Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Bocholt? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





Zuletzt aktualisiert: 02.08.2019 |  

Sehenswürdigkeiten in Bocholt

Aa-See und Bocholter Aa

Der Aa-See liegt direkt in Bocholt an dem Fluss Bocholter Aa. Hier finden die Besucher Spielplätze und Badebuchten. Am See können Minigolf und Boccia gespielt werden. Ein Kanuverleih und ein Surfbucht befindet sich am See. Rund um den See ist ein 10 Kilometer langer Wanderweg. Die Wasserfläche des Sees beträgt 74 Hektar. Auf beiden Seiten des Flusses befinden sich gut ausgeschilderte Fusswege. Auf der linken Seite der Bocholter Aa befindet sich ein Naturerlebnispfad. Hier können Kinder und Erwachsene spielerisch und anschaulich Antworten auf Fragen, wie zum Beispiel: Wie sieht ein Baum unter der Erde aus oder Wie sehen eigentlich Insekten und so weiter, erhalten. Elemente und Informationstafeln bringen die Besucher der Natur ein Stückchen näher. Das Wurzelwerk wird bei einem umgekehrt eingegrabenen Baum deutlich. Über einem Kletternetz befindet sich eine riesen große Spinne. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, einmal zu erfahren, wie sich ein gefangenes Insekt fühlt. Verschiedene Holzarten können an einem Dendrophon zum Klingen gebracht werden. Aus einem Gebüsch kann die Umgebung beobachtet werden. Mit den Augen von Insekten die Umgebung betrachten kann man mit Libellen-Prismen. 9 Stationen gibt es hier auf dem Naturerlebnispfad. Die Freizeitanlage am Aa-See werden von vielen Besuchern genutzt. Es werden regelmäßig Trödelmärkte durchgeführt. Die Anlage ist das ganze Jahr über geöffnet. Skater haben hier eine mobile Skate-Anlage und die Mini-Ramp, die draußen steht. In der Halle wird die mobile Skate-Anlagen mit Fun-Box, Quarter, Rail und vieles mehr aufgebaut. Von Mai bis September wird die mobile Anlage an verschiedenen Stellen aufgebaut. Der See wurde künstlich angelegt. Er wird von den Einwohnern und Menschen aus der näheren Umgebung als Naherholungsgebiet genutzt. Auf dem See kann gesegelt oder gesurft werden. Am nordöstlichen Ufer befindet sich ein Freibad mit Sandstrand.

Textilmuseum

Bocholt im westlichen Münsterland kann auf eine lange Tradition in der Textilindudtrie zurücksehen. Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert führte dazu, dass sich in der Stadt hunderte Textilfirmen ansiedelten und Aufschwung sowie wirtschaftliche Sicherheit in die Region brachten. Dies änderte sich rasant nach dem 2. Weltkrieg. Besonders seit den 60-er Jahren konnte die Industrie nicht mehr den preisgünstigeren Konkurrenzangeboten aus dem Ausland Stand halten, was einen Niedergang des Wirtschaftszweiges in Bocholt zur Folge hatte.

Zeugnis über die Entwicklung der Bocholter Textilindustrie gibt das Textilmuseum. Das LWL-Industriemuseum hat hier einen seiner acht Standorte angesiedelt. Das Gebäude in direkter Nähe des Aasees wurde 1989 eröffnet und präsentiert umfassend die Tätigkeit einer Textilfabrik. Dabei stellt das Museum insbesondere die Zeit zwischen 1900 und 1960 nach. Im Mittelpunkt steht eine Ausstellung von Webstühlen und eine Dokumentation ihrer Geschichte und Bauweisen über 100 Jahre.

Das Bocholter Textilmuseum wurde einer Textilfabrik des Münsterlandes um 1900 nachempfunden und stellt die Arbeitswege der Herstellung von Textilprodukten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor. Neben der Produktionshalle im historischen Stil können u. a. ein Kessel- und Maschinenhaus, eine Werkstatt und eine Dampfspeicherlokomotive besichtigt werden. Zudem werden die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Textilarbeiter aus der Region dargestellt.

Im Museumsladen kann der Besucher die im Gebäude traditionell hergestellten Produkte erwerben. Besonders bekannt sind die sogenannten „Grubentücher“. Das Museum bietet auch immer wieder Sonderausstellung zu Themen rund um die Textilgeschichte und eignet sich für den Besuch von Schulklassen und Familien. An das Museum grenzt sich das Restaurant „Schiffchen“ samt Biergarten an.

Innenstadt

Die Innenstadt von Bocholt bietet Neues und Historisches gleichermaßen. Durch Bocholt fließt der Fluss Bocholter Aa. Am Fluss befindet sich das Textilmuseum. Noch heute sind fast 2.500 Menschen in der Textilindustrie in Bocholt beschäftigt. Eine Station des stadtökologischen Lehrpfads durch Bocholt ist auf einem Parkplatz. Eine Erläuterungstafel informiert über die Versicherungsmöglichkeiten des Regenwassers auf der Parkplatzfläche. Dort, wo die Straßen alter Ostwall und Südwall auf die Münsterstraße treffen, befand sich im Mittelalter das östliche Stadttor. Bocholt hat die Stadtrechte im Jahre 1222 erhalten. Urkundlich erwähnt wurde der Ort in den Rechsannalen Karl des Großen im Jahre 779. Das Stadtmuseum wurde 1992 in einer Villa im Art-Deco-Stil eröffnet. Es zeigt Objekte der Vor- und Frühgeschichte und die historische Entwicklung von Bocholt bis zur heutigen Zeit. In einer Villa im Neo Renaissance Stil ist das Kunsthaus. Hier finden wechselnde Ausstellungen zur Gegenwartskunst statt. Am Liebfrauenplatz sehen die Besucher dreigeschossige Backsteinhäuser und viele Bäume. Das prägt die Innenstadt von Bocholt. Hier liegt auch die Liebfrauenkirche. Rechts neben dem Haupteingang liegt das gelbe Pfarrhaus. Es wurde ursprünglich 1785 als Gymnasium errichtet. In der Fussgängerzone befinden sich viele kleine Spezialgeschäfte. Hier kann der Besucher in Ruhe bummeln. Eiscafes, gemütliche Kneipen, Cafes und Restaurants laden zum Verweilen ein. Das Prunkstück der Innenstadt ist das historische Rathaus. Es steht am Marktplatz. Es wurde in den Jahren 1618 bis 1624 erbaut. Die verzierten Fassaden werden jeden Betrachter entzücken. Auf dem Marktplatz findet 4 Mal in der Woche die Markttage statt. Auf dem St. Georg Platz befindet sich die St. Georg Kirche. Sie gehört zu den größten gotischen Hallenbauten im Westmünsterland. Im Einkaufs-Center Neutorplatz und in den Shopping-Arkaden Bocholt befinden sich viele Geschäfte. Die Fussgängerzone ist hier glasüberdacht.

Textilmuseum(66709)

Das Textilmuseum liegt an der Uhlandstrasse. Es liegt gegenüber dem bekannten Freizeitort Aasee. Es wurde als Museum 1989 eröffnet. Dort kann man erfahren, wie früher die Arbeiter aus einem Faden ein Stück Stoff machten. Alle Arbeitsabläufe sind hier vorhanden. Aber man kann auch erfahren, wie die Arbeiter wohnten. Es befindet sich auf dem Geländen ein vollständiges, möbliertes Wohnhaus, dass nach alten Plänen rekonstruiert wurde und die typische Ausstattung der damaligen Zeit hat. Ebenfalls sieht man hier den bewirtschafteten Garten und einen angebauten Schweinestall. In dem Textilmuseum wurde eine Weberei der Jahrhundertwende nachgebaut. Im Foyer wird anhand eines Webstuhls die Technik des Handwebens genau erklärt. Insgesamt befinden sich in dem Museum 30 Webstühle. Genau wie damals ist es hier eng. Maschine steht neben Maschine. Es ist staubig und laut. Den ganzen Tag laufen hier die Transistoren. Hier ist alles nachempfunden. Es wird gespult, geschert, gewebt und die Ware kontrolliert. Neben dem Foyer führt der Rundgang in das Kesselhaus. In der Maschinenhalle steht die Dampfmaschine. Sie ist der ganze Stolz des Textilmuseums. Die hierbei entstehenden Stoffe werden an die Besucher verkauft. Über 30 Webstühle aus 100 Jahren Geschichte sind hier ausgestellt. Anfang des 20. Jahrhunderts arbeiteten in 60 Textilfabriken über 10.000 Menschen. Für Schulklassen und Gruppen gibt es ganz spezielle Angebote und zahlreiche Mitmach-Programme. In dem Restaurant, das einen Biergarten hat, kann man im Sommer direkt an der Aa sitzen. Die Parkplätze des Museums dienen auch als Stellplatz für Wohnmobile. Nach Besichtigung des Museums kann man an der Aa einen ausgedehnten Spaziergang unternehmen.

Schloss Diepenbrock

Direkt an der holländischen Grenze in Bocholt-Barlo liegt Schloss Diepenbrock. Zwischen den Bäumen erstrahlt es in einem leuchtenden Gelb. Vor dem Gebäude ist ein wunderschönes Rondell mit einer Blumenpracht angelegt worden. An der linken Seite ist ein zweigeschossiges Türmchen. Besonders auffallend ist die Uhr, die über dem Eingang auf dem Dach angebracht wurde. Rechts und links neben der einladenden Treppe stehen Laternen auf einer Mauer. Die großen Fenster sind in Sandstein gefasst. Das Gebäude ist ebenfalls zweigeschossig. Das Schloss geht auf den ältesten Rittersitz der Umgebung zurück. Im Jahre 1326 war es Stammsitz der von Diepenbrocks. Damals wurde es erstmalig urkundliche erwähnt. Die Familie von Diepenbrock gehört zu den angesehensten Personen der Stadt. Sie hatten wichtige Ämter und Aufgaben. Aus der Familie stammt der spätere Fürstbischof von Breslau, Melchior Kardinal von Diepenbrock. Er wurde 1798 in Bocholt geboren. Das Schloss erhielt im 18. Jahrhundert sein heutiges barockes Aussehen. Das Torhaus mit der hölzernen Zugbrücke sind die einzigsten Überreste aus früheren Zeiten. Im Jahre 1732 erwarb die Familie von Graes das Anwesen. Sie legten den herrlich barocken Park rund um das Gebäude an. Hier sind seltene Bäume und Pflanzen. Heute ist das Schloss in Privatbesitz und kann daher nicht besichtigt werden. Von der Terrasse des Schloßhotel-Restaurants am Gräftenteich kann jedoch die wunderbare Atmosphäre bewundert werden. In Bocholt gibt es aber noch viele andere Sehenswürdigkeiten. Zu nennen wären hier das Textilmuseum, das Stadtmuseum, das einzigartige historische Rathaus und das Bocholter Aasee. Der See bietet vielfältige Sportmöglichkeiten. Auch Open-Air-Veranstaltungen finden hier statt. Ganz in der Nähe ist noch ein weiteres Schloss: In Rhede steht ein Renaissance-Schloss. Hier wohnt die Fürstenfamilie Salm-Salm.

Haus Pröbsting und Umgebung

Haus Pröbsting wurde in dem Jahr 1345 erbaut. Es ist ein wunderschönes altes Herrenhaus. Die dreiflügelige Vorburg stammt aus dem 15. Jahrhundert. Denn es ist nur eine Besichtigung von außen möglich. Heute befindet sich hier das Euro Seminar-Zentrum des Kreises Borken. Im Westen der Schlossanlage befindet sich der Freizeitpark Pröbsting. Hier hat der Besucher viele Spiele- und Sportmöglichkeiten. Sie reichen von Angeln, Campen, Paddeln, Reiten, Schwimmen, Segeln, Surfen über viele weitere Möglichkeiten. Das Haus Pröbsting gehört zu der 100-Schlösser-Route. Im Süden des Naherholungsgebiet befindet sich der Pröbstingbusch und eine Deponie. Man erreicht auch das Naherholungsgebiet Rheder Busch. Dieses Gebiet ist ein sehr abwechslungsreiches Mischwaldgebiet. Am Ende des Wanderweges rief man auf den Ort Rhede. Hier befindet sich auch das Schloss Haus Rhede. An dieser Stelle stand bereits im 15. Jahrhundert eine Burg. Sie wurde 1564 durch einen Neubau ersetzt. Es handelt sich dabei um ein Wasserschloss im Stil der Renaissance. Das Schloss ist eine Zweiflügelanlage mit einem achteckigen Treppenturm, der eine Zwiebelhaube hat. Die Eingangstür stammt aus dem Jahre 1740. Sie ist oberhalb der zwölfstufigen Freitreppe. Auf den alten Grundmauern wurde in den Jahren 1845 bis 1846 der schmale Südwestflügel neu errichtet. Heute ist das Schloss der Wohnsitz der fürstlichen Familie Salm-Salm. Auf Anfrage kann es von außen besichtigt werden. An den Münster Straße befindet sich die Pfarrkirche Sankt Gundula. Sie ist sehr sehenswert. Die neugotische Hallenkirche wurde zwischen 1898 und 1901 erbaut. In Rhede-Krommert steht die holländische Windmühle Habers. Die Windmühle ist schon aus der Ferne zu erkennen. Sie wurde 1881 von den Müller Habers gebaut. Sie befindet sich heute in Familien besitzen. Bis 1925 war die Mühle in Betrieb. Aufgrund der allgemeinen Elektrisierung wurde den Bauern die Möglichkeit gegeben, das Korn mit elektrischen Mühlen zu mahlen. Daraufhin wurde die Mühle stillgelegt. In den Jahren 1981 bis 1982 wurde sie renoviert. Im Naturpark und seinem näheren Umfeld können fünf weitere Mühlen bestaunt werden.

Wissenswertes

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen findet sich im Westen des Münsterlandes im Kreis Borken die Stadt Bocholt. Bocholt ist als größte Stadt des westlichen Münsterlandes bekannt. Im Jahr 2005 wurden in Bocholt 73.762 Einwohner gezählt. Das Stadtgebiet stösst im Norden direkt an die Grenze zu den Niederlanden an. Wer Bocholt in Richtung Osten verlässt, findet sich gleich im ansprechenden Naturpark Hohe Mark wieder.

Erstmals in einer Urkunde erwähnt wurde der Ort im Jahr 779. Bereits im 14. Jahrhundert war es an der Zeit, das bereits befestigte Stadtgebiet zu erweitern. Bocholt wurde in diesem Rahmen auch um eine zweite Kirche bereichert. Im Winter des Jahres 1598/99, der als spanischer Winter in den Geschichtsbüchern erwähnt wird, stand Bocholt für Monate unter der Besatzung spanischer Truppen. In den Jahren 1618 bis 1624 wurde das Rathaus errichtet und die Stadt erholte sich wieder, bis der Dreißigjährige Krieg auch Bocholt nicht verschont liess. Zahlreiche Plünderungen waren nur einer der Gründe, warum Bocholt verarmte. Dazu hatte die Stadt jetzt noch für Jahre mit der Pest zu kämpfen, die erbarmungslos ihre Opfer forderte. Bocholt war wirtschaftlich und politisch am Ende. Viele Jahre gingen ins Land, bis sich die Stadt wieder erholte. Die manuelle Textilherstellung aus Baumwolle sorgte dann im Lauf der Zeit für eine gewisse wirtschaftliche Festigkeit der Stadt. Im Jahr 1852 wurde in Bocholt die erste Dampfmaschine für eine Spinnerei eingesetzt und so begann die Industrialisierung. Bis zum ersten Weltkrieg verfügte die Stadt über mehr als 114 Textilfirmen und so stieg auch die Einwohnerzahl an. Auch die Infrastruktur wurde entsprechend angepasst. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Bocholt von britischen Truppen besetzt. Heute wird die Wirtschaft der Stadt von der Metall- und Elektroindustrie geprägt.

Zahlreiche Museen mit einem breitgefächerten Themenbereich stehen den Einwohnern und Gästen zur Verfügung.

Bocholt hat auch einige sehr interessante Bauwerke und geschichtsträchtige Plätze aufzuzeigen.

Wem nach etwas Erholung ist, der besucht einen der drei ansprechenden Parks, die Bocholt seinen Besuchern anbietet.

Verkaufsoffener Sonntag in Bocholt

Folgende Termine in Bocholt und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:


Verkaufsoffene Sonntage im September 2019

Hier werden nur verkaufsoffene Sonntage in Bocholt für den Monat September 2019 aufgelistet. Für andere Städte wählen Sie bitte in der Navigation das Bundesland oder die Stadt aus.

2019, Sonntag 29. September


Datum: 29.09.2019
Ort: Bocholt (Nordrhein-Westfalen)
Anlass: Bokeltsen Treff





Verkaufsoffene Sonntage im November 2019

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2019, Sonntag 03. November


Datum: 03.11.2019
Ort: Bocholt (Nordrhein-Westfalen)
Anlass: Lichtersonntag





Verkaufsoffene Sonntage im Dezember 2019

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2019, Sonntag 15. Dezember


Datum: 15.12.2019
Ort: Bocholt (Nordrhein-Westfalen)
Verkaufsoffener Sonntag zum Weihnachtsmarkt von 13:00 - 18:00 Uhr in der Bocholter Innenstadt





Verkaufsoffene Sonntage im April 2020

Hier werden nur verkaufsoffene Sonntage in Bocholt für den Monat April 2020 aufgelistet. Für andere Städte wählen Sie bitte in der Navigation das Bundesland oder die Stadt aus.

2020, Sonntag 26. April


Datum: 26.04.2020
Ort: Bocholt (Nordrhein-Westfalen)
Bocholt Blüht mit großem Oldtimertreffen von 13:00 - 18:00 Uhr in der Bocholter Innenstadt





Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Bocholt sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag (25.04.2010)
Bokeltsen Treff mit buntem Programm und großer Verlosung vor dem Historischen Rathaus - verkaufsoffen von 13-18 Uhr (26.09.2010)
Lichtersonntag in Bocholt (07.11.2010)
verkaufsoffener Sonntag zum Weihnachtsmarkt von 13-18 Uhr (12.12.2010)
Verkaufsoffener Sonntag mit Oldtimertreffen (03.04.2011)
Bokeltsen Treff - verkaufsoffener Sonntag mit buntem Programm und großer Verlosung (25.09.2011)
Lichtersonntag - verkaufsoffener Sonntag mit buntem Programm und wunderschöner Illumination der Innenstadt (06.11.2011)
Verkaufsoffener Sonntag zum Weihnachtsmarkt (11.12.2011)
Verkaufsoffener Sonntag zum Weihnachtsmarkt Schon zum sechsten Mal öffnen die Geschäfte in der Bocholter City am dritten Adventssonntag, dem 16. Dezember, in der Zeit von 13-18 Uhr ihre Türen (16.12.2012)
Verkaufsoffener Sonntag (29.09.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (03.11.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (15.12.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (27.04.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in D-46395 Bocholt von 13-18 Uhr Grund: Bokeltsen Treff (27.09.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 46395 Bocholt 13-18 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (13.12.2015)
Bocholt Blüht (24.04.2016)
Midnight-Shopping – verkaufsoffen bis 24 Uhr (02.09.2016)
Bokeltsen Treff (25.09.2016)
Lichtersonntag (06.11.2016)
Verkaufsoffener Sonntag zum Weihnachtsmarkt (11.12.2016)
Bocholt Blüht mit Oldtimertreffen - verkaufsoffener Sonntag von 13:00 - 18:00 Uhr in der Bocholter Innenstadt (28.04.2019)


Städte in der Nähe von Bocholt:
hamminkeln (11.9km), rhede (12.5km), isselburg (14.8km), wesel (18.2km), rees (23.9km), xanten (24.1km), borken (26.1km), voerde (27.8km), alpen (27.8km),



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