Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Heidelberg? Alle Termine & Daten.

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Romantisch geht es zu in Heidelberg und ein Einkaufsbummel mit dem einmaligen Blick aufs Heidelberger Schloss und das Neckarufer ist sowohl bei regionalen, sowie bei internationalen Gästen äußerst beliebt. Zentrale Einkaufsmeile der Stadt ist die Hauptstraße, wobei sich der Einkaufsbereich im Zentrum insgesamt auf das Gebiet zwischen Bismarckplatz und Marktplatz. Die Hauptstraße selbst gehört zu den schönsten Fußgängerzonen der Welt und bietet alles, was zum Warenangebot einer modernen und weltoffenen Großstadt gehört. Große Filialen bekannter Ketten und Markenshops finden sich neben inhabergeführten Geschäften mit spezialisiertem und interessantem Sortiment. Gleichzeitig ist diese Straße gespickt mit Gastronomiebetrieben, einer verführerischer als der andere, so dass auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist. Doch auch die anderen Straßen und Gassen sollte der Heidelberg-Besucher keinesfalls außer Acht lassen. Mode beispielsweise lässt sich hervorragend in der Sofienstraße, zwischen Bismarckplatz und Hauptstraße, mit ihren vielen hochwertigen Bekleidungsgeschäften einkaufen. Parallel zur Hauptstraße verläuft die Plöck, eine Straße in der bereits weltberühmte Persönlichkeiten - Jaspers oder Hegel beispielsweise - wohnten. Heute sind in den unteren Etagen der Häuser hauptsächlich kleine Fachgeschäfte zu Hause, die in liebevoll gestalteten Läden Produkte abseits des Massengeschmacks anbieten. Kostbares und Kurioses lässt sich hier wunderbar entdecken. Kunstliebhaber und Freunde erlesener Kleinigkeiten wird es in die Friedrich-Ebert-Anlage ziehen, den Bereich zwischen Adenauerplatz und Peterskirche. Hauptsächlich Galerien, Antiquitätengeschäfte und edle Boutiquen verführen hier zum Kaufen. Wer wissen möchte, was morgen vielleicht "in" ist, der sollte Untere Straße und Heumarkt unbedingt besuchen. Die Untere Straße, im Heidelberger Volksmund liebevoll "Untere Gass" genannt, beherbergt vor Allem kleine inhabergeführte Geschäfte mit kreativem und speziellem Sortiment, abseits von Mainstream-Produkten. Wer nach so viel Shoppen Durst hat, kann auch gleich in einer der angesagten Bars, Cafés oder Kneipen eine kleine Verschnaufpause einlegen. Natürlich darf ein gut sortiertes Einkaufszentrum in der Heidelberger Innenstadt nicht fehlen. Der Darmstädter Hof in der Fahrtgasse bietet alles, was das Shopping-Herz begehrt, inklusive Schutz vor Wind und Wetter. Schmuck, Blumen, Lebensmittel, Mode, aber auch Sanitätsbedarf oder Wohnaccessoires kann man hier ohne weite Wege zurücklegen zu müssen erwerben. Die moderne Mall ist mit allen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen und Parkplätze stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung.

 

Sehenswürdigkeiten in Heidelberg

Schloss Heidelberg

Die wohl berühmteste Ruine Deutschlands ist das Heidelberger Schloss. Es ist das Wahrzeichen der Stadt. Ursprünglich diente es als Residenz der pfälzischen Kurfürsten. 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des Königsstuhls ragt die Schlossruine aus Sandstein gen Himmel. Sie dominiert deutlich das Stadtbild der Altstadt und ist für Besichtigungen geöffnet. Betreut wird der monumentale Bau von der Einrichtung Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Ein touristisches Highlight stellt die mehrfach im Jahr statt findende Schlossbeleuchtung in Zusammenhang mit einem Feuerwerk dar. Bereits 1465 berichtet man von Heidelberg als Touristenhochburg, wobei eigentlich der Städtetourismus zu Beginn des 19. Jahrhunderts einsetzte. Schon damals begeisterten sich Dichter und Denker für die Ruine. Als Begründer des Schlosses galten Herzöge aus Bayern. Die Zerstörung nahm im Pfälzischen Erbfolgekrieg seinen Lauf in dem König Ludwig XIV. nach dem Tode von Karl II. die Herausgabe pfälzischen Allodialgutes forderte, da Karl kinderlos blieb. Im September 1688 rückten französische Truppen in die Pfalz ein und zogen im September in das verlassene Heidelberg ein. Der französische Kriegsrat beschloss die Zerstörung aller Festungsanlagen durch Verwüstung. Die Heere steckten beim Abzug neben dem Schloss auch die Stadt Heidelberg im März 1689 in Brand. Johann Wilhelm ließ Heidelberg sofort nach seinem Einzug wieder herstellen. Er schaffte es die Stadt in einem so guten Verteidigungszustand zu versetzen, dass die Franzosen, denen es abermals gelang nach Heidelberg vorzudringen, ohne jegliche militärische Erfolge wieder abziehen mussten. Aber sie kamen wieder und so gelang es ihnen ein Jahr später das Bollwerk Heidelberg einzunehmen. Dennoch waren sie nicht im Besitz des Schlosses und versuchten durch eine erneute Zerstörung eine Basis gegen das Schloss zu schaffen. Die Schlossbesatzung musste sich leider den überlegenen Franzosen ergeben und somit führten sie fort, was sie nur einige Zeit zuvor nicht vollendeten. Damals wie heute lädt das Schloss zum träumen und nachdenken ein und somit ist es für jeden Besucher der Stadt ein Muss.

Alte Brücke

Die Alte Brücke, die eigentlich Karl-Theodor-Brücke heißt, gehört den Wahrzeichen der badischen Universitätsstadt am Neckar. Heidelberg ist ohne Schloss und Alte Brücke kaum vorstellbar. Wo heute die Brücke steht, gab es im Mittelalter bereits Holzbrücken, die jedoch meist Zerstörungen durch Kriege oder Schäden durch Hochwasser nicht überlebten. Die Alte Brücke verbindet heute die Altstadt Heidelbergs mit dem Stadtteil Neuenheim, einem Stadtteil im Osten der Stadt. Kurfürst Karl Theodor ließ die Brücke aus Sandstein bauen, wobei das Brückentor Teil der mittelalterlichen Stadtmauer ist. Der Name täuscht darüber hinweg, dass die Brücke aus dem Jahr 1788 eigentlich relativ jung ist. Der inoffizielle Name ist wohl auf den Neubau der heutigen Theodor-Heuss-Brücke aus dem Jahr 1877 zurückzuführen. Die Vorgänger-Brücke wurde unter anderem im Jahr 1784 durch ein starkes Hochwasser zerstört. Es gab glücklicherweise keine Todesopfer, doch die Brücke sowie zahlreiche ufernahe Häuser wurden zerstört. So kam es 1788 zur Fertigstellung durch den Bauinspektor Mathias Mayer, der einen barocken Stil vorschlug. Doch auch diese Brücke überstand Kriege und Naturkatastrophen nicht unbeschadet. Die Koalitionskriege gegen Napoleon, später die Kämpfe während der Badischen Revolution fanden hier statt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges sprengten deutsche Soldaten die Alte Brücke, um sich vor den Amerikanern zurückzuziehen. Die amerikanischen Soldaten konnten Heidelberg dennoch einnehmen. Doch die Bürger der Stadt setzten sich schnell nach Kriegsende für den Wiederaufbau ein. Ein Umbau folgte 1969 und 1970, die Verkehrswege und die Bundesstraße 37 zu entlasten. Die Alte Brücke gehört zu den letzten schönen Beispielen klassischer Brückenbaukunst, bevor im 19. Jahrhundert das Gusseisen als Baustoff an Bedeutung gewann. Das Baudenkmal hat seinen Reiz in der Lage vor dem Schloss, was oft als Kulisse beschrieben oder im Film genutzt wurde.

Wissenswertes

Die Stadt Heidelberg liegt im Bundesland Baden-Württemberg und ist eine kreisfreie Stadt. Das Wahrzeichen der Stadt ist die malerische Schlossruine am Fluss. Die alte Universität ist ebenfalls weltbekannt und zieht jährlich Tausende von Touristen in die Stadt. Heute zählt die Gemeinde rund 140.000 Einwohner und steht auf Platz Fünf der größten Städte im Bundesland Baden-Württemberg. Sie ist Sitz des umliegenden Rhein-Neckar-Kreises. Die Metropolregion wird auch als Rhein-Neckar-Dreieck bezeichnet. Heidelberg ist in der Oberrheinischen Tiefebene gelegen und befindet sich am linken Ufer des Neckars. Dort grenzen auch der Königstuhl und der Gaisberg an. Der Neckar durchquert das Stadtgebiet von Ost nach West. Am rechten Ufer des Neckars macht sich der Heiligenberg breit. Der Neckar fließt weiter in Richtung Nordwesten, wo er schließlich in den Rhein mündet. Der Europäische Fernwanderweg schlängelt sich am Stadtrand entlang. Heidelberg liegt in einer der wärmsten Regionen in Deutschland. Deshalb gedeihen hier sogar Feigen- oder Mandelbäume. Selbst Ölbäume lassen sich im Freiland anbauen. Auf dem Philosophenweg gegenüber der Altstadt sind viele exotische Gewächse zu finden. Im Jahr 2000 begann man dort wieder Wein anzubauen. In Heidelberg gibt es freilebende Populationen der Schwanengans und des Halsbandsittichs. Sie sind vor allem auf den Neckarwiesen und der Neckarinsel vor Bergheim anzutreffen. Die angrenzenden Nachbargemeinden sind Heidelberg, Edingen-Neckarhausen, Schriesheim, Schönau, Bammental, Sandhausen, Plankstadt und Mannheim. Heidelberg ist in 14 Stadtteile gegliedert. Im Jahr 1975 hatte man sieben Ortschaften eingemeindet. Heidelberg führt mit insgesamt sechs Städten weltweit eine Städtepartnerschaft. Im Gemeindrat sind die CDU und die SPD gleichauf. Beide sind mit jeweils zehn Sitzen vertreten. Danach folgt die GAL mit acht Sitzen. Die HD\'ler sind mit vier Sitzen dabei. Die FDP und die FWV teilen sich jeweils drei Sitze. Diese Zahlen basieren auf der Gemeinderatswahl von 2006. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,5 Prozent. Der derzeitige amtierende Bürgermeister ist Eckart Würzner. Er trat sein Amt im Jahr 2006 an und gehört keiner Partei an.

Verkaufsoffener Sonntag in Heidelberg

Folgende Termine in Heidelberg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:


Verkaufsoffene Sonntage im September 2019

Hier werden nur verkaufsoffene Sonntage in Heidelberg für den Monat September 2019 aufgelistet. Für andere Städte wählen Sie bitte in der Navigation das Bundesland oder die Stadt aus.

2019, Sonntag 08. September


Datum: 08.09.2019
Ort: Heidelberg (Baden-Württemberg)
Fischerfest Neuenheim





2019, Sonntag 29. September


Datum: 29.09.2019
Ort: Heidelberg (Baden-Württemberg)
„Familienherbst“; verkaufsoffener Sonntag in den Stadtteilen Altstadt, Bergheim, Neuenheim und im Gewerbegebiet Rohrbach-Süd





Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Heidelberg sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
2009 fand der Verkaufsoffene Sonntag am 8. November in Kooperation mit dem Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg statt. Der einzige Verkaufsoffene Sonntag des Jahres war für die Heidelberger Einzelhändler ein ebenso willkommenes wie notwendiges Ereignis und ein voller Erfolg: Zehntausende Besucher füllten die Innenstadt und sorgten für eine rundum positive Resonanz beim Einzelhandel, dessen Erwartungen teilweise sogar übertroffen wurden (08.11.2009)
Ziegelhausen (21.03.2010)
Neuenheim (05.09.2010)
Rohrbach (05.09.2010)
Kirchheim (12.09.2010)
Heidelberg Innenstadt (07.11.2010)
Großes Frühlingsfest mit verkaufsoffenem Sonntag am 10. April 2011 von 13 bis 18 Uhr (10.04.2011)
Verkaufsoffen in Ziegelhausen. Die Geschäfte dürfen jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein (10.04.2011)
Verkaufsoffen in Wieblingen. Die Geschäfte dürfen jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein (08.05.2011)
Verkaufsoffen in Neuenheim. Die Geschäfte dürfen jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein (04.09.2011)
Verkaufsoffen in Rohrbach. Die Geschäfte dürfen jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein (04.09.2011)
Verkaufsoffen in Kirchheim. Die Geschäfte dürfen jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein (11.09.2011)
13 bis 18 Uhr in der Heidelberger Innenstadt (06.11.2011)
In 69121 Heidelberg-Handschuhsheim ist Sommertagszug von 13.00 - 18.00 Uhr (17.03.2013)
Verkaufsoffener Sonntag in D-69117 Heidelberg von 13-18 Uhr Grund: Heidelberger Herbst (27.09.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 69121 Heidelberg-Handschuhsheim 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Sommertagszug (13.03.2016)
Verkaufsoffener Sonntag in 69118 Heidelberg-Ziegelhausen 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Frühlingsfest (13.03.2016)
Frühlingsfest mit Sommertagszug Handschuhsheim (18.03.2018)
Fischerfest Neuenheim (02.09.2018)
„Familienherbst“; verkaufsoffener Sonntag in den Stadtteilen Altstadt, Bergheim, Neuenheim und im Gewerbegebi et Rohrbach-Süd (30.09.2018)
Frühlingsfest mit Sommertagszug Handschuhsheim (07.04.2019)


Städte in der Nähe von Heidelberg:
dossenheim (5.4km), leimen (6.4km), eppelheim (6.5km), sandhausen (7.8km), schriesheim (8.9km), nussloch (9.8km), ladenburg (11.2km), edingen-neckarhausen (11.3km), oftersheim (11.4km),



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