Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Gelsenkirchen? Alle Termine & Daten.

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Die Metropole im Ruhrgebiet Gelsenkirchen bietet mit ihrer Innenstadt, die sich durch kurze Wege und ein reichhaltiges Angebot auszeichnet, zahlreiche interessante Einkaufsmöglichkeiten. Die Fußgängerzone erstreckt sich vom Hauptbahnhof bis zum Neumarkt entlang der Bahnhofsstraße. Dort findet man neben den gängigen Mode- und Kaufhäusern, wie C&A, H&M und Kaufhof, auch kleinere Geschäfte und Boutiquen wie Esprit Mode, New Yorker, sowie Vertretungen aller bekannten Handyshops. Schnäppchenjäger sind hier also genau richtig. Das zentrale Einkaufscenter der Stadt ist das Bahnhofscenter, welches direkt am Bahnhof angrenzend gelegen ist. Dort findet man neben Waren für den alltäglichen Bedarf viele kleine Einzelfachgeschäfte und auch Fachärzte und Dienstleistungen. Lebensmittelmärkte und -discounter, wie Edeka, Aldi und Lidl, sind im gesamten Stadtgebiet verteilt.






Sehenswürdigkeiten in Gelsenkirchen

Schloss_horst

Das Schloss Horst wurde im 16.Jahrhundert erbaut. Es war die größte Schlossanlage mit vier Flügeln. Der Baustil des Schlosses ist die nordische Variante der Renaissance, der sogenannten Lipperenaissance. Seit 1186 ist das Geschlecht von Horst nachweisbar. Lange Zeit war die Familie von Horst Lehnsmanner. Der Bauherr des Schlosses hatte den alleinigen Besitzt der Burg. Er hiess Rütger. Er hatte das Marschallsamt und der Erzbischof Salentin von Isenburg ernannte ihn sogar zum Stadthalter im Vest Recklinghausen. Rütger ließ die alte Burg abreissen und errichtet dort einen prachtvollen Neubau. Aber 3 Jahre nach der Fertigstellung des Schlosses verstarb er. Da auch seine beiden Söhne früh gestorben waren, ging das Schloss durch Heirat der Erbtochter an die Familie von Loe. Aber auch Bertram von Loe verstarb ohne einen männlichen Nachfolger. Eine seiner Töchter erbte das Schloss. Sie heiratete Herrn von der Recke. 1706 wurde das Schloss an den Freiherren Ferdinand von Fürstenberg verkauft. In den 70er Jahren war in den noch erhaltenenen Teilen des Schlosses eine Diskothek. 1988 erwarb die Stadt Gelsenkirchen die Ruine und liess sie teilweise wieder aufbauen. 1992 wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Von 1995 bis 1999 wurde das Schloss gemäß den Plänen des Gewinners des Wettbewerbs resauriert und mit den noch vorhandenen, historischen Bauelementen zum Teil wieder aufgebaut. Das Schloss wird heute von der Stadt als Kultur- und Bürgerzentrum genutzt. Ebenfalls befindet sich das städtische Standesamt in zwei restaurierten Sälen. Ein kleines Schlossmuseum wurde im Erdgeschoss eingerichtet. Im Kellergeschoss befindet sich ein Restaurant. Einmal im Monat kann das Schloss besichtigt werden.

Musiktheater im Revier (MiR)

Das Musiktheater liegt ganz in der Nähe der Stadtmitte von Gelsenkirchen. Hier gibt es Opernaufführungen, Ballettaufführungen, Theater und Konzerte. Das Ballett Schindowski hat hier seinen Sitz. Die Balletttruppe ist durch Kinder-und Jugendprojekte bekannt geworden. Am 15. Dezember 1959 wurde das Musiktheater eröffnet. Es ist einer der wichtigsten Theaterbauten der Nachkriegsgeschichte. Zum 50. Jubiläums feierte das MiR mit einem Galaabend. Eröffnet wurde das Theater mit dem „Sommernachtstraum“. Aber die Geschichte reicht noch weiter zurück. Im Jahre 1914 hatten die Gesenkirchener Stadträte die Idee für den Neubau eines Theaters. Seit 1911 bis zum Beginn des 1. Weltkrieges hatte die Stadt Gelsenkirchen einen Theaterbaufonds von beachtlicher Höhe ange-spart. Aber leider war das Geld nach dem Krieg nichts mehr wert. 1950 wurden die Pläne wieder herausgesucht. Im Jahre 1951 wurde dann der zentrale Standort festgelegt und drei Jahre später kam es zum Architektenwettbewerb. Aus 52 Vorschlägen nahm die Jury den Entwurf des Architektenteams Werner Runau, Harald Deilmann, Mas von Hausen und Ortwin Rave. Seit 1997 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Im März kam der junge Künstler Yves Klein nach Gelsenkirchen. Er war bis dahin noch kaum bekannt. Die monochromen Arbeiten des Künstlers passten genau in das Musiktheater. Dieser Meinung war der Architekt Ruhnau. Aber leider bekamen die beiden am Anfang nur Kritik zu hören für das geplante Schwammrelief des Foyers. Es sei nicht festlich genug und viel zu kühl das Blau. Aber mittlerweile ist die Farbe des Musiktheaters als Gelsenkirchener Blau in die Kunstgeschichte eingegangen. Aber auch die gläserne Front des Hauses stieß anfangs auf scharfe Kritik. Hier ist man auf dem Präsentierteller, sagten die Kritiker. Mittlerweile ist das Musiktheater aber nicht mehr wegzudenken aus Gelsenkirchen.

Wasserburg_luettinghof

Das Haus Lüttinghof wurde zur Sicherung der Veste Recklinghausen erreichtet. Seinen Namen erhielt es von der Familie Luttekenhove. Die Entstehungszeit ist das frühe 14. Jahrhundert. Es ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Später wechselten die Eigentümer mehrfach. Mehr als 100 Jahre befand sich das Haus im Besitz der Familie von Nesselrode und später im Besitz der Familie von Twickel. Die Burg wurde vorwiegend als Wohnsitz genutzt und mehrfach umgebaut. 1976 wurde das denkmalgeschützte Gebäude von der Stadt Gelsenkirchen gekauft und 1988 wurde eine aufwändige Restaurierung durchgeführt. Heute ist das Haus Lüttinghof der Sitz der zentralen Restaurierungswerkstatt des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe. Eine besondere Attraktion ist die steinerne Brücke. Eine Besichtigung ist nur noch von aussen möglich. Die Burgkapelle und die Wirtschaftsgebäude wurden abgerissen. 1991 wurde ein moderner Neuabau errichtet. Es gibt allerdings ein Schloss Restaurant, dass der Öffentlichkeit natürlich zugänglich ist. Es ist 2005 im Herrenhaus eröffnet worden. Die Wasserburg liegt zwischen Polsum und Hassel. Der Park eignet sich hervorragend für Spaziergänge und dort sieht man Bäume, die weit über 800 Jahre alt sind. Im grossen Rittersaal des Restaurants werden Musikveranstaltungen, Kammerkonzerte, Krimidinner und Comedy Shows veranstaltet. Die Räume der Gaststätte können auch gemietet werden. Im Sommer ist der idyllische Biergarten geöffnet. In der Burganlage mündet der Hasseler Mühlenbach in den Picksmühlenbach. Im 16. Jahrhundert trieben die Bachläufe Mühlen an. Es sind aber nur noch von der Kornmühle einige Rest übrig geblieben. Sie wurde im Frühjahr 1945 durch Bomeben zerstört. Seitdem erinnern nur noch Fundamentreste und Mühlsteine an die alte Mühle.

Zoom_erlebniswelt

Die heutige Zoom Erlebniswelt war früher bekannt unter dem Namen Ruhr-Zoo. Der Ruhr Zoo wurde 1949 gegründet. Er gehört daher zu den jüngsten Tierparks in Deutschland. Der damalige Besitzer Alfred Ruhe hatte eine Tierhandlung. Daher konnte er in seinem Zoo immer andere Tiere zeigen. Jedoch war der Zoo nicht mehr modern und hier musste eine Entscheidung getroffen werden: Umbauen oder Schließen. Man entschied sich für den Umbau, der bis zum heutigen Tage noch nicht ganz fertig ist. Es ist schrittweise vorangegangen. Als erstes wurde der Afrikabereich gebaut. Danach wurde Alaska und zum Schluss Asien gebaut. Der Zoo teilt sich zudem in 4 weitere Bereiche: dem Grimberghof, indem Haustiere gehalten werden, dem Landgasthof, dem pädagogischen Zentrum und dem Kinderspielplatz. Das Zoogelände war ein sehr flaches Gebiet. Daher mussten die Gehege, die den Heimatwelten der Tiere sehr naturgetreu nachgebaut wurden, künstlich angelegt werden. Davon merkt der Besucher jedoch nichts. Es gibt in diesem Zoo sehr viel zu sehen. In der Erlebniswelt Alaska sind jedoch nicht nur die Landschaft, sondern auch die Häuser aus Alaska nachgebaut worden. Hier steht zum Beispiel eine Holzfällerhütte, eine Mine, eine Goldwaschanlage, ein Unterwasserglastunnel und sogar ein originaler Schulbus. In der Erlebniswelt Afrika ist der Höhepunkt eine ca. 15 minütige Bootsfahrt durch die afrikanische Savanne. Hier wurde auch ein Dorf aus Ghana nachgebaut. Es wurde auch weiterhin eine grosse Regenwaldhalle mit allen Pflanzen und Tieren erbaut. Die Erlebniswelt Asien ist im März 2010 fertig gestellt worden. Hier schwingen Orang-Utans von Ast zu Ast durch den Regenwald. Ein Pfad in 6 Meter Höhe ermöglicht es den Besuchern mit den Menschenaffen zusammen, diese einzigartige Perspektive zu geniessen. Im Restaurant Pangung kann man den Tag ausklingen lassen, natürlich unter Palmen.

Rheinelbe Halde mit Himmelstreppe

Der Weg hinauf zur Halde schlängelt sich spiralförmig den Berg hinauf. Auf der Halde befindet sich das Kunstwerk des Künstlers Hermann Prigann. Er ist im Jahre 2008 verstorben. Die Himmelstreppe ist ein markanter Orientierungspunkt. Aber nicht nur die Menschen aus Ückendorf, sondern auch aus den Städten Essen und Wattenscheid nutzen die Halde. Sie ist eine Attraktion, die aber jeder anders nennt. Es spielt aber keine Rolle, ob sie nun Himmelstreppe oder Himmelsleiter genannt wird. Das Museum für Architektur und Ingenieurskunst kümmert sich um das Werk des Künstlers. Wer oben auf der Halde angekommen ist, dem erscheint die Himmelstreppe sehr imposant. Sie ist aus 32 Quadern und insgesamt 200 Tonnen Beton. Sie erreicht eine Höhe von 10 Metern. Hermann Prigann begann im Jahre 1998 seinen Dienst in dem Forst. Im Jahre 1999 wurde das Fundament für die Himmelsleiter gegossen. Anette Kolkau und Oliver Balke haben an dem Projekt mitgearbeitet. Die Himmelsleiter sieht wie zufällig hingelegte Steine aus. Jedoch sind sie genauestens geplant. Die Quader stammen aus Fundamentstücken der unterschiedlichsten Zechengelände aus der ganzen Region. Es wurden Pläne erstellt und Statiker prüften, ob die Stapelung der Steine auch so gemacht werden kann. Die Quader sind nicht fest miteinander verbunden, sondern wurden aufgestapelt. Die Halde besteht aus Gestein tief unten aus der Erde. Das flache Ruhrgebiet wurde so neu gestaltet und auf den Halden musste in den 90er Jahren lehmhaltiger Boden aufgebracht werden. Das war wichtig, damit die Glut im Innern des Berges erstickt. Es sollte hier eine Landmarke nach dem Vorbild des Tetraeders in Bottrop entstehen. Ein Stück der Zechengeschichte ist hier an einem symbolträchtigen Ort erschaffen worden. Von der Bergspitze aus hat der Wanderer einen herrlichen Blick über das Ruhrgebiet. Unten am Berg sticht das Lohrheide-Stadion in Wattenscheid ins Auge. Zur anderen Seite sieht man die Kirchentürme von Ückendorf.

Maria-Hilf-Kapelle

Die Maria-Hilf-Kapelle befindet sich im Marienhospital Ückendorf in Gelsenkirchen. Sie muss schon gezielt gesucht werden. Die Kapelle wurde oben auf das Dach des Marienhospitals gestellt. Weit vom Eingangsbereich entfernt im 10. Stock liegt sie. Der erste Blick fällt sofort auf die Tür. Sie ist eine doppelflügelige Tür. In der Mitte befindet sich eine große Bronzedarstellung, die von dem Künstler Josef Welling geschaffen wurde. Sie stellt den brennenden Dornbusch dar. Im Inneren der Kapelle fällt der Blick sofort auf das riesige Fenster an der Stirnwand. Hier ist ebenfalls das Motiv des brennenden Dornbusches aufgegriffen worden. Auch hier ist der Künstler Josef Welling. Durch das einfallende Licht und die Stille, die hier herrscht, wird die Kapelle zu einem Ort der Ruhe, Erholung und Besinnung. Etliche Bronzedarstellungen sind im Kapellen-Inneren zu finden. „Die Toten begraben“ ist ein Bronzerelief, welches Tobias am Grab seiner Eltern Tobit und Hannah zeigt. In der Hand hat er eine Schaufel. Die andere Hand zeigt auf die Grabstätte. Der Blick von ihm geht nach oben. Alle Bronzeplastiken in der Kapelle wurden von Josef Welling erschaffen. „Die Fremden beherbergen“ ist eine weitere Plastik des Künstlers. Abraham sitzt vor dem Zeiteingang. Vor ihm stehen 3 Männer, die er einlädt, seine Gäste zu sein. „Durstigen zu trinken geben“ hat der Künstler den alttestamentlichen Bericht aus dem Buch Exodus, Kapitel 17.1-7 zugrunde gelegt. Die Israeliten streiten mit Mose, weil sie kein Wasser haben. Mose bekommt den Auftrag, mit dem Stab an die Felsen zu schlagen. Plötzlich strömt aus dem Felsen Wasser. Diese Szene hat der Künstler in seiner Bronzeplastik festgehalten. „Gefangene befreien“ ist ein weiteres Werk des Künstlers in der Kapelle. Hier hat Josef Welling eine Begebenheit aus der Apostelgeschichte gewählt. Die Szene zeigt Petrus, der durch einen Engel befreit wird. „Nackte bekleiden“ zeigt 3 Menschen. Der erste steht gebeugt und in zerlumpten Sachen. Es ist der Sohn, der zu seinem Vater zurückkehrt. Der Vater erwartet ihn und reicht ihm ein Gewand, das von einem Diener angegeben wird. „Die Kranken besuchen“ zeigt die Szene, als ein Gelähmter von seinen Freunden durch das Dach in das Haus von Jesus gebracht wurde. Das Haus war überfüllt und der einzige Zugang war über das Dach. Ausführliche Beschreibungen der Bronzeplastiken können in der Kapelle nachgelesen werden.

Friedhöfe in der Alt- und Neustadt

Einen Friedhof zu besuchen, löst in manchen Menschen Trauer aus. Weil die Erinnerungen zu schmerzhaft sind, vermeiden sie den Besuch ganz. Für andere jedoch kann ein Gefühl von Stille und Befreiung aufkommen. Hier kann neuer Lebensmut und Hoffnung geschöpft werden. Die katholischen Friedhöfe der Propsteikirche St. Augustinus haben das Ziel, bei den Menschen auch Dankbarkeit und Hoffnung zu wecken. Hier kann man sich intensiv mit dem Thema „Tod“ auseinander setzen, was für einige Menschen sehr hilfreich sein kann. Wer mit offenen Augen über die Friedhöfe geht, sieht die christliche Tradition und Kultur. Zahlreiche Symbole, wie zum Beispiel Kreuze, Urnen oder Osterkerzen zeugen davon. Anonyme Bestattungen werden aufgrund des Glaubens hier nicht durchgeführt. Die Gräber auf den Friedhöfen sind individuell gestaltet. Es soll ein Ort der Begegnung für die Hinterbliebenen sein. Wahlgräber können bereits vor der Beisetzung erworben werden. Diese können auch als Familiengruften genutzt werden. Es gibt aber auch Reihen- und Urnengräber. Sollten die Angehörigen sich nicht um die Pflege des Grabes kümmern können, gibt es hier ein Gemeindefeld, wo in der Gesamtgebühr alle Kosten für das Pflegen, das Herrichten und der Namensstein enthalten sind. Hier wird alles von der Friedhofsgärtnerei ausgeführt. Die Gärten der Friedhöfe werden in einem guten Zustand gehalten. Viele historische Zeugnisse sind auf den Friedhöfen zu entdecken, die deren Geschichte festhalten. Der katholische Altstadtfriedhof befindet sich an der Kirchstraße. Er besteht seit Mitte des 19. Jahrhunderts an diesem Ort. Persönlichkeiten der Stadt Gelsenkirchen haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. Auch Pastoren- und Schwesterngräber sind hier. Der katholische Neustadtfriedhof liegt an der Hohenfriedberger Straße. Er besteht seit 1897. Lange Zeit war er nur den Gemeindemitgliedern der Liebfrauenkirche vorbehalten. Die St. Augustinus Heime GmbH hat den Friedhof übernommen und seither stehen beide Friedhöfe auch benachbarten Gemeinden zur Verfügung.

Wissenschaftspark_rheinelbe

Der Wissenschaftspark liegt im Stadtteil Ückendorf. Er ist ein Projekt der IBA Emscher Park. Auf dem Gelände stand ein Gußstahlwerk. Es ist ein rund 300 Meter langes Gebäude mit vielen Glasscheiben dort entstanden. Es gibt dort viele Büros. Ebenso wurde ein neuer Stadtteilpark mit einem See dort gestaltet. Er hat sich zu einem Naherholungsgebiet entwickelt, in dem man wunderbar spazieren gehen kann. Auf dem Dach des Wissenschaftsparks ist eine Photovoltaikanlage angebracht. Es ist ein Solarkraftwerk. Im Wissenschaftspark haben sich Unternehmen angesiedelt, die vorwiegend in den Bereichen Energie, Informations- und Kommunikation tätig sind. Das Institut für Arbeit und Technik des landes Nordrhein Westfalen, sowie städtische Dienststellen sind hier zu finden. Aber es finden auch Ausstellungen und Messen hier statt. Der Münchener Architekt Professor Uwe Kiessler hat das Gebäude entworfen. 1995 wurde es mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnet. Der amerikanische Lichtkünstler Dan Flavin hat sich mit der künstlerischen Gestaltung des Gebäudes befasst. Der hat Leuchtstoffröhren benutzt. Sobald es dunkel wird, erstrahlt die Seite der Glaskonstruktion, die an dem See liegt, in Blau und in Grün. Das Licht spiegelt sich in der Wasseroberfläche, was einen atemraubenden Anblick bietet. Auf dem Gelände in dem ehemaligen Verwaltungsgebäude des Stahlwerks befindet sich das Arbeitsgericht Gelsenkirchen. Das Gebäude des Gerichts ist denkmalgeschützt. In der Nähe ist auch das Marienhospital von Ückendorf. Nach nur wenigen Minuten Fussweg befindet man sich in der City von Gelsenkirchen. Hier am Eingang der Fussgängerzone befindet sich direkt der Hauptbahnhof. Auf dem Gelände sind Wohnungen geplant, die ein Beispiel für entergiesparendes und solares Bauen geben sollen. Hier werden die Mitarbeiter des Wissenschaftsparks wohnen. Die Bauweise soll aber an die Altbauvillen in der Nachbarschaft angepasst werden und sich in das gesamt Bild des Wissenschaftsparks einfügen.

Veltins_arena

Das Schalker Stadion wurde am 13. August 2001 eröffnet, nach einer 3 jährigen Bauphase. Es ist das Staion des FC Schalke 04. Der Architekt der neuen Schalker Arena war Günter Kus. Es hat eine Kapazität von 61.673 (national) und 54.142 (international). Aufgrund des Stehplatzverbotes sind bei internationalen Spielen weniger Plätze vorhanden. Bei Konzerten sind 78.437 Plätze vorhanden. Die Spielfäche ist 105 x 68 Meter gross und besteht aus Naturrasen. Das Stadion hat 191 Millionen Euro hat der Bau gekostet. In der Arena finden auch diverse Veranstaltungen statt. Hier waren schon viele berühmte Künstler und haben Konzerte gegeben. Die Arena befindet sich in der geografischen Mitte von Gelsenkirchen. Verschiedene Anfahrtswege führen zur Arena. Die Parkplätze liegen rund herum. Die beiden Autobahnen A 2 und A 42 befinden sich in direkter Nähe zum Stadion. Das frühere Parkstadion entsprach nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Fussballstadion und zudem waren auch Bergschäden vorhanden. Schon in den 90er Jahren war ein neues Stadion geplant. Jedoch war die Realisierung nicht möglich, da der Verein Schalke 04 hoch verschuldet war. Erst 1996 fing Rudi Assauer die Planung erneut an. Am 21. November 1998 kam es zur symbolischen Pfahlgründung. Da sich die Holzmann AG und auch die Stadt Gelsenkirchen aus diesem Projekt zurückgezogen hat, wurde die Arena als erstes Stadion in Deutschland, komplett aus privaten Mitteln finanziert. Die ersten beiden Eröffnungsspiele führte Schalke gegen den 1. FC Nürnberg und Borussia Dortmund aus. Das erste Tor in der neuen Arena schoss Fredi Bobic. Die Namerechte der Veltins Arena wurde im Jahre 2005 an die Brauerei C&A Veltins verkauft. So heisst sie nun bis zum 30. Juni 2015. Das Besondere an dem Stadion ist das Dach. Es kann bei Bedarf geöffnet werden.

Windhundrennverein

Der Windhundrennverein ist in dem Stadtteil Reese. Er feierte 2005 sein 50 jähriges Jubiläum. Die hervorragende Verkehrsanbindung und ein grosszügiges Platzangebot führt dazu, dass der Verein Ausstellungen durchführt. Hier ist zum Beispiel die Whippet Jahresausstellung zu nennen. Windhunde erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 80 km pro Stunde. Die Hunde sind aber eigentlich sehr ruhig und einfühlsam. Ein Windhund wird in Zwingerhaltung nicht glücklich werden. Sie lieben es zu rennen und brauchen daher genügend Bewegungsmöglichkeiten. Sie können auf eine 6000 jährige Gesichte zurückblicken und fungierten häufig als Jagdbegleiter. Es werden 13 Hunderassen unterschieden: der afghanische Windhund, der Azawakh ist der Windhund der Tuareg in Mali, der Barsoi ist der russische Windhund, der Chart Polski ist der polnische Hund, der Deerhound ist der schottische Windhund, der Galgo Espanol ist der spanische Windhund, der Greyhound ist der englische Hund, der Irish Wolfhound ist der irische Windhund, Italienisches Windspiel heisst der italienische Hund, Magyar Agar ist der ungarische Hund, Saluki ist der persische Windhund, Sloughi ist der marrokanische Windhund und Whippet ist der kleine englische Windhund. Es gibt noch eitere Rassen, die den Windhunden sehr nahe stehen. Im Windhundrennverein von Gelsenkirchen sind vieler dieser Rassen vertreten. Salukis, Sloughis, Galgo Espanols, Afghanen und Magyar Agars sind einige der ausgezeichneten Hunde des Vereins. Im Jahre 2008 sind Umbauarbeiten durchgeführt worden. Die Sandbahn wurde am 28.07.2008 nach nur 4 wöchigem Bau fertiggestellt. Die Windhunde jagen einem am Seil gezogenen Hasenfell hinterher. Bei Regen ist es eine Plastiktüte, da das Fell des Hasen bei Regen zu schwer wird. Jeden Sonntag herrsch hier emsiger Trainingsbetrieb. Zuschauer sind immer willkommen.

Trabrennbahn

Die Trabrennbahn liegt direkt gegenüber vom Nienhauser Revierpark.Im Jahre 2010 ist der Eintritt dank der Sponsoren wesentlich gesunkten. Auf der Rennbahn findet auch der Grosse Preis von Deutschland statt. Renntage sind jeweils donnerstags und sonntags. Aber auch bei dem Training kann man die Pferde beobachten. Aber die Rennbahn bietet noch mehr. Hier kann jeder zum Beispiel eine Traberfahrschule besuchen. Sie geht über 5 Einheiten und Ziel ist dann die Alleinfahrt im Renntempo. Ebenso finden Hundeausstellungen in den überdachten Tribünen statt. Rund um die Tribünen ist ein grosses Showprogramm. Hier sieht man Dogdancin, Turnierhundesport und Zielobjektsuche. Aber nicht nur tierisch geht es auf der Trabrennbahn zu. Einmal im Jahr findet hier das Pyro Games Feuerwerkfestival statt. An 40 Orten, darunter auch die Trabrennbahn, lassen die Pyro Designer den Abendhimmel erleuchten. Im Jahre 2010 überschattete der schwere Unfall eines Amateurfahrers den Rennverlauf. Während des Rennes kippte der Fahrer aus dem Sulky und wurde von mehreren Gespannen überrollt. Er wurde in das Marienhospital Ückendorf gebracht und war kurze Zeit später ausser Lebensgefahr. Der Unfall passierte an einem ganz normalen Donnerstag-Renntag. Unfallursache soll ein Herzinfakt des erst 48 Jahre alten Fahrers gewesen sein. Die Trabrennbahn wurde im Jahre 1909 gegründet. Direkt daneben befand sich der Flugplatz Essen-Gelsenkirchen-Rotthausen. Der Flugplatz wurde im gleichen Jahre eröffnet. Im September 1912 sind die ersten Rennen veranstaltet worden. Der Krieg hat die Rennbahn nicht zerstört und die Bahn wurde direkt nach dem Krieg wieder in Betrieb genommen und mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet. Die Tribünen haben eine Kapazität von 20.000 Plätzen. An rennfreien Tagen wird der Parkplatz für einen Trödelmarkt genutzt.

Gesundheitshaus Gelsenkirchen

Der Trägerverein des Gesundheitshauses in Gelsenkirchen ist der Verein Gesundheitshaus Gelsenkirchen e. V. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Gesundheit der Bewohner von Gelsenkirchen zu fördern und zu erhalten. Namhafte Institutionen gehören dem Trägerverein an. Es liegt an der Franziskusstraße im Stadtteil Bismarck. Hier wird ein umfangreiches Kurs-, Service- und Beratungsprogramm angeboten. Bereiche wie Gesundheitsprävention, Rehabilitationssport und Wellness gehören zu den Kursangeboten. Darüber hinaus werden Computerkurse für Senioren und Ernährungsberatung angeboten. Das Projekt „Mehrgenerationenhaus“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Generationen zu verbinden. Jung und Alt werden hier einander näher gebracht. Die Qualitätsstandards der Krankenkassen auf Bundesebene werden hier berücksichtigt. Daher werden die Kosten für viele Kurse von der Krankenkasse übernommen. Das Gesundheitshaus verfügt über verschiedene Veranstaltungsorte. Im Gesundheitshaus werden Kurse abgehalten, aber auch im Sportzentrum Schürenkamp, im Sport und Gesundheitsstudio Kangaroo LadyVit, im Marienhospital Ückendorf und in der Lessing Realschule. Kostenlose Probestunden können nach vorheriger Anmeldung besucht werden. Bei bereits vorliegenden Erkrankungen sollte eine Sporttauglichkeit mit dem Arzt abgesprochen werden. Es könnte zu einer Überforderung des Körpers kommen. Sollten Einschränkungen vorhanden sein, müssten diese dem Kursleiter vor Beginn des Kurses mitgeteilt werden. Der Rehabilitationssport beinhaltet Übungen, die in der Gruppe durchgeführt werden. Es werden nicht nur sportliche Maßnahmen, sondern auch Entspannungsübungen eingebunden. Dieser Sport wird von dem behandelnden Arzt verordnet. Das Gesundheitshaus bietet auch ein breites Programm für Kinder und Jugendliche. Die Gesundheit des Kindes steht dabei an erster Stelle. Sie werden zum Beispiel an gesunde Ernährung spielerisch herangeführt.

Motorrad_museum

Das Motorrad Museum wird von Karl Rebuschat betrieben und liegt in der Nähe vom Schloss Horst. Es ist direkt an der Zeche Nordstern. Auf 90 qm zeigt Karl Rebuschat die Geschichte der Motorräder. Eintrittsgeld verlangt er nicht. Draussen ist ein gesonderter Parkplatt nur für historische Motorräder der Oldtimer Gemeinschaft Ruhrgebiet. Karl Rebuschat leitet das Museum schon über 28 Jahre lang. Früher hat er als Bergmann gearbeitet. Er hat sein Hobby nun zur Berufung gemacht. Er ist nur noch unter dem Namen „Karl vom Kanal bekannt. Er ist, genau wie seine Motorräder, ein echtes Original. Das Museum liegt nämlich direkt am Rhein Herne Kanal. Hier können auch Oldtimer Liebhaber jeden 2. Sonntag im Monat den Teilemarkt besuchen und so für ihre „Schätzchen“ Original Ersatzteile ergattern. Auf dem teilemarkt gehört feilschen zum Pflichtprogramm. An einigen Tagen treffen sich hier über 250 Motorradfahrer um Teile zu besorgen oder nur zu schauen. Aber es gibt auch einige, die einfach nur gesehen werden wollen und einige klönen zusammen. In dem Museum stehen Oldtimer wie zum Beispiel Triumpf oder Zündapp. Der Begriff Oldtimer bezeichnet ein Kraftfahrzeug (Auto, Motorrad und so weiter), das 20, 25 oder 30 Jahre alt ist. Den Begriff Oldtimer gibt es so im englichen Wortschatz nicht. Gut erhalten müssen die Motorräder nicht sein, um als Oldtimer zu gelten. Aber sie müssen im Originalzustand sein. Das Bundesministerium der Justiz definiert Oldtimer wie folgt: § 2 Nr. 22 Fahrzeugzulassungs-Verordnung (FZV) Oldtimer: Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind, zur Pflege des Kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen.

Propsteikirche St. Augustinus

Die Propsteikirche St. Augustinus in Gelsenkirchen gehört zu den spirituellen Kultur-Tankstellen im Bistum Essen. Sie wurde in den Jahren 1874 bis 1884 erbaut. Die Kirchenweihe erhielt sie am 19. Juli 1892. Am 13. Juni 1904 wurde sie von Papst Pius X. in den Rang einer Propstei erhoben. Sie ist Pfarrkirche und Gemeindekirche der Propsteipfarrei St. Augustinus. Der Architekt August Carl Lange aus Köln hat die Kirche geschaffen. Die erste Kirche in Gelsenkirchen wurde durch das Essener Damenstift gegründet und war dem heiligen Georg geweiht. In den Jahren 1616 bis 1845 wurde die Kirche von Katholiken und Protestanten gemeinsam genutzt. Daneben entstand zwischen 1843 und 1845 ein Neubau für die katholische Gemeinde. Der heilige Augustinus war der Patron. Im 19. Jahrhundert wuchs die Zahl der Bevölkerung stark an und die Kirche wurde zu klein. Daher wurde in Anlehnung an den Kölner Dom die Kirche im neugotischen Stil erschaffen. Im Jahre 1944 wurde sie von Bomben zerstört. Nach dem Krieg machte man sich schnell an die Arbeit und baute die Kirche wieder auf. Zahlreiche Gründungen von Gemeinden, Institutionen und sozialen Einrichtungen gingen von der Kirche in den letzten Jahren aus. Im hinteren Teil des Mittelschiffes erkennt der Besucher die Weite und Höhe der Kirche. Die farbigen Fenster springen sofort ins Auge. Sie wurden von dem Gelsenkirchener Künstler Walter Klocke gestaltet. Im Chor zeigen die großen Fenster das Leben von Jesu. Die Seitenschiffe haben 8 Fenster. Hier wurden Heilige dargestellt, die eine große Bedeutung für die Region haben. Das Langhaus und das Querschiff bilden ein Kreuz. Es kann besonders gut von der Vogelperspektive aus gesehen werden. Eine Darstellung der heiligen Stadt Jerusalem befindet sich im Chorraum. Die 12 Tore sind zu sehen. Die Darstellung wurde vom ehemaligen Diözesan- und Dombaumeister Professor Dr. Heinz Dohmen im Jahre 2000 geschaffen. In der Kirche sind mehr als 20 Marienbilder und –figuren aus den unterschiedlichsten Epochen vorhanden. Die Orgel ist besonders beeindruckend. Im Bistum Essen ist sie mit über 5.000 Pfeifen die größte Orgel.

Motorrad_museum_

Das Motorrad Museum wird von Karl Rebuschat betrieben und liegt in der Nähe vom Schloss Horst. Es ist direkt an der Zeche Nordstern. Auf 90 qm zeigt Karl Rebuschat die Geschichte der Motorräder. Eintrittsgeld verlangt er nicht. Draussen ist ein gesonderter Parkplatt nur für historische Motorräder der Oldtimer Gemeinschaft Ruhrgebiet. Karl Rebuschat leitet das Museum schon über 28 Jahre lang. Früher hat er als Bergmann gearbeitet. Er hat sein Hobby nun zur Berufung gemacht. Er ist nur noch unter dem Namen „Karl vom Kanal bekannt. Er ist, genau wie seine Motorräder, ein echtes Original. Das Museum liegt nämlich direkt am Rhein Herne Kanal. Hier können auch Oldtimer Liebhaber jeden 2. Sonntag im Monat den Teilemarkt besuchen und so für ihre „Schätzchen“ Original Ersatzteile ergattern. Auf dem teilemarkt gehört feilschen zum Pflichtprogramm. An einigen Tagen treffen sich hier über 250 Motorradfahrer um Teile zu besorgen oder nur zu schauen. Aber es gibt auch einige, die einfach nur gesehen werden wollen und einige klönen zusammen. In dem Museum stehen Oldtimer wie zum Beispiel Triumpf oder Zündapp. Der Begriff Oldtimer bezeichnet ein Kraftfahrzeug (Auto, Motorrad und so weiter), das 20, 25 oder 30 Jahre alt ist. Den Begriff Oldtimer gibt es so im englichen Wortschatz nicht. Gut erhalten müssen die Motorräder nicht sein, um als Oldtimer zu gelten. Aber sie müssen im Originalzustand sein. Das Bundesministerium der Justiz definiert Oldtimer wie folgt: § 2 Nr. 22 Fahrzeugzulassungs-Verordnung (FZV) Oldtimer: Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind, zur Pflege des Kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen.

Brauhaus Hibernia

Kaum in einem anderen Brauhaus passen der Name und das Bier so gut zusammen wie hier im Brauhaus Hibernia. In der Nähe des Gebäudes lag bis 1927 die Zeche Hibernia, die William Thomas Mulvany nach 1855 abteufen ließ. Mulvany ist hier als Biersorte bekannt geworden. Das Brauhaus ist in dem Gebäude des ehemaligen Hotel zur Post eingezogen. Es liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs. Rund um den Bahnhof ist es eher trist geworden. Die Stadt bemüht sich, das ehemalige Bild des Bahnhofs und den Charme als Eintrittstor in die Stadt wieder aufzupolieren. Die Fassade des heutigen Brauhauses Hibernia läßt die einstige vornehme Rolle des Hotels noch erahnen Neben den Bieren Grubengold und dem Ruhrpott Pils ist das Mulvany´s hier erhältlich. Mulvany´s ist ein obergäriges dunkles Bier. Namensgeber ist der erwähnte William Thomas Mulvany, der zu den bedeutendsten Industriepionieren des Rhein-Ruhr-Gebiets gehört. Er zog aus England nach Düsseldorf. Als ausgebildeteter Wasserbauingenieur brachte er für seine Zeit modernste Technik zum Niederbringen der Schächte, dem sogenannten Abtäufen, mit. Er demonstrierte in 3 eigenen Bergwerken den Fortschritt. Das waren Hibernia in Gelsenkirchen, Erin in Castrop und Shamrock in Herne. Er verkaufte die Bergwerke an die Gelsenkircherner Bergwerks AG. Die Inneneinrichtung des Brauhauses zeigt Bilder und Geräte des Bergbaus und läßt so einen Eindruck von der schweren Arbeit der Bergleute gewinnen. Ebenfalls ist hier ein Miniatur-Fördergerüst im Gastraum integriert. Nach dem letzten Krieg hat der Berbau und die Industrie einen erheblichen Anteil an dem Aufschwung. Leider ist diese Zeit vorbei und Gelsenkirchen hat unter dem unvermeidlichen Strukturwandel zu leiden. Doch gerade in dieser Zeit können Brauhäuser die Orte sein, sich der eigenen Identität zu vergewissern. Besonders wenn auf einer Großbildleinwand die Spiele von Schalke 04 gezeigt werden. Die Brauhäuser Zeche Jacobi in Oberhausen, Hibernia in Gelsenkirchen, Schacht 4/8 in Duisburg und das Mmülheimer Brauhaus wurden unter einen Dach betrieben. Seit einiger Zeit sind Oberhausen und Duisburg unter einer Regie und Gelsenkirchen und Mülheim kooperieren zusammen. Im Brauhaus Hibernia ist wie in Mülheim eine Speisekarte mit ausgewählten Gerichten.

Revierpark_nienhausen

Der Revierpark Nienhausen wurde 1972 eröffent. Er hat eine Fläche von ca.30 ha. Gelegen ist der Park zwischen Gelsenkirchen Süd und Essen Katernberg. Seit 1969 ist die Revierpark Nienhausen GmbH Träger des Parks zusammen mit dem KVR/RVR. Die Städte Gelsenkirchen und Essen sind Gesellschafter. Die grosse Parkanlage verfügt über viele Wiesen. Hinzu kommen verschiedene Sport- und Spielstätten. Hier kann man Minigolf spielen, Tennis, Fussball und so weiter. Mehrere Kinderspielplätze laden die Kleinen ein. Hier ist direkt am Freizeithaus zum Beispiel ein Wasserspielplatz. Der Baum- und Strauchbestand im Park ist schon sehr alt. Hier findet jeder Ruhe und Erholung. Direkt am Eingang befindet sich das Activarium. Es hat Solebäder und Saunen. Fast der komplette Aussenbereich wurde bis auf ein Becken mit Sole zu einer wunderschönen Saunalandschaft umgebaut. Hier finden auch regelmäßig Fitness- und Gesundheitskurse statt. Neben dem Activarium befindet sich das Freibad. Hier ist das Wellenbad besonders beliebt. Es verfügt über eine grosse Liegewiese. Auf der anderen Seite steht das Forum. Das ist das ehemalige Freizeithaus. Hier finden Konzerte, Ausstellungen und Theater statt. Es sind ausreichend gut angelegte Parkplätze vorhanden. Freitags findet auf einem der Parkplätze ein Trödelmarkt statt. Auch wird der Parkplatz von einem Zirkus einmal im Jahr genutzt. Vom Activarium aus kann man rüber zur Trabrennbahn schauen. Hier sieht man sehr oft die Rennpferde auf den Wiesen. An der Rennbahn ist auch eine Tierarztpraxis, die sich nicht nur um die Pferde, sondern um alle Tiere kümmert. Auf dem Parkplatz der Trabrennbahn findet 3 - 4 mal in der Woche ein Trödelmarkt statt. Da der Nienhauser Park sehr nah an Essen-Katernberg liegt, ist es möglich, durch den Wald bis nach Essen zu wandern.

Nordsternpark

Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern in Gelsenkirchen war 1997 auf einer ca. 100 Hektar grossen Industriebrache ein Blumen- und Kulturereignis zu bestaunen. Im Rahmen der Bundesgartenschau veranstaltet wurde. Auchnach der BuGa ist der Stadt Gelsenkirchen hier ein moderner Landschaftspark erhalten geblieben. Hier bilden Kunst, Natur und Industriegeschichte eine Erlebniseinheit. Auf der alten Berghalde des Bergwerks ist sichtbar, wie aus industriellen Altlasten ökologische Oasen der Ruhe, Entspannung und Informationen für die Zukunft entstehen können. Nach 125 Jahren Steinkohleföderung ist der Park entstanden. Von der alten Zeche Nordstern sind zwei Fördertürme, Kohlenbunker, Kohlenmischanlagen und der historisch wertvolle hölzerne Kühlturm erhalten geblieben. Früher trennte die Zeche die Stadtteile Horst und Heßler. Die Zeche wurde 1993 stillgelegt. Die Autobahnen A 2 und A 42 sind ganz in der Nähe. An jedem Eingang des Parks gibt es ausreichend ausgebaute Parkplätze. Ein grosser Wasserspielplatz für Kinder ist ein idealer Aufenthaltsort nach einem Spaziergang durch den Park. Hier wird auch für das leibliche Wohl der Eltern gesorgt. Kaffee, Kuchen und auch kleine Leckereien können hier gekauft werden. Direkt an dem Rhein-Herne-Kanal im Nordsternpark befindet sich das Amphitheater. Es besteht aus einer Freilichtbühne, die sich besonders gut für Konzerte eignet. Es werden aber auch gute Theaterstücke und Shows dort aufgeführt. Das Amphitheater bietet Platz für bis zu 6.100 Zuschauer. Das besondere an diesem Theater ist, dass sich die Bühne mitten im Wasser ist. Im Hintergrund fahren die Schiffe vorbei. Neben dem Amphitheater ist der Anlegepunkt Nordsternpark. Hier halte Fahrgastschiffe und man kann eine Rundfahrt über den Rhein-Herne-Kanal unternehmen. Jugendlichen wird eine Mauer zur Verfügung gestellt, an der Graffiti ausdrücklich erlaubt und erwünscht ist. Sie ist 400 Meter lang.

Schloss_berge

Das Schloss Berge wird von den Familien Geißler und Leitner geleitet. Es ist ein Hotel und auch ein Restaurant. Hier finden Bankette und Tagungen statt. Im Jahre 2010 fand der 5. Kunstmarkt im Schloss Berge statt. Ebenfalls findet mehrmals im Jahr das Krimidinner hier statt. Der Schlosspark eignet sich hervorragend zur Entspannung, Spaziergänge oder sogar Picknick. Picknickkörbe können im Restaurant des Schlossen bestellt werden. Im Jahre 2003 war das Schloss aufgrund von Sanierungsarbeiten für zwei Jahre geschlossen. Vor dem 12. Jahrhundert errichtete ein Vasall des Grafen von Limburg auf dem Buerschen Berg eine Wasserburg. Tief in das Erdreich eingerammte Pfähle dienten als Fundament. Diese Art des Fundaments nennt sich Pfahlgründung. In dieser Burg lebten über Jahrhunderte Ritter, Freiherren, Grafen und die Herren von Berge. Sie besaßen die Burg als freies Eigentum, also konnten sie die Burg an die Kinder weitervererben. Letzter Burgherr war Gerlach von Berge. Er war mit Irmgard von Deypenbrock verheiratet. 1433 verstarb er und hinterließ keine Kinder. Seine Witwe verkaufte alles an den Ritter Heinrich von Backem. Er war ein Stadthalter. Sein Sohn Dietrich wurde ermordet und seine Tochter heiratete den Ritter Georg von Boenen. Der letzte Besitzer mit diesem Namen war Ludolf Friedrich Adolf von Boenen. Sein Sohn war Maximilian Friedrich von Westerholt-Gysenberg. Danach blieb das Schloss im Besitz der Familie Westerholt-Arenfeld bis es 1924 verkauft wurde. Erst die Stadt, die das Schloss gekauft hat, baute es zur Erholungsstätte mit Gast- und Wirtschaftsräume um. Die Parkanlagen wurden vergrössert und im alten Stil instandgesetzt. Zur gleichen Zeit entstand der Berger See.

Kaue

Die Kaue war bis in die späten 70er Jahre Teil der Zeche Wilhelmine Victoria. 1992 wurde sie umgebaut und ist nun ein moderner Veranstaltungsort. Viele renomierte Künstler waren schon in der Kaue. Es gibt dort 325 Sitzplätze und 700 Stehplätze. Gerade Kabarettveranstaltungen und Comedy finden hier den idealen Rahmen für ihr Programm. Neben dem Veranstaltungssaal ist hier auch eine Gaststätte mit richtiger Zechenatmosphäre. Sie liegt nicht weit von der A 42 entfernt und ist von dort aus auch beschildert. Als Kaue bezeichnet man einen Überbau über einen Bergwerkschacht. Sie soll den Schacht vor Wind und Regen schützen. Im Sprachgebrauch wird damit ein übertage gelegener Raum genannt. Er diente meistens als Aufenthalts- oder Umkleideraum der Bergleute. Bekannt ist auch der Begriff Waschkaue. In den Anfängen des Bergbaus war es üblich, dass die Bergleute mit Arbeitskleidung zur Arbeit erschienen und dann ziemlich schmutzig nach Hause gingen. Mit der Kaue hatten sie erstmals die Möglichkeit zwischen Arbeitskleidung und Strassenbekleidung zu wechseln. Die Strassenkleidung wurde in der Weißkaue ausgezogen und die Bergleute gingen dann nackt zur Schwarzkaue, wo sie ihre Arbeitskleidung anlegten. Nach getaner Arbeit ging er dann erst in die Schwarzkaue, zog die Arbeitskleidung aus und duschte dann. In der Weißkaue zog er dann wieder die Strassenkleidung an. Um die Arbeitskleidung sicher und platzsparend unterzubringen, legte der Bergmann sie in einen Korb und zog diesen an einer Kette bis zur Decke. Die Kette wurde dann von dem Bergmann abgeschlossen. Die Zeche Wilhelmine Victoria wurde im Juni 1960 geschlossen. Das Fördergerüst von Schacht eins ist heute auf der Museumszeche Zollern 2/4 des Westfälischen Industriemuseums in Dortmund wieder aufgebaut worden. 1856 wurde auf der Zeche mit dem Abteufen begonnen. Später wurden noch ein zweiter, ein dritter und ein vierter Schacht abgeteuft.

Kunstmuseum

Das Kunstmuseum in Gelsenkirchen befasst sich mit Kunst, die sich bewegt. In der kinetischen Abteilung können Kinder selbst aktiv werden. Schilder mit einer grünen Hand zeigen die Kunstwerke, die Kinder ausprobieren können. Zum Beispiel dürfen die Kinder auf dem Kunstobjekt des Künstlers August Hering spielen. Die Objekte können bewegt, verschoben, befühlt und dann die Veränderung beobachtet werden. Kugel bewegen sich auf einem Tisch wie durch Zauberhand. Auch die optische Täuschung ist ein Thema des Museums. Manche Bilder scheinen sich einfach zu bewegen, wenn der Besucher daran vorbei geht. Aber auch unterschiedliche Lichtkunstwerke sind hier vorhanden. Farbige Lichtbahnen streifen über Wände. Auch Kunstwerke der klassischen Modernen, des Konstruktivismus und der zeitgenössischen Kunst befinden sich in dem Museum. Das Museum ist montags geschlossen. Der Eintritt ist frei. An dem Museum befinden sich einige Parkplätze. Das Museum liegt im Stadtteil Buer, an der Horster Straße. In den Ferien findet die kreative Kinder-Kunst-Werkstatt statt. Für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen ist das Museum über einen Aufzug erreichbar. Das Cafe hat eine große Auswahl an Speisen und Getränke. Der Kuchen ist selbstgebacken. Die Preise sind human. Im Cafe befindet sich für die Kinder eine Spielecke. 1982 wurde an der Horster Straße mit dem Bau des Museum begonnen. 1984 konnte es dann eröffnet werden. Der Architekt war Albrecht E. Wittig. Es sind ca. 1.300 Exponate vorhanden. Jährlich finden 6 bis 8 wechselnde Ausstellungen statt. Im öffentlichen Raum werden mehrere Kunstobjekte von dem Museum betreut.

Veltins_arena_(287_woerter)

Das Schalker Stadion wurde am 13. August 2001 eröffnet, nach einer 3 jährigen Bauphase. Es ist das Staion des FC Schalke 04. Der Architekt der neuen Schalker Arena war Günter Kus. Es hat eine Kapazität von 61.673 (national) und 54.142 (international). Aufgrund des Stehplatzverbotes sind bei internationalen Spielen weniger Plätze vorhanden. Bei Konzerten sind 78.437 Plätze vorhanden. Die Spielfäche ist 105 x 68 Meter gross und besteht aus Naturrasen. Das Stadion hat 191 Millionen Euro hat der Bau gekostet. In der Arena finden auch diverse Veranstaltungen statt. Hier waren schon viele berühmte Künstler und haben Konzerte gegeben. Die Arena befindet sich in der geografischen Mitte von Gelsenkirchen. Verschiedene Anfahrtswege führen zur Arena. Die Parkplätze liegen rund herum. Die beiden Autobahnen A 2 und A 42 befinden sich in direkter Nähe zum Stadion. Das frühere Parkstadion entsprach nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Fussballstadion und zudem waren auch Bergschäden vorhanden. Schon in den 90er Jahren war ein neues Stadion geplant. Jedoch war die Realisierung nicht möglich, da der Verein Schalke 04 hoch verschuldet war. Erst 1996 fing Rudi Assauer die Planung erneut an. Am 21. November 1998 kam es zur symbolischen Pfahlgründung. Da sich die Holzmann AG und auch die Stadt Gelsenkirchen aus diesem Projekt zurückgezogen hat, wurde die Arena als erstes Stadion in Deutschland, komplett aus privaten Mitteln finanziert. Die ersten beiden Eröffnungsspiele führte Schalke gegen den 1. FC Nürnberg und Borussia Dortmund aus. Das erste Tor in der neuen Arena schoss Fredi Bobic. Die Namerechte der Veltins Arena wurde im Jahre 2005 an die Brauerei C&A Veltins verkauft. So heisst sie nun bis zum 30. Juni 2015. Das Besondere an dem Stadion ist das Dach. Es kann bei Bedarf geöffnet werden.

Wissenswertes

Die Stadt Gelsenkirchen liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisfreie Stadt und gehört zum Regierungsbezirk Münster. Sie liegt südlich des Ruhrgebietes und gilt als Mittelzentrum der umliegenden Gemeinden. Gelsenkirchen ist Mitglied im Regionalverband Ruhr und im Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte die Stadt durch den Fußballclub Schalke 04. Die Gemeinde in ihrer heutigen Form entstand durch den Zusammenschluss von mehreren kleinen Gemeinden und sogar einigen kleinen Städten. Bereits die erste Eingemeindung im Jahr 1903 brach die 100.000 Einwohnergrenze. Heute zählt die Gemeinde rund 270.000 Einwohner und steht damit auf Platz 10 der 30 Großstädte in Deutschland. Gelsenkirchen wird von den beiden Hängen der Emschermulde eingeschlossen. Im Nordosten liegt der Rhein-Herne-Kanal. Aufgrund von Bergsenkungen liegt ein Großteil der Stadt unterhalb des Emscher und muss ständig vor Überflutung geschützt werden. In Nord-Süd-Richtung dehnt sich die Stadt auf 17 Kilometer und in West-Ost-Richtung auf 11 Kilometer aus. Die Stadtgrenze streckt sich auf insgesamt 68 Kilometer aus. 10 % des Stadtgebietes werden als Park- und Freizeitflächen genutzt. 25 % dienen der Landwirtschaft und Wäldern. Damit zählt Gelsenkirchen zu den Städten, die einen sehr hohen Grünflächenanteil besitzen. Die angrenzenden Nachbargemeinden sind Herne, Essen, Bochum, Gladbeck, Herten, Marl und Dorsten. Gelsenkirchen ist in folgende fünf Stadtbezirke untergliedert: Gelsenkirchen-Nord, Gelsenkirchen-Mitte, Gelsenkirchen-West, Gelsenkirchen-Ost und Gelsenkirche-Süd.

Gelsenkirchen führt mit insgesamt sechs Städten weltweit eine Städtepartnerschaft. Für Besucher hat Gelsenkirchen eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Immer wieder gern besucht werden die ZOOM Erlebniswelt, der Wissenschaftspark Rheinelbe, das soziokulturelle Zentrum die "Kaue", das Sport-Paradies und das Kulturzentrum "die Flora". Die Modellbahndauerausstellung Der Deutschlandexpress befindet sich auf dem stillgelegten Gelände der Zeche Nordstern. Für Wander-Begeisterte gibt es diverse Aussichtspunkte der Route der Industriekultur. In der Route sind auch die Siedlungen Schüngelberg und Flöz Dickebank einbegriffen. Der Nordsternpark liefert Informationen zum Zechengelände. Der Park gibt auch Aufschluss über die industrielle Vergangenheit der Stadt.

Verkaufsoffener Sonntag in Gelsenkirchen

Folgende Termine in Gelsenkirchen und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Gelsenkirchen gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Gelsenkirchen sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag (14.03.2010)
Cityfest Buer (05.09.2010)
Oktoberfest (10.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Gelsenkirchen (31.10.2010)
Gelsenkirchen / Buer (07.11.2010)
Weihnachtsmarkt (28.11.2010)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen West (25.03.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Mitte und Süd (01.04.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Ost (06.05.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Nord (03.06.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen West (01.07.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Nord (02.09.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen West (30.09.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Mitte und Süd (03.10.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Ost (07.10.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Mitte und Süd (28.10.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Nord (04.11.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Mitte und Süd (02.12.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen West (02.12.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Ost (02.12.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in Gelsenkirchen Nord (16.12.2012)
In 45875 Gelsenkirchen-Mitte ist Blumen- und Gartenmarkt. 13.00 - 18.00 Uhr (07.04.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (02.06.2013)
Verkaufsoffen in Gelsenkirchen-West (30.06.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (29.09.2013)
Verkaufsoffener Feiertag von 13 bis 18 Uhr im Zuge des Bauernmarkts (03.10.2013)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr im Zuge der Winterlicht-Eröffnung "1000 Lichter in der City" (03.11.2013)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr im Zuge des Weihnachtsmarktes (01.12.2013)
Gelsenkirchen Nord (15.12.2013)
Verkaufsoffener Sonntag, 06.04.2014: Im Zuge vom Blumen- und Gartenmarkt (06.04.2014)
In 45891 Gelsenkirchen-Ost ist Erler Musiknacht (Zum verkaufsoffenen Sonntag haben die Geschäfte geöffnet 13 - 18 Uhr) (04.05.2014)
In 45884 Gelsenkirchen-West ist von 13 - 18 Uhr ein verkaufsoffener Sonntag (Gaudium-Festival) (25.05.2014)
In 45894 Gelsenkirchen-Nord ist ein verkaufsoffener Sonntag (Buer live) von 13 - 18 Uhr (01.06.2014)
Verkaufsoffener Sonntag, 05.10.2014: Im Zuge des Bauernmarkts (05.10.2014)
Verkaufsoffener Sonntag, 02.11.2014: Im Zuge der Winterlicht-Eröffnung "1000 Lichter in der City" (02.11.2014)
Verkaufsoffener Sonntag, 07.12.2014: Im Zuge des Weihnachtsmarktes (07.12.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in 45875 Gelsenkirchen-Mitte 13-18 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (06.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 45891 Gelsenkirchen-Ost 13-18 Uhr Grund: Nikolausmarkt (06.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 45879 Gelsenkirchen-Süd 13-18 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (06.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 45884 Gelsenkirchen-West 13-18 Uhr Grund: Adventsmarkt (06.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 45894 Gelsenkirchen-Nord 13-18 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (13.12.2015)
02. + 03. April 2016: Blumen- und Gartenmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag (03.04.) (03.04.2016)
06. + 07. Mai 2016: 3. Gelsenkirchener Autoschau (04.05.2016)
03. + 04. Juni 2016: GEspaña (04.06.2016)
02.- 04. September 2016: Jazz-Tage (04.09.2016)
01. + 02. Oktober 2016: Bauernmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag (02.10.) (02.10.2016)
06. November 2016: 1000 Lichter in der City mit verkaufsoffenem Sonntag (06.11.2016)
04. Dezember 2016: verkaufsoffener Sonntag (04.12.2016)


Städte in der Nähe von Gelsenkirchen:
herten (10.7km), essen (11.3km), bochum (13.6km), herne (14.6km), gladbeck (14.8km), recklinghausen (15.7km), hattingen (15.9km), marl (16.7km), bottrop (19.4km),



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