Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Hude (Oldenburg)? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Wissenswertes

Die Gemeinde Hude liegt im Landkreis Oldenburg, zwischen Weser und Ems. Die knapp 16.000 Einwohner zählende Stadt entstand als Siedlung rund um ein im Jahr 1232 gegründetes Kloster der Zisterzienser. Mitte des 16. Jahrhunderts verließen die frommen Männer das Kloster, als die Reformation Deutschland grundlegend veränderte. Heute sind das Kloster und die im 17. Jahrhundert abgerissene Klosterkirche größtenteils nur noch als Ruine erhalten geblieben. Einzig Torkapelle, die heutige Elisabethkirche, und das Abthaus sind als wichtige Gebäude der religiösen Gemeinschaft erhalten geblieben. Ein Klostermuseum lässt das alte Kloster im gesamten Umfang wieder auferstehen und liefert in einem dreidimensionalen Modell ein naturgetreues Abbild. Auf dem Klostergelände befindet sich zudem eine alte Wassermühle, die als Galerie für regionale und überregionale Künstler eingerichtet wurde. Um einiges älter als die Klosteranlagen ist die "Friederiken-Eiche", die seit vermutlich 1200 Jahren in der Umgebung von Hude steht. Hier befindet sich der Hasbruch, der quasi als "Urwald" zu einem der größten Eichenreviere des ansonsten eher wenig bewaldeten Norddeutschland gehört. Die Gemeinde zeichnet sich durch einen Mix an Kulturlandschaften aus: Im Norden gibt es Marschhufensiedlungen mit Grünflächen und Wassergräben, im Süden kultivierte Moorflächen und Geestsiedlungen. Hude war Namensgeber für das Benzin Hudolin, das in einer um 1900 gegründete Fabrik am Ort, dem Stammwerk der Bremer Firma „Chemische Fabriken AG“, bis 1933 raffiniert und produziert wurde. Heute ist von der Raffinerie nichts mehr geblieben außer der dazu gehörenden Villa Marienhude, die kurz nach Eröffnung der Fabrik gebaut wurde. Sie steht heute inmitten eines Wohngebietes und wird als Bildungsstätte genutzt. Die Gemeinde Hude entstand als Zusammenschluss der ehemals selbstständigen Kommunen Hude und Wüsting im Rahmen der Kommunalen Gebietsreform Anfang der 1970er Jahre. Grundlegende Siedlung für Wüsting ist Holle, das 1277 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Den Namen Wüsting bekam die spätere Gemeinde, weil in einem Schriftstück aus dem Jahr 1404 die Orte Holle und Oberhausen im "Wüstenlande" beschrieben wurden.

Verkaufsoffener Sonntag in Hude (Oldenburg)

Folgende Termine in Hude (Oldenburg) und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Hude (Oldenburg) gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Keine vergangenen verkaufsoffenen Sonntage für Hude im Archiv gefunden

Städte in der Nähe von Hude (Oldenburg):
ganderkesee (11.7km), hatten (16km), schwanewede (21.1km), delmenhorst (21.9km), wildeshausen (23.8km), brake (26.4km), oldenburg (27.4km), grossenkneten (28.4km), stuhr (31.5km),



Die letzten Suchanfragen für Hude (Oldenburg):
verkaufsoffene Sonntage Hude (Oldenburg), verkaufsoffen Hude (Oldenburg), Sonntagsöffnung Hude (Oldenburg), Sonntag Hude (Oldenburg) geöffnet, Verkaufsoffene Sonntage Hude (Oldenburg), Verkaufsoffen 2019