Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Bad Freienwalde (Oder)? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis










Sehenswürdigkeiten in Bad Freienwalde (Oder)

Stadtkern

Die Stadt Bad Freienwalde liegt idyllisch an der Oder im östlichen Brandenburg. Für die dortigen landschaftlichen Verhältnisse hat die Stadt einen enormen Höhenunterschied von rund 150 Metern zwischen Oderbruch und Barnimplateau. Die Stadt wurde 1316 erstmals erwähnt und besteht heute aus sieben Ortsteilen. Die heutige Kurfürstenquelle wurde 1683 entdeckt. Dadurch entwickelte sich der Ort zur Kurstadt. 2003 erhielt sie die Anerkennung als Moorheilbad. Hier brannte in der Progromnacht 1938 die Synagoge, weil der Ort bekannt dafür war, von vielen wohlhabenden Juden gern besucht zu werden. Heute wird die Stadt nicht nur als Kurort gerne besucht, auch die anderen Sehenswürdigkeiten laden ein. Das Oderlandmuseum zur Kulturgeschichte des Oderbruchs oder das Schloss Freienwalde sowie das Haus der Naturpflege sind sehenswert. Letzteres beherbergt ein Heuhotel sowie ein Museum. Das Brandenburgische Freilichtmuseum Altfranft ist ebenfalls hier zu finden. Außerdem findet man hier aufgrund des historischen Stadtgrundrisses viele sehenswerte Bauten. Die Pfarrkirche St. Nikolai, das Schloss und der dazugehörige Schlosspark sowie Gärtnerhaus und weitere Highlights laden ein. Der Kurpark mit Statuen aus Marmor und jüdischer Friedhof, sowjetisches Ehrenmal und Karl-Weise-Denkmal sowie weitere besondere und denkmalgeschützte Gebäude sind sehenswert. Außerdem befindet sich hier das nördlichste Skisprungzentrum Deutschlands. Sogar für Fernsehaufnahmen wurde die Stadt schon genutzt, und zwar für eine Polizeiruf Folge mit dem Namen „Blütenstaub“ von 1972 wurde in der Stadt gedreht. Auch eine sogenannte „künstliche Ruine“ gibt es hier und einen Aussichtsturm im der Karl Weise Straße. Schaut man im Internet auf die Seite von Wikipedia, empfängt den Besucher ein äußerst stimmungsvolles Foto der Stadtkirche, die vor einem herrlich blau weißen Himmel in die Höhe ragt.

Ein historischer Stadtspaziergang

Der Ausgangspunkt der Wanderung soll der Bahnhof sein. Von hier aus geht es durch die Geschichte der alten Badestadt. Der Bahnhof ist ein Backsteingebäude aus dem Jahr 1900. Schnell ist man von hier im Stadtzentrum. Die Bahnhofstraße führt Sie direkt über die Stadtbrücke und den Freienwalder Landgraben zu dem 1957 eingeweihten Postgebäude. Davor befindet sich ein Findling, der an das Hochwasser von 1947 erinnern soll. Der dreieckige Markplatz nimmt hier seinen Anfang. Am oberen Ende steht die Kirche St. Nikolai. Eine Eiche von 1887 ist hier zu bewundern. 1913 wurde eine Linde gepflanzt, die man hier besichtigen kann. Daneben steht ein Tröpfelbrunnen aus Porphyr und eine bronzene Säule. Diese zeigt Motive vom Oderbruch und der Badgeschichte. Die spätklassizistische Fassade des Freienwalder Rathauses kann man auf dem Stadtspaziergang bewundern, mit dem Stadtwappen im Giebeldreieck über dem Eingang. Dieses wurde 1855 neu erbaut und wurde 1926 um den Ratssaal erweitert. Das Kreishaus von 1872 steht am Schulplatz. Außen wurde das Gebäude 1925 erneuert. Eine Landratsvilla wurde in den 20ern angebaut. Dahinter liegt ein wunderbarer Garten. Danach sieht man die Nikolaikirche, die das älteste Gebäude der Stadt ist. Gegenüber der Kirche hat man einen wunderbaren Blick auf das Oderlandmuseum und dessen spätbarocke Fassade. Geht man dann durch die Hauptstraße, kommt man an vielen Baudenkmalen vorbei, sowie an der Georgenkirche, die mit ihrem Fachwerk-Dachreiter nicht nur äußerlich ein herrlicher Anblick ist, sondern viele als Konzerthalle erfreut. Von hier aus ist es nicht weit zum Schlossgarten und dem Schloss mit seinen Nebengelassen. Am Fontaneplatz steht eine Bronzebüste des märkischen Dichters. Dann erreicht man den Kurpark mit dem Kurhaus, und das Brunnental. Schließlich kann man noch zum Galgenberg gehen, und von dem dortigen Aussichtsturm die herrliche Sicht genießen.



Historische Innenstadt mit Kirche St.Nikolai

Die Stadt geht vermutlich auf ein altes Fährhaus zurück, das eine Übersetzstelle war. Da das Oderbruch hier sehr schmal war, konnte man die Oder hier gut überqueren. Bis zum 17. Jahrhundert war die Stadt von der Fischerei geprägt. Ende des 17. Jahrhunderts begann der Aufstieg der Stadt zum Badeort. Das frühklassizistische Ortsbild ist prägend für die Stadt. Die Ernennung zum Moorbad 2003 ist die Krönung der über 300 Jahre währenden Tradition in Bad Freienwalde. Zur historischen Innenstadt gehören viele Baudenkmäler die sehenswert sind. Unter anderem die evangelische Kirche St. Nikolai. Bei dieser handelt es sich um einen gotischen Banksteinbau, der durch Renaissanceelemente besticht. Der Bau stammt aus dem 14.-15. Jahrhundert. Die Feldsteinbauweise hat sich am Anfang noch deutlich bemerkbar gemacht. Ein Emporenanbau sowie der Turm sind aus dem 16. Jahrhundert. Die heutige Turmspitze wurde erst 1867 erbaut, da sie vorher mehrmals vom Blitz zerstört wurde. Im Jahr 2001 wurde sie mit einem Kreuz gekrönt. Einer der ältesten Taufsteine der Mark, der aus dem 13. Jahrhundert stammt, befindet sich in dieser Kirche. Die Emporenbrüstung, das Ratsherrengestühl, der Altaraufbau sowie die Kanzel wurden im Stil der Renaissance erbaut. Bilder in der Kirche, die von Caspar von Uchtenhagen erschaffen wurden, hat schon Fontane beschrieben. Eine Restaurierung der Kirche wurde 1976 in Auftrag gegeben. Die Orgel wurde dabei ebenfalls erneuert. Das Geläut des Gotteshauses besteht aus 3 Glocken. Die Kirche wird heute nicht nur für Gottesdienste genutzt, sondern auch für zahlreiche Konzerte. Sie finden den historischen Bau am Marktplatz von Bad Freienwalde.

Schlossgarten und Gärtnerhaus

Der Schlossgarten des Preußischen Königshauses liegt am Barnimhang und ist circa 11 Hektar groß. Durch die Berglage, die in dieser Gegend ungewöhnlich ist, hat man eine gute Aussicht auf das umliegende Land. 1792 wurde der Park für Friederike Luise von Preußen angelegt. Der Landschaftsgarten in seiner romantischen Mode der damaligen Zeit mit herrlichen Baumgruppen, mit Ruinen und Strohhütten und vielem Ansehenswertem mehr ist immer mehr erweitert worden. Das Anwesen wurde nach dem Tod der Besitzerin vernachlässigt und verwilderte. 1822 wurde der Park zu einem englischen Landschaftsgarten umgestaltet. Das Schloss wurde schließlich inmitten des Parks errichtet. 1909 wurde das Grundstück an Rathenau verkauft. Er sah die kulturhistorische Aufgabe darin, das vernachlässigte Schlossgrundstück als Denkmal des preußischen Frühklassizismus zu erhalten und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der zu DDR-Zeiten in Volkspark umbenannte Schlosspark wurde nicht in seiner ursprünglichen Form erhalten. Seit 1991 wurde das Schloss wieder Eigentum des Landkreises und wird wieder regelmäßig gepflegt. Kopien der geplünderten Skulpturen wurden aufgestellt, Wege und Plätze werden instandgesetzt, und es sollen sowohl Schloss als auch Park wieder in altem Glanz erstrahlen. Das Gärtnerhaus ist so alt wie das Schloss, und wurde als Kastellanswohnung und Wirtschaftsgebäude errichtet. Schließlich wurde es zur Wohnung des Parkgärtners, was ihm den Namen gab. 2003 erfolgte die Restaurierung. Das Rathenau Archiv ist heute darin untergebracht und die Büros zur Leitung und Verwaltung des Schlossanwesens von Bad Freienwalde. Der Verein „Freundeskreis Schloss Freienwalde“ hat sich des Schutzes des Baudenkmals angenommen und sorgt für den Erhalt und die Restaurierung sämtlicher Teile des Anwesens.

Das Oderlandmuseum und Konzerthalle „St. Georg“

Das „Freihaus von Loeben“ aus dem Jahre 1774 beherbergt seit 1952 das Oderlandmuseum. Die ständige Ausstellung des Hauses vermittelt die Einführung in die Entwicklung der Siedlungsräume der Region. Auch die Geschichte der Trockenlegung vom Oderbruch wird hier behandelt. Das Museum befindet sich in der Uchtenhagenstraße 2 in Bad Freienwalde. Die Albert Heine Stiftung kümmert sich um dieses Museum. Außer der genannten Ausstellung geht aus auch um die Geschichte der Stadt als Bad. Sonderausstellungen gibt es extra. Exkursionen und Stadtführungen werden ebenfalls angeboten, sowie Vorträge zur Kulturgeschichte nach vorheriger Anmeldung. Das Museum ist eines der ältesten im Land Brandenburg. Es wurde bereits 1889 gegründet, und befand sich damals noch an anderer Stelle. Das Walmdach und die spätbarocke Fassade sowie die herrliche Haustür machen das Gebäude zu einem der schönsten aus dem 18. Jahrhundert, das noch erhalten ist. Regionalgeschichtliche Studien sind im Heimatarchiv möglich, Sammlungen politischer Dokumente und Pressemitteilungen stehen außerdem zur Verfügung. In der Georgenkirchstraße in Bad Freienwalde findet der Besucher die Konzerthalle „St. Georg“. Der Oberbarnimer Kulturverein e.V. ist hierfür verantwortlich. An dem Platz der heutigen St. Georgkirche stand einst eine hölzerne Kapelle. Diese wurde im Jahr 1692 wegen Baufälligkeit abgerissen. 1696 erfolgte der Neubau der heutigen Fachwerkkirche. Schließlich wurde diese im Jahr 1986 grundlegend renoviert und zur Konzerthalle umfunktioniert. 1988 erfolgte die Weihe einer neuen Orgel. Seither gibt es hier Konzerte, Vorträge, Ausstellungen und andere Veranstaltungen. Die 9. Sommerkomödie im Oderbruch wird hier im August zu Gast sein. Karten dafür gibt es im Online Ticketshop.



Das historische Kurviertel von Bad Freienwalde

Das Kurviertel steht im Brunnental. Es besteht vorwiegende aus Villen, die im 19.Jahrhundert entstanden sind. Außerdem gehört der Kurpark mit dem Kurhaus von 1874 dazu und die Kurfürstenquelle. Im Kurhaus findet man eine Fachklinik und das Moorbad. Die Kurpromenade streift den Fontaneplatz und führt zum Kurmittelhaus, dem ehemaligen Landhaus. Ehemals war es Logier- und Badehaus und das architektonisch bedeutendste Denkmal der Stadt. Viele Renovierungsmaßnahmen führten dazu, dass es heute als Kurmittelhaus genutzt werden kann. Die Papengrundschanze und der Sportplatz befinden sich am Ende des Brunnentals. Auf dem Ziegenberg findet man den Heldenhain, ein Kriegsdenkmal von 1929. Wunderbar kann man im Kurviertel spazieren gehen. Die heilkräftigen Quellen wurden im 17.Jahrhundert entdeckt und in der Folge wurde der Badebetrieb organisiert. Bad Freienwalde ist als ältester Kurort in Brandenburg bekannt. Die in Sandstein gefasste Quelle ist somit auch ein Denkmal an die Anfänge des Kurwesens in der Stadt. Das historische Kurhaus wurde im 19.Jahrhundert im klassizistischen Stil erbaut. Es war für gesellschaftliche Ereignisse bestimmt und beherbergt heute das Kurhaus mit dem Speisesaal, ein Cafe und die Verwaltung der Kurklinik und des Moorbades. Das rekonstruierte historische Badehaus (ehemaliges Landhaus) wurde um 1790 erbaut. Übrigens wurde es von Langhans gebaut, welcher auch das Brandenburger Tor schuf. Seit 2002 ist es das Kurmittelhaus und dient zur Behandlung von ambulanten Patienten. Der Kurpark beherbergt Logier, Bade- und Festhaus und wurde im 19.Jahrhundert gestaltet. Es war damals ein klassischer Landschaftspark. Ein weiträumiger und naturnaher Landschaftsraum für Kurgäste und Besucher wurde erschlossen.

Schloss Freienwalde und das Teehäuschen im Schlosspark

Das Schloss Freienwalde ist ein Kleinod preußischer Landbaukunst des Klassizismus. Es wurde umfangreich restauriert, und 2007 wieder seiner Bestimmung übergeben. Es handelt sich hierbei um ein altes preußisches Königsschloss, das auch als Erinnerungsort an den Politiker und Schriftsteller Walther Rathenau genutzt wird. In den Jahren um 1798 wurde es als Sommersitz von David Gilly für die Königin Friederike Luise von Preußen erbaut. Der königliche Villenbau wurde im Stil der Bewohnerin eingerichtet. Der Schlossgarten mit einer Größe von mehr als 11 Hektar liegt am Rande der Bad Freienwalder Altstadt. Außerdem gibt es hier noch den restaurierten Theaterpavillon der Königin aus dem 18.Jahrhundert und ein Kastellanshaus. Eine ständige Ausstellung führt Sie durch die Geschichte des Schlosses. Die Gedenkstätte für Rahenau liegt im Obergeschoss, der unter anderem Außenminister in der Weimarer Republik war. Er war Anfang des 20. Jahrhunderts mit anderen Intelektuellen von Berlin aus in die Mark gekommen. Er bemühte sich um das in Vergessenheit geratene Hohenzollernschlösschen Freienwalde, und erwarb es schließlich 1909. Es blieb für viele Jahre seine Sommerresidenz. Die Stille dieses Landsitzes kam seiner literarischen Tätigkeit zu Gute. 1918 wurde sein Eigentum Teil der frisch gegründeten „Walther-Rathenau-Stiftung“ deren Anteile ihm gehörten. Nachdem er 1922 ermordet worden war, sorgten seine Schwester und deren Kinder dafür, dass das Schloss Eigentum des Landkreises wurde, und so als Galerie zur Verfügung steht. Das Schloss wurde 1945 geplündert und zu DDR Zeiten nicht als Museum genutzt. Die Neugründung erfolgte 1991. Das Teehäuschen wurde als Schauspielhaus genutzt und 2008 restauriert. Seither sind wieder Veranstaltungen wie Konzerte und andere Kunst in dem historischen Gebäude möglich.



Wissenswertes

Im Landkreis Märkisch-Oderland im Bundesland Brandenburg hat sich der Ort Bad Freienwalde an der Oder als zweitgrößte Stadt des Landkreises einen Namen gemacht.

An der Alten Oder gelegen ist die Stadt in sechs Ortsteile aufgeteilt. Das sind Altranft, Altglietzen, Bralitz, Hohenwutzen, Neuenhagen und Schiffmühle.

Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 1316. 1683 ist die Heilquelle entdeckt worden. Bernhard Albinus gab den Anstoß für das Heranwachsen des Ortes zur Kurstadt, in dem er die heutige "Kurfürstenquelle" zwei Jahre nach ihrer Entdeckung beschrieben hat. Bereits 1925 wurde Freienwalde mit dem Zusatz Bad versehen. Endgültig als Moorheilbad anerkannt wurde Bad Freienwalde im Dezember des Jahres 2003.

Bad Freienwalde pflegt eine Städtepartnerschaft mit dem niedersächsischen Ort Bad Pyrmont. Auch zum Ort Miedzyrzecz in Polen unterhält Bad Freienwalde ein partnerschaftliches Verhältnis.

Viele sehenswerte Bauten und Anlagen laden zu einer Besichtigung ein. An erster Stelle steht hier natürlich das Schloss mit seinem wunderschönen Park. Hierf findet sich aus das so genannte Teehäuschen, sowie die Grabstelle von Fürst Pückler.

Auch die Pfarrkirche St. Nikolai birgt sehr viel Geschichte in sich und freut sich immer wieder über interessierte Gäste und Einheimische.

Den sehr ansprechenden Kurpark hat die Stadt noch mit einer Statue aus Marmor geschmückt. Das Gebilde eines Stiers wurde vom namhaften Bildhauer Louis Tuaillon aus Berlin geschaffen. Der Kurpark beheimatet auch den Papenteich und einige eisenhaltige Quellen. Auch eine Sonnenuhr steht den Spaziergängern zur Verfügung.

Wer sich für die Geschichte der Stadt und die Kulturgeschichte des Oderbruchs interessiert, für den öffnet das Oderlandmuseum seine Pforten. Dieses Museum hat seinen Platz im ehemaligen Freihaus von Uchtenhagen gefunden.

In Altranft ist das Brandenburgische Freilichtmuseum zu finden. Hier wird der Gast über regionale Lebens- und Wirtschaftsweisen informiert.

Kurt Kretschmann ist der Vater des Hauses der Naturpflege, das ein Museum und ein Heuhotel beinhaltet.





Verkaufsoffener Sonntag in Bad Freienwalde (Oder)

Folgende Termine in Bad Freienwalde (Oder) und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Bad Freienwalde (Oder) gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Bad Freienwalde sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag Bereich Eduardshof (06.06.2010)
Verkaufsoffener Sonntag Bereich Eduardshof (05.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in der gesamten Innenstadt (12.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in der gesamten Innenstadt (05.12.2010)
Verkaufsoffener Sonntag Bereich Eduardshof (19.12.2010)
Im Bereich Eduardshof dürfen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr öffnen (03.04.2011)
Im Bereich Eduardshof dürfen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr öffnen (08.05.2011)
Im Bereich Eduardshof dürfen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr öffnen (03.07.2011)
Im Bereich Eduardshof dürfen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr öffnen (04.09.2011)
Im Bereich Eduardshof dürfen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr öffnen (04.12.2011)
Im Bereich Eduardshof dürfen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr öffnen (18.12.2011)
Verkaufsoffener Sonntag in D-16259 Bad Freienwalde von 13-20 Uhr Grund: Herbstfest (27.09.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 16259 Bad Freienwalde 13-20 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (06.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 16259 Bad Freienwalde 13-20 Uhr Grund: Adventsfest (20.12.2015)


Städte in der Nähe von Bad Freienwalde (Oder):
eberswalde (26.3km), strausberg (27.5km), angermuende (28.3km), petershagen-eggersdorf (38.9km), ruedersdorf (43.1km), schwedt (43.6km), fredersdorf-vogelsdorf (43.7km), fuerstenwalde (45.1km), neuenhagen (46.9km),



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