Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Dillenburg? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Dillenburg

Stadtkern Dillenburg - Oranienstadt

In Dillenburg darf der Besucher sich nicht über die vielen holländischen Kennzeichen wundern. Denn fast jeder Holländer kennt die kleine Stadt. Das hat auch einen ganz besonderen Grund. Im Jahre 1533 wurde hier Wilhelm von Oranien geboren. Er ist der Stammvater des Königshauses der Niederlande. In Dillenburg ist die Erinnerung an die Oranier heute noch präsent. Die Konfiserien mit dem Wahrzeichen der Stadt Dillenburg und dem Porträt von Wilhelm von Oranien sind sehr berühmt. Die Dillenburg war einmal eine der größten mittelalterlichen Festungen von Europa. Hier wurde Wilhelm von Oranien geboren. Als die Franzosen 1760 in die Stadt einmarschierten, wurde die Burg jedoch leider zerstört. An der Stelle, wo sich früher die Burg befand, steht seit 1875 der so genannte Wilhelmsturm. Heute ist dort das Nassau-Oranische Museum beheimatet. Die Kasematten gehörten auch zur Burg. Das sind ausgedehnte unterirdische Verteidigungsanlagen. Diese können heute von Besuchern noch immer besichtigt werden. Es gehört zum Pflichtprogramm, die Wehrgänge zu besichtigen, wenn man die Stadt Dillenburg besucht. In ganz Deutschland sind die Ausmaße der Kasematten unerreicht. Im Schloss konnten zu Kriegszeiten 2000 Soldaten untergebracht werden. Die Besichtigung des 62 Meter tiefen Brunnens in der Löwengrube gehört ebenfalls auf den Programmzettel, wie die Besichtigung des Rubensgefängnisses. Nicht der berühmte Maler Peter Paul Rubens war hier im Gefängnis, sondern sein Vater Jan Rubens wurde hier gefangen gehalten von 1571 bis 1573. Er wurde dazu verurteilt, weil er ein Verhältnis mit Anna von Sachsen hatte. Sie war die 2. Gattin von Wilhelm von Oranien. Ein besonderer Tipp für Familien ist der Wildpark Donsbach. Hier kommen auch die ganz Kleinen auf ihre Kosten. Denn es gibt hier einen wunderbaren Spielplatz und einen Streichelzoo.

Wilhelmsturm

Der Wilhelmsturm ist heute das Wahrzeichen der Oranier-Stadt Dillenburg und entstand in der Zeit zwischen 1872 und 1875 auf dem Schlosshof. Der Turm sollte vor allem als Denkmal für Wilhelm von Oranien, der in Dillenburg geboren wurde, dienen, daher übernahm die niederländische Prinzessin Marianne einen großen Teil der Baukosten. Der Wilhelmsturm ist 44 Meter hoch, sodass man eine hervorragende Aussicht über die Stadt hat. Heute ist im Turm ein Museum untergebracht, das Ausstellungen zur Geschichte der Häuser Nassau und Oranien anbietet. Im Museum erhalten Besucher auch einen Eindruck des ursprünglichen Schlosses, das 1760 zerstört wurde. Außerdem wird dargestellt, wie die Verbindungen der Stadt Dillenburg bzw. des Hauses Nassau zu den Niederlanden zustande kam und erläutert auch den Freiheitskampf der Niederländer zwischen 1568 und 1648. Im Mittelpunkt stehen jedoch das Leben von Wilhelm von Oranien und die Festungsanlage. Zahlreiche Exponate wie Kupferstiche, Stammbäume, verschiedenste Waffen, Stammbäume und ein virtueller Rundgang lassen die damalige Zeit wieder auferstehen.

Wissenswertes

Im Bundesland Hessen ist die Stadt Dillenburg im Regierungsbezirk Gießen beheimatet. An der deutsch-niederländischen Ferienstraße Oranier-Route gelegen, ist die Stadt Bestandteil des Landkreises Lahn-Dill.

Ein nachbarschaftliches Verhältnis pflegt Dillenburg mit den Orten Eschenburg, Siegbach, Herborn, Breitscheid und Haiger.

Die Stadtteile Donsbach, Eibach, Fronhausen, Manderbach, Nanzenbach, Niederscheld und Oberscheld vervollständigen das Stadtbild.

Im Jahr 1254 wurde der Ort zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. Am Ende des 13. Jahrhunderts begann die Entstehung der Dillenburg auf dem Schlossberg. Wilhelm von Oranien verbrachte sein Exil in diesem Schloss und nutzte seine Zeit dazu, um den Widerstand der Niederlande gegen Spanien zu planen. So ist das Niederländische Königshaus noch heute mit der Stadt verbunden. Im Jahr 1760 wurde das Schloss während des Siebenjährigen Krieges zerstört. Die Reste der Burg wurden dazu verwendet, die Wilhelmstrasse zu erbauen. In der Zeit um 1875 wurde auf dem Schlossberg der Wilhelmsturm fertiggestellt. Dieser ist heute als Wahrzeichen der Stadt bekannt. Unter dem früheren Schloss befinden sich die größten unterirdischen Verteidigungsanlgen in Europa, die Kasamatten. Heute sind diese zum Teil freigelegt und können bei einem Rundgang besichtigt werden. Der Anschluss an das Eisenbahnnetz, sowie der Fund von Eisenerzen liessen im 19. Jahrhundert die Industrialisierung in Dillenburg einziehen. Der damalige Rangierbahnhof war zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges Ziel alliierter Bombenangriffe.

Das Hessische Landgestüt belebt alle zwei Jahre den Veranstaltungskalender der Stadt mit der Dillenburger Hengstparade.

Sehr sehenswert ist auch der Dillturm, der seinen Ursprung im Jahr 1597 hat. Das alte Pfarrhaus entstand in den Jahren 1531 bis 1533.

Aus dem Jahr 1344 ist das Untertor erhalten geblieben. In den Jahren 1594 und 1737 wurde das Untertor umfangreichen Umbauarbeiten unterzogen.

Die evangelische Stadtkirche freut sich immer über Besucher und weiss bis aus dem Jahr 1491 zu erzählen.

Dillenburg stellt seinen Einwohnern und Gästen auch einen Wildpark zur Verfügung, der im Ortsteil Donsbach ansässig ist.





Verkaufsoffener Sonntag in Dillenburg

Folgende Termine in Dillenburg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Dillenburg gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Dillenburg sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Erster verkaufsoffener Sonntag im Jahr 2011 unter dem Motto "Dillenburg blüht auf" (03.04.2011)
2. Verkaufsoffener Sonntag in Dillenburg (28.08.2011)
3. Verkaufsoffener Sonntag in Dillenburg (02.10.2011)
Hubertusmarkt und 4. Verkaufsoffener Sonntag in Dillenburg (30.10.2011)
Verkaufsoffener Sonntag (05.05.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (27.10.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (06.04.2014)
In 35683 Dillenburg ist Dillenburg grüßt den Mai (Zum verkaufsoffenen Sonntag haben die Geschäfte geöffnet 13 - 18 Uhr) (04.05.2014)
Dillenburg ißt gut - Verkaufsoffener Sonntag von 13-18 Uhr (04.10.2015)


Städte in der Nähe von Dillenburg:
herborn (6.7km), haiger (9.5km), eschenburg (11.2km), burbach (20.2km), wilnsdorf (21.2km), asslar (22.5km), bad-laasphe (23.6km), solms (26.1km), netphen (26.8km),



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