✅ Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Bad Berleburg? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis










Sehenswürdigkeiten in Bad Berleburg

Alexander-Mack-Museum

Wenn man ein sehr schönes, uriges Museum in Bad Berleburg besuchen möchte, ist man beim Alexander-Mack-Museum genau richtig gelegen. Hier findet man sich im 17. Jahrhundert wieder. In mehreren Kategorien wird dem Besucher die zeitliche Geschichte dieses Jahrhunderts näher gebracht. Das Alexander-Mack-Museum findet man im Ortsteil Schwarzenau von Bad Berleburg, wobei das Museum etwas oberhalb von Schwarzenau in der Ansiedlung Hüttental gelegen ist. Ein Stück oberhalb von Schwarzenau liegt die Grafschaft Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, das Museum wurde in diese Ortschaft mit eingebunden. Das Museum ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Da es vor langer Zeit in zwei Bauetappen erbaut und erweitert wurde, bietet es den Besuchern nun noch mehr sehenswerte Stücke. Man erkennt deutliche Abzeichnungen von alten und neuen Kultureinflüssen. Sehr viele Menschen kamen im 18. Jahrhundert aus Süddeutschland, der Schweiz und auch aus Frankreich, um sich als Glaubensflüchtlinge in Schwarzenau anzusiedeln. Die verschiedensten Lebensumstände sowie auch die Vermittlung der neuzeitlichen Geschichte werden im Alexander-Mack-Museum näher gebracht. Das Museum erhielt seinen Namen durch seinen Gründer Alexander Mack, welcher die Eröffnung des Museums Anfang des 18. Jahrhunderts vornahm. Durch die einzelnen Dokumente sowie Ausstellungsstücke wird das Museum als besondere Sehenswürdigkeit im Raum Bad Berleburg gehandelt. Alexander Mack war nicht nur der Gründer des Museums, sondern auch einer der ältesten Freikirchner im Jahre 1708. Das Museum hat an jedem ersten Sonntag im Monat von 14:00 bis 17:00 geöffnet. Ein Besuch ist auch nach Vereinbarung möglich, wobei der Ansprechpartner und Museumswart Herr Peter Gehner telefonisch unter 02755/88112 erreichbar wäre. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle!

Innenstadt

Bad Berleburg ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen / Deutschland. Sie gehört zum Kreis Siegen-Wittgenstein und liegt mitten im Rothaargebirge am Fluss Eder. Im Norden schließt sich der Hochsauerlandkreis an, welcher Ausflüge zu jeder Jahreszeit anbietet. Wegen seines reizmildernden Klimas wurde bereits 1935 die Stadt Berleburg als Luftkurort anerkannt. Die Industrialisierung setzte im Jahre 1911 mit dem Bau der Rothaarbahn nach Berleburg ein. Alte Grabungsfunde aus dem 7. Jhd. Vor Chr. Belegen die Besiedlung des heutigen Stadtgebietes. Ringwallanlagen sind auf den Burgbergen bei Aue, Dotzlar und Wemlighausen vorhanden. Die ältesten Stadtteile, welche bereits im Jahre 800 bzw. 802 urkundlich erwähnt wurden, sind Arfeld und Raumland. Das Schloss der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein ist ein großer Anziehungspunkt für Touristen und Wissenschaftler. Teile des Schlosses werden noch heute von der Fürstenfamilie bewohnt. Es gibt zahlreiche Museen innerhalb der Stadt und der angrenzenden Ortsteile. Im Stadtmuseum werden eine historische Ladeneinrichtung, Öfen und wechselnde Ausstellungen gezeigt.Im Hüttental, einer Ansiedlung oberhalb der Ortschaft Schwarzenau steht das Alexander-Mack-Museum, das die Geschichte des radikalen Pietismus Anfang des 18. Jahrhunderts veranschaulicht. Weitere Museen sind: das Schmiedemuseum in Arfeld, das Heimathaus in Diedenshausen, die Drehkoite Girkhausen, das Schieferschaubergwerk Raumland sowie das Museum Hof Espe. Alte Bauwerke zieren die Stadt. Zu erwähnen wäre da außer dem Schloss Berleburg, die Schulkapelle aus dem Jahre 1703, die Ludwigsburg, ein altes Wohngebäude einer Seitenlinie der Wittgensteiner Grafen mit schönen Verzierungen an den Gesimsen. Besonders sehenswert sind auch die regelmäßigen Veranstaltungen der Stadt Berleburg: Am 1. Sonntag im Mai findet der Wollmarkt statt, am 2. Samstag im Juni das Stünzelfest mit Kreistierschau. Alle zwei Jahre am 2. Wochenende im September der Holzmarkt, jedes Jahr am 1. Adventssamstag der Weihnachtsmarkt in Arfeld, jedes Jahr am 3. Adventswochenende der Weihnachtsmarkt in Bad Berleburg

Landwirtschaftsmuseum Hof Espe

Am nördlichen Stadtrand von Bad Berleburg findet man das Landwirtschaftsmuseum „Hof Espe“. In diesem werden Ausstellungsstücke aus den verschiedensten Kulturen zusammengeführt, wobei die interessantesten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert stammen. Die Schwerpunkte, die das Landwirtschaftsmuseum „Hof Espe“ aufführt, sind die bäuerliche Wohnkultur, aber auch die diversen Handwerke, welche in der Zeit ersichtlich waren. Teilweise wurden diese nennenswerten Gegenstände auch vom hiesigen Heimatverein zusammen getragen, damit sich die Besucher ausreichend über die Zeit informieren können. Außerdem werden die häuslichen und auch landwirtschaftlichen Maschinen in dem Museum in Bad Berleburg vorstellt. Im Landwirtschaftsmuseum herrscht eine sehr lebendige und auch historische Atmosphäre, wonach sich ein Besuch in diesem auf alle Fälle lohnen würde. Man durchstreift die einzelnen Abteilungen des Museums und erfährt zum Beispiel sehr viel über die Arbeit und das Leben auf einem Wittgensteiner Bauernhof. Sollte man einen Besuch im Landwirtschaftsmuseum „Hof Espe“ im Norden der Stadt Bad Berleburg in Betracht ziehen, kann man dies während der Öffnungszeiten. Das Museum hat jeden ersten Sonntag und am dritten Mittwoch jedes Monats in der Zeit von 14.30 bis 17.30 seine Pforten geöffnet. Es sind nach Vereinbarungen auch Führungen möglich, bei denen auch die Gerätschaften sowie Entwicklungen der Geschichte näher gebracht werden. Das Landwirtschaftsmuseum „Hof Espe“ in Bad Berleburg dokumentiert auch die Imkerei, Bauernjagd sowie die Wohnausstattung der früheren Zeit. Die Ausstellungsfläche des gesamten Bereiches wird bei rund 900 Quadratmeter ausgeweitet, wobei sich diese in mehrere Abteilungen gliedert. Wittgenstein wird ein Stück näher gebracht, wobei dies auch in der einzigartigen Ausstellung bemerkbar gemacht wird.

Schieferschaubergwerk Raumland in Bad Berleburg-Raumland

Um 800 wird Raumland, eines der ältesten Ortsteile des Kneipp-Heilbades Bad Berleburg, das erste Mal urkundlich erwähnt. Auf eine mehr als 400-jährige Schiefertradition kann der Ort zurückgreifen. Vor mehr als 450 Jahren wurde der erste Schiefer in Raumland abgebaut. Der Schieferabbau war zur damaligen Zeit einer der bedeutendsten Industriezweige für Deutschland. In 12 Gruben verdienten sich 450 Beschäftigte ihren Lebensunterhalt „unter Tage“. In der Zeit von 1860 bis 1923 wurde in den Gruben Dachschiefer abgebaut. Die letzte Schiefergrube in Raumland (Grube Heßlar) wurde 1973 geschlossen. In der Grube „Delle“ wurde 1982 ein Schieferschaubergwerk eingerichtet. Dort werden seitdem regelmäßig Führungen angeboten. Dem Besucher wird hier die Entstehung des Schiefers und der Abbau vor Ort erklärt. Gezeigt wird, wie in reiner Handarbeit Schiefer zum Dach- und Wandschiefer weiterverarbeitet wurde. Heiraten „unter Tage“ – im Schieferschauwergwerk Raumland ist das möglich! Vor einer traumhaften Kulisse getraut zu werden, bedeutet ein für die Brautleute unvergessliches Erlebnis! Das Naturschutzgebiet „Grubengelände Hörre“ wartet mit bis zu 800 m in der Tiefe gelegenen Stollen auf. Hier verläuft auch einer der ungewöhnlichsten und erlebnisreichsten Wanderwege Deutschlands, der „Wittgensteiner Schieferpfad“. Der Wanderweg bietet auf einer bis zu fünfstündigen Wanderung über 14 km Länge außer bequemen Sparziergängen auch alpine Pfade für geübtere Wanderer an. Außer einer guten Kondition ist auch eine ausreichende Verpflegung und gutes Schuhwerk unerlässlich. Das Bergwerk ist von April bis Oktober geöffnet. Führungen finden mittwochs um 15 und 16 Uhr und samstags um 14 und um 15 Uhr statt. Die Temperatur im Stollen liegt bei 7 Grad Celsius.

Kletterwand / Klettergebiet „Am Kapplerstein“ in Bad Berleburg-Wingeshausen

Am Samstag, den 1. August 2009 wurde das Gebiet „Kapplerstein“ eröffnet. Das Klettergebiet ist zwischen den Ortsteilen Aue und Wingeshausen gelegen, welche zur Stadt Bad Berleburg gehören. Hierzu lud der Alpenverein Siegerland und Hochsauerland alle Interessierten ein. Es handelt sich um das zweite Klettergebiet nach dem "Steinschab" in Hallenberg im Rothaargebirge. Mittlerweile sind an der 20 m hohen Kletterwand fast 40 Routen entstanden mit einem Schwierigkeitsgrad von 3 bis 8+: kleingriffige Leisten, großgriffige Kanten, Platten, Risse, Überhänge und Taschen sowie Verschneidungen bieten abwechslungsreiche Bewegungsmöglichkeiten für geübte und weniger geübte Kletterer. Der Felsen liegt direkt an der Straße und ist somit in wenigen Minuten vom Parkplatz aus erreichbar. Er ist an der Vorderseite gemütlich mit Holzbänken eingerichtet. In den Nachmittags- und Abendstunden kann man in süd-westlicher Hanglage auch in den Herbst- und Wintermonaten in der Sonne klettern. Die beliebtesten Kletterwege sind die beiden Sechser-Touren „Lorbas“ und die „Schweelbäre“ sowie der „Weg der Harmonie“. Bei der zuletzt genannten Tour sollte man sich nicht durch den Namen täuschen lassen, da es sich um eine besonders schwierige Variante handelt, welche schon einiges Können voraussetzt! Nur ein einziger Kletterer konnte bislang die 8+ Tour bewältigen – Matthias Boller-Götting aus Siegen! Die meisten Routen sind im 5. und 6. Schwierigkeitsgrad gehalten und somit auch von Anfängern gut zu bewältigen. Seit Januar 2010 gibt es zwei neue Touren: Links von der "Lumpi" Route im Headwall die Tour "Charly und Lotte" (beide im 8. Schwierigkeitsgrad) und rechts der "Lumpi" die sechser Route "Taxi nach Kopan". Es gibt folgende Routen: Grad 2 hat 0 Routen, Grad 3 hat vier Routen, Grad 4 hat auch vier Routen, Grad 5 hat 8 Routen, Grad 6 hat 9 Routen, Grad 7 hat 6 Routen, Grad 8 hat 2 Routen, Grad 9 und 10 haben keine Routen.

Schloss Berleburg

Nicht nur für Romantiker oder historisch Interessierte, sondern auch für Musik-Liebhaber bietet sich ein Besuch des Schlosses Berleburg im Wittgensteiner Land an. Das Schloss wird auch regelmäßig von diversen Wissenschaftlern besucht, welche die vielen Schätze und Raritäten zu schätzen wissen. Das Schloss Berleburg ist eines der wenigen noch von der Adelsfamilie bewohnten Schlösser in Westfalen. Seit 750 Jahren wird es von ein und derselben Familie bewohnt. Im Schloss der Fürsten zu Sayn-Wittengestein-Berleburg werden regelmäßige Führungen angeboten. Die Führung beginnt im 1733 erbauten Corps de Logis, führt durch die noch heute von der Familie genutzten Privatgemächer bis zum ältesten Teil des Schlosses. Besonders sehenswert sind die Festsäle, die Gästezimmer, die Große Halle und die Kapelle. Einer der jährlichen Highlights sind die Schlosskonzerte, die bereits über 40 Jahre stattfinden. Zur Adventszeit wird eine romantische Weihnachtsbaum-Tour durch das Schloss angeboten, welches ein absolutes „Muss“ für jeden ist, der sich zu der schönsten Zeit des Jahres gerade in Berleburg befindet. Bei allem Glanz und Gloria sollte man jedoch nicht nur das Innere des Schlosses besichtigen, sondern sich auch den äußeren Sehenswürdigkeiten widmen: Ein Spaziergang im wunderschönen Schlosspark ist besonders zu empfehlen, gerade jetzt zur Frühlingszeit, wo zahlreiche Frühjahrsblüher die Schlossanlagen mit ihrer Pracht zieren. Da ein ausgedehnter Spaziergang bekanntermaßen durstig macht, bietet sich ein anschließender Besuch der alten Schlossschänke an, wo man außer ausgesuchten gastronomischen Angeboten ein erfrischendes Bier oder einen edlen Wein genießen kann. Jeder, der das Schloss Berleburg einmal besucht hat wird gerne an diesen Ort wiederkehren wollen.

Heimathaus im Bundesgolddorf Berleburg-Diedenshausen

Das kleine Dorf Diedenshausen in Nordrhein-Westfalen, an der Landesgrenze zu Hessen gelegen, wurde im Jahre 1194 erstmals urkundlich erwähnt. Diedenshausen ist einer der 23 Ortsteile der Stadt Bad Berleburg. Im Heimathaus, einem ehemaligen Heuschuppen, welches am 7. März 1999 eingeweiht wurde, werden regelmäßig Ausstellungen zur Dorfgeschichte sowie ständig wechselnde Handwerksvorführungen abgehalten. Im Eingangsbereich befinden sich die Schuhmacher-Werkstatt und eine Löffelschnitzstube. Für kulturell und historisch Interessierte bietet das Heimathaus jedoch noch viel mehr! Es enthält ein Archiv zur Orts- und Regionalgeschichte, welches für jeden frei zugänglich ist. Wer etwas über seine Heimat erfahren möchte, über die Entstehung des Ortes und seiner Ortsteile, erhält Informationen zum Beispiel in Form von alten Einwohnerlisten, Zeitungen, Bildern oder Tagebüchern. Das Heimathaus ist zugleich Gedenkstätte für den berühmten „großen Sohn“ des Dorfes, Johannes Althusius. Johannes Althusius (1563 – 1638) entwickelte die erste deutsche Staats- und Gesellschaftslehre und trat für das Prinzip der Volkssouveränität ein. Eine der Dauerausstellungen ist dem „großen Sohn“ des Dorfes gewährt. Weitere dauerhafte Ausstellungen sind u. a. die der Diedenshäuser Uhrmacherfamilie Womelsdorf. Des Weiteren gibt es zahlreiche „Wander-Ausstellungen“, z. B.: „Topographische Darstellung Diedenshausens durch 5 Jahrhunderte“, „Raritäten der Flora und Fauna in der Diedenshäuser Gemarkung“, „Heimische Fledermäuse“, "Postkarten aus dem Elsofftal", "Soldatenbriefe aus dem Zweiten Weltkrieg", "Porträt-Ausstellung", "Trauerkultur in Wittgenstein“. Nachdem man seinen Wissensdurst gestillt hat, bietet sich eine Einkehr in die Kaffeestube der "Diedenshäuser Landfrauen" an. Geöffnet ist das Heimathaus jeden 2. Sonntag im Monat von 14 - 18 Uhr. Während der Öffnungszeiten werden nach telefonischer Anmeldung Führungen angeboten. Der Eintritt ist frei.

Wissenswertes

Wer einmal in den Genuss kommt, das schöne Nordhrein-Westfalen zu bereisen, der trifft vielleicht auf die Stadt Bad Berleburg im Kreis Siegen-Wittgenstein. Bad Berleburg hat die größte Fläche aller deutschen Städte. Bad Berleburg hat seinen Platz mitten im Rothaargebirge.

Funde bestätigen, dass sich bereits im 7. Jahrhundert vor Christus Menschen auf dem heutigen Stadtgebiet angesiedelt haben. In den Papieren des Klosters Grafschaft wird die Ortschaft Bad Berleburg erstmals schriftlich erwähnt. Im Laufe der Geschichte wurde Bad Berleburg dreimal einem Großfeuer zum Opfer, die den Ort jeweils in Schutt und Asche zerlegten. Die vielen bekannte Berleburger Bibel wurde hier in den Jahren 1726 bis 1742 zu Papier gebracht. Im Jahr 1911 wurde Bad Berleburg durch den Bau der Rothaarbahn von der Industrialisierung eingeholt. Vor allem die Holzwirtschaft setzte sich zu dieser Zeit durch. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg öffnete sich die Stadt anderen Industriezweigen. Die Anerkennung als Luftkurort erhielt Bad Berleburg im Jahr 1935. Unter der Trägerschaft des Evangelischen Johanneswerkes steht bis heute noch das nach 1949 erbaute psychosomatische Krankenhaus.

Sehr positiv für Bad Berlestein entwickelte sich auch die Gründung des Kneipp-Kurvereins im Jahr 1951. Bis heute ist Bad Berleburg zum zweitgrößten Kneipp-Kurort Deutschlands herangewachsen. 1974 wurde die Stadt als Heilbad anerkannt.

Auch die Kultur kommt in Bad Berleburg nicht zu kurz. So bietete sich das Stadtmuseum an, eine historische Landeneinrichtung zu besichtigen. Wechselnde Ausstellungen machen das Museum für Einheimische und Besucher sehr interessant. Auch das Schloss Berleburg verfügt über ein Schlossmuseum. Hier wird die Geschichte des Fürstenhauses zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg wieder ins Leben gerufen. Im Jahr 1703 ist die Schulkapelle Sassenhausen entstanden. Das Fachwerkhaus beherbergte eine Kapelle und war auch als Schulgebäude von Nutzen.

Jeden ersten Sonntag im Mai findet in der Stadt der Wollmarkt statt. Auch das Schützenfest im Juli ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Jeden zweiten Samstag im Juni hält das umfangreiche Stünzelfest in Bad Berleburg seinen Einzug.



Verkaufsoffener Sonntag in Bad Berleburg

Folgende Termine in Bad Berleburg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Bad Berleburg gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Bad Berleburg sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag (04.05.2008)
Verkaufsoffener Sonntag (05.10.2008)
Verkaufsoffener Sonntag (01.03.2009)
Verkaufsoffener Sonntag (05.04.2009)
Verkaufsoffener Sonntag (07.06.2009)
Verkaufsoffener Sonntag (05.07.2009)
Verkaufsoffener Sonntag (02.08.2009)
Verkaufsoffener Sonntag (06.09.2009)
Verkaufsoffener Sonntag (04.10.2009)
Verkaufsoffener Sonntag (08.11.2009)
Verkaufsoffener Sonntag (06.12.2009)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (03.01.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (07.02.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (07.03.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (04.04.2010)
Verkaufsoffener Sonntag wegen Bad Berleburger Wollmarkt (02.05.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (06.06.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (04.07.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (01.08.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (05.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (03.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (07.11.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (05.12.2010)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (02.01.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (06.02.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (06.03.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (03.04.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (01.05.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (05.06.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (03.07.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (07.08.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (04.09.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (02.10.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (06.11.2011)
Verkaufsoffener Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr (04.12.2011)
"Offene Sonntage" von 13 bis 17 Uhr aufgrund des Kurstadtstatus (01.04.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Das Einkaufszentrum befindet sich überwiegend in der Poststraße und den davon abgehenden Seitenstraßen. (06.05.2012)
"Offene Sonntage" von 13 bis 17 Uhr aufgrund des Kurstadtstatus (03.06.2012)
"Offene Sonntage" von 13 bis 17 Uhr aufgrund des Kurstadtstatus (01.07.2012)
"Offene Sonntage" von 13 bis 17 Uhr aufgrund des Kurstadtstatus (05.08.2012)
"Offene Sonntage" von 13 bis 17 Uhr aufgrund des Kurstadtstatus (02.09.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr: Brotmarkt u. Erntedankfest (07.10.2012)
"Offene Sonntage" von 13 bis 17 Uhr aufgrund des Kurstadtstatus (04.11.2012)
"Offene Sonntage" von 13 bis 17 Uhr aufgrund des Kurstadtstatus (09.12.2012)
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr: WeihnachtZeitreise (16.12.2012)
Verkaufsoffener Sonntag (02.06.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (15.12.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (06.04.2014)
In 57319 Bad Berleburg ist Wollmarkt (Zum verkaufsoffenen Sonntag haben die Geschäfte geöffnet 13 - 18 Uhr) (04.05.2014)
Brotmarkt - Verkaufsoffener Sonntag von 13-18 Uhr (04.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 57319 Bad Berleburg 13-18 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (13.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 57319 Bad Berleburg 13.00 - 17.00 Uhr Grund: Fest (03.01.2016)
Verkaufsoffener Sonntag in 57319 Bad Berleburg 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Hochzeitstag/ Hochzeitsmesse (06.03.2016)


Städte in der Nähe von Bad Berleburg:
bad-laasphe (14.2km), schmallenberg (16.8km), biedenkopf (20.1km), winterberg (21.1km), eschenburg (28.9km), olsberg (30.4km), dautphetal (31.1km), bestwig (31.4km), hilchenbach (32.1km),



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