Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Bad Honnef? Alle Termine & Daten.

Ist heute geöffnet?

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Sehenswürdigkeiten in Bad Honnef

Erlöserkirche

Gebaut wurde die -Evangelische Kirche zu Honnef- nach Plänen des Herborner Architekten Ludwig Hofmann, am 1. Advent 1900 wurde sie eingeweiht. Die Kirche hat Platz für 500 Besuchern und insgesamt vier Glocken laden zum Gottesdienst ein, abgestimmt mit den Glocken der katholischen Kirche erklingen Treueglocke, Friedeglocke, Heimatglocke und Freudenglocke im Einklang. Auf dem Giebel trohnt ein Adler, dieser wird von einigen als Symbol der Schutzherrschaft dargestellt, andere sagen dass er die Kirche an sich symbolisiert. Aber hier herrscht der eigene Wille, jeder soll in dem Adler sehen was er sehen möchte, in einem sind sich jedoch alle einig – er verleiht der Kirche das gewisse etwas. Über dem Eingang kann der Besucher in Stein gemeißelte Löwen, Füchse und Eulen erkennen, diese übermitteln dem Kirchgänger daran dass die Mächte der List, Herrschaft und der Nacht nichts in einem Haus Gottes zu suchen haben. Der Altarraum wurde vergrößert, die Fenster der Altar, die Kanzel und das Taufbecken wurden 1960 verändert, und im inneren der Kirche sorgen die romanischen Bögen, das Tonnengewölbe und die hellen Farbe, dafür das sich die Besucher jederzeit sicher und geborgen fühlen. Den Namen -Erlöserkirche- wurde der evangelischen Kirche 1997 in einer feierlichen Zeremonie übergeben, die letzten Renovierungen konnten 2006 abgeschlossen werden. Nicht nur die Kirche selbst ist ein optisches Highlight, auch der dort singende Gospelchor kann sich sehen lassen. Die Erlöserkirche ist eine der wichtigsten und schönsten Kirchen in ganz Bad Honnef, sie erscheint in einer wahren Pracht und erinnert die Besucher dabei jederzeit an das wirklich wichtige im Leben, sie vereint Schönheit und Geschichte in einem und setzt sich im Herzen der Menschen fest.

Schloss Drachenburg

Das frühere Traumschloss Schloss Drachenburg heißt seine Besucher inmitten dem imposanten Rheinpanorama willkommen und lädt zu einer Entdeckertour quer durch seine Geschichte ein. 1833 wurde Stephan Sarter als jüngster Sohn eines Bonner Gastwirts geboren, nach seiner Lehre zum Bankkaufmann und einigen Aufenthalten im Ausland erreichte er als Spekulant an der Börse zu großem Reichtum. Schnell hatte Sarter einen Traum, er wollte einen repräsentativen Wohnsitz aus Schloss, Burg und Villa, dies war die Geburtsstunde von Schloss Drachenberg. Schon damals fand das Schloss wegen seiner prachtvollen Ausstattung und historischen Architektur viele Bewunderer, trotz der Schönheit des Schlosses bewohnte Sarter es nie. Er starb als Junggeselle und ohne Nachkommen in Paris.1903 beschloss Jakob Biesenbach, der die Grundsteinlegung des Schlosses als Kind mitbekam, das Schloss touristisch zu erschließen. Aufgrund dessen wurde ein Hotel erbaut und über all die Jahrzehnte erlebte das Schloss sehr viele Höhen und Tiefen. 1986 wurde Schloss Drachenburg unter Denkmalschutz gestellt und 1989 wurde endlich die dringend erforderliche und umfassende Restaurierung eingeleitet, seit 2010 ist das Schloss wieder komplett für Besucher zugänglich und kann in all seiner Schönheit betrachtet werden. Schloss Drachenburg bietet eine der besten Perspektiven in Deutschland, dieser sind sich auch Stars aus Film und Fernsehen einig, denn nicht umsonst ist das Schloss eine sehr beliebte Kulisse für TV- und Filmproduktionen. Auch für lange Partynächte, Tagungen, Betriebsfeiern und für Hochzeiten ist das Schloss eine gern gebuchte Location. Besucht werden kann das Schloss täglich von Dienstags bis Sonntags und an Feiertagen in der Zeit von 11:00 bis 18:00 Uhren, während der Schulferien von NRW öffnet es auch Montags seine Pforten. Stündlich finden Führungen durch das wunderschöne Schloss statt, die erste startet um 12:00 und die letzte um 17:Uhr. Vor oder nach dem Schlossbesuch kann das Bistro in der Vorburg besucht werden, hier warten herzhafte Mahlzeiten, kalte und warme Getränke sowieso Eiscreme und Kuchen auf die Besucher.

Löwenburg

Die einzigste, auf Ihren Grundmauern erhaltene Höhenburg am Mittelrhein ist die Ruine der Löwenburg. Erreichtet wurde Sie um 1200 von Heinrich II, als Stützpunkt des nördlichen Teil der saynschen Besitzungen gegen die Erzbischöfe von Köln und die Grafen vom Berge. Im 16. Jahrhundert musste die Burg, inklusive Hochburg, Zwinger und Vorburg einiges einstecken, seit dieser Zeit ist sie stärker verfallen. Die Anlage der Vorburg ist auf der Bergseite auf geringe Reste stark zerstört. Nur noch die Zisterne die sich im Burghof befindet und zwei der Seitenmauern des ehemaligen Bergfrieds konnten erhalten werden. Der Bergfried wurde aufgrund der Baufälligkeit im Jahre 1881 komplett abgetragen. Der Zwinger ist zmu großen Teil zugeschüttet, aber seine Mauern und die beiden Halbtürme können noch im vollem Umfang erkundet werden. Die königliche Preussische Oberförsterei Siebengebirge, das heute unter den Namen Staatliche Forstamt Siegburg bekannt ist, übernahm 1861 die Verwaltung des gesamten Grundstücks. Unter Mitwirkung des Staatshochbauamtes hat die Landesforstverwaltung die Ruine von 1977-1985 umfangreich saniert und restauriert. Die Löwenburg zählt noch heute zu den besten Sehenswürdigkeiten im ganzen Siebengebirge, Menschen jeden Alters zieht es jedes Jahr zu der Ruine. Der Ausblick auf die Landschaft von dort oben ist wunderbar. Auch zu Fuß oder mit dem Rad ist ein Besuch der Ruine lohnend, wunderschöne Wander- und Radwege ebnen den Weg zur Burg und sorgen für ein einmaliges Erlebnis. Die Löwenburg kann jederzeit und kostenfrei besichtigt werden – ein großes und einmaliges Stück Geschichte trifft auf die Pracht und Schönheit der Natur, ein Erlebnis für Groß und Klein.

Löwenburger hof

Der Löwenburger Hof liegt mitten im ältesten Naturschutzgebiet in ganz Deutschland – dem Siebengebirge. Dies befindet sich nicht weit von Bad Honnef, aber auch die Städte Königswinter und Bonn befinden sich in der Nähe. Die Waldwirtschaft Löwenburger Hof ist ein beliebter Treff für Familien, Wanderer und alle die die Natur lieben, direkt vor der Tür des Hofs kreuzen sich einige wunderschöne malerische Wanderwege. Der Löwenburger Hof liegt wie der Name schon vermuten lässt, in der Nähe der geschichtsträchtigen Löwenburg, diese ist heute die noch einzige Höhenburg die auf ihren Grundmauern erhalten werden konnte. Die Waldwirtschaft ist immer einen Besuch wert, denn hier erwartet den Besucher ein schönes Ambiente, herzliche Menschen, denn Herzlichkeit wird im Löwenbruger Hof ganz groß geschrieben. Der Hof ist ein Platz um die Seele und Geist für einen Moment baumeln lassen zu können, hier vergisst man den Alltag und taucht für die Zeit des Besuches in eine andere Welt ab. Genossen wird das beste un leckerste Essen das die Region zu bieten hat, die Waffeln zum Beispiel werden noch heute nach altem alten Rezept aus dem Jahr 1940 zubereitet, mit dieser Nachspeise konnten sogar schon Prominente überzeugt werden. Die Speisekarte ist vielseitig aufgebaut und bietet zum Teil spezielle saisonale Köstlichkeiten. Auch für besondere Veranstaltungen ist der Löwenburger Hof ein gern gebuchter Ort, egal ob mit stil, locker, rustikal, an der frischen Luft oder drin – für das richtige Ambiente sorgt der Löwenburger Hof von ganz alleine. Das über 200 Jahre alte Fachwerkhaus findet man völlig einmalig vor, die beiden Gasträume, das alte angrenzende Sommerhaus überzeugen schon vom ersten Moment an. Dazu kommt noch die naturbelassene Umgebung des Siebengebirges, somit wird der Besuch im Hof gleich doppelt zu einem Ereignis das man nie vergessen wird. Für alle die mit dem Auto anreisen stehen eine Vielzahl an Parkplätzen unter anderem bei der Margarethenhöhe in Königswinter zur Verfügung. Von da sind es nur noch 1,5 km zu Fuß, jeder Schritt des Weges zeigt Ihnen ein Stück der prachtvollen Natur und Sie wissen ja – nach körperlicher Ertüchtigung kommt die Erholung, und die findet garantiert jeder im Löwenburger Hof.

Stiftung Bundeskanzler –Adenauer Haus

Konrad Adenauer wurde am 5. Januar 1876 wurde Konrad Adenauer in Köln als drittes von fünf Kindern geboren. Schon früh wurde klar das Adenauer einer der wenigen Menschen sein wird der Deutschland entscheident verändern wird. Und genauso kam es dann, er gehörte zu den Begründern der CDU und als erster Bundeskanzler und Außenminister prägte er eine ganze Ära. Noch heute wird in seiner Heimat Bad Honnef an einen der stärksten Männer Deutschlands gedacht. Als er am 19 April 1967 in seinem Haus verstarb und auf dem in der Nähe gelegenen Waldfriedhof beigesetzt wurde, strömten bereits viele Menschen in seine Heimat Rhöndorf bei Bad Hennef. Die Menschen wollten ihm die letzte Ehre erweisen und seither ist das Interesse an Leben und Wirken des ersten Bundeskanzlers ungebrochen. 1970 war es den ersten Besuchern möglich in kleinen Gruppen eine Räume seines Hauses und den Rosengarten zu besichtigen. Schon bald wurde ein neues Gebäude auf dem Grundstück gebaut, dieser Neubau bildet die Ausstellung -Konrad Adenauer- hier können die vier Epochen der deutschen Geschichte eingesehen werden und jeder Besucher erhält einen Blick in das Leben und Wirken Adenauers. Seit 1997 erscheint die Dauerhafte Ausstellung in neuer Optik , von der Ausstellung gehen in regelmäßigen Abständen Führungen vom Garten bis hoch zum Wohnhaus. Der Eintritt ist frei und geöffnet ist die Gedenkstätte vom 01. Oktober bis einschließlich 30. April, Dienstags bis Sonntags in der Zeit von 10:00 bis 16:30 Uhr. Und vom 01 Mai bis 30. September von Dienstags bis Sonntags in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Burg Reitersdorf

Burg Reitersdorf liegt etwas abseits aber unweit von Bad Honnef und wurde schon bereits 866 in einer Urkunde der Abtei Prüm namentlich erwähnt. Die Geschichte von Burg Reitersdorf ist sehr eng mit der Geschichte der Löwenburg und der damaligen Herrschaft verknüpft. Graf Heinrich III von Sayn erwarb zusammen mit seiner Frau Mechthild von Landsberg die Burg im Jahre 1241. Als Heinrich verstarb ging die Löwenburg in den Besitz seiner Frau über, diese verzichtete aber, aufgrund der Neffen ihres verstorbenen Gatten, auf die Burg. So gelangen beides, Herrschaft und Löwenburg 1269 an Dietrich von Heinsberg und im gleichen Zuge, 1271 ging die Burg an seinen Bruder Johann von Heinsberg. Dieser war neuer Herr der löwenburg, wurde aber wegen einer Fehde mit dem Erzstift Köln von der Löwenburg vertrieben. Aufgrund seiner Vertreibung lies Johann von Heinsberg Burg Reitersdorf erbauen. Die Burg konnte jedoch nicht lange in ihrer Pracht bestehen, 1317 wurde sie wahrscheinlich, genauere Angaben dazu liegen leider bis heute nicht vor, in einer weiteren Fehde vom Erzstift Köln zerstört und seitdem nicht wiederaufgebaut. Heute lassen nur noch Teile der Mauern vermuten was damals wirklich passiert sein muss. Besichtigt werden kann Burg Reitersdorf jederzeit, da Reitersdorf in einer Parkanlage gelegen ist kann die Ruine kostenfrei besichtigt werden. Führungen finden keine statt da nur noch die Fundamente der Burg übrig geblieben sind. Die Grundmauern der Burg konnten 1981 bei Ausgrabungen freigelegt und konserviert werden. Für Parkmöglichkeiten ist in der Nähe des Parks gesorgt, diese können kostenfrei von Besuchern genutzt werden.

Freizeitbad Grafenwerth

Das in Bad Honnef gelegene Freizeitbad Grafenwerth ist das vielleicht idyllischste Bad in der ganzen Umgebung. Seinen Charme und seinen guten Ruf hat es zum Teil seiner malerischen Lage auf der Insel Grafenwerth zu verdanken. Grafenwerth ist den meisten Menschen aufgrund seiner einmaligen Aussicht auf das Siebengebirge bekannt, die Insel und das Freibad zählen aufgrund der prachtvollen Lage zu den touristischen Highlights in Bad Honnef. Das Freizeitbad wurde im Jahre 2000 komplett neugestaltet und besitzt seitdem alles was das Herz der Schwimmbegeisterten Menschen höher schlagen lässt. Für sportlich ausgelegte Schwimmer gibt eine Rutsche die eine Länge von 52 Meter aufweisen kann und 25 Meter Bahnen die in einiger Entfernung quer zum Sprungbereich des Ein- und Dreimeterbretts verlaufen, dank dieser Entfernung wird das sichere Schwimmen und Springen gewährt. Soll es eher ruhig zugehen, dann empfiehlt sich ein Besuch des eigenen Wasserfall, dieser ergießt sich aus einer wunderschönen künstlich angelegten Ferieninsel, des Weiteren gewährleisten mehrere Massagedüsen die bestmöglichste Entspannung. Wer also nach einem langen Tag die Seele baumeln lassen möchte, ist im Freizeitbad Grafenwerth sehr gut aufgehoben, Sie können sicher sein das Sie das Bad mit einem Lächeln verlassen werden. Aber nicht nur an die Erwachsenen ist gedacht, die Kleinen kommen natürlich auch ihre Kosten. Auf drei Ebenen wurde ein großes Planschbecken angeordnet und gleichzeitig besitzen die Becken eine Wasserrutsche die den Kleinen sehr gut gefallen wird. Für die Abenteurer unter den Kindern gibt es ein Piratenschiff das erkundet werden möchte, ansonsten stehen einige Klettergeräte zur freien Verfügung. Für die kleine Erfrischung zwischendurch sorgen diverse Kiosken und ein Restaurant das Sitzplätze für 130 Leute bietet. Geöffnet ist das Freizeitbad Montags bis Freitags in der Zeit von 7:00 bis 20:00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10:00 bis 20:00 Uhr.

Altes Rathaus

Gutbürgerlich ist hier Programm, im Alten Rathaus am Markt 7 in Bad Honnef wird der Begriff noch groß geschrieben. Gekocht wird hier noch nach alten Rezepten der Großmutter und die Mahlzeiten kommen aus deutschem Lande auf den Tisch. Im Restaurant und im alten Ratsaal kann gegessen und getrunken werden was das Herz begehrt, wer möchte kann danach oder davor in der Schänke das gemütliche Brauhausfeeling genießen. Auf der Speisekarte stehen Mahlzeiten wie dicke Bohnenkerne mit gekochtem Bauchspeck und dazu werden Salzkartoffeln serviert, wer es eher leichter mag kann auf einen der vielen verschiedenen Salate zurückgreifen. Wenn die Saison ist wird auch eine umfangreiche Spargelkarte angeboten, diese bietet alles rund um das leckere Gemüse, von einer einfachen Spargelcreme bis zu feinen Spargelköpfen mit leckerem Argentinischem Rumpsteak. Die Weinkarte hat etwa 15 Weine zu bieten, diese stammen aus der Pfalz und dem Siebengebirge. Das gemütliche Ambiente spricht Bewohner der Stadt und Touristen gleichermaßen an, auch für Kinder hält die Speisekarte einiges bereit. Die Besitzer und die Bedienungen heißen jeden Besucher mit der typisch rheinischen Herzlichkeit willkommen, jeder der das Alte Rathaus betritt fühlt sich sofort zuhause und lehnt sich entspannt auf einem der vielen bequemen Stühle zurück. Geöffnet ist das -Alte Rathaus- täglich in der Zeit von 11:30 bis 14:15 und von 17:00 bis 24:00 Uhr. Im Alten Rathaus trifft der Besucher nicht auf Fremde, hier trifft er auf Freunde, und wer dort einmal einen schönen Abend verbracht hat wird immer wieder gerne zurück kommen wollen und sich immer wieder gerne an den dort verbrachten Abend erinnern.

Wissenswertes

Bad Honnef war einst eine Kurstadt und liegt im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2005 gehörten knapp 25.250 Einwohner dem Ort an. Die Stadt hat einen hohen Bekanntheitsgrad als "rheinisches Nizza" erlangt, denn hier wohnt gerne die betuchtere Bevölkerungsschicht. So beherbergte die Stadt auch den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, bis zu seinem Tod im Jahr 1967. Bad Honnef profitiert von der stärksten Kaufkraft im ganzen Bundesland.

Der Ort wurde im Jahr 922 erstmalig mit dem Namen "Hunapha" niedergeschrieben. Bereits im Jahr 1060 war der Ort auf Grund der kirchlichen Institutionen und des Weinanbaus beim Adel sehr beliebt. Im Jahr 1597 schloss Bad Honnef sich einer Eintracht aus verschiedenen Orten an, die sich während kriegerischen Auseinandersetzungen gegenseitig beistanden. 1689 fiel die Stadt französischen Truppen zum Opfer und wurde sehr schwer getroffen. Die Soldaten plünderten die Stadt aus und brannten sie anschließend nieder. Das Stadtrecht erhielt Bad Honnef im Jahr 1862. Der Zweite Weltkrieg bescherte dem Ort keine größeren Schäden durch Bombenangriffe, und so siedelten sich hier zahlreiche Behörden an.

Die Pfarrkirche St. Johann Baptist am Markt ist das Wahrzeichen der Stadt. Das dreischiffige Gotteshaus wurde kurz nach 1500 erbaut. In Rhöndorf liegt die Kapelle "Maria Heimsuchung", deren Geschichte bis ins Jahr 1714 zurückführt. Selhof nennt die Kirche St. Martin sein Wahrzeichen. In den ehemaligen Kuranlagen wird heute der Seminaris-Kongresspark beherbergt. Hier erinnert die Villa Haarhaus noch an vergangene Zeiten. Sie war 1902 zum Kurhaus umgebaut worden.

Als Stadt im Grünen ist Bad Honnef bei den Touristen sehr beliebt. So ist das Stadtbild von weitläufigen, einladenden Parks geprägt.

Wer sich am ersten Sonntag im September in der Stadt befindet, der sollte auf keinen Fall die Kirmes in Aegidienberg verpassen. Des weiteren werden jeden ersten Samstag im Mai unter dem Motto "Rhein in Flammen" Großfeuerwerke gezündet, die mit Schiffsrundfahrten umrahmt werden.

Verkaufsoffener Sonntag in Bad Honnef

Folgende Termine in Bad Honnef und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




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Städte in der Nähe von Bad Honnef:
koenigswinter (5km), remagen (10.9km), hennef (13.9km), sankt-augustin (14.8km), sinzig (14.9km), siegburg (18.2km), bad-neuenahr-ahrweiler (19.5km), wachtberg (21.5km), eitorf (22km),





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