Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Hoyerswerda? Alle Termine & Daten.

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Wissenswertes

Alt und neu, Tradition und Moderne - kaum eine andere Stadt steht wie Hoyerswerda für diese Gegensätze. Die Stadt im Norden der Oberlausitz gehört zu den sechs Oberzentren des Freistaates Sachsen, liegt im sorbischen Siedlungsgebiet und gab sich selbst den Namen "Konrad-Zuse-Stadt", weil der Computerpionier dort Abitur machte. Seit den 1950er Jahre wurden in Hoyerswerda vermehrt Plattenbauten errichtet, die die rasant wachsenden Bevölkerungsmengen aufnehmen sollte. Sie standen im starken Kontrast zu dem ansonsten eher beschaulichen Städtchen mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten. Hoyerswerda entstand etwa in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhundert, als sich eine deutsche Siedlung rund um eine Wasserburg des Adligen Hoyer von Vredeberg bildete, dem Namensgeber der Stadt. Im zweisprachigen Gebiet der Lausitz zwischen Böhmen und Brandenburg erhielt die Stadt den sorbische Name "Wojerecy-. Bis 1705 blieb Hoyerswerda ein kleines Städtchen, das immer wieder durch Kriege und Brände in seiner Entwicklung zurückgeworfen und in seiner Existenz bedroht wurde. Mit dem Jahr 1705 kam die Herzogin und Reichsfürstin Ursula Katharina von Teschen. Sie ließ Hoyerswerda zu einem florierenden Handwerkerstädtchen werden. Im 19. Jahrhundert waren es die Eisenbahn, die Glasindustrie und auch der Braunkohlenbergbau, der Hoyerswerda zu neuer Bedeutung verhalf. In wenigen Jahren, von 1890 bis 1910, verdreifachte sich die Bevölkerungszahl auf 6000 Einwohner. Während des zweiten Weltkrieges wurde allerdings fast 40 Prozent der Stadt zerstört. In den 1950er Jahren erlebte Hoyerswerda einen großen Aufschwung, bedingt durch die Angliederung an den Kohle- und Energiebezirk Cottbus und den Aufbau des Braunkohleveredelungswerkes Schwarze Pumpe. Innerhalb weniger Jahrzehnte schnellten die Einwohnerzahlen derart in die Höhe, dass aus der geplanten Stadt mit etwa 38.000 Bewohnern, deren Grundstein man 1955 legte, in 1981 eine Stadt mit fast 72.000 Menschen wurden, die zu großen Teilen in riesigen Plattenbausiedlungen untergebracht wurden. Schon Anfang der 1990er Jahre war alles vorbei: die Kohle- und Energieindustrie brach zusammen, bis zu 150.000 Arbeitsplätze fielen weg. 2006 lebten nur noch 40.912 Menschen in Hoyerswerda.

Verkaufsoffener Sonntag in Hoyerswerda

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