließ sich nicht von Misserfolgen unterkriegen und seine Erfolge stiegen ihm andererseits auch nicht zu Kopf. Eine weiteres Steckenpferd baute er in seinen späten Jahren auf: Das Malen. Auch hier sind Kunstwerke entstanden, die heute zusammen mit hochrangigen Malern ausgestellt werden. Das Ringelnatz Museum zeigt in vielen persönlichen Bildern, Dokumenten und weiteren Exponaten das aufregende Leben des herausragenden Künstlers der deutschen Literatenszene. Und die Aha-Effekte bleiben garantiert nicht aus bei diesem Schelm.

Wattenmeer

Das Tor zur Welt war für Hamburg nicht der Hamburger Hafen, sondern die ehemals rechtlich zu Hamburg gehörende Stadt Cuxhaven. Hier mündet die Elbe in die Nordsee, hier nehmen die großen Ozeanriesen ihre Fahrt auf, und hier findet man ein UNESCO Welterbe – das Wattenmeer. Zweimal täglich wiederholt sich das Schauspiel der Überflutung der küstennahen Gebiete zwischen Holland und Dänemark, und zweimal am Tag läuft das Wasser wieder ab und gibt eine riesige Fläche von Wattenboden frei. Rund um Cuxhaven befindet sich im und am Wattenmeer ein eindrucksvoller Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanze. Muscheln, Krebse und Wattwürmer leben seit Millionen von Jahren mit dem ab- und auflaufenden Wasser. Sie befinden sich innerhalb einer langen Nahrungskette, von der auch zahlreiche Wattvögel wie Möwen, der Austernfischer oder die Seeschwalben leben. Viele dieser einzigartigen Vogelarten nutzen das Wattenmeer als Rastplatz, bevor sie sich auf den langen Weg in wärmere Gebiete begeben. Ein unvergleichliches Schauspiel ist der Besuch der vielen Seehundbänke im niedersächsischen Nationalpark Wattenmeer rund um Cuxhaven. Auf manchen dieser Sandbänke kann man mehr als 50 Stück dieser prachtvollen Tiere, teilweise mit ihren Jungtieren, den Heulern, beobachten. Auf vielen Wiesen direkt am Meer, den sogenannten Salzwiesen, die bei Hochwasser überflutet werden, befinden sich zunehmend seltene Pflanzen. Hier findet man z. B. den Salzbeifuß oder die violett blühende Strandnelke. Auch der Mensch hat sich rund um Cuxhaven und dem Wattenmeer ein touristisches Refugium geschaffen. So lohnt sich immer ein Ausflug zur „Alten Liebe“ einem historischen Schiffsanleger, auf dem man besonders in den Morgen- bzw. Abendstunden einen unvergleichlichen Blick auf das Meer genießen kann. Oder aber man erfährt den Lebensraum Wattenmeer direkt und unmittelbar bei einer Wattwanderung zur Insel Neuwerk mit ihrem mehr als 700 Jahre alten Leuchtturm.

Hapag-Hallen

Die historischen Hapag-Hallen stehen noch heute für prägende Erinnerungen. Sie erzählen die Geschichten der Auswanderer, die ihr Glück in Amerika suchen wollten und von hier ihre Reise antraten. Als Abfertigungshallen für die Passagiere im Atlantik –Liniendienst der Hamburg-Amerika-Linie, besser bekannt unter dem Namen HAPAG, wurden sie in der Zeit von 1900-1902 erbaut. Nostalgiker erinnern sich noch gerne an die bunten Plakate dieser Dampferlinie, die das Gefühl der großen weiten Welt vermittelten. Zusammen mit dem historischen Kai Steubenhöft, bilden die Hapag-Hallen einen historischen Gesamtkomplex, der auch heute noch zur Abfertigung von Passagieren, die zu großen Kreuzfahrtabenteuern aufbrechen, abfertigen. Amerika als das gelobte Land, in dem das Glück auf der Straße liegt, war im 19. Jahrhundert das Ziel vieler Deutschen. Mit wenig Gepäck und den Gedanken voller Hoffnung, nahmen sie Abschied in den Hapag-Hallen und machten sich auf die Reise in die neue Welt. Im Empfangsgebäude Steubenhöft wird die Zeit der Auswanderung wieder mehr als lebendig. Beim Anblick der Exponate und Abbildungen in der Ausstellung „Abschied nach Amerika“, wird den einen oder anderen Besucher vielleicht selbst das Fernweh packen. Aus den großen Fenstern gleitet der Blick direkt auf das weite Meer und lädt zum Träumen ein. Aber auch Wehmut und Schicksale bleiben nicht verborgen. In der umfangreichen CUXAUS Datenbank, die über das Internet abgerufen werden kann, sind viele Auswanderernamen zu recherchieren und vielleicht ist auch ein Vorfahre oder Verwandte der eigenen Familie dabei. Die ehemaligen Wartesäle dienen heute als Veranstaltungsort für viele kulturelle Aktivitäten.

Wrackmuseum

Die versunkene Stadt Atlantis werden Besucher im Wrackmuseum nicht vorfinden, dafür aber jede Menge anderer Schätze, die das Meer gehortet hat. Im Wrackmuseum in Cuxhaven werden die Erlebnisse und Schicksale von Schiffen und deren Besatzung wieder lebendig. Die deutsche Bucht gehört zu den meist befahrenden Schiffswegen und ist zugleich ein großer Schiffsfriedhof. Was so alles auf der rauen See geschehen ist, das wurde zum Teil in Aufzeichnungen festgehalten. Aber wie sah es wirklich an Bord aus? Hier lassen sich einige Vermutungen anstellen, aber Gewissheit geben erst die vielen, hochinteressanten Funde aus den alten Fracks. Handelswaren, Lebensmittel, Gebrauchsgegenstände und Kurioses sind hier zu sehen. Da staunt der Besucher über ein Glas mit Stachelbeeren von 1915, historische Autoteile, Handfesseln oder einen 70 Jahre alten Ballen Stoff, der aussieht, als käme er gerade frisch aus dem Laden. Daran wird sichtbar, dass das Wasser durchaus auch eine konservierende Wirkung hatte. Im Wrackmuseum lebt die abenteuerliche Seefahrt, mit all ihren persönlichen Facetten, wieder auf.

Burg Bederkesa

Die Burg Bederkesa gehört zu den wichtigen Baudenkmälern in der Region Cuxhaven, da sie eine der wenigen Anlagen ist, deren Geschichte bis in das Mittelalter zurückzuverfolgen ist. Unweit von Cuxhaven, in Bad Berkesa liegt das imposante Gemäuer, das jede Menge Geschichte(n) erzählen kann. Zahlreiche Herrschaftshäuser hatten die Burg in Beschlag genommen und so zu ihrer einmaligen Historie beigetragen. Im 12. Jh. wird die Burg erstmalig erwähnt, unter den Rittern von Berkesa, als Dienstmannen. Damals sollen noch imposante Holzbauten auf dem Burgberg gestanden haben. Im 15. Jh. fällt die Burg in den Besitz der Stadt Bremen. Das erste Gebäude aus Stein wurde von den Bremern 1460 gebaut und ist heute als der Südflügel bekannt. Mit der Errichtung des Nord- und Mittelflügels war die Burganlage dann 1579 vollständig neu aufgebaut. Unter dem Südflügel befindet sich ein Gewölbe, das heute für Museumspädagogik und Veranstaltungen genutzt wird. Von 1654 bis 1712 wurde die Burg unter die Herrschaft der schwedischen Krone gestellt. 1720 fiel die Burg an das Kurfürstentum Hannover. Während dieser Residenzzeit folgten in vielen Teilen der Burg Umbauten. Es wurden Flügel abgerissen und neue Elemente hinzugefügt. Nachdem Hannover 1866 preußische Provinz geworden war, wurde die Burg durch die Regierung an Privatpersonen verkauft. Zunächst diente der ehemalige Herscher- und Verwaltungssitz als Gaststätte und Ausflugslokal. Doch die Nutzungsmöglichkeiten änderten sich durch die Kriegswirren immer wieder: Gefangenlager, Musterungshaus, Turnhalle, Schlammbad, Tanzschule, Flüchtlingsunterkunft und einiges mehr. Kaum zu glauben, was das Gemäuer alles miterlebt hat. Die Zeit und das Treiben hatten ihre Spuren hinterlassen und das Gebäude war 1972 in einem außergewöhnlich schlechten Zustand. Ein letzter Versuch, aus der Burg ein Hochhausappartement zu machen, wurde zum Glück von der öffentlichen Hand verhindert. Nach historischen Vorbildern wurde die Anlage wieder mit allen Flügeln aufgebaut und beherbergt heute als Museum bedeutende archäologische Funde aus der Vor- und Frühgeschichte im Landkreis Cuxhaven.

Dicke Berta

Schlanke Anna oder Dicke Berta - in Cuxhaven haben die Leuchttürme alle ihre liebevollen Namen bekommen. Diese Zeugen erzählen ein Stück Geschichte aus der alten Seefahrerzeit. Denn damals mussten sich die Seefahrer an Landmarken und Bauten orientieren, um zu wissen, wo sie sich befanden. Die dicke Berta in Altenbruch wurde 1897 gebaut, da die bis dato vorhandenen Leuchttürme nicht mehr ausreichend waren. Das Leuchtfeuer war bis 1983 in Betrieb. Der weiße runde Turm mit schwarzer Laterne misst 13 Meter vom Boden bis zur Dachspitze. Der Turm hat einen Durchmesser von 4,25 Meter. Die Hauptlichtquelle war ursprünglich Petroleum Glühlicht. Dieses wurde 1927 durch die Glühlampe abgelöst. Heute kann der Leuchtturm besichtigt werden und dabei erfahren Interessierte alles rund um die Geschichte des Turmes, die Funktion und auch die ein oder andere amüsante oder gruselige Anekdote. Das Zimmer des Leuchtturmwärters, das an ein kleines beschauliches Arbeitszimmer, im Stil der guten alten Zeit erinnert, gibt einen kleinen Einblick in den Alltag dieses Berufes. Auch die umfangreiche Technik, die in so einem Leuchtfeuer steckt, kann der Besucher an der alten Stromversorgung, dem Gasnotlicht oder aber dem Pressluftbehälter erkennen. Das Erklimmen der 41 Stufen gehört natürlich zur Erforschung dazu. Auch Paare, die sich trauen, können sich das Ja-Wort in luftiger Höhe, mit herrlichem Ausblich auf die Elbe, geben.

Wissenswertes

Im Bundesland Niedersachsen ist die Stadt Cuxhaven im gleichnamigen Landkreis ansässig. Die ungefähr 52.000 Bewohner der Stadt sind an dem Ort angesiedelt, wo die Elbe in die Nordsee mündet.

Im Jahr 1394 übergaben die Herren Lappe das Schloss Ritzebüttel an die Stadt Hamburg. Im Laufe der Jahre entstand hier der Flecken Ritzebüttel. Im Dezember 1872 wurde dieser Ort mit der Hafensiedlung Cuxhaven zusammengeschlossen und bildete die neue hamburgische Landgemeinde Cuxhaven. Im Jahr 1907 wurde der Ort dann zur Stadt ernannt.

Cuxhaven pflegt Städtepartnerschaften mit Orten in Großbritannien, Dänemark, Island, Frankreich, Polen, Portugal und Spanien. Ebenso ist die Stadt mit dem Ort Sassnitz auf Rügen partnerschaftlich verbunden. Des weiteren besteht ein freundschaftliches Verhältnis mit der Stadt Murmansk in Russland.

Cuxhaven verfügt über einen sehr bedeutenden Fischereihafen. Des weiteren ist eine Schiffsmeldestation für Hamburg und den Nord-Ostsee-Kanal in der Stadt präsent.

Ein wichtiges Standbein der Stadt Cuxhaven ist der Tourismus. Den Einheimischen und Besuchern steht ein malerischer Sand- und Grünstrand zur Verfügung. Es bietet sich auch an, bei Ebbe an einer geführten Wattwanderung an der Nordsee teilzunehmen. Auch das Einkaufserlebnis kommt in Cuxhaven nicht zu kurz. Mittlerweile stehen diverse Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen zur Verfügung. Cuxhaven hat verschiedene verkaufsoffene Sonntage über das Jahr verteilt.

Vor der Stadt hat sich in der Nordsee die Insel Neuwerk platziert.

An der Elbmündung findet sich ein hölzernes Seezeichen, die Kugelbake, die als Wahrzeichen der Stadt bekannt ist.

In Nordholz ist das AERONAUTICUM beheimatet. Dieses deutsche Luftschiff- und Marinefliegermuseum freut sich immer wieder auf ein breit gefächertes Publikum.

In zwei früheren Fischverarbeitungshallen im historischen Gebiet des Fischereihafens ist das Fischereimuseum beherbergt. Hier kann der Gast sich mit mehr als 100 Jahren Fischereigeschichte in Cuxhaven auseinandersetzen. Mittlerweile ist die Stadt allerdings im Wandel, so dass sich auch moderne, veganfreundliche Restaurants in Cuxhaven befinden.

Eine weitere bauliche Sehenswürdigkeit stellt die St. Nicolai Kirche in Altenbruch dar. Die Feldsteinkirche ist im 13. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut worden und ist mit Doppeltürmen bestückt. Gerne wird das Gotteshaus auch Bauerndom genannt. An der ganzen Nordseeküste findet sich keine vergleichbare schmucke Kirche.








Verkaufsoffener Sonntag in Cuxhaven

Folgende Termine in Cuxhaven und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Cuxhaven gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.Kommentare zum Shoppen in Cuxhaven (gerne könnt ihr uns weitere per Mail zusenden)

Christina kommentiert am 01.12.2018:
Also vorhin meinte eine Verkäuferin im deichmann zu einem Kunden, er könne sonst morgen nochmal kommen. Ich dachte, ich hätte mich vielleicht verhört oder sie sich versprochen.
Aber Ist noch nichts entschieden. Wenn überhaupt, dann nur der 23.12.. Alles andere sind Einzelmeinungen ohne allgemeinen Hintergrund.

Anya kommentiert am 08.12.2018:
Ich lebe und arbeite seit Juli hier in Cuxhaven. Der Grund? Ich habe mich verliebt. In die Strände, in die frische Luft, die Häuser und die Innenstadt. Für mich ist es ganz klar Cuxhaven zu unterstützen, sowie auch die Innenstadt und die Einkaufsstraßen. Es sind schon zuviel Leerstände aus verschiedenen Gründen. Einer, so kommt es mir als Verkäuferin vor, ist daß Cuxhavener in die größeren Städte wie Bremerhaven oder Bremen fahren, anstatt erstmal ihr Geld im Heimatort zu lassen. Mißversteht mich hier nicht, ich weiss, der Kunde denkt, in einer Mall in Bremen hätte er mehr Auswahl. Dass dies aber auch bedeutet einem Konsumtempel zu unterstützen, während die Innenstädte _auch in Bremen - kaputt gehen, wird oft nicht gesehen. Ich habe 10 Jahre in Bremen gearbeitet und gelebt und konnte dies leider nur zu gut beobachten. Will ich das gleiche mit der Cuxhavener Innenstadt beobachten? Einen Ort den ich wirklich liebe? Bitte überlegt euch, erstmal in die Innenstadt zu gehen und euer Geld in Cux zu lassen. Sonst werden es immer mehr Leerstände. Und wir sich gezwungen! In die Großstädte zu fahren.

Ines kommentiert am 05.02.2019:
Ich würde ja gerne des Öfteren in der Innenstadt einkaufen, wenn die Geschäfte nicht immer schon „ nachmittags „ sprich teilweise 18 Uhr schließen. Da läuft man durch eine tote Stadt. Kann nicht jeder schon Vormittags einkaufen. Ein anderer Grund, warum ich die Großstadt bevorzuge, man hat manchmal das Gefühl, in Cuxhavens Geschäften landet das, was sie wo anders nicht loswerden. ( siehe Intersport= ist eine C Filiale ). Viele Geschäfte sind halt auf älteres Semester ausgelegt oder eben Billigklamotten. Auch das mag nicht jeder. Wäsche / Betten Nöhren z.B. dieses Geschäft liegt zwar für mich äußerst ungünstig, aber dort wird ein Top Service geboten, selbst wenn man unter Mittag oder eben zu Feierabend kommt. Die schließen nicht den Laden, wenn man noch am anprobieren ist. Würden der Ein oder Andere Laden mehr Service bieten, dann klappt’s auch mit dem Kunden.

Magdalena kommentiert am 08.02.2019:
Die Vielfalt ist leider in Cuxhaven nicht gegeben (auch wenn mit H & M schon viel getan wurde) aber vieles ist in Cuxhaven eben nicht zu haben. Das beginnt bei schicker Übergrößenmode (Ulla Popken ist nicht jedermanns Fall) und endet noch lange nicht bei Möbeln (Roller hat eben nicht alles). Ich will nicht meckern, ich kaufe selbst bei H & M ein und im Großen und Ganzen bin ich auch zufrieden. Aber wenn ich zum Beispiel Klamotten von Esprit für die Kinder will, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als online zu bestellen oder woanders hinzufahren, als Beispiel.

Rüdiger kommentiert am 09.02.2019:
Es ist leider auch immer öfter so, dass die Geschäfte auch alles dafür tun, dass man lieber im Internet bestellt oder woanders hingeht. Ich wollte mir z.B. im Sommer einen Fahrradanhänger kaufen und ihn mal nicht bestellen um eben auch einen Laden vor Ort zu unterstützen. Ich war in drei Fahrradläden und habe leider drei mal die gleichen schlechten Erfahrungen gemacht. Keiner der Läden konnte mir ein Modell vorführen (von einer Auswahl verschiedener Modelle ganz zu schweigen). Meist hatten die Läden nur einen Hersteller (T..e) im Angebot und man könnte mir ja Bilder im Internet zeigen und den Anhänger für mich bestellen. Ja ne ist klar. Da lese ich dann doch lieber ein paar Tests, vergleiche ein paar Modelle und bezahle am Ende nur die Hälfte.

Marco kommentiert am 21.02.2019:
Dass Cuxhaven auf viele Arten immer unattraktiver geworden ist, lässt sich ja leicht an den schwindenden Einwohnerzahlen feststellen. Das liegt sicher nicht nur an der jämmerlichen Nordersteinstraße. Da kann man natürlich leicht die Kritik abtun, und das einfach in die "Früher war alles besser"-Ecke schieben. Die Realität ist aber, dass viele junge Menschen förmlich aus der Stadt flüchten, weil einfach immer mehr Angebot weggeschrumpft ist. Schon seit Jahren stellt man fest, dass Cuxhaven überaltert. Aber als Konsequenz daraus entsteht dann im Rathaus der Gedanke, dass man daher Angebote für ältere Menschen fördern muss (die gab und gibt es ja nicht in Cuxhaven). Gleiches im Tourismus, wo die großen Hotelbesitzer immer wieder systematisch Aktionen wie Jugendzeltwiesen u.s.w. torpediert haben (die könnten ja die anderen Gäste stören). Ich mag die Umgebung in der Cuxhaven liegt, aber die Attraktivtät der Stadt, wurde in den letzten Jahrzehnten massiv abgebaut.

Birger kommentiert am 28.02.2019:
Der olle Karstadt-Klotz ist weg und statt dessen hat man dort eine attraktive Ladenzeile hingebaut, die optisch schöner aussieht, als das was vorher dort war. Und davor hat man den Buttplatz geschaffen. Ich finde jetzt nicht das Cuxhaven deshalb an Glanz verloren hat, sondern eher dazugewonnen hat. Städte entwickeln sich, manch alte Bausünden verschwinden und Neues kommt dazu. In jeder Generation gibt es aber glaube ich das Phänomen, "Früher war alles besser und irgendwie schöner". :-P

Sabine kommentiert am 08.03.2019:
Ich glaube schöner ist nicht immer nur als optisch ansprechender zu sehen, schöner bedeutet auch individueller, belebter, es gab Orte zu denen man hingehen konnte und man wusste, dass dort immer was los war, immer auch Leute die man kannte waren dort zuverlässig unterwegs. Mittlerweile ähneln sich viele Innenstädte so sehr, dass alles austauschbar ist. Da ist es dann egal wo man sich gerade befindet. Für die Weihnachtsdekoration wurde, auch bei Karstadt, immer versucht etwas Besonderes für die Kinder zu bauen. Wir sind in die Stadt gefahren um uns die Schaufenster anzusehen. Mal gab es eine tolle aufgebaute fahrende Eisenbahn mit allem drum und dran, oder ein Zirkuszelt in dem Tiere und Figuren sich bewegten. Alles sehr großzügig weihnachtlich gestaltet. Heute findet man sowas eher sehr selten bis gar nicht. Hauptsache die zu kaufenden Artikel liegen im Schaufenster, drei Kugeln und eine Lichterkette dazu und fertig ist Weihnachten. Wobei auch das Kaufverhalten anders geworden ist, zugegeben. Viele kaufen im Internet, die Kinder von heute haben eh andere Wünsche oder eh schon alles viel besser und schöner schon selbst. Aber jeder hängt auch mehr für sich rum, denn 'mal eben' mit dem Rad in die Innenstadt, mit der Gewissheit es wird schon irgendjemand zum Klönen oder auf ne CoZi bei Schleier oder auf nen Sputnik in der MiPi da sein - Fehlanzeige. Auch sowas ist 'schöner', nicht immer nur die reine Bausubstanz!

Klaus kommentiert am 09.03.2019:
Über Amazon und Co. zu jammern bringt gar nichts. Aber: viele Cuxhavener Geschäftsleute bemühen sich erfolgreich um besonders kompetente und freundliche Kundenansprache. Ich kaufe, wenn es irgendwie geht, lieber in der Nordersteinstraße ein als in einem der weltweit überall gleichen Einkaufszentren. Auf eine turbulente „ Innenstadt“ Kann ich gerne verzichten!

Melanie kommentiert am 25.03.2019:
Meckern ist eigentlich keine Eigenschaft die ich mein Eigen nenne. Ein wenig Luft muss ich mir trotzdem jetzt mal machen. Seit letztem Sommer wohne ich in Cuxhaven und bin alle 2 Wochen aufs neue schockiert. Cuxhaven lebt doch vom Tourismus, im Sommer wie auch in den anderen Jahreszeiten, vielleicht nicht so intensiv, aber Touristen sieht man irgendwie immer. Müll sieht man ebenso, immer. Angefangen bei Hundekotbeuteln die überall in der Nähe von Grünflächen oder in Wassernähe herumliegen, über zu Plastik und Papiermüll. Wo liegt das verdammte Problem diese Sachen in die Behälter zu werfen? wenn sie offen sind, überdenken ob man nicht lieber geschlossene nimmt. Dann werden in einer Stadt wo fast immer Wind herrscht, Gelbe Säcke einfach rausgestellt anstatt das mal zu überdenken. Tiere gehen da ran, der Wind macht den Rest. Am besten 2 Tage vorher schon rausstellen. Ist manchen Leuten bewusst wie lange allein Plastik braucht um sich wieder zu Teilen? Nein, dann sollten sich diese Leute das mal ansehen. Ein Filter einer Zigarette reicht um eine Möwe oder eine Ente zu töten. Gibt es keine Aktionen wo man sich zusammenrauft und zusammen ein oder zwei mal die Woche Müll sammeln geht und auch das vielleicht das Ordnungsamt oder die Zustellige Behörde mal mehr Aktivität zeigt. Cuxhaven ist so eine schöne Stadt. Warum zeigt man sie nicht auch so? Ich denke mal, wenn jeder bei sich anfängt und mal hinterfragt was passiert eigentlich mit dem Müll den ich einfach auf den Boden werfe, dann ist das schon ein Riesen Schritt. Was wir alle mit diesem Planeten machen ist nicht in Ordnung. Und es gehen Schüler auf die Straße demonstrieren Weltweit gegen klimapolitik und einige Leute reden von Schulpflicht. Beim Thema bleibt da kaum einer. Immer bequemer und ignoranter werden wir. Wir sitzen alle im selben Boot. Lasst uns auch so handeln. Einen schönen Abend noch
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Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Cuxhaven sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Herbstmarkt - Verkaufsoffener Sonntag von 13.00 - 17.00 Uhr (04.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 27472 Cuxhaven 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Fest (27.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag (29.07.2018)
Verkaufsoffener Sonntag (05.08.2018)
Verkaufsoffener Sonntag Cuxhaven Blumenmarkt an der Nordsee Entdecken Sie in den Norder Einkaufsstraßen und auf dem Buttplatz eine Vielzahl bunter Blumenstände Die Kaufleute der Nordersteinstraße öffnen anlässlich dieser Veranstaltung ihre Geschäfte. ab 12 Uhr zum verkaufsoffenem Sonntag. (05.05.2019)


Städte in der Nähe von Cuxhaven:
langen-bei-bremerhaven (22.3km), schiffdorf (34.3km), bremerhaven (35.4km), brunsbuettel (44.8km), loxstedt (46.9km), nordenham (49.4km), oberndorf (50.2km), heide (56.4km), bremervoerde (61.9km),



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