Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Bochum? Alle Termine & Daten.

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Zuletzt aktualisiert: 25.07.2019 | Die Stadt mit Herz mitten im Ruhrgebiet ist nicht nur für seine Fußballmannschaft bekannt, man kann hier auch hervorragend Shoppen. Schon die Innenstadt begeistert mit einer Fülle an Möglichkeiten. Selbstverständlich sind alle namhaften Marken, Labels und Hersteller aus den Bereichen Textilien, Mode, Elektro oder Wellness hier vertreten. Besuchen sollte man unbedingt den modernen "Boulevard", der sich über Massenberg Strasse, Bongardstrasse, sowie dessen Nebenstraßen (z.B. Grabenstrasse und Bleichstrasse) erstreckt. Wunderbar kann man hier das Besichtigen alter Gebäude, Kirchen und Denkmäler mit dem Einkaufen verbinden, wobei der Boulevard bereits das komplette Angebot einer deutschen Großstadt bereit hält. Einen Gang über die Kortumstraße sollte der Bochum-Besucher auch unbedingt wagen. Über 200 Einzelhändler, 105 Dienstleister und Duzende gastronomische Angebote sind hier zu Hause. Bereits am Anfang befindet sich das junge Quartier Bermuda3Eck, welches auch Teile der Brüderstraße umfasst. Hier sind trendige Szeneläden, Kneipen, Bars und Cafés beheimatet. Das Einkaufszentrum Drehscheibe City Point, welches sich ebengalls in der Fußgängerzone Kortumstraße bietet über 70 Geschäften und Dienstleistern Platz. Der Kunde kann aus einem reichhaltigen Angebot aus den Bereichen Mode, Elektro, Gastronomie oder auch Lebensmittel auswählen. Ergänzt wird die Warenauswahl von der Stadtbad-Galerie in der Massenberg Straße. Direkt am Hauptbahnhof befinden sich Huesstraße und deren Nebenstraßen Hellweg und Luisenstraße. Diesen Teil Bochums sollte man sich nicht entgehen lassen, denn viele Einzelhändler, kleine feine Lädchen und spezialisierte Fachgeschäfte haben sich hier angesiedelt. Außerhalb der Innenstadt liegt im Norden Bochums das Hannibal Einkaufszentrum, in dem unter einem Dach nahezu alles zu finden ist, was für das tägliche Leben benötigt wird. Ob man eine neue Frisur benötigt, neue Schuhe, das Haus ausbauen möchte oder der Computer streikt - hier wird man sicher fündig. Sogar Tankstelle und Auto-Service-Center können im Hannibal Einkaufszentrum in Anspruch genommen werden. Im Osten Bochums liegt wohl eines der beliebtesten Einkaufszentren des Ruhrgebietes, der Ruhr-Park. Dank seiner guten Lage direkt an A 40 bzw. A 43 ist diese riesige Shopping-Mall hervorragend zu erreichen. Über 140 Händler und Geschäfte und eine Fülle an gastronomischen und Freizeitangeboten lassen Einkaufen hier schnell zum Erlebnis werden - wie wäre es beispielsweise mit einer Partie Pool zwischendurch? Direkt an der Ruhr-Universität Bochum findet man das Uni-Center. Dieses Einkaufszentrum überzeugt durch zahlreiche Geschäfte und ein junges Angebot an Waren und Dienstleistungen. Durch die Nähe zur Universität trifft man hier viele Studenten beim Einkaufen und häufig werden Aktionen, wie Kunstausstellungen, Konzerte und Feste angeboten.

 

Sehenswürdigkeiten in Bochum

Bahnhof Langendreer

Im Bahnhof Langendreer befinden sich eine Diskothek, eine Konzerthalle und auch das Kino "Endstation". Das Kino zeigt vorwiegend Originalfilme mit Untertiteln. Konzeptionelle Filmreihen, Werkschauen und Retrosektive sind ebenfalls hier im Angebot. Sonntags findet das Kinderkino statt. Das sozialkulturelle Zentrum bietet die unterschiedlichsten Veranstaltungen das ganze Jahr über. Das Flüchtlingsreferat und verschieden Theater-, Selbsthilfe- und politische Gruppen sind hier untergebracht. Das Gebäude wurde im Jahr 1908 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Der Bahnhof wurde 1982 stillgelegt und wurde 1984 von einem soziokulturellen Verein übernommen. 1986 wurde nach 2 jähriger Bauzeit der Bahnhof Langendreer eröffnet. Die Kneipe im Bahnhof, auch kurz KIB genannt, bietet eine Küche mit täglich wechselnder Tageskarte an. Das Cafe Endstation ist neben der Kneipe im Bahnhof und bietet einen gebührenfreien Ticket Vorverkauf an. Es stehen am Bahnhof ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Im Bahnhof stehen hochwertige Equipments für Künstler zur Verfügung. Hier sind Lichtanlagen und Tonanlagen vorhanden und können von den Künstlern genutzt werden. Techniker des Bahnhofs stehen ihnen dabei zur Seite. Die Halle hat Platz für ca. 600 Personen. Im Jahr 2010 sanken die Zuschüsse für städtische Theater und Museen. Alle müssen sich etwas einfallen lassen. Der Bahnhof Langendreer lockte mit seinen Angeboten die jüngeren Menschen. Da der Bahnhof als gemeinnütziger Verein zählt, darf er keine Gewinne machen. Den größten Teil muss der Bahnhof selbst erwirtschaften. Daraufhin mussten die Mitarbeit in Kurzarbeit gehen. Das bedeutete aber auch weniger Veranstaltungen und weniger Service. Der städtische Zuschuss beträgt ungefähr ein Viertel. 10 % davon sind in 2010 weggefallen. Das bedeutet 34.000 Euro weniger in diesem für den Bahnhof Langendreer.

Malakowturm Julius Philipp

Der Malakowturm der Zeche Julius Philipp liegt abseits mitten in einem Wohngebiet des Stadtteils Wiemelhausen. 1875 wurde er aus Backstein erbaut und gilt als einer der Schönsten seiner Art. Der Turm beherbergt ein Museum mit der größten medizinhistorischen Sammlung Deutschlands. Der Förderturm wurde restauriert. Hier sind antike Weihreliefe und ägyptische Eingeweidekrüge zu sehen, aber auch moderne Röntgengeräte und Apparate. Mehr als 10.000 Exponate zeigen die fortschreitende Technik der Medizin. Im Eingangsbereich kann der Besucher per Knopfdruck den Zusammenhang von Medizin und Bergbau zutage fördern. Im "Pharmakognostischen Kabinett des Dr. Vester" sind über 500 Drogen zusammen getragen worden. Es sind hier Tiere, Pflanzen und Mineralien ausgestellt, die einst zur Herstellung von Arzneien dienten. Es finden hier auch Sonderausstellungen statt. Ein davon ist im Jahre 2010 die Ausstellung „Gelenkte Blicke - Rassenhygienische Propaganda und Politik“ gewesen. Studierende der unterschiedlichen Fachdisziplinen wie Medizin und Geschichte von der Ruhruniversität in Bochum haben das Projekt entwickelt. Sie zeigt den menschenverachtenden Umgang mit Kranken und Behinderten in der Nazi-Zeit. Die dampfbetriebene Fördermaschine aus dem Jahre 1893 ist in Betrieb zusehen. Sie wurde von dem Eigentümer der Zeche, Friedrich Krupp, einbauen. 1913 wurde die Maschine von Trommelförderung auf Koepeförderung umgestellt. Dieses System ist nach dem damaligen Zechendirektor Friedrich Koepe benannt, der das System 1877 auf der Zeche Hannover entwickelte. Bei einem Rundgang durch die ehemalige Kolonie der Zeche kann man das Leben der Arbeiter nachvollziehen. Öfters findet hier auch der Kunsthandwerkermarkt statt. Hier zeigen Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker Goldschmiedearbeiten, Glasbläserei, textile Kunst, Handweberei, Raumobjekte und Design. Die Verkaufsausstellung findet im Malakowturm und in der Maschinenhalle statt. Alle zwei Jahre findet das größte Dampf Festival in Deutschland statt. Dampfmaschinen sowie zahlreiche Modelle und Modellschiffe werden hier ausgestellt. Im Rahmen dieses Festivals zeigt die Zeche einen Dampf PKW aus den USA und einen seltenen Dampf LKW des Herstellers Sentinel. Die Dampfmaschinen sind meistens in einem Maßstab 1:3 gebaut.

Halde Rheinelbe

Die Halde Rheinelbe ist 85 Meter hoch. Beim Abbau von Kohle wird auch Gestein über Tage befördert. Dieses Gestein konnten die Menschen aber nicht gebrauchen. Deshalb wurde es in der Kohlenwäsche von der Kohle getrennt. Es wurde dann auf eine Stelle aufgehäuft. So sind im Ruhrgebiet einige Halden entstanden. Viele von ihnen sind Aussichtspunkte oder Sehenswürdigkeiten geworden und auf einigen stehen auch einmalige Kunstwerke. So ist es auch bei der Halde Rheinelbe. Sie liegt in Bochum-Wattenscheid. Auf dem Gipfel steht die Himmelsleiter. Das ist ein Kunstwerk des Künstlers Herman Prigann. Sprialförmig führt der Weg hinauf zur Spitze. Vor dem Kunstwerk befinden sich Treppen.Die Himmelsleiter besteht 35 Betonstücke, die aus einer Dortmunder Zeche stammen. Sie sind 10 Meter hoch aufgetürmt. Der oberste Stein wirkt wie eine Statue. Von dort oben ist der Ausblick über das Ruhrgebiet wunderschön. Im Westen sieht der Betrachter den Förderturm und die Kokerei der Zeche Zollverein in Essen und bei gutem Wetter sogar den Gasometer in Oberhausen. Der Förderturm ist das auffälligste und höchste Gebäude einer Zeche. Alle Fördertürme sind bereits von Weitem zu sehen. In ihm arbeiteten die Hauptschacht Fördermaschinen. Über eine große Winde wurde das Stahlseil gedreht, das den Förderkorb nach oben und nach unten beförderte. Im Norden erkennt man die Veltins-Arena "Auf Schalke" in Gelsenkirchen. Sieht man nach Osten erkennt man das Bergbau Museum in Bochum und Richtung Süden fällt das erhaltene Fördergerüst der stillgelegten Zeche Holland in Bochum auf. Aus mächtigen runden Türmen steigen dicke weiße Wolken auf. Sie stammen aus dem Bergwerk Prosper Haniel in Bottrop. Denn dort wird noch heute gearbeitet. Die Bundesregierung hat beschlossen, das im Jahre 2018 keine Steinkohle in Deutschland mehr gefördert wird. Bis dahin sollen alle Zechen geschlossen sein.

Haus Weitmar

Das Haus Weimar steht mitten im Schlosspark Weitmar. Es wurde 1943 bei einem Fliegerangriff größtenteils zerstört. Die Ruine ist umgeben von Bäumen. In dem Park steht auch die Sylvesterkapelle. Das genaue Alter der Kapelle ist nicht bekannt. Urkunden aus dem Jahr 1397 beweisen aber, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon da war. Im Jahre 1464 wurde die Kapelle zu einer katholischen Filialkirche ausgebaut. Im Zuge der Reformation gelangte die Kapelle im Besitz der lutherischen Gemeinde. Der Verfall der Kirche führte dazu, dass die evangelische Gemeinde an einer anderen Stelle eine Kirche baute. Der Park lädt zu Spaziergängen ein. Die "Galerie m" ist eine Kunstgalerie und befindet sich ebenfalls im Park. Von hier wird der amerikanische Bildhauer Richard Serra europaweit vertreten. Auch die "Situation Kunst" der Ruhruniversität Bochum stellt hier Werke aus. Die Umgebung des Haus Weitmar wird Weitmarer Holz genannt und ist nach dem gleichnamigen Bochumer Stadtteil benannt. Es ist ein ca. 80 ha grosses Waldstück. Hier sind Wildgehege mit Dammwild und Wildschweinen. Ursprünglich war das Haus Weitmar ein Bauerngehöft. Es wurde im 11. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Es wurde als Lehnsbesitz an Adelsfamilien vergeben. Ende des 15. Jahrhunderts war es erstmals ein Rittersitz. 1592 erbaute Johann von Hasenkamp ein neues Haus. 1765 starb der letzte Nachfolger von Johann von Hasenkamp. Er war unverheiratet und somit starb das Geschlecht aus. Das Kloster Werden übernahm das Schloss. 1775 erwarb Friedrich Goswin von Vaerst das Grundstück. Bereits 5 Jahre später verkauft er es an Friedrich von Berswordt Wallrabe. Bis heute ist das Gelände im Besitz der Familie Berswordt Wallrabe. Einmal im Jahr treten Bochumer Schauspielschüler im Schlosspark auf. Dort werden dann berühmte Stück von Shakespeare gezeigt. Aufgrund des Kulturhauptstadtjahres baute die gemeinnützige Stiftung Situation Kunst mit der Förderung des Landes, der Stadt Bochum und der EU einen viergeschössigen Glasbau. Er ist ca. 800 qm gross und steht in der Ruine. Hier soll das künstlerische Angebot erweitert werden. Die Ruine, die unter Denkmalschutz steht, wird so zugleich dauerhaft gesichert. Situation Kunst ist ein Gebäude im Park des Haus Weimars. Hier sind Teile der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität.

Haus Kemnade

Das Haus Kemnade ist heute im Besitz der Stadt Bochum. Hier sind mehrere Museen und Sammlungen untergebracht. Im Herrenhaus der Burg Kemnade ist eine Musik-Instrumenten-Sammlung mit über 1700 Instrumente aus der Sammlung Grumpt und Ostasiatische Sammlung Erich. Verschiedene Themenausstellungen des Kunstvereins Bochum erweitern das Angebot. Die Schatzkammer Kemnade ist eine geldgeschichtliche Sammlung in der Burg. Im Haupthaus ist ebenfalls ein Restaurant. Hinter der Burg liegt das Bauernhausmuseum. Hier kann sich der Besucher ein Bild von dem Leben und Arbeiten der Menschen des 18. und 19. Jahrhunderts machen. In der Nähe der Burg befindet sich der Kemnader See. Das erste Haus Kemnade brannte 1589 ab. Im Laufe des 17. Jahrhunderts wurde auf den Ruinen das neue Haus errichtet. Es scheint eine Wasserburg zu sein, aber der Wassergraben ist wohl ehr zufällig mit dem Grundwassser des alten Ruhrabzweigs gefüllt worden. Über viele Jahrhunderte war das Haus Kemnade Sitz der Gerichts- und Patronatsherren von Stiepel. 1393 wird Wennemar Dücker als erster Lehnsherr urkundlich festgehalten. Von 1410 bis 1414 war Dietrich von Romberg Besitzer der Burg. Dann folgten noch die Herren von Recke und die von Syberg Herren auf Kemnade als Eigentümer. Durch Heirat kam der Besitz in die Hände der Familie von Berswordt-Wallrabe. 1921 kaufte die Stadt Bochum das Haus und das Gelände. Zum damaligen Besitz gehörte auch die Mühle zu Stiepel. Sie stand ca. 200 m flußabwärts der Kemnader Brücke an der Ruhr. Sie war Kameradschaftsheim und Gaststätte. Im Jahre 2002 wurde sie aber abgerissen. Im Haus Kemnade wird der Rittersaal von der Gaststätte, dem Förderverein und dem Museum Bochum für die unterschiedlichsten Veranstaltungen und Events genutzt. Die Pflege und Betreuung der Burg hat der Förderverein Haus Kemnade und Musikinstrumentensammlung Grumbt e. V. aus Bochum übernommen.

Maiabendfest

Das Maiabendfest in Bochum wird alljährlich seit dem Jahr 1388 von der Bochumer Maiabendgesellschaft 1388 e. V. ausgerichtet. Grundlage dieses Festes bildet eine Fehde aus dem 14. Jahrhundert unter dem Grafen Engelbert III. mit der damaligen freien Reichsstadt Dortmund. Der Graf gründete als Belohnung zur Beilegung der Fehde den Junggesellen des damaligen Bochums eine Stiftung, die ihnen erlaubte, aus den Waldungen Bockholt jedes Jahr einen Maibaum zu schlagen.

Jedes Jahr werden eine Woche vor Maibeginn in der Innenstadt mittelalterliche Stände aufgebaut, die von Esswaren aus dem Ofen bis hin zu Schnitzkunst alles bieten, was man von einem Mittelaltermarkt erwartet. Außerdem gibt es immer wieder Programmeinsätze wie Kämpfe oder Jonglierkünste zu bewundern. Außerdem gibt es an verschiedenen Tagen immer wieder Märsche von Maischützenkompanien und Spielmannszügen, die durch die Innenstadt ziehen.

Auf einer Bühne in der Innenstadt gibt es ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm und auch ein Feuerwerk darf natürlich nicht fehlen. Die einzelnen Kompanien und Züge tragen die Farben blau und weiß. Es werden außerdem Stadtführungen für Schulklassen und andere Gruppen angeboten. Das Maiabendfest zieht jedes Jahr viele Besucher an und ist ein Erlebnis für die ganze Familie.

Zeche Hannover(60815)

Die Zeche Hannover befindet sich in dem Stadtteil Hordel, direkt am Königsgrüber Park. Der Name wurde ihr nach dem Wohnort des Gründers Carl Hostmann gegeben. Sie hat einen prächtigen Malakowturm. Die Fassade ist mit Rundbögen, Simsen und eine Zinnenkranz als Krone verziert. Es sind nur noch die Maschinenhalle und der Turm erhalten geblieben. Der Turm gehört zu einem der ältesten seiner Art im Ruhrgebiet. Die Gartenstadt Dahlhauser Heide wurde nur wenige Meter von der Zeche Hannover errichtet, um dort Wohnraum für die Arbeiter der Zeche zu schaffen. Die Gartenstadt wurde 1907 von der Familie Krupp erbaut. In der Halle steht noch die Dampf-Fördermaschine. Sie ist vermutlich die älteste im westfälischen Bergbau. 1982 putzten Experten die Zeche und dabei kam die ummauerte Maschinenhalle zum Vorschein. Die Anlage gehört heute zum Westfälischen Industriemuseum. Besichtigungen sind nur Sonntags möglich. Es werden hier kostenlose Führungen angeboten. Die „Zeche Knirps“ ist eine ganz besondere Attraktion. Sie ist ein Kinderbergwerk, indem Kinder die Funktionsabläufe eines Bergwerks spielerisch erleben können. Die Zeche zeigt heute, was Kumpel Anton, St. Barbara und die Beatles gemeinsam haben. Sie alle waren Idole des Ruhrgebiets. Der heutige Anblick des Turms erinnert an eine alte Burg. Aber noch imposanter muss der Anblick gewesen sein, als bei Gründung der Zeche zwei grosse Türme zu sehen waren. Auf dem Gebiet der angrenzenden Zeche Königsgrube entstand ein naturbelassener Park. Dort befinden sich Teiche und sogar ein Modellflugplatz. Ein biologischer Lehrpfad bietet einen Einblick in den Wandel der Kulturlandschaft. Eine kleine Halde bietet einen wunderbaren Überblick über das Gelände. Mitte der 70er Jahre wurde die Zeche Königsgrube vollständig abgerissen.

Deutsches Bergbau-Museum

Das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum zeigt die Entwicklung des Bergbaus von den Anfängen bis heute. Die Ausstellungsfläche beträgt zwölftausend Quadratmeter. Dafür muss der Besucher sich viel Zeit nehmen, damit auch alles besichtigt und ausprobiert werden kann. Wunderschön ist hier das Besucherbergwerk. Hier unten können 2,5 Kilometer Strecke begangen werden. Der Besucher bekommt einen Eindruck, wie die damalige Arbeit unter Tage war. Das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum ist das größte Bergbaumuseum der Welt. Das Besondere hier ist, dass Ehewillige unter Tage heiraten können. Sie haben die Möglichkeit in siebzehn Meter Tiefe in der Steigerstube sich das Ja-Wort zu geben. Nach der Zeremonie kann in Brautkleid und Anzug auf den einundsiebzig Meter hohen Förderturm gefahren werden. Dort wird bei einem Gläschen Sekt der Ausblick über das Ruhrgebiet das wunderbare Ambiente des Ruhrgebiets noch weiter unterstreichen. Von weitem zu sehen ist der Förderturm, der 1973 hier aufgebaut wurde. Er stammt von der Schachtanlage Germania in Dortmund. In der Eingangshalle des Museums wird der Besucher schon auf die Arbeit eines Bergmanns eingestimmt. Hier sind die Sachen der Bergleute wie in einer echten Kaue unter der Decke hingehangen worden. Der Besucher wird hier mit "Glück auf" begrüßt. An einer Seite der Eingangshalle befindet sich eine altmodische Lampenstube. Damals wurden die Lampen noch mit Benzin gefüllt. Für den Transport unter Tage wurden Grubenpferde eingesetzt. Die meisten Pferde lebten sechs bis sieben Jahre, manche sogar zwölf Jahre und länger unter Tage. Sie bekamen sogar Urlaub und durften dann auf die Weide ans Tageslicht. Um 1900 waren mehr als 8000 Grubenpferde im Einsatz. Im Bergbau Museum Bochum steht ein Denkmal für die Pferde. Das Grubenpferd Tobias schleppte 12 Jahre lang die Kohlewagen unter Tage in der Zeche General Blumenthal in Recklinghausen. 1966 durfte es als letztes Grubenpferd wieder ans Tageslicht auf die grüne Weide.

Zeche Hannover

Die Zeche Hannover befindet sich in dem Stadtteil Hordel, direkt am Königsgrüber Park. Der Name wurde ihr nach dem Wohnort des Gründers Carl Hostmann gegeben. Sie hat einen prächtigen Malakowturm. Die Fassade ist mit Rundbögen, Simsen und eine Zinnenkranz als Krone verziert. Es sind nur noch die Maschinenhalle und der Turm erhalten geblieben. Der Turm gehört zu einem der ältesten seiner Art im Ruhrgebiet. Die Gartenstadt Dahlhauser Heide wurde nur wenige Meter von der Zeche Hannover errichtet, um dort Wohnraum für die Arbeiter der Zeche zu schaffen. Die Gartenstadt wurde 1907 von der Familie Krupp erbaut. In der Halle steht noch die Dampf-Fördermaschine. Sie ist vermutlich die älteste im westfälischen Bergbau. 1982 putzten Experten die Zeche und dabei kam die ummauerte Maschinenhalle zum Vorschein. Die Anlage gehört heute zum Westfälischen Industriemuseum. Besichtigungen sind nur Sonntags möglich. Es werden hier kostenlose Führungen angeboten. Die „Zeche Knirps“ ist eine ganz besondere Attraktion. Sie ist ein Kinderbergwerk, indem Kinder die Funktionsabläufe eines Bergwerks spielerisch erleben können. Die Zeche zeigt heute, was Kumpel Anton, St. Barbara und die Beatles gemeinsam haben. Sie alle waren Idole des Ruhrgebiets. Der heutige Anblick des Turms erinnert an eine alte Burg. Aber noch imposanter muss der Anblick gewesen sein, als bei Gründung der Zeche zwei grosse Türme zu sehen waren. Auf dem Gebiet der angrenzenden Zeche Königsgrube entstand ein naturbelassener Park. Dort befinden sich Teiche und sogar ein Modellflugplatz. Ein biologischer Lehrpfad bietet einen Einblick in den Wandel der Kulturlandschaft. Eine kleine Halde bietet einen wunderbaren Überblick über das Gelände. Mitte der 70er Jahre wurde die Zeche Königsgrube vollständig abgerissen.

Eisenbahnmuseum

Das Eisenbahnmuseum Bochum Dahlhausen befindet sich auf dem gleichnamigen Bahnbetriebswerk, welches bis 1918 erbaut wurde. Bis zum Ende der 60er Jahre wurden hier Dampfloks und Zugwagen gewartet und repariert. Danach wurde der Kohleabbau im Ruhrgebiet unrentabel und der Zugverkehr wurde durch die Schließung vieler Zechen stark eingeschränkt. So wurde auch das Bahnbetriebswerk nicht mehr benötigt. Im Jahre 1977 wurde das Werk von der Deutschen Bundesbahn angemietet und zu einem der größten Museen in Deutschland ausgebaut.

Mit mehr als 180 alten Schienenfahrzeugen, die teilweise sogar noch aus dem 19. Jahrhundert stammen, bietet das Museum dem Besucher eine kleine Zeitreise durch die Entwicklung der Dampflokomotiven und Schienenbusse. Aber auch Güterwagons und Personenwagen sind hier ausgestellt, von denen es teilweise nur noch Einzelstücke gibt. Die meisten davon stehen im Lokschuppen und in den Fahrzeughallen. Aber auch auf dem Freigelände finden sich viele Exponate alter Zeiten.

Natürlich gibt es auch einen alten Museumszug, der das ganze Jahr über zu Sonderfahrten einlädt. Auch auf der Strecke der Ruhrtalbahn kommt er zum Einsatz. An der Haltestelle des Bahnbetriebswerkes kann in den Sommermonaten auch die Fahrt mit einem Schienenbus erlebt werden, er fährt bis zum Bahnhof Dahlhausen. Doch auch selbst kann man Eisenbahngeschichte erleben, indem man sich eine kraftraubende Fahrt in der Draisine gönnt.

Adresse: DGEG Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen Dr.-C.-Otto- Straße 191 44879 Bochum Telefon: 0234/492516

Wissenswertes

Ein Zentrum im mittleren Ruhrgebiet bildet die Stadt Bochum, die dem Bundesland Nordrhein-Westfalen untersteht. Mit 380.000 Bewohnern gehört Bochum zu den zwanzig grössten Städten der Bundesrepublik.

Im Jahr 1041 wurde der Ort erstmals in einem Dokument der Kölner Erzbischöfe urkundlich erwähnt. Im Jahr 1832 erblühte der Bochumer Bergbau. Denn hier kam es zur Wende des Tagebaus zum Untertagebau. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt von Bombenangriffen erschüttert. In den Jahren nach dem Krieg wurde Bochum als Kulturzentrum des Ruhrgebiets bekannt. Im Jahr 1979 öffnete das Ruhrstadion erstmals seine Tore. Um das RuhrCongress Veranstaltungszentrum wurde die Stadt im Jahr 2003 bereichrt.

Rund 30.000 Studenten sind in Bochum zugegen, um die Ruhr-Universität, eine der größten Universitäten Deutschlands, zu besuchen.

Bochum ist bekannt für sein Deutsches Bergbaumuseum, das Schauspielhaus, das Planetarium und das Deutsche Eisenbahnmuseum.

Das erfolgreichste Musical der Welt, Starlight Express, wird in Bochum aufgeführt.

Insgesamt hat Bochum seinen Besuchern zwanzig Theaterspielstätten zu bieten.

Das Bochumer Rathaus ist sehr sehenswert. Mit der Erstellung wurde im Jahr 1926 begonnen. So konnte das Gebäude am 20. Mai 1931 erstmals seine Pforten öffnen. Die Gänge und Repräsentationzimmer sind gezeichnet von Marmor, Bronze und dunklen Holztäfelungen.

Ein weiteres wichtiges Bauwerk ist auch die Propsteikirche St. Peter und Paul. Kaiser Karl der Große legte auf dem Geländer dieser ältesten Kirche Bochums zwischen 785 und 800 den Reichhof an. Das Gotteshaus beherbergt eine Vielzahl an Kunstwerken aus verschiedenen Perioden. Erwähnt werden muss hier der romanische Taufstein der aus der Zeit um 1175 stammt.

In den Jahren 1655 bis 1659 entstand die Pauluskirche. Im Jahr 1943 liess ein Bombenangriff das Gotteshaus bis auf seine Grundmauern niederbrennen. Nach dem Krieg wurde die Pauluskirche jedoch wieder aufgebaut.

Die Stadt Bochum verfügt desweiteren noch über die Christuskirche und die Marienkirche, die sich jederzeit über Besucher freuen.

Hinter dem Ruhr-Park verbirgt sich ein absolut einzigartiges Einkaufszentrum.



Verkaufsoffener Sonntag in Bochum

Folgende Termine in Bochum und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:


Verkaufsoffene Sonntage im Dezember 2019

Hier werden nur verkaufsoffene Sonntage in Bochum für den Monat Dezember 2019 aufgelistet. Für andere Städte wählen Sie bitte in der Navigation das Bundesland oder die Stadt aus.

2019, Sonntag 08. Dezember


Datum: 08.12.2019
Ort: Bochum (Nordrhein-Westfalen)
„Weihnachtsmarkt“ in einem Teilbereich von Bochum-Innenstadt am 8. Dezember 2019





Kommentare zum Shoppen in Bochum (gerne könnt ihr uns weitere per Mail zusenden)

Marie kommentiert am 23.07.2019:
Eine gute Alternative zur Bochumer Innenstadt ist das Ehrenfeld süd-westlich vom Hauptbahnhof! Hier reihen sich kleine Läden, Cafés und Restaurants aneinander, die durch ihren individuellen Charme bestechen. Für Mitbringsel auf jeden Fall das Stueckgut ansteuern: Hier gibt es schöne Accessoires und pfiffige Bochum-Souvenirs. Sucht man etwas Individuelles zum Essen, ist man bei der Knüppelknifte im Bermudadreieck gut aufgehoben. Hier wird das gute alte Stockbrot salonfähig und überrascht in den ausgefallensten Kombinationen. Nicht weit von hier ist das Casablanca Filmkunsttheater, in dem man den Abend entspannt ausklingen lassen kann. Hier laufen echte Besonderheiten, die man in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre genießen kann. Für Neu-Bochumer und Alteingesessene gleichermaßen interessant ist das Deutsche Bergbaumuseum, denn hier wird die Geschichte der Kohle und anderer Bodenschätze anschaulich erzählt. Neben einem Anschauungsbergwerk unter Tage, gibt es neuerdings einen Simulator, der die Fahrt im Förderkorb auf 1200 m Tiefe nachstellt. Für eine gute Aussicht auf Bochum und das umliegende Ruhrgebiet („is' ja grün hier!“) unbedingt eine Fahrt auf den Förderturm mitmachen! Für eine ausgiebige Stärkung lohnt es sich, den Weg nach Bochum Wattenscheid anzutreten. Im Profi-Grill von Raimund Ostendorp gibt es echte Pott-Spezialitäten. Der Grill-Chef weiß, was er tut, denn er war früher Drei-Sterne-Koch und dementsprechend schmeckt die Auswahl, die von der Portion Pommes über Kurts Frikadelle bis hin zur klassischen Mantaplatte reicht. Bei einem Stadtbummel durch die Bochumer Innenstadt ist ein Zwischenstopp im menami zu empfehlen. Das kleine Restaurant in der Nähe des Hauptbahnhofs bietet von kleinen Snacks über leckeren Kaffee bis hin zu herzhaften Salaten eine Vielzahl an Leckereien an und besticht zudem durch seine gemütliche Atmosphäre. Für eine Dosis Industrie und Kultur ist ein Besuch in der Jahrhunderthalle ein Muss. Der lange Jahre als Maschinenhalle genutzte Bau ist ein Paradebeispiel für die Revitalisierung alter Industriegebäude im Ruhrgebiet. Regelmäßig finden hier diverse Veranstaltungen statt: Ob Musik, Theater, Tanz oder Festivals – es lohnt sich, das Programm zu durchstöbern.
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Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Bochum sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Linden (05.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Bochum-Wattenscheid (19.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Weitmar-Mitte (19.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag im Ruhr-Park (10.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Bochum-Harpen und Weitmar-Mark (10.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (31.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag im Hannibal Center (07.11.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Bochum-Hofstede und Weitmar-Mitte (07.11.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Bochum-Wattenscheid (28.11.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (05.12.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Bochum-Mitte (05.12.2010)
Verkaufsoffener Sonntag u.a. im Ruhr-Park und Hannibal Center (12.12.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Bochum-Harpen und Bochum-Hofstede (12.12.2010)
Geöffnet in Wattenscheid (20.03.2011)
Geöffnet in der Bochumer Innenstadt (03.04.2011)
Geöffnet im Ruhr-Park und im Hannibal Center (17.04.2011)
Verkaufsoffen in Bochum-Linden in der Zeit von 13:00 bis 18:00 Uhr (22.05.2011)
Geöffnet in Wattenscheid (18.09.2011)
Geöffnet im Ruhr-Park und im Hannibal Center (02.10.2011)
Geöffnet in der Bochumer Innenstadt (09.10.2011)
Stadtteilfest in Bochum-Linden mit verkaufsoffenem Sonntag (06.11.2011)
Geöffnet in Wattenscheid von 13 bis 18 Uhr (27.11.2011)
Geöffnet im Ruhr-Park und im Hannibal Center (04.12.2011)
Geöffnet in der Bochumer Innenstadt (11.12.2011)
In 44866 Bochum-Wattenscheid ist Gertrudiskirmes von 13.00 - 18.00 Uhr (17.03.2013)
In 44805 Bochum-Harpen ist Frühlingsfest. 13.00 - 18.00 Uhr (07.04.2013)
5. Mai 2013 - Bochum - außer Bochum-Harpen, Bochum-Hofstede, Bochum-Wattenscheid (05.05.2013)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr in Bochum-Langendreer (30.06.2013)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr in Bochum-Linden und Bochum-Laer (08.09.2013)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr in Bochum-Wattenscheid (15.09.2013)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr in Bochum - außer Bochum-Harpen, Bochum-Hofstede, Bochum-Wattenscheid, Bochum-Langendreer, Bochum-Linden (06.10.2013)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr in Bochum-Linden, Bochum-Hofstde, Bochum-Harpen (03.11.2013)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr in Bochum - außer Bochum-Linden (01.12.2013)
Verkaufsoffener Sonntag in Wattenscheid (16.03.2014)
City Point Bochum. Das ist kein Sonntag! Das ist die große Freiheit. Verkaufsoffener Sonntag am 4. Mai 2014. Frühlingsshopping in der City! (04.05.2014)
Wattenscheid, Hofstede, Harpen (30.11.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in Bochum-: Wattenscheid 13 -18 Uhr (15.03.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 44805 Bochum-Harpen 13-18 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (13.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 44866 Bochum-Wattenscheid 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Gertrudiskirmes (13.03.2016)
Langendreer (Anlass: Bänke raus) (11.06.2017)
Wattenscheid (Anlass: 600-Jahr-Feier) (02.07.2017)
Innenstadt (Anlass: Musiksommer) (10.09.2017)
Wattenscheid (Anlass: Weinfest) Linden (Anlass: Lindener Meile) (17.09.2017)
Innenstadt (Anlass: Weihnachtsmarkt) (10.12.2017)
„Lindener Kirmes“ in einem Teilbereich von Bochum-Linden am 19.Mai 2019 (19.05.2019)
„Bänke raus“ in einem Teilbereich von Bochum-Langendreer am 16.Juni 2019 (16.06.2019)
„WAT 602“ in einem Teilbereich von Bochum-Wattenscheid-Mitte am 23. Juni 2019 (23.06.2019)
„Musiksommer mit dem Weinfest" in einem Teilbereich von Bochum-Innenstadt am 8. September 2019 (08.09.2019)
„Lindener Meile“ in einem Teilbereich von Bochum-Linden am 15. September 2019 (15.09.2019)
„Wattenscheider Weinfest“ in einem Teilbereich von Bochum-Wattenscheid-Innenstadt am 15. September 2019 (15.09.2019)


Städte in der Nähe von Bochum:
herne (6.1km), hattingen (10.4km), castrop-rauxel (12km), herten (13.3km), gelsenkirchen (13.6km), witten (14.1km), recklinghausen (15km), sprockhoevel (15.8km), oer-erkenschwick (19.7km),



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