Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Steinen (Baden)? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Steinen (Baden)

Vogelpark

Der Vogelpark Steinen wurde im Jahre 1980 eröffnet und beherbergte damals heimische Vögel. Im Laufe der nächsten Jahre wurden weitere Attraktionen an den Park angebaut. Zuerst folgte 1981 das Tropenhaus. Auf dem 500m² großen Areal wachsen tropische Urwald-Pflanzen wie Orchideen, Farne und verschiedene Moosarten. Im Jahr 1989 wurde ein großer Spiel- und Erlebnisbereich errichtet, auf dem unter anderem auch romantische Grillplätze zu finden sind. Auch das Schaubruthaus wurde in den Park integriert. Dort kann man beobachten, wie kleine Vögel aus ihren Eiern schlüpfen und alles über die Aufzucht der Piepmätze erfahren. Im so genannten Vogelkundehaus lernt der Besucher auf interessante und kurzweilige Art, alles über unsere heimischen Vogelarten. Im Jahr 1996 wurde das Arboretum erbaut. Dort sind 28 verschiedene Baumarten gepflanzt, die in Deutschland heimisch sind. Drei Jahre später erfolgte der Bau der Falknerei. Spannende Flugshows von Greifvögeln können hier täglich bestaunt werden. Im Jahre 2003 wurde das gastronomische Angebot des Vogelparks aufgestockt und eine Kaffee- und Vesperstube errichtet. Dort werden die Besucher mit vielen Köstlichkeiten und erfrischenden Getränken versorgt. Einer der Höhepunkte des Vogelparks ist die Schädelausstellung, die seit dem Jahre 2005 betrachtet werden kann. Dort wird eine Sammlung von gut 40 Schädeln von Wirbeltieren ausgestellt, die von dem Biologen Dr. Andreas Lingnau initiiert wurde. Neben all diesen Attraktionen, verfügt der Vogelpark über viele Freigehege. In einem sind die putzigen Berberaffen zu finden, doch auch Kängurus und Zwergziegen haben ein Zuhause im Vogelpark gefunden. Insgesamt tummeln sich dort ca. 1000 Tiere von 300 verschiedenen Arten und warten auf ihre Besucher.

Minigolfanlage

Die Minigolfanlage in Steinen grenzt direkt an das städtische Schwimmbad an. Auf 18 kleinen Bahnen müssen die Spieler ihr Geschick unter Beweis stellen und versuchen, die kleinen Bälle innerhalb von 6 Schlägen einzulochen. Und das ist oft schwieriger als es aussieht! Jede Bahn ist 12 m lang und 1,25 m breit und theoretisch ist es durchaus möglich, den Ball mit nur einem Schlag einzulochen, ein so genanntes As hinzulegen. Je schwieriger die Bahnen werden, desto unwahrscheinlicher ist diese Möglichkeit. Unterschiedliche Hindernisse sind auf den Bahnen der Minigolfanlage in Steinen zu finden. Hohe Wellen verlangen nach einem zarten Schlag, damit der Ball nicht darüber hinaus schießt, aber auch nach genügend Schwung, um die Wellen zu überwinden. Es ist also viel Gefühl gefragt, um hier brillieren zu können. Auch durch kleine Tunnels muss der Ball geschossen werden, um 90° Kurven, bergauf, durch Loopings und zwischen Pyramiden hindurch. Doch bei all dem Spaß, den Minigolfen bringt, darf der sportliche Aspekt nicht vergessen werden – die Anlage in Steinen umfasst ca. 2,2 km, was schon ein guter Spaziergang ist. Und es lohnt sich, die Parkanlage um die Bahnen beherbergt alte Bäume und heimische Pflanzen, die gemütlichen Bänke laden zum Pause machen ein. Nach dem erfolgreichen Bewältigen aller Bahnen können im Café die Kräfte wieder aufgeladen werden - auf der Gartenterrasse gibt es Getränke, Kaffee und Kuchen, Eis und kleine Snacks. Auch die Kinder werden hier gut unterhalten, ein Spielplatz mit Rutsche, Schaukel, Kletterturm und Sandkasten befindet sich direkt neben dem Café und lädt zum Spaß haben ein.

Schneiderhof

Der Schneiderhof in Steinen ist ein Zeitzeuge wahrer Geschichte. Seit dem Jahre 1696 steht das kleine Schwarzwaldhäuschen an seinem Platz und trotzte Wind, Wetter und Kriegen. Die „Mutter“ des Schneiderhofes ist Berta Schneider, die im Jahre 1895 auf dem Hof geboren wurde und ihr ganzes Leben dort verbrachte. Bis zu ihrem 91. Lebensjahr bewirtschaftete Berta Schneider den Hof 41 Jahre lang ganz alleine und kämpfte um den Erhalt des Hauses. Nach ihrem Tod wurde der Schneiderhof von dem neu gegründeten „Verein zur Erhaltung des Schneiderhofes e. V.“ übernommen. Fortan wurde mit der aufwendigen Restaurierung des Häuschens begonnen und so Schritt für Schritt wieder die Vergangenheit lebendig. Heute ist der Schneiderhof ein kleines, aber feines Bauernhofmuseum, das die Besucher zu einer magischen Reise durch die Zeit einlädt. Täglich werden zu jeder vollen Stunde Führungen durch das Anwesen angeboten, in denen der Besucher alles über die faszinierende Geschichte des Schneiderhofs erfährt. Es wird erzählt, wie die beeindruckende Fassade entstand und die Struktur des Hauses erklärt. Im Inneren des Schneiderhofs zeigt sich die zweistöckige Küche, die aussieht, als würde Berta Schneider persönlich gleich hereinspazieren und ein Mahl zubereiten. In der Wohnstube können der alte Kachelofen und verschiedene Gemälde bestaunt werden. Sehenswert ist auch die hintere, alte Küche, wo Schnaps gebrannt und verköstigt wurde. Die dazu nötigen Utensilien sind heute noch gut erhalten und können bewundert werden. Im Keller befindet sich eine Nagelschmiede und in der Scheune stehen alte Geräte der Landwirtschaft, mit denen anschaulich verdeutlicht wird, wie Berta Schneider ihr Leben führte.

Naturpark

Der Naturpark wurde 1999 gegründet und im Jahr 2005 auf ein Gebiet von gut 370.000 Hektar ausgedehnt. Mit dieser Größe ist der Naturpark der zweitgrößte in ganz Deutschland. Der Park hat es sich zu seiner Aufgabe gemacht, Touristen und Einheimischen die Schönheit der Heimat wieder näher zu bringen und auch zu erhalten. Fünf konkrete Themenfelder werden im Naturpark behandelt: Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Tourismus und Siedlungsentwicklung. Anders als in einem typischen Naturschutzgebiet sind hier landwirtschaftliche Arbeiten im Park an der Tagesordnung, um die prächtige Erholungslandschaft weiter auszubauen. Viele Wanderwege führen durch das wunderschöne Gebiet und zeigen den Touristen die Schönheit des Schwarzwalds. Beliebt sind zum Beispiel der Weg zum ehemaligen Kloster Weitenau, zur so genannten Höllschlucht und vor allem der Waldlehrpfad. Auf letzterem veranschaulichen viele Informationstafeln die Geschichte der Gegend und erläutern die hiesig wachsenden Baum- und Pflanzenarten. Insgesamt 15 ausgeschilderte Wanderwege führen durch den Naturpark und keiner gleicht dem anderen. Jedes Fleckchen des Parks ist einzigartig, wie die Entwickler des Parks bekräftigen. So sind zum Beispiel auch einige Weinberge im Naturpark zu finden, die zu einem Spaziergang einladen. Für kürzere Ausflüge stehen einige Rundwege zur Verfügung, die zu einer entspannten Kurzwanderung anregen, die nicht so weitläufig wie die großen Wanderstrecken sind. Wer öfters den Naturpark erkunden möchte, für den lohnt sich die Anschaffung der neuen Wanderkarte, in der die Besonderheiten der Wanderwege im Einzelnen erklärt werden. Diese sind zum Beispiel die Wasserfälle, ein alter uriger Bauernhof, auf dem ein Brunch angeboten wird oder auch die beiden Energielehrpfade.

Wissenswertes

Die Gemeinde Steinen liegt in Baden-Württemberg im Landkreis Lörrach. Dabei bildet die Gemeinde Steinen mit dem Steinbach Tal als Nord-Süd-Achse einen geographischen Querriegel zum Wiesental. Die Gemeinde Steinen erstreckt sich in der größten Nord-Süd Ausdehnung über 14 km. Ihre Höhen-Differenz zwischen der Tallage auf 320 m bis zum Wambacher Wasen im Norden auf 988 m Höhe ist fast 700 m hoch. Im Westen grenzt die Gemeinde Steinen an die Stadt Kandern und die Kreisstadt Lörrach. Im Süden grenzt die Gemeinde Steinen an die Stadt Rheinfelden in Baden, im Osten grenzt die Gemeinde Steinen an die Stadt Schopfheim und an Wieslet und im Norden grenzt die Stadt Steinen an Malsburg-Marzell, Sallneck und Wies. Seit der Gebietsreform gehören die Ortschaften Endenburg, Hägelberg, Höllstein, Hüsingen, Schlächtenhaus, Steinen und Weitenau zu Gesamtgemeinde Steinen im Wiesental. Erstmals fand Steinen im 12. Jahrhundert urkundlich Erwähnung. Exakt wurde die Gemeinde Steinen erstmals etwa 1311 urkundlich erwähnt. In 14.und 15. Jahrhundert kam es durch die Verwertung der Vorkommen an rotem Buntsandstein zu einem bemerkenswerten wirtschaftlichen Aufschwung der Region um Steinen. Denn dieser rote Buntsandstein wurde für den Wiederaufbau des zerstörten Basler Münsters benötigt. Das gesamte Gebiet um Steinen fiel 1503 mit der gesamten Markschaft Hachberg-Sausenberg an die Markgrafschaft Baden und wurde dem Oberamt Rötteln zugewiesen. Anfang des 17. Jahrhunderts erhielt Steinen das Marktrecht. Einen Vieh- und Krämermarkt sowie einen Wochenmarkt erhielt Steinen Ende des 18. Jahrhunderts. Mit den Orten Hägelberg, Hüsingen und Höllstein hatte es Steinen bereits im 14. Jahrhundert eine Vogtei etabliert. 1974 wurden Endenburg sowie Weitenau und 1975 Hägelberg, Höllstein, Hüsingen und Schlächtenhaus-Hofen eingemeindet. Im Rahmen einer Gemeindepartnerschaft ist Steinen seit 1983 mit der französischen Gemeinde Cornimont in den Vogesen verschwistert. An das Eisenbahnnetz der Region S-bahn Basel ist Steinen mit den Linien S5 und S6 angebunden.

Verkaufsoffener Sonntag in Steinen (Baden)

Folgende Termine in Steinen (Baden) und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Steinen (Baden) gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Keine vergangenen verkaufsoffenen Sonntage für Steinen im Archiv gefunden

Städte in der Nähe von Steinen (Baden):
schopfheim (10.4km), loerrach (10.4km), rheinfelden (13km), grenzach-wyhlen (14.9km), weil (16.4km), wehr (18.2km), muellheim (19.9km), bad-krozingen (27.4km), bad-saeckingen (28.7km),



Die letzten Suchanfragen für Steinen (Baden):
verkaufsoffene Sonntage Steinen (Baden), verkaufsoffen Steinen (Baden), Sonntagsöffnung Steinen (Baden), Sonntag Steinen (Baden) geöffnet, Verkaufsoffene Sonntage Steinen (Baden), Verkaufsoffen 2019


Umfrage: Bist du mit unserer Auflistung für Steinen (Baden) zufrieden? Bitte vote (1 - unzufrieden, 5 - sehr zufrieden):