Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Asperg? Alle Termine & Daten.

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Inhaltsverzeichnis







 

Sehenswürdigkeiten in Asperg

Michaelskirche und johanneskirche

Die Michaelskirche, steht in der Uhlandstraße in Asperg. Erbaut wurde die Kirche in der Spätrenaissance um 1614. In Inneren der Kirche prägen Stuckarbeiten sowie der imposante Kruzifix aus der Spätgotik das Gesamtbild. Die Glocken der Michaelskirche haben eine ganz eigene Geschichte zu erzählen, unzählige Male wurden die Glocken abgenommen oder zerstört. Die Stadt Asperg ließ im Jahr 1956 neue Glocken gießen. Zur Kirche gehört seit über einhundert Jahre ein Posaunenchor, dieser begleitet stets musikalisch die Gottesdienste. Der Chor wurde 1907 von Pfarrer Herwig gegründet, dieser ist heute dem evangelischen Jugendwerk Württemberg angeschlossen. Der Kirchplatz wurde sehr passend zur Kirche gestaltet. Der von Bäumen umfasste Platz bietet in der Abenddämmerung, sobald die Kirche angestrahlt wird ein sehr eindrucksvolles Bild. Gottesdienste finden jeden Sonntag statt. Täglich um 19 Uhr wird im Chorraum der Kirche ein Abendgebet gehalten. Die Johanneskirche in der Grafenbühlstraße 20 ist sich eine lebendige Gemeinde gebildet. Die Kirche leistet und leitet besondere Gottesdienste, wie Filmgottesdienste und das jährliche das Osterfrühstück. Kinderkircharbeit und Jugendgottesdienste zählen ebenso zu den Diensten. Die Johanneskirche bietet einem Bastelkreis und dem Posaunenchor des -christlicher Verein junger Menschen- eine Heimat. Der Verein ist weltweit mit 45 Millionen Mitgliedern die größte Jugendorganisation. Regelmäßig wird die Kirche von der katholischen Gemeinde genutzt. Der Christliche Verein junger Menschen, kurz CVJM wurde 1972 gegründet. Diverse Veranstaltungen werden Jugendlichen angeboten, z.B. Sportgruppen, Jugendclubs, Erwachsenenkreise und der Posaunenchor. Gottesdienste in der Johanneskirche finden jeden Sonntag statt. Im evangelischen Gemeindehaus in der Badstraße findet jeden Sonntag ein Kindergottesdienst statt. Mit den Kindern wird gebetet, getanzt, und gesungen.

Die schwaben- buehne und das glasperlenspiel

Der Verein Schwaben- Bühne wurde 1974 gegründet, in den Anfangsjahren nutzte der Verein das Varieté- Theater auf dem Stuttgarter Killesberg. Im Jahr 1991 hat die Schwaben- Bühne ihr eigenes Theater in der Königsstraße gefunden. Ein altes Gutshaus wurde aufwendig renoviert und saniert und wurde 1993 für den Spielbetrieb geöffnet. Das Theater bietet vorrangig Stücke in der schwäbischen Mundart. Schwank, Komödie und Lustspiel zeigen die Vielfältigkeit der Schauspielerei. Jährlich werden neue Stücke einstudiert und ins Repertoire aufgenommen. Die Schwaben Bühne bietet ein abwechslungsreiches Programm, Auskünfte zum Spielplan sind auf der Homepage ersichtlich. Das Theater bietet seine Räume auch für Festlichkeiten an, ob mit oder ohne Vorstellung. Um Reservierungen und Vorbestellungen wird gebeten. In Asperg ist der gemeinnützige Verein -Das Glasperlenspiel- beheimatet. Dieser hat im "Alten Pfarrhaus" in der Kelterstraße 5, seine Türen und Tore für Besucher geöffnet. Der Verein hat sich zum Ziel gemacht, die Gemeinschaft zu fördern und zu pflegen. Zu erleben sind kulturelle Angebote für Kinder und Erwachsene. Im Glasperlenspiel werden regelmäßig Theateraufführungen gezeigt, Jazz Veranstaltungen durchgeführt und Ausstellungen von Künstlern aus der Region gezeigt. Einmal jährlich Im November findet ein Künstlermarkt statt. Jeden ersten Freitag im Monat lädt der Verein zum swingen ein. Jeder der ein Instrument spielt oder Lieder singen kann ist eingeladen. Seit 2008 bietet der Verein die Open Stage an. Hier haben Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit auf der Bühne vor Publikum zu präsentieren. Der Verein bietet seine Räumlichkeiten zum Vermieten für Feste und Feiern an. -Die Kneipe- bietet für 80 Personen ein wunderschönes Ambiente an. Im -große Saal- finden bis 120 Personen zum Feiern und Tanzen Platz.

Weinbaumuseum

Die Kleinstadt Asperg liegt im Landkreis Ludwigsburg, ca. 20 Kilometer nordwestlich von Stuttgart. Die Stadt wird von einer tausendjährigen Tradition als Weinbauort geprägt, die Stadt gehört zum Unterland des Weinbaugebietes Württemberg dazu. Im 19 Jahrhundert war der Weinbau der Haupterwerb der Einwohner. Die Interessengemeinschaft der Asperger Weingärtner haben 1994 das Weinbaumuseum ins Leben gerufen. Das Museum befindet sich in der oberen Etage der historischen Kelterei, in der Kelterstraße 11. Bei einem Rundgang im Museum wird die Geschichte und die Verarbeitung des Weinbaus der letzten zweihundert Jahre ausführlich dargestellt. Die Geschichte des Weinbaus reicht bis ins Jahr 819 zurück. Ausgestellt sind Arbeitstechniken der Weinbauern, ca. 400 historische Geräte und Techniken der Kelterei. Auf Anfrage werden Besichtigungen und Weinproben im Kelterstüble angeboten. In den zahlreichen Lokalen, Hotels, Pensionen und Weinstuben werden Weine aus der Region angeboten. In Asperg gibt es vier sogenannte -Besenwirtschaften-, hier bieten die regionalen Winzer direkt ihren selbsterzeugten Wein an. Württemberg zählt zu einem der größten Weinbaugebiete Deutschlands, die Vielfalt der Rebsorten in diesem Gebiet ist nahezu einzigartig. Zu den bekanntesten roten Rebsorten zählt der Trollinger, eine schwäbische Spezialität. Der Schwarzriesling, Spätburgunder und Lemberger. Die bekanntesten weißen Rebsorten sind der Silvaner, Kerner, Grauburgunder, Riesling und Müller- Thurgau. Asperg hat neben dem Weinbaumuseum noch viele andere Sehenswürdigkeiten zu bieten. z.B. das Feuerwehrmuseum, den Keltenweg, Theater, Kirchen und die historische Altstadt, die zum bummeln und verweilen einlädt. Zu den öffentlichen Einrichtungen der Stadt gehören auch die Stadtbücherei, Sporthallen, ein Sport- und Freizeitzentrum, Tennisanlage, ein Jugendhaus, ein Haus der Senioren, ein Freibad und die Stadthalle.

Interkommunaler lehrpfad

Der interkommunale Natur- und Ergebnispfad wurde vom Arbeitskreis -Siedlung, Landwirtschaft und Naturschutz" entwickelt, geplant und gestaltet. Gefördert wurde das Projekt vom Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg. Im Jahr 2003 wurde der Lehrpfad offiziell eröffnet er verläuft auf elf Kilometern, durch die drei Kommunen Markgröningen, Möglingen und Asperg. Auf dem interkommunalen Lehrpfad wird dem Besucher, an 20 Stationen, die Landschaft und Geschichte der Region näher gebracht. Der Pfad wird gleichermaßen von Wanderern, Walkern, Radfahrer und Skater in Beschlag genommen. Von der Markgröninger Markung verläuft der Pfad durch das Leudelsbachtal nach Möglingen. Hier ist das Naturdenkmal "Heiligenwiesle" die erste Stadtion. -Heiligenwiesle- ist ein Feuchtbiotop, mit stehenden Tümpeln und Wasserstellen. Weiter geht es zum Leudesbach, der einheimischen Tieren ein natürlichen Lebensraum bietet. Sehenswert sind ebenfalls eine Wildhecke, Gehölze am Bach, eine Trockenmauer, die Rest der Mauern zeugen von der früheren Weinbaukultur. Die bedrohten Kopfweiden, Entstehung von Quellwasser, Streuobstwiesen und das Hochwasserrückhaltebecken "Eselspfad". Das Memory Spiel stellt auf dem Pfad ein besonderes Erlebnis dar. Auf drehbaren Holzwürfeln müssen Tiere erkannt werden, deren Namen durch Anordnen der Buchstaben auf den Würfeln beschrieben wird. Von der Markung Asperg führt der Pfad weiter über die Schulbiotope des Friedrich-List-Gymnasiums und der Friedrich-Hölderlin-Schule, vorbei am Bürgergarten der Stadt. Das Ende oder der Anfang des Pfades ist ein ehemaliger Gipssteinbruch in der Lehenstraße in Asperg. Stark geprägt wird der Lehrpfad von Streuobstwiesen, diese resultieren aus dem 19. Jahrhundert. Bis in den Anfängen des 19. Jahrhunderts wurde die Region vom Weinbau dominiert, gegen Ende des Jahrhundert wurden die Reben gegen Obstbäume ausgetauscht.

Die Burg Hohenasberg

Das herrschaftliche Gebäude dient von 1535 bis 1693 als aktive Festung. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts benutzte man dieses als Gefängnis. Viele tausend Menschen wurden dort unter Verschluss gehalten aus den unterschiedlichsten Gründen, einige sind einfach nur in Ungnade gefallen oder sie waren Opfer von rassistischer Verfolgung. Das Gefängnis Hohenasperg war das politische Gefängnis schlechthin. So zeugen auch die verschiedenen Namen die ihm gegeben wurden. Diese charakterisierten diesen Ort, wie zum Beispiel- Demokratenbuckel-, -Tränenberg- oder auch- Schicksalsberg-. Aber auch der Begriff- höchster Berg von Württemberg- wurde ihm verliehen, weil es durchaus heute noch möglich ist, das die Zeit zwischen Auf- und Abstieg durchaus mal 10 Jahre dauern kann. Ein wenig paradox ist es, das die Mauern früher vor Eindringlinge geschützt haben und heute schützen diese vor Ausbrechern. Christian Friedrich Daniel Schubart wurde 1777 von Herzog Karl Eugen in die Falle gelockt, verhaftet und auf den Hohenasperg eingesperrt. Nach ihm ist der Turm an der höchsten Stelle des Berges benannt wurden. Die Grundmauern des Schubartturms stammen noch aus den vergangenen Zeiten. Im unteren Bereich kann man noch die alten Sandsteinquader sehen. In ihnen sind noch die staufischen Zangenlöcher zu sehen. In über acht Räume erstreckt sich die Ausstellung im Mansardengeschoss des ehemaligen Arsenals. Die Originalzellentür des Schriftstellers Christian Friedrich Daniel Schubart ist nicht das einzige historische Gut, welches man sich ansehen kann. Es gibt noch viele weitere Objekte die bestaunt werden können. Ein eingerichteter Leseraum lädt, professionelle Historiker, aber auch Schulklassen, Familien, oder auch nur Geschichtsinteressenten zum nachforschen ein. Hier bekommt man einen aufschlussreichen Einblick in das Leben von 22 Häftlingen.

Buergergarten

Die Bürgerinitiative Alte Sportplätze und den Asperger Grünen setzten sich gegen die Stadtverwaltung durch, das auf einem ehemaligen Sportplatz 2001 ein Bürgergarten errichtet wurde. Der Park wurde vom vom Landschaftsarchitekten Dieter Späth entworfen und entwickelt. Der Architekt entwickelte mehrere öffentliche Plätze in Asperg, z.B. den Schulhof der Goetheschule und den Lurer Platz an der Stadthalle. Öffentliche Plätze und Parks prägen das Stadtbild von Asperg und tragen dazu bei, das sich Einwohner und Gäste der Stadt wohlfühlen. Der Bürgergarten liegt nur wenige Minuten vom Asperger Zentrum entfernt. Der Garten ist auf einem zwei Hektar großen Areal, in einer sehr verkehrsberuhigten Zone angelegt worden. Einheimischen und Touristen werden zahlreiche Sport- und Erholungsmöglichkeiten geboten. Für Kinder steht ein großzügig angelegter Kinderspielplatz zur Verfügung. Ein Klettergerüst, eine Riesenrutsche, Wasserspiele und eine Seilbahn wurden für die kleinsten Besucher des Parks installiert. Auch für Erwachsene wurden Sport- und Spielmöglichkeiten errichtet. So wurde ein großes Feld für ein Schachspiel angelegt, eine großzügige Bocciabahn und Tischtennisplatten. Sehr viel genutzt wird der Bürgergarten von Joggern und Walkern. Auf 1400 Quadratmetern wurden vielfältige bepflanzte Blumenbeete angelegt, ca. 60 Bäume und diverse Sträucher wurden gepflanzt. Die Bürgerinitiative Asperger Grünen engagiert sich sehr Stark für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Parks. Sie setzen sich derzeit für eine öffentliche Toilette im Park ein. Am Park angrenzend befindet sich eine neu errichtete Sporthalle und die Stadthalle, in der Carl-Diem-Straße. Die Stadthalle bietet über das ganze Jahr Veranstaltungen an. Auskünfte werden von der Stadtverwaltung erteilt. Die Sporthalle wird überwiegend von den vielzähligen Sportvereinen der Stadt genutzt.

Feuerwehrmuseum

Das Haus der Vereine, in der Schillerstraße 3, beherbergt das Feuerwehrmuseum der Stadt Asperg. Das Museum wurde im Jahr 1976 gegründet und zeigt zahlreiche Exponate aus der Vergangenheit und Gegenwart der Feuerwehren. Beeindruckend ist die umfangreiche Helmsammlung, sowie die Ausstellung der Modell- Feuerwehren. Weiterhin sind historische Ausrüstungsgegenstände, wie Beile, Spritzenwagen, Schläuche, Armaturen und Uniformen zu betrachten. Besichtigungen und Voranmeldung sind in der Stadtverwaltung anzumelden. In der Kleinstadt Asperg leben rund 13000 Einwohner, davon gehören 55 der aktiven Freiwilligen Feuerwehr in Asperg an. Die Asperger Feuerwehr musste den letzten Jahrzehnten oftmals umziehen. Im Jahr 2002 haben die Kameraden im Lerchenweg ein neues Gerätehaus bezogen. Ihnen stehen 6 Einsatzfahrzeuge, z.B. ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, Mannschaftstransportwagen, Kleineinsatzfahrzeuge, Löschgruppenfahrzeuge, Gerätewagen und ein Kommandowagen zur Verfügung. Die Feuerwehr rückt jährlich ca. 80 Mal zu verschiedensten Einsätzen aus. 1970 wurde in Asperg erstmalig eine Jugendfeuerwehr aufgestellt. Den Jugendlichen wird von Ausbildern die Grundkenntnisse der technischen Hilfeleistung und der Brandbekämpfung beigebracht. Ein neues Mannschaftstransportfahrzeug wurde der Jugendwehr 2010 gestiftet. Auf der Homepage der Feuerwehr Asperg sind aktuelle Einsatzberichte, Übungstermine, Hinweise zur Aufnahme in die Feuerwehr und vieles mehr detailliert nachzulesen. Die Asperger Freiwillige Feuerwehr ist ein Standort der Gefahrstoffzuges des Landkreises Ludwigsburg. Sie stellt auf einer Fläche von 500 Quadratkilometern und für 33 Städte und Gemeinden im Landkreis den Gefahrenstoffzug. Ein Gefahrgutzug ist eine taktische Einheit der Feuerwehr, deren Aufgabe darin besteht, nach nach Gefahrgutunfällen Hilfeleistung zu stellen. Das Haus der Vereine, war früher einst die Schillerschule. Der LSV Hohenasperg, ein Verein für Luftsportfreunde, hat im Haus der Vereine eine Werkstatt einrichtet.

Keltenweg

Der Weg stellt bedeutsame historische Funde aus der Zeit der Kelten dar. Der Keltenweg führt von Asperg über Möglingen, Schwieberdingen, Hardt- und Schönbühlhof, Hochdorf, Schöckingen und Hirschlanden nach Ditzingen. Sehr beliebt ist die 30 Kilometer lange Strecke bei Wanderern und Radfahrer. Die Keltengruppe der Asperger lokalen Agenda veranstalten von Zeit zu Zeit geführte Radtouren, Informationen hierzu sind bei der Asperger Stadtverwaltung zu erfragen. An den Fundstellen stehen Informationstafeln und lassen den Besucher in die geschichtliche Vergangenheit eintauchen. Der erste Grabhügel zeigt den Krieger von Hirschlanden. Eine Vollplastik zeigt einen unbekleideten Mann, mit Hut, Goldreifen und einem Dolch. Weiter geht es zu einem Frauengrab in Schöckingen. Das Grab einer Keltin wurde 1951 bei Umbauarbeiten entdeckt, die Keltin wurde reich mit Schmuck zu Grabe getragen. In Birkle erhebt sich ein keltischer Großgrabhügel mit einem Durchmesser von 42 Metern und 7 Meter Höhe. In Eberdingen Hochdorf -Pfaffenwäldle- liegen an einem Rundweg 24 Grabhügel verschiedenster Größe. Die Funde der Gräber sind im Württembergischen Landesmuseum in Stuttgart ausgestellt. In Hochdorf befindet sich das Keltenmuseum, welches sehr ausführlich und anschaulich die Zeit der Kelten dargestellt. Im Fürstengrab Hochdorf wurde ein circa 50 Jahre alter begraben. Der Grabhügel umfasst ein Gesamtdurchmesser von 60 Metern. Das Keltengrab bei der Katharinenlinde ist ebenfalls ein Frauengrab welches reich ausgestattet vorgefunden wurde. Das jüngste Frauen- und frühkeltische Fürstengrab ist das Kleinaspergle. Die Kunstwerke gelten als weltberühmt, sie kennzeichnen den frühkeltischen Latènestils. Auf dem Hohenasperg befand sich im 6. und 5. Jahrhundert vor Christus ein Fürstensitz. Der Berg hebt sich aus seiner Umgebung um ca. 100 Meter heraus.

Freibad

Viel Badevergnügen, Spiel und Spaß für die ganze Familie verspricht das Freibad in Asperg. Idyllisch gelegen am Fuße des Hohenasperg, bietet das Freibad der Stadt vielfältige Angebote, wie Sport und Erholung, für jede Altersklasse. Badegäste wird ein großes Schwimmbecken von 50 Meter Länge mit Sprungturm und ein Nichtschwimmerbecken mit einer Rutschbahn von 84 Meter Länge geboten. Ein Sprudelbecken und ein Wildwasserkanal lassen bei den Badegästen keine Wünsche mehr offen. Ein großzügig angelegter Eltern- Kind- Bereich mit Sonnensegel, Schwallbrause, Kinderrutsche und Wasserspielen verspricht auch für die kleinsten Besucher jede Plantschvergnügen. Die Außenanlagen bieten vielfältige Möglichkeiten zur Ruhe und Entspannung. Für sportliche Aktivitäten befindet sich auf dem Gelände ein Feld für Beachvolleyball, Basketball und Tischtennisplatten. Ein kleiner Kiosk sorgt für Speisen, Eis und Getränke. Geöffnet ist das Freibad jährlich von Mai bis September, täglich ab 9 Uhr. Im August werden bei schönem Wetter die Öffnungszeiten jeweils um eine Stunde verlängert. Eine Stunde vor Badeschluss schließen die Kassen, 20 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten ist Badeschluss. Ausreichend Schließfächer und Parkmöglichkeiten sind für Besucher vorhanden. Angrenzend am Freibad, in der Monrepostraße, wurde im September 1998 eine Skateranlage eingeweiht. Die Anlage ist öffentlich zugänglich, der asphaltierte Platz ist 40 mal 20 Meter groß. Installiert sind eine Fun-Box, Coping-Ramp, Bank, Jump-Ramp und Rail. In Asperg gibt es auch ein städtisches Lehrschwimmbad, in der Carl-Diem-Straße 9. Öffentlicher Schwimmbetrieb ist jeden Mittwoch von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr, außer während der Freibadesaison. Die Schwimmhalle bleibt während den Schulferien geschlossen. Für Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt ins Schwimmbad frei.

Wissenswertes

Im Schatten des Berges Hohenasperg im Strohgäu ist die schöne Stadt Asperg zu finden. Sie gehört zum Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg und liegt nicht weit entfernt von der Landeshauptstadt Stuttgart. Im Jahr 2004 zählte der Ort knapp 12.600 Einwohner.

Das Gemeindegebiet Aspergs liegt auf einer Höhe von 241 bis 356 Metern. Der Hohenasperg ist bereits von der Autobahn A81 aus zu sehen.

Im Jahr 819 wurde der Ort zum ersten Mal urkundliche erwähnt. Das Stadtrecht hat Asperg im Jahre 1510 erhalten. Nach dem Dreißigjährigen Krig wurde die vorhandene Burg auf dem Asperg in ein Staatsgefängnis umgewandelt. Sprichwörtlich ist der Asperg "Württembergs höchster Berg", denn in nur fünf Minuten gelangt man hinauf, so dauert es doch oft Jahre, bis man wieder unten ankommt. Es ist auch erwähnenswert, dass sich der Dichter Christian Friedrich Daniel Schubart von 1777 bis 1787 in diesem Gefängnis als Strafgefangener aufhielt. Das Schicksal des Häftlings inspirierte Friedrich Schiller zu seinem bekannten Drama "Die Räuber". Schiller selbst musste nach Mannheim fliehen, um einer Haftstrafe zu entkommen. Im Jahr 1894 wurde das ehemalige Gefängnis durch eine Haftanstalt für den zivilen Strafvollzug ersetzt. Der Vater der Tennisspielerin Steffi Graf verbrachte 1995 ein paar Wochen im Haftkrankenhaus auf dem Hohenasperg.

Der Ort Asperg pflegt Partnerschaften mit zwei Städten. Dies sind die Städte Lure in Frankreich und Pulsnitz im deutschen Bundesland Sachsen.

Die Stadt Asperg liegt im Weinanbaugebiet Württemberg und daher ist es naheliegend, dass die Wirtschaft vom Weinanbau geprägt ist.

Gerne sprechen die Einwohner über ihr örtliches Theater-Ensemble. Im ehemaligen Gasthaus Hirsch betreten die Schauspieler der Schwabenbühne regelmäßig das Podest. Im Vordergrund steht zumeist der Schwäbische Humor, der mittlererweile auch schon überregional bekannt und beliebt ist.

Wer noch mehr Kultur erleben möchte, nimmt sich Zeit für einen Besuch im Feuerwehrmuseum. Geschichtliche Helme, Gerätschaften und Modellautos stehen hier zur Besichtigung frei. Im Weinbaumuseum können sich Einheimische und Gäste über die Tradition des Asperger Weinbaus informierten.







Verkaufsoffener Sonntag in Asperg

Folgende Termine in Asperg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




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Städte in der Nähe von Asperg:
tamm (2.8km), moeglingen (3.4km), ludwigsburg (3.5km), bietigheim-bissingen (5.5km), freiberg-am-neckar (6km), schwieberdingen (7.2km), kornwestheim (7.4km), korntal-muenchingen (8km), markgroeningen (8.4km),





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