✅ Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Backnang? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Backnang

Stadtkern

Die nahe Stuttgart in Baden-Württemberg gelegene Stadt Backnang ist eine Kleinstadt mit rund 35.000 Einwohnern. In Backnang gibt es das Bürgerhaus, in dem Opern-und Schauspielvorführungen stattfinden, ebenso ist es für Bälle und Tagungen geeignet. Ein Variete mit Kabarett und Mundartprogrammen sowie Spezialiätenprogramme gibt es ebenso. Die Stadt ist Sitz des Deutschen Zauberzentrums, auch gibt es für Erwachsene wie Kinder das Business- und Präventionstheater. Das Grafik-Kabinett kann stolz sein auf Stücke von Lucas Cranach dem Älteren und Albrecht Dürer. Ein selbstverwaltetes Jugendzentrum ist für die Veranstaltung von Konzerten verantwortlich, diese erstrecken sich hauptsächlich auf Independent und Punkrock. Die bekannte Matal-Band Totenmond, die sich 1984 gründete, stammt von hier. Die Blütezeiten der Stadt entstanden vor allem durch Gerbereien, Webereien, Spinnereien und Stickereien, die in großen Fabriken betrieben wurden. Die Lederindustrie war hier zur führenden Branche aufgestiegen. Noch heute wird Backnang „Gerberstadt“ genannt, obwohl die Fabriken längst geschlossen oder sogar abgerissen wurden. Eine der Spinnereien stellte außerdem Kunstrasen her. Auch gab es Fabriken, denen Baumaschinen, Motoren und Nutzfahrzeuge entstammten, vor allem Zugmaschinen und Straßenroller. Tochterfirmen von AEG sind bis heute hier ansässig, die FK Automotive GmbH, die Autozubehör liefert, ebenso, und eine Haarfabrik internationaler Bedeutung, die Perücken herstellt. Städtepartnerschaften gibt es mit einer französischen, einer ungarischen und einer englischen Stadt. Nach Backnang eingemeindet wurden mit den Jahren die Orte Sachsenweiler, Steinbach, Maubach, Heiningen, Waldrems und Strümpfelbach. Außer den großen Kirchenverbänden gibt es hier eine neuapostolische und eine griechisch-orthodoxe Gemeinde sowie die Zeugen Jehovas. Außerdem noch die Altpietistische Gemeinschaft, die Bahnauer Bruderschaft e.V., die Liebenzeller Gemeinschaft und die Michael Hahnsche Gemeinschaft. Ebenso die Zionskirche, Vertreter der Baptisten, eine Mennonitengemeinde, die Volksmission entschiedener Christen und die christliche Gemeinde in Maubach.

Rundfunkmuseum_„manfred_von_ardenne“

Dieses Museum gehört der Firma Burgel und befindet sich etwa auf knapp 100 m² Boden. Dort wird eine kleine, aber feine und vor allem die bedeutendste, private Sammlung über die Radioentwicklung beherbergt, sowie es Ihnen viel von den Zwanzigern bis hinein in die fünfziger Jahre Exponate zur Geschichte des Rundfunks zeigt. Man findet dort vom ersten Detektorapparat bis hin über den WEGA-Koffer bis zum Netzempfänger vieles wieder, alles was einmal Radiogeschichte schrieb. Auch von den ersten Röhrenempfängern über Trichterlautsprecher und Mikrofone bis hin zum Plattenspieler aus dem Jahre 1924. Gustav Burgel Senior, der Herr des Hauses, kann zu jedem einzelnen Ausstellungsstück eine kleine Geschichte erzählen, da er seine Besucher persönlich durch sein kleines Museum führt. Der damalige Gründer des Museums, sein Vater, hat in 30 Jahren mehr als 200 Geräte aus seinem eigenen Bestand gesammelt. Der Senior selbst entwickelte in jungen Jahren einen Detektorapparat – eine Form der Funkempfänger, was die früheste und einfachste Form damals war. Die „Volksempfänger“ aus der Sammlung sind eine weitere Attraktion. Diese wurden am Anfang der 30er Jahre zu Tiefstpreisen produziert, dafür hatte die Industrie die Auflage. Es gibt aber aus den 30er Jahren auch noch Radiogeräte, die anspruchsvoller sind, diese hatten damals einen stolzen Preis von 450 Reichsmarken. Damals in den 50er Jahren wurden Radios, Fernseher und Plattenspieler, da es Mode war, in eine Möbeltruhe gepackt – diese Truhen wurden zu einem Symbol des „Wirtschaftswunders“. Auch zu bestaunen ist der legendäre „Heinzelmann“ von Grundig, der als Bausatz zu haben war und 1945 entwickelt wurde.

Museum Helferhaus

Das Helferhaus war damals die Wohnung des 2. Stadtpfarrers, der ein sogenannter Helfer war. Damals im Jahre 1693 beim großen Franzosenbrand wurde das Helferhaus abgebrannt, fünf Jahre später (im Jahre 1698) wurde es wieder aufgebaut, daraufhin diente dieses Objekt bis 1962 als Pfarrhaus und wurde dann von der Stadt Backnang aufgekauft und dem Heimatverein zur Verfügung gestellt, da ein geeignetes Gebäude jahrzehntelang als Heimatmuseum gesucht wurde. Heute befindet sich im Erdgeschoss neben einer Halle auch die Bücherei vom Heimat- und Kunstverein, die Museumsräume befinden sich im 1. Stock sowie Räume für Kunstausstellungen im 2. Stock. Jetzt befindet sich hier ein Verein, der nicht nur im Bereich der Heimatgeschichte auf eine 125-jährige Tradition im Jahr 2009 zurückblicken kann, sondern auch seit dem Jahre 1968, jetzt länger als vierzig Jahren, in der heutigen vorhandenen Galerie im Helferhaus sehenswerte und immer sehr gut besuchte Kunstausstellungen durchgeführt hat. Diese Ausstellungen wurden mehrmals im Jahr, durchschnittlich etwa fünf, durchgeführt, so dass bis heute eine stattliche Anzahl zusammengekommen ist. Bei Interesse für Archäologie oder Geologie werden Ihnen in Arbeitskreisen kompetente Ansprechpartner des Vereins an die Seite gestellt. Noch dazu wird für Sie die umfangreiche geologische Willi-Haag-Sammlung von erfahrenen Geologen betreut. Die Sammeltätigkeit im Bereich der Druckgrafik ist ein weiterer Schwerpunkt des Vereins und besonders von Künstlern aus der Region. Ein Fotoarchiv mit sehr interessanten und historischen sowie aktuellen Aufnahmen der Stadt Backnang und ihrer Region ist auch im Besitz des Vereins. In den achtziger Jahren wurde die Schriftenreihe des Vereins ins Leben gerufen und Anfang der neunziger Jahre in das jährlich erscheinende Backnanger Jahrbuch integriert.

Museum Schmiede

Das Gebäude wurde von der Stadt Backnang nach dem Tod des letzten Schmiedes Eugen Kübler erworben, nachdem sich kein Käufer oder Nutzer für das denkmalgeschützte Objekt finden ließ. Man überlegte, es vollständig als Museum zu nutzen, aber es scheiterte leider an den zu hohen Kosten, die sich für die Stadt ergeben hätten. Langwierige Verhandlungen führten dazu, dass sich niemand mehr in der Sache engagieren wollte und daher wurde letztlich die Umnutzung zu einer Wohnung geplant, da man das Gebäude nicht verfallen lassen wollte. Doch dann kam eine Idee auf, eine kleine Weinstube in der früheren Wohnung im Obergeschoss einzurichten und dafür das Museum in der Werkstatt im Erdgeschoss zu erhalten. Im Sommer 2001 wurde das Gebäude Burgplatz 9 erworben. Mit diesem Erwerb wurde die Verpflichtung mit übernommen, die frühere Schmiede im Erdgeschoss als Museum mit ihrer Originaleinrichtung zu betreiben. Dies wurde nicht als lästige Pflicht gesehen, sondern als einen Beitrag zur Erhaltung einer historischen Handwerkereinrichtung, die es in dieser Region auf diese Art noch nicht gab. Den Bürgern und Bürgerinnen dieser Stadt soll ein Stück Backnanger Geschichte erhalten und nahe gebracht werden und zwar in Form eines „arbeitenden Museums“. Dieses "Arbeitende Museum" soll bedeuten, dass sich aus vielen interessierten Personen ein Arbeitskreis gebildet hat, der sich um den kompletten Betrieb des Museums kümmert, die bei verschiedenen Gelegenheiten, die um das alte Schmiedehandwerk zu zeigen, die Esse "anwirft". Die Schmiede würde sich sehr über eine kleine Spende für die ehrenamtlichen Tätigkeiten als Anerkennung freuen, so dass auch kleinere Gerätschaften bearbeitet werden können.

Kalanag-Museum

Das Kalanag Museum wurde dem weltberühmten Zauberkünstler Kalanag, der am 23.Januar 1903 in Backnang geboren wurde, gewidmet. Sein bürgerlicher Name war Helmut Ewald Schreiber. Er war auch Filmproduzent. Er verstarb im Alter von 60 Jahren, viel zu früh in Gaildorf am 24. Dezember 1963. Er widmete sich schon in Jugendjahren intensiv der Zauberkunst und trat bereits mit dem 16. Lebensjahr in den Magischen Zirkel von Deutschland e.V. ein. Das Museum wurde exakt zum 100. Geburtstag von Kalanag, am 23.Januar 2003, eröffnet und nach ihm benannt. In den Jahren 1948 – 1963 war er so erfolgreich wie heute David Copperfield. In der damaligen Zeit bespielte er namhafte Showbühnen und füllte diese mit ausverkauften Vorstellungen. Kalanag unternahm mit seinem knapp 50-köpfigen Ensemble in den fünfziger Jahren Tourneen durch Großbritannien, Schweden, Dänemark, Spanien, Südafrika, Brasilien, die USA, Türkei und die Schweiz. Damals war er weltweit der einzigste Großillusionist, der mit einer derart aufwändigen Show tourte. Das Kalanag-Museum beherbergt über 500 Exponate aus dem Leben und Wirken des Zauberkünstlers und ist das einzigste seiner Art. Die berühmtesten Illusionen dieses Künstlers sowie viele Memorabilien Kalanags sind im Besitz des Museums. Wie zum Beispiel: Wasser aus Indien, die Fassillusion, die zersägte Jungfrau ( Operationsszene ), die schwebende Jungfrau, Burning Tree Illusion, Blades of Opah, die Netzillusion, Simbo’s Verschwindekäfig und andere. Auch umfangreiches Fotomaterial und Gegenstände aus dem Künstlerleben sind hier zu sehen wie: der Original – Krug seines berühmtesten Zauberstücks „ Wasser aus Indien“. Nehmen Sie sich Zeit und bestaunen Sie den „großen Meister“ in einem Tonfilm und bestaunen Sie Hunderte von großformatigen Werbefotos.

Kirchen_und_beruehmten__bauten_der_stadt

Die Stiftskirche St. Pankratius, welche die evangelische Kirchgemeinde beherbergt, stellt zusammen mit dem Stadtturm das Wahrzeichen der Stadt dar. Das Augustiner-Chorherrenstift aus dem 12.Jahrhundert besaß eine romanische Kirche, deren Chorflankentürme und der spätgotische Chor erhalten sind. Eine historische Glocke von 1739 wurde aufgestellt. Seit der Reformation ist diese Kirche die Hauptkirche der evangelischen Gemeinde, daneben schließt sich der Freithof an. Bei dem Stadtturm handelt es sich um den Rest der ehemaligen Kirche St. Michael. Im 13.Jahrhundert wurde der 45 Meter hohe Turm erbaut, der nach dem Brand von 1693 um zwei Fachwerkgeschosse und eine Dachhaube aufgestockt wurde. Die heutige Galerie der Stadt findet man im Turmschulhaus, welches, ebenfalls als Fachwerkbau errichtet, daneben steht. Der Stiftshof neben der Stiftskirche ist ein um 1600 erbauter Witwensitz des Hauses Württemberg. Das Hauptgebäude war das Schloss, und ist heute das Amtsgericht. Die ehemalige Stiftskellerei dient heute Teilen der Stadtverwaltung. Der auf dem Hof befindliche Brunnenkasten von 1713 ist schmuckvoll gestaltet, und lohnt einen Besuch. Das ebenfalls als Fachwerkbau errichtete Rathaus von 1716, das auf einem alten Sockel von 1599 gebaut ist, trägt auf einer der Giebelseiten ein charakteristisches Glockentürmchen. Ehemals befanden sich auf dem Marktplatz 3 Brunnen, von denen heute noch einer zu sehen ist. Das Stadthaus, das Stadtschulhaus und die herrliche Innenstadt, die mit vielen Fachwerkbauten geschmückt ist, sind eine Station der Deutschen Fachwerkstraße. Die 1452 errichtete Friedhofskirche wird auch Totenkirchle genannt. Der ehemalige Friedhof ist verschwunden, die Kirche lag einst vor den Mauern der Stadt, aber durch zahlreiche Vergrößerungen heute innerhalb der Innenstadt. Die römisch-katholische Stadtkirche St. Johannes wurde Ende des 19.Jahrhunderts als Gebäude der Neogotik erbaut und erhielt 1946 eine Erneuerung im Inneren. Teile der Stadtmauer sind ebenfalls ansehenswert.

Ungarndeutsches_heimatmuseum

Im Außenbereich macht ein ungarischer Brunnen auf das Ungarndeutsche Museum aufmerksam. Diese Brunnen waren stets ein typisches Erkennungszeichen des ungarischen Flachlandes. Auch heute noch kann man sie in der „Puszta“ antreffen, sodass sie noch immer einen romantischen Mittelpunkt verschiedener Fotos bilden. Im Erdgeschoss des Ungarndeutschen Museums finden die Besucher eine Einführung in die ungarische Geschichte. Neben Schautafeln kann der Besucher dabei auch Fluchtwagen und verschiedene Geräte aus der Landwirtschaft besichtigen. Diese bilden zugleich den Mittelpunkt des Raumes. Interessant für Kinder wie Erwachsene ist das alte Spielzeug und auch die Trachten sind in jedem Fall einen Blick und einen Moment des Verweilens wert. In einem kleinen Raum werden den Besuchern verschiedene Geräte aus dem Weinbau gezeigt. Besucher, die sich für Trachten begeistern können, werden im ersten Obergeschoss angenehm überrascht. Besonders interessant ist dabei die Vielfalt der ungarndeutschen Trachten. Diese variierten regional. Der Nachbau des Bauernhauses ist für alle Besucher interessant. Neben den Stuben sieht man den Verbindungsgang und auch eine Küche. In den Räumen des Bauernhauses sind zahlreiche original Ausstattungsgegenstände zu sehen. Beim Nachbau des Herdes wurden alte Ofentüren verwendet. Im ungarndeutschen Bauernhaus war die Küche der wichtigste Aufenthaltsraum und das merkt man auch. Sie wurde nicht nur zum Kochen, sondern vielmehr auch zum Essen und Beisammensein genutzt. Zudem gab es eine Vorderstube, welche als Empfangsraum diente und an Feiertagen genutzt wurde. In der Almascher Heimatstube kann man die südungarische Stadt besser kennenlernen. Auf verschiedenen Fotos sind die Kirchen des Ortes zu sehen. Auch dem Handwerk wird ein wesentlicher Teil des Museums gewidmet.

Museum Scheuerle

Unser schönes Museum bietet Ihnen eine ganze Reihe von Schätzen und Sehenswertem ,die aus dem bäuerlichen Leben stammen, wo damals alles schien, als wäre es geordnet und überschaubar. So wird behauptet, dass die Menschen früher zufriedener und glücklicher waren. Vieles aus über 100 Jahren, was Sie im Museum erwartet und unglaublich erscheint, macht die Vergangenheit im Museum Scheuerle im Backnanger Stadtteil Waldrems für den interessierten Besucher wieder lebendig und atemberaubend. Zu sehen sind in der ehemaligen Scheune der Familie Schüle unter Anderem landwirtschaftliche Geräte und Maschinen. Überwiegend bestimmten vor etwa 100 Jahren Pferde und Ochsen das Bild in den bäuerlichen Gegenden, die die Arbeit auf den Äckern und Feldern mit Pflügen, Eggen und anderen Geräten der Landwirtschaft bearbeiteten. Zu sehen ist auch eine komplette Schuhmacherwerkstatt wie zu alten Zeiten, wo für die Bauern die Schuhe fertiggestellt worden sind. Eindrücke des bäuerlichen Lebens vermitteln eine altertümliche Bauernküche sowie ein bäuerliches Wohn- und Schlafzimmer aus vergangenen Zeiten, wo man in dieser Zeit seine Nachtruhe verbrachte sowie ein 200 Jahre alter Webstuhl, bei dem es sich um eine historische Handwerksmaschine handelt, mit dem man Gewebe und Stoffe aus einzelnen Fäden produzierte und vieles mehr. In der gemütlichen Gaststube nebenan wird für das leibliche Wohl mit Kaffee und hausgemachtem Kuchen, alkoholfreien Getränken, Bier, Wein sowie Würstchen mit Kartoffelsalat gesorgt. Genießen Sie zwischen den altertümlichen Anschaulichkeiten unseres Museums unsere Köstlichkeiten. Für Gruppen wird nach einer Wurstprobe musikalische Unterhaltung angeboten. Die meisten dieser alten Geräte wurden von Martin Schüle sorgfältig restauriert. In liebevoller Kleinarbeit hat er seit 1990 an seinem Museum gearbeitet.

Wissenswertes

Knapp 30 Kilometer nördöstlich von Stuttgart befindet sich im Bundesland Baden-Württemberg die Stadt Backnang. Sie ist als viertgrößte Stadt dem Rems-Murr-Kreis angeschlossen. Bereits 1956 wurde Backnang zur Großen Kreisstadt ernannt. Der Fluss Murr bahnt sich seinen Weg durch die Stadt. In einem der Murr-Bogen befindet sich die sehr sehenswerte Altstadt Backnangs. Im Jahr 2005 nannten 35.761 Einwohner die Stadt ihr zu Hause.

Mit den Gemeinden Aspach, Oppenweiler, Auenwald, Weissach im Tal, Allmersbach im Tal, Leutenbach, Burgstetten und Kirchberg hält die Große Kreisstadt ein unmittelbar nachbarschaftliches Verhältnis.

Im Jahre 1067 wurde die Stadt unter dem Namen "Baccananc" erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahre 1235 wurde Backnang zum Schauplatz der Auseinandersetzungen zwischen dem König Heinrich VII. und dessen Vater Kaiser Friedrich II. und wurde dabei weitgehend zerstört. Dreizehn Jahre später war die Stadt wieder restlos aufgebaut und ihr ganzer Stolz war die Pfarrkirche St. Michael. Ihr gothischer Chor steht heute im sogenanten Stadtturm zur Besichtigung frei. Auch das Jahr 1525 traf die Stadt hart, denn im Bauernkrieg wurde Backnang ausgeplündert. In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, sowie unter der französischen Belagerung mußte die heutige Große Kreisstadt noch schwere Brandkatastrophen hinnehmen. Im Jahr 1987 durfte Backnang sein 750-jähriges Bestehen feiern.

Die Große Kreisstadt Backnang unterhält drei Städtepartnerschaften. In diesem Rahmen ist Backnang bereits seit 1966 mit dem Ort Annonay in Frankreich eng verbunden. Die zweite Partnerschaft besteht seit 1988 mit der Stadt Bácsasmás in Ungarn. Auch mit der Stadt Chelmsford in England ist Backnang seit 1990 partnerschaftlich verbunden.

Um Kultur zu erleben, bietet Backnang eine große Bandbreite an Museen an, die sich immer über Besucher freuen.

Wer ein Freund von Oper und Schauspielvorführungen ist, den lädt das "Backnanger Bürgerhaus" ein. Auch das TraumZeit-Theater Backnang stellt Varieté, Kabarett, Mundart und Spezialitätenprogramme zur Schau.

Als Wahrzeichen der Stadt gilt die evangelische Stiftskirche St. Pankratius gemeinsam mit dem benachbarten Stadtturm.











Verkaufsoffener Sonntag in Backnang

Folgende Termine in Backnang und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Backnang gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Backnang sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Gänsemarkt in Backnang (31.10.2010)
Backnang feiert "Frühlingserwachen" - im Mittelpunkt steht dabei die Tulpe (03.04.2011)
Verkaufsoffener Sonntag im Zeichen der Gans, mit dem bunten Rahmenprogramm für Groß und Klein lockt der Gänsemarkt jährlich tausende von Besuchern in die Stadt (30.10.2011)
In 71522 Backnang ist Tulpenfrühling. 13.00 - 18.00 Uhr (07.04.2013)
Backnanger Gänsemarkt (27.10.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (06.04.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in D-71522 Backnang von 13-18 Uhr Grund: Gänsemarkt (25.10.2015)
Traditionell wird am Straßenfest-Freitag um 19 Uhr mit Böllerschüssen vom Stadtturm und dem Fassanstich des Oberbürgermeisters die sechste Jahreszeit in Backnang eingeläutet. Es folgt der Ausnahmezustand im gesamten Stadtgebiet. Drei Tage und vier Nächte tummeln sich hunderttausende von Besuchern in der Stadt. (26.06.2017)
Die teilnehmenden Geschäfte sind geöffnet. (28.10.2018)


Städte in der Nähe von Backnang:
leutenbach (7.9km), winnenden (9.2km), sulzbach (11.9km), korb (13.3km), rudersberg (14.1km), remshalden (15km), weinstadt (16km), steinheim-an-der-murr (17.3km), marbach (18.5km),



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