Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Mainz? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt ist nicht nur ein wunderschönes Ausflugsziel für die ganze Familie, man kann hier auch hervorragend einkaufen. Das romantische Altstadtviertel ist hauptsächlich gekennzeichnet durch wunderschöne Gebäude und zahlreiche kleine, zum Teil inhabergeführte, Fachgeschäfte mit einem qualitativ hochwertigem Angebot. Sowohl bei Juweliere, als auch in Modebotiquen, Bücherläden, Kunsthandlungen oder Spielwarengeschäften kann man wunderbar bummeln und schlendern. Wer auf der Suche nach etwas Besonderem ist, kann in der Mainzer Altstadt sicher den ein oder andern Schatz entdecken. Besonders zu empfehlen sind Augustinerstrasse und die kleinen Gässchen rund um den Kirschgarten Platz, wie Grebenstraße oder Schönbornstraße. Ausgewählte Fachgeschäfte mit ausgezeichneter Beratung und hochwertigem Sortiment, aber auch gemütliche Cafés, Bistros und Restaurants kennzeichnen das Angebot der Einzelhändler und Gastronomen rund um den Schillerplatz. Wer besondere Mode, Parfums, Schmuck oder auch Spielware sucht, wird hier bestimmt fündig. Rund um den Marktplatz in der Innenstadt, wo auch drei Mal in der Woche der Mainzer Wochenmarkt stattfindet, haben sich Warenhäuser, sowie Filialen und Niederlassungen bekannter Ketten, z.B Orsay, Pimkie oder H & M, niedergelassen. Auch rund um das Gutenbergmuseum kann man in zahlreichen bekannten Geschäften vor Allem aus dem Modebereich, beispielsweise Sinn & Leffers oder Mango, stöbern. Zwischen Ludwigstraße und Großer Bleiche liegt die Mainzer Fußgängerzone, die mit einer abwechslungsreichen Mischung aus kleinen Spezialgeschäften, großen Warenhäusern, Fachgeschäften und großen Warenhäusern begeistert. Ein Highlight für alle Shopping-Fans ist aber bestimmt das Einkaufszentrum Römerpassage, welches sich zwischen Pfandhausstraße und Klarastraße befindet. Vor Allem Fashion Victims wird hier angesichts des riesigen Angebotes an Geschäften und Läden das Herz höher schlagen. Alle Waren des täglichen Bedarfes und darüber hinaus noch vieles mehr kann hier stressfrei unter einem Dach erworben werden.

 

Sehenswürdigkeiten in Mainz

Gutenberg-Museum

Das Mainzer Gutenberg-Museum im Stadtzentrum gegenüber des Doms gehört zu den weltweit renommierten und bekannten Spezialmuseen zum Thema Schrift und Druckkunst. Es entstand im Jahr 1900 auf Initiative von Mainzer Bürgern. Diese Hommage an den Begründer des Buchdrucks ist auch im Zeitalter der Neuen Medien nach wie vor eine Institution. Besucher können etwa über die wertvollen 42-zeiligen Bibeldrucke staunen. Außerdem wurde eine Druckerstube mit einer funktionstüchtigen Presse rekonstruiert. Besucher können sich über den Beruf und die Arbeit des Buchdruckens anno 1450 live ein Bild machen. Sehenswert sind weiterhin die mittelalterlichen Handschriften, historische Drucke, Druckpressen und Setzmaschinen aus verschiedenen Epochen. Ein großer Teil des Museums ist natürlich auch Johannes Gutenberg gewidmet. Exponate vermitteln Interessantes zu seinem Leben und Wirken. Inzwischen verfügt das Museum auch über eine Abteilung, die sich mit der Historie der Zeitung beschäftigt. Hier gibt es für die Besucher spannende Themen wie Nachrichtenwesen, Entstehung einer Zeitung, Journalismus, Zensur und Pressefreiheit zu entdecken. Wechselnde Sonderausstellungen, die museumspädagogische Druckwerkstatt und zahlreiche Veranstaltungen wie spezielle Führungen und Workshops lohnen einen Besuch und runden das Museumsangebot ab. Das Museum befindet sich heute im alten Haus zum Römischen Kaiser und einem Neubau. Im Jahr 2000 wurde das Gebäude modernisiert und mit einer Brücke aus Stahl und Glas mit dem 60er-Jahre-Neubau verbunden. Der Renaissance-Bau war ein reiches Bürgerhaus und stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Zitadelle

Schon die Römer nutzen die strategisch günstige Lage der Anhöhe, auf der noch heute die Zitadelle auf dem Jakobsberg steht. Der Kurfürst Johann Schweickhardt ließ 1620 das Kloster auf dem Jakobsberg zu einer Festung ausbauen. Bereits 1631 wurde Mainz von den Schweden belagert. Die heutige Zitadelle weist einen regelmäßigen Grundriss und vier Bastionen mit den Namen Alarm, Tacitus, Drusus und Germanikus auf. Kurfürst Johann Philipp von Schönborn ließ die Zitadelle ab 1655 erweitern. Bald fehlten der Stadt jedoch der Stadt die Mittel, um die Wehranlage mit einer schlagkräftigen Besatzung halten zu können. So nahmen auch bald im Pfälzischen Erbfolgekrieg französische Truppen die Stadt ein. Ein neuer Umbau folgte im 18. Jahrhundert, unter anderem entstand ein barocker Garten. Bei der Wiedereroberung durch deutsche Truppen wurde die Klosteranlage beziehungsweise Festungsanlag mit der Klosterkirche und den Wirtschaftsgebäuden zerstört. Der vollständige Abriss im Jahr 1912 beendete die traditionsreiche Klostergeschichte. Mainz war ab 1816 Bundesfestung, in der Truppen aus dem ganzen Land untergebracht wurden. In den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert besetzten wiederum französische Truppen das Gelände. In der Nachkriegszeit bewohnten Bauämter in die Gebäude ein. Heute ist die Zitadelle ein Touristenmagnet, denn das Stadthistorische Museum bietet eine interessante Ausstellung zur Sozial- und Kulturgeschichte der Stadt. Spannende Führungen durch die Gänge und spannende Einsichten in die bewegte Stadthistorie sind dabei garantiert. Daneben sind auch einige städtische Ämter im weitläufigen und inzwischen aufwendig sanierten Gebäudetrakt untergebracht. Zudem leben hier zahlreiche seltene Pflanzen- und Tierarten, die zum Teil auf der Roten Liste stehen.

Eisenturn

Die Wurzeln von Mainz reichen weit zurück, und bereits in spätrömischer Zeit verfügte die Stadt über eine Befestigung. Schon damals wurde sie durch Mauern, Türme und Stadttore geschützt und abgeriegelt. Auch nach dem Abzug der Römer wurden kontinuierlich Aus- und Verbesserungen an der Befestigung vorgenommen. Dies wurde abrupt unterbrochen, als Mainzer Bürger den Erzbischof im Jahr 1160 erschlugen. Daraufhin verhängte Kaiser Friedrich I. die Reichsacht über die Stadt, und Stadtmauer und Stadttürme wurden geschleift. Da Mainz jedoch eine wichtige Position im Kampf der Staufer gegen die Welfen um die Vorherrschaft in Deutschland innehatte, durfte es 1190/1200 die Stadtbefestigung wieder aufbauen. In dieser Phase wurde auch der Eisenturm errichtet, etwa 1240, und zwar als einer von 34 Tor- und Wachtürmen. Heute sind davon insgesamt noch 3 erhalten. In der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts erfolgte beim Eisenturm der Bau des spätromanischen Torgeschosses mit dem Rundbogenportal, in der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde der Turm auf sechs Geschosse erweitert, wodurch er natürlich an Höhe gewann. Ende des 16. Jahrhunderts büßte der Eisenturm seine Funktion als Torturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung ein und wurde mit Häusern umbaut. Seinen Namen verdankt der Eisenturm dem früheren Eisenmarkt, der immer am Rheinufer stattfand. Im Jahr 1900 schließlich sollte er ganz abgerissen werden, was jedoch vom Mainzer Altertumsverein verhindert werden konnte. Im 2. Weltkrieg wurde die Innenstadt von Mainz stark zerstört, der Turm brannte völlig aus. Im Jahr 1958 wurde der Eisenturm wieder aufgebaut und erhielt ein neues, schiefergedecktes Walmdach. In diesem Zusammenhang wurden auch links und rechts davon Rekonstruktionen der ehemaligen Anbauten und auch ein Stück der Stadtmauer angebaut. Nach dem Übergang des Turms in das Eigentum der Stadt 1905 wurde er zum Domizil für Maler-Ateliers.

Wissenswertes

Die Stadt Mainz ist am Rhein gegenüber der Mündung des Mains platziert und fungiert als Landeshauptstadt des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Die Stadt ist nicht nur als Universitätsstadt und Bistumssitz bekannt, sie beherbergt auch einige Fernseh- und Rundfunkanstalten. Nicht vergessen werden darf hier auch die Funktion der Stadt als Hochburg in der rheinischen Fastnacht.

Die Stadt Mainz ist fünfzehn Ortsbezirke untergliedert.

Zum Erzbistum wurde Mainz im Jahr 782 ernannt. Um seiner Macht ein Denkmal zu setzen, entstand durch Erzbischof Willigis in den Jahren 975 bis 1011 der Mainzer Dom. Mit dem umfassenden Stadtprivileg, das der Ort durch Erzbischof Siegfried III. im Jahr 1244 erlangte, wurde Mainz zur Freien Stadt. Der Wirtschaft von Mainz stand eine Blütezeit bevor. Erst Konflikte mit dem Erzbischof, die im Jahr 1328 begannen, brachten den Verlust der Privilegien im Jahr 1462 mit sich. Im Jahr 1477 kam es zur Gründung der Universität, bevor im Jahr 1517 die Reformation Mainz erreichte. Im Jahr 1798 wurde die Mainzer Universität geschlossen, öffnete aber im Jahr 1946 wieder ihre Pforten. Zur Landeshauptstadt wurde Mainz im Jahr 1950 erhoben und im Jahr 1962 feierte die Stadt ihr 2000jähriges Jubiläum. Im Jahr 2007 war die Stadt Mainz Bestandteil des Europäischen Kulturhauptstadtjahres.

Der Dom St. Martin und St. Stefan zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Des Weiteren ist das Kurfürstliche Schloss immer wieder ein beliebter Treffpunkt für Touristen.

Natürlich sollten auch der Schillerplatz, das Deutschhaus, der Kirschgarten sowie das Neue Zeughaus bei keiner Stadtbesichtigung fehlen.

Es lohnt sich ein Besuch in der Sektkellerei Kupferberg und auch das Rathaus ist sehr interessant anzusehen.

Ebenso ist das Naturschutzgebiet Mainzer Sand sehr empfehlenswert.

Neben vielen weiteren sehenswerten Gebäuden und Plätzen darf hier auch die Jupitergigantensäule nicht unerwähnt bleiben.

Die berühmte Mainzer Fastnacht wird durchzogen von vielen amüsanten Prunksitzungen und Fastnachtsbällen. Höhepunkt dieser fünften Jahreszeit in Mainz ist der Rosenmontagszug.

Verkaufsoffener Sonntag in Mainz

Folgende Termine in Mainz und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Mainz gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Mainz sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag wegen Kerwe Sonntag (17.10.2010)
Frühlingssonntag in Mainz (31.10.2010)
Mantelsonntag in Mainz (31.10.2010)
Frühlingsfest in der Innenstadt (03.04.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in der gesamten Innenstadt (04.09.2011)
Verkaufsoffener Sonntag zum Mantelsonntag in der gesamten Innenstadt (30.10.2011)
verkaufsoffen von 13 bis 18 uhr (28.04.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (27.10.2013)
In 55116 Mainz ist Frühlingssonntag (Zum verkaufsoffenen Sonntag haben die Geschäfte geöffnet 13 - 18 Uhr) (04.05.2014)
In 55122 Mainz-Gonsenheim ist von 13.00 - 18.00 Uhr ein verkaufsoffener Sonntag (Erdbeerfest) (25.05.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in D-55116 Mainz von 13-18 Uhr Grund: Mantelsonntag (25.10.2015)


Städte in der Nähe von Mainz:
wiesbaden (4.8km), ginsheim-gustavsburg (8.4km), bischofsheim (9.1km), hochheim (9.5km), trebur (15.4km), floersheim (16.9km), ruesselsheim (17.6km), niedernhausen (18.5km), hofheim (18.6km),



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