Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Hünstetten?





  Im nördlichen Taunus, dem Idsteiner Land, zwischen Limburg und der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, liegt Hünstetten. Die Gemeinde nahe der Grenze zu Rheinland-Pfalz gehört zum Rheingau-Taunus-Kreis. 1972 haben sich die Ortschaften Bechtheim, Beuerbach, Görsroth, Kesselbach, Ketternschwalbach, Limbach, Oberlibbach, Strinz-Trinitatis, Wallbach und Wallrabenstein im Zuge der kommunalen Gemeindereform dem Verwaltungsgebiet Hünstetten angeschlossen. Größter Ortsteil ist Wallrabenstein mit etwas mehr als 2100 Einwohner, kleinstes Gemeindemitglied ist Ketternschwalbach mit rund 490 Einwohnern. Die Bezeichnung „Hünstetten“ ist ebenso wie der Name der Gemeinde Hünfelden als Anlehnung an die so genannte Hühnerstraße gewählt worden. Heute ist die Hühnerstraße die Bundesstraße 417, sie folgt aber dem Verlauf der früheren Hünerstraße, die ebenso wie die Hessen- und die Rennstraße zum alten Wegenetz durch den Taunus gehört und bereits in keltisch-römischer Zeit als wichtige Verbindungsstraße zwischen Wiesbaden und Limburg bekannt war. Noch heute liegen in den Orten am Wegesrand der ehemaligen Wegeführung zahlreiche Hünengräber, die ihr Abbild auch im Wappen von Hünstetten fanden. Es zeigt zehn Hügelgräber, die die zu einer Gemeinde zusammengeführten Ortschaften versinnbildlichen. Die meisten der etwa 10200 Einwohner von Hünstetten arbeiten auswärts und pendeln in die umliegenden großen Städte wie Frankfurt, Wiesbaden oder Mainz. Früher jedoch waren die Ortsteile von Hünstetten hauptsächlich durch landwirtschaftliche Betriebe geprägt, eine Struktur, die sich äußerlich noch immer im Ortsbild der kleinen Orte und den alten Siedlungskernen zeigt. Das Wahrzeichen der Gemeinde Hünstetten ist ein wahres Kuriosum: die Hühnerkirche. 1515 wird sie zum ersten Mal erwähnt und barg viele Jahrhunderte zugleich Gasthof und Kirche mit Brauerei und Brennerei und später auch Poststation mit handwerklichem Betrieb. Neben dem Wehrturm in Strinz, der mit einem Befestigungsring noch heute zu sehen ist, steht in Wallrabenstein die Ruine der gleichnamigen Burg. Sie wurde 1393 von Graf Walram IV. von Nassau-Idstein errichtet, dessen Gebeine in der Idsteiner Kirche beigesetzt wurden. Im 30-Jährigen Krieg wurde die Burg fast vollständig zerstört und bereits 1706 an einen wohlhabenden Bürger verkauft. Folgende Termine in Hünstetten und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




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Städte in der Nähe von Hünstetten:
idstein (8.8km), huenfelden (9.4km), taunusstein (9.9km), bad-camberg (13.5km), niedernhausen (14.7km), bad-schwalbach (18.6km), limburg (21km), eppstein (22.2km), eltville (23.1km),



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