Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Osnabrück? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





Wer zum Shoppen nach Osnabrück kommt, hat bezüglich Auswahl, Sortiment und Qualität die Qual der Wahl. In gleich mehreren Stadtvierteln und -teilen kann man hier Bummeln und Schlendern und dabei immer wieder etwas Neues entdecken. Am Besten beginnt man seinen Einkaufsbummel in der historischen und malerischen Altstadt Osnabrücks. Hier sind hauptsächlich kleine Läden zu finden, die Antiquitäten, Kunsthandwerk und Dinge abseits von Massenproduktion und Massengeschmack anbieten. Besonders erwähnenswert ist hierbei die Krahnstraße mit ihren vielen inhabergeführten Geschäften. Bei einem Gang durch die Krahnstraße ist der Nikolaiort, einer der schönsten Plätze Osnabrücks, nicht weit. Diese Gelegenheit kann man gut nutzen, um sich in einem der vielen Cafés, Bistros oder Kneipen für die weitere Shopping-Tour zu stärken. Die wichtigsten Einkaufsstraßen bezüglich Mode und aktueller Trends sind Große Straße und Georgstraße. Hier sind hauptsächlich Filialen und Niederlassungen bekannter Ketten und Markenstores vertreten, in denen man eine große Auswahl an Damen-, Herren- und Kindermode bestaunen kann. Ein besonderes Highlight ist hierbei das Einkaufszentrum Lengermann und Trieschmann (L+T), welches Norddeutschlands größtes inhabergeführte Modehaus ist. Über 120 Fachgeschäfte und Markenshops teilen sich die über 20000 Quadratmeter große Verkaufsfläche und sorgen dafür, das Fashion Victims hier ins Schwärmen geraten. Hochmodern gibt sich die Kamp Promenade, die durch zahlreiche Geschäfte und eine einmalige Architektur besticht. Die aus vier Gebäuden bestehende Mall bietet sowohl Geschäften, als auch Cafés und Büros viel Platz. Durch das offene bauliche Konzept hat man sowohl die Vorteile einer Fußgängerzone, als auch die eines Einkaufszentrums gemeinsam vor Ort. Trendhungrige und Leute, auf der Suche nach Ausgefallenem, seien Redlingerstraße und Adolf-Reichwein-Platz ans Herz gelegt. In vielen kleinen inhabergeführten Geschäften lässt sich Kurioses, Witziges und Seltenes wunderbar erstehen. Gleichzeitig bietet der nah gelegene Koggenspielplatz den kleinsten Besuchern Osnabrücks ein wenig Abwechslung vom Shoppen mit den Großen. Entgehen lassen sollte man sich auch nicht den wunderschönen Wochenmarkt in der Hasestraße, der ältesten Kaufmannsstraße Osnabrücks.






Sehenswürdigkeiten in Osnabrück

Wiehengebirge

Das Wiehengebirge hat seinen Namen aus dem Ausspruch "Wie ´n Gebirge". Es ist nur an wenigen Stellen über 300 Meter hoch. Daher sagen böse Zungen, dass es nur wie ein Gebirge aussieht. Es erstreckt sich von Bramsche im Westen bis zur Porta Westfalica im Osten. Hier befinden sich auch die höchsten Berge. Südlich von Lübbecke erheben sich Berge, die alle über 300 hoch sind. Das ist der Wurzelbrink, der Kniebrink und der Heidbrink. Auf dem Heidbrink befindet sich ein Aussichtsturm. Der Hausberg von Lübbecke hat auch die Reste der Reineburg. Daher nennt sich der Berg Reineberg. Die Ruine zeugt davon, dass hier in der Gegend schon in früheren Jahrhunderten Menschen gelebt haben. Das Wiehengebirge ist ein sehr schmales Gebirge. Südlich von Lübbecke ist der Gebirgszug nur 1,6 Kilometer breit. Nach Osten hin wird er noch schmaler. Bei Nettelstedt misst er gerade mal 500 Meter und bei Wallücke noch weniger. Dort ist er schmal genug, um eine markante Hochspannungsleitung hindurch zu führen. Das Wiehengebirge zieht sich gerade von Westen nach Osten. Daher hat es auch den Beinamen Bauernlineal. Es bildet den nördlichsten Ausläufer der deutschen Mittelgebirge in das Norddeutsche Tiefland. Es gehört zum Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald. Nur wenige Strassen führen hindurch. Daher ist es die ideale Gegend für Wanderer. Es geht meistens durch dichten Wald und es ist eine sehr wichtige Überlegung, von welcher Seite der Wanderer losgeht. Bei einem Anstieg auf den Heidbrink ist es ratsam, von Norden aus zu kommen. Hier ist der Anstieg sanft. Nach Süden hin fällt das Gebirge steil ab. Im Osten trifft der Wanderer auf die Wittekindsburg. Im Frühmittelalter ist die vorgeschichtliche Fliehburg noch benutzt worden. Wem die Aussicht auf den Bergen nicht genug ist, der steigt am Besten auf das Kaiser-Wilhelm-Denkmal bei Porta Westfalica. Hier endet das Wiehengebirge und man hat einen fantastischen Blick über die Norddeutsche Tiefebene.

Historisches Rathaus bzw. Friedensrathaus

Der Bau des historischen Rathauses dauerte über 25 Jahre und wurde 1512 fertiggestellt. Der Rat der Hansestadt erteilte dazu den Auftrag. Noch heute gelangt man über die große Freitreppe ins Innere und ein Detail an der Türklinke ist leicht zu übersehen, nämlich die Jahreszahl 1648 und das Friedenssymbol der Taube. Eine Statue über dem Eingang erinnert an den Stadtgründer Kaiser Karl der Große. Weitere Kaiser-Plastiken zeigen Friedrich II., Rudolf von Habsburg, Wilhelm I. von Preußen, Friedrich Barbarossa, Maximilian I. und Ludwig der Bayer. Die Plastiken sind ein Geschenk des preußischen Königshauses aus dem 19. Jahrhundert. Hier und im Rathaus von Münster wurden zwischen 1643 und 1648 der Westfälische Friede und damit das Ende des Dreißigjährigen Krieges ausgehandelt. Im Rathaus Osnabrück tagten die Gesandten Schwedens, des Kaisers und der deutschen Reichsstände. Besucher der Stadt können im Friedenssaal 42 Porträts der Gesandten aus ganz Europa sowie den damaligen Herrschern besichtigen. Darunter sind der französische König Ludwig XIV., der deutsche Kaiser Ferdinand III. und die schwedische Königin Christine. Die Änderungen, die zwischen 1846 und 1880 im Friedenssaal vorgenommen wurden, wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder rückgängig gemacht, sodass Touristen heute wieder den ursprünglichen Stil vorfinden. In der kleinen Ratskammer wiederum können Besucher Gemälde der Fürstbischöfe der Stadt. Ganz besondere Stücke sind in der Schatzkammer zu finden, der Kaiserpokal und die älteste Schützenkette. Beide Stücke stammen aus dem 13. Jahrhundert. In der Schatzkammer wird auch eine detailgetreue Nachbildung des Friedensvertrages von 1648 ausgestellt. Außerdem sind weitere kostbare Münzen, Silber und Prägestempel hier zu besichtigen. Im oberen Stockwerk steht ein Stadtmodell der Stadt aus dem Jahr 1633. Es stammt von den Künstlern Wenzel Hollar und Heinrich Bohn. Eine interessante Ausstellung mit dem Titel Zerstörung und Aufbau beleuchtet das Schicksal der Stadt im Zweiten Weltkrieg.

Wissenswertes

Die kreisfreie Stadt Osnabrück liegt im Bundesland Niedersachsen. Die Gesamtfläche der Stadt beträgt 119,80 km² auf denen 163.020 Einwohner leben. Sie gliedert sich in die Stadtteile Innenstadt, Weststadt, Westerberg, Eversburg, Hafen, Sonnenhügel, Haste, Dodesheide, Gartlage, Schinkel, Widukindland, Schinkel-Ost, Fledder, Schölerberg, Kalkhügel, Wüste, Sutthausen, Hellern, Atter, Pye, Darum/Gretesch/Lüstringen, Voxtrup und Nahne. Osnabrück liegt zwischen Münster und Oldenburg an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Die Stadt gilt als wirtschaftliches und kulturelles Oberzentrum in der Region. Osnabrück ist das Zentrum der Wirtschaftsregion mit einem Einzugsgebiet von rund 780.000 Einwohnern. Sie ist Schnittpunkt der Verkehrsachsen Amsterdam - Berlin und Rhein/Ruhr - Hamburg. Trotz der hohen kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung ist Osnabrück sehr schön zwischen dem Teutoburger Wald und dem Wiehengebirge gelegen, also auch als Erholungsort geeignet. Osnabrück ist für Gewerbetreibende vor allem als Industriestandort beliebt. Die Produktpalette umfasst beinahe alle Sparten, auch wenn mehr als die Hälfte der in der Industrie angebotenen Arbeitsplätze in den Metall verarbeitenden Bereichen zu finden sind. Besonders prägend sind in Osnabrück die Branchen Kupferverarbeitung, Fahrzeug- und Maschinenbau und die Papierindustrie. Mittlerweile entwickelt sich Osnabrück aber auch immer weiter zu einem Dienstleistungzentrum innerhalb der Region. Mehr als 71 % der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten sind in den Dienstleistungsbranchen tätig. Neben einem starken Wirtschaftsstandort ist Osnabrück aber auch ein wichtiger Standort für die Bildung. So sind zur Zeit mehr als 18.000 Studenten in der Universität Osnabrück und in der Fachhochschule immatrikuliert. Die Universität wurde 1974 im Schloss Osnabrück gegründet und ging aus der Pädagogischen Hochschule hervor. Die Fachhochschule entstand 1971. Osnabrück ist seit 2001 Sitz der Deutschen Stiftung Friedensforschung, einer der Gründe, warum Osnabrück den Zusatztitel "Friedensstadt" im Namen trägt. Ein weiterer ist der, das im Rathaus von Osnabrück 1648 die Friedensverhandlungen stattfanden, die zum Ende des Dreißigjährigen Krieges führten.

Der Oberbürgermeister von Osnabrück, der jeweils für acht Jahre gewählt wird, ist seit dem 07. November 2006 Boris Pistorius von der SPD.

Verkaufsoffener Sonntag in Osnabrück

Folgende Termine in Osnabrück und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Osnabrück gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Osnabrück sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag (26.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (07.11.2010)
13.00 - 18.00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag (02.01.2011)
Osnabrücker Innenstadt (13 bis 18 Uhr) (10.04.2011)
Osnabrücker Innenstadt (13 bis 18 Uhr) (02.10.2011)
Von 13 bis 18 Uhr laden die Geschäfte der Osnabrücker Innenstadt von der Johannisstraße bis zur Altstadt zu einer entspannten Shoppingtour mit Familie und Freunden ein. (29.04.2012)
Von 13 bis 18 Uhr laden die Geschäfte der Osnabrücker Innenstadt von der Johannisstraße bis zur Altstadt zu einer entspannten Shoppingtour mit Familie und Freunden ein. (30.09.2012)
Von 13 bis 18 Uhr laden die Geschäfte der Osnabrücker Innenstadt von der Johannisstraße bis zur Altstadt zu einer entspannten Shoppingtour mit Familie und Freunden ein. (04.11.2012)
Von 13 bis 18 Uhr laden die Geschäfte der Osnabrücker Innenstadt von der Johannisstraße bis zur Altstadt zu einer entspannten Shoppingtour mit Familie und Freunden ein. (30.12.2012)
Verkaufsoffener Sonntag (29.09.2013)
Zu einem Einkaufsbummel in der Innenstadt laden die Osnabrücker Kaufleute am Sonntag, 3. November, von 13 bis 18 Uhr ein. Neben Wintermodetrends können an dem Sonntag auch die ersten Weihnachtsgeschenke gekauft werden. (03.11.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (27.04.2014)
Verkaufsoffen in Osnabrück (28.09.2014)
Verkaufsoffen in Osnabrück (02.11.2014)
Verkaufsoffener Sonntag zum dritten Advent (14.12.2014)
Verkaufsoffen in Osnabrück (28.12.2014)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Es öffnen die Einzelhändler in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr ihre Türen und laden zum Shoppen ein (29.03.2015)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Es öffnen die Einzelhändler in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr ihre Türen und laden zum Shoppen ein (26.04.2015)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Es öffnen die Einzelhändler in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr ihre Türen und laden zum Shoppen ein (06.09.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in D-49086 Osnabrück-Lüstringen (nur Nilsson/ Hagebaumarkt) von 11-16 Uhr Grund: Fest (11.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Es öffnen die Einzelhändler in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr ihre Türen und laden zum Shoppen ein (01.11.2015)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr (03.01.2016)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr (20.03.2016)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr (02.10.2016)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr (06.11.2016)


Städte in der Nähe von Osnabrück:
wallenhorst (6.5km), georgsmarienhuette (8.9km), hasbergen (11.1km), belm (11.9km), hagen-am-teutoburger-wald (13.5km), lotte (14.6km), bad-iburg (15km), bramsche (15.2km), hilter (16.3km),



Die letzten Suchanfragen für Osnabrück:
verkaufsoffene Sonntage Osnabrück, verkaufsoffen Osnabrück, Sonntagsöffnung Osnabrück, Sonntag Osnabrück geöffnet, Verkaufsoffene Sonntage Osnabrück, Verkaufsoffen 2019