Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Bad Wünnenberg? Alle Termine & Daten.

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Sehenswürdigkeiten in Bad Wünnenberg

Kloster Dalheim

Das Museum für die Kultur von Klosteranlagen ist das erste und einzigste Museum in Europa. Es befindet sich in der kleinen Stadt Dalheim. Am westlichen Rand des Eggegebirges in einem kleinen Seitental des Flüsschens Altenau liegt die Stadt Dalheim. Früher war es ein Kloster des Augustinerordens. Es gilt als Kostbarkeit der sakralen Baukunst. Bereits im 8. Jahrhundert hatte der Ort wahrscheinlich eine kleine Pfarrkirche. Diese mußte jedoch dem Folgebau weichen. Er diente als Klosterkirche und wurde von den Augustinern genutzt. Die erste Ansiedlung wurde jedoch irgendwann zurück gelassen und somit auch das Klostergebäude. Im 15. Jahrhundert haben sich dann erst wieder Mönche hier einquatiert. Sie errichteten auf den Ruinen des alten Klosters ein Neues. Von diesem Kloster ist bis heute noch sehr viel erhalten geblieben. Die Deckenmalereien in der Vorhalle der Kirche stammen beispielsweise aus dieser Zeit. Sie sind somit über 500 Jahre alt. Aus der Zeit des Barocks stammt das heutige Aussehen des Klosters. Es entstanden zu dieser Zeit zahlreiche Gebäude, die wirtschaftlich genutzt wurden und ein sehr repräsentativer Hof. Die Arbeiten an dem Ausbau wurden von den Mönchen schnell erledigt. Anfang des 19. Jahrhunderts, während der Säkularisation, wurde das Kloster aufgehoben. Die Gebäude wurden verpachtet. Später entstanden hier Stallungen. Der Landschaftsverband Westfalen Lippe erwarb 1979 das Anwesen und restaurierte es. Heute können die Kreuzgänge und die Klosterkirche besichtigt werden. Es ist geplant, noch weitere Gebäude umzubauen, in denen das Museum für Klosterkunst untergebracht sein wird. Hier dürfen Hunde mitgebracht werden. Auch an die behinderten Menschen ist hier gedacht worden. Die Umgebung rund um das Kloster lädt zu wunderbaren Spaziergängen ein. Hier kann die Natur so richtig genossen werden.

Wissenswertes

Die Kleinstadt Bad Wünneburg liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Der zum Landkreis Paderborn gehörende Ort ist in das Bürener Land eingebettet. Ende des Jahres 2005 wurden in Bad Wünneburg 12.477 Einwohner gezählt.

Bad Wünneburg setzt sich aus den Ortsteilen Bleiwäsche, Elisenhof, Fürstenberg, Haaren, Helmern, Leiberg und Bad Wünnenberg zusammen.

Sehr beliebte Anziehungspunkte für Touristen sind die Aabachtalsperre und der Erlebnis-Barfußpark.

Die einzelnen Ortsteile waren eigenständige Gemeinden, bevor sie am 01. Januar 1975 zur Stadt Bad Wünneburg zusammengeschlossen wurden. Aus diesem Grund hat jeder Ortsteil seine eigene Geschichte.

Elisenhof zum Beispiel trat im Jahr 1826 erstmals schriftlich in Erscheinung. Im Jahr 1930 wurde der heutige Stadtteil um eine öffentliche Volksschule bereichert.

Erwähnenswert ist hier auch Bleiwäsche. Der Ortsteil liegt 447 Meter über NN und darf sich somit das höchstgelegene Dorf im Regierungsbezirk Detmold nennen. Bleiwäsche verfügt auch über eine Jugendkunstschule. Mineraliensammler zieht es gerne in den namhaften Steinbruch Düstertal. Wer in den Wäldern in Nähe des Ortsteils spazieren geht, kann noch Spuren vom vergangenen Erzabbau erkennen.

Das Leben der Fürstenberger wird von zahlreichen Veranstaltungen der örtlichen Vereine begleitet. Festlicher Höhepunkt des Jahres ist die Kirmes, die jedes zweite Wochenende im Oktober zahlreiche Besucher anlockt. Es ist auch interessant zu wissen, dass von 1601 bis ins Jahr 1702 hinein in Fürstenberg ungefähr fünfzig Hexenprozesse abgehalten wurden. Nach einem großen Feuer im Jahr 1727 entstanden sehr schöne neue Fachwerkhäuser und auch bedeutende Gebäude aus Stein.

Der Ortsteil Haaren durfte im Jahr 1975 sein 1000-jähriges Jubiläum feiern.

Seit dem Jahr 1550 war das Gebiet, auf dem der Ortsteil Helmern heute beheimatet ist, stets besiedelt. Erstmals schriftlich erwähnt wurde die Ortschaft im Jahr 1036. Helmern verfügt über ein sehr sehenswertes Gotteshaus. Die Kirche der heiligen Apollonia weiß bis ins Jahr 1669 zu erzählen.

Das Zentrum der Ortschaft Leiberg wurde im Jahr 1490 erschaffen. Im Jahr 1635 hatte Leiberg mit der Pest zu kämpfen und verlor vermutlich rund 400 Menschenleben.



Verkaufsoffener Sonntag in Bad Wünnenberg

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