✅ Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Bad Camberg? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Bad Camberg

Kreuzkapelle

Die barocke Kreuzkapelle in Bad Camberg wurde im Jahr 1725 hoch über der Stadt erbaut. Hier stand zuvor eine kleinere Kapelle, die 1725 erweitert wurde. Pilger finden auf dem Weg zur Kreuzkapelle einige Stationen eines Kreuzweges. Diese Stationen auf dem Weg aus der Stadt hierher werden auch Sieben Fußfälle genannt. Die Familie von Hohenfeld stiftete die Kapelle. Das Land, auf dem die Kapelle errichtet wurde, gehörte dieser Familie. Im 18. Jahrhundert gab es Versuche, hier ein Franziskaner-Kloster zu gründen, was jedoch durch die Gemeinde verhindert wurde. 1893 gründete sich ein Verein, der sich um den Erhalt und die Pflege der Kreuzkapelle bemüht. So konnten bald erste Schäden ausgebessert und kleine Umgestaltungen vorgenommen werden. Der aus Bad Camberg stammende Maler Josef Reifenberger gestaltete 1902 mit seiner Deckenmalerei den Chorraum aus. 1926 ging die Kapelle aus Familienbesitz an die Katholische Kirche über. Seit 1974 finden jährlich die Kreuzkapellenfeste statt, zu denen jung und alt aus der ganzen Region kommen. In den 1970er Jahren wurde die Kapelle auf Privatinitiative aufwendig restauriert. Dabei wurde unter anderem ein neuer Fußboden verlegt, der äußere Putz erneuert und einige Statuen aufgebarbeitet. Zuletzt wurde 2003 das Kreuz auf dem Dach erneuert. Gelegentlich finden heute hier noch Gottesdienste statt, vor allem Trauungen werden hier noch vorgenommen. Der guten Akustik wegen finden hier auch immer wieder klassische Konzerte statt. Neben der Kapelle war in den 1930er Jahren eine katholische Jugendorganisation untergebracht, zeitweilig wurde das Gebäude auch an Privatpersonen verpachtet. Vor der Kapelle fanden auch regelmäßig Zeltlager und Ferienspiele für die Gemeindemitglieder statt.

Limburger_dom

Oberhalb der Altstadt von Limburg unmittelbar neben der Burg Limburg ist der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt und ist ein Wunder der spätromanischen Baukunst zu finden. Schon aus weiter Ferne kann man den Limburger Dom erkennen, denn durch fantastische Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn ist er ein Blickfang für die Gegend um Limburg. Bis heute weiß man nicht genau, wann der Limburger Dom entstanden ist, nur grobe Schätzungen, die auf Grund der Materialien gemacht worden sind, muß der Zeitraum etwa um 1175 und 1200 liegen. Im Jahre 1235 wurde die Einweihung vom Erzbischof Theoderich von Wied feierlich vorgenommen. Wer aber der Bauherr des Limburger Doms ist, kann bis heute nicht mehr ermittelt werden. Es heißt aber, das ein gewisser Graf Heinrich II. Zu Nassau als Spender in Frage kommen sollte. Auch die wohlhabenden Kaufleute der Stadt Limburg haben einen erheblichen Anteil daran gehabt, denn von Ihnen sind vielerlei Gelder in den Bau des Doms geflossen. Namentlich wurde der Limburger Dom den beiden Geistlichen St. Georg und Nikolaus von Myra geweiht, deshalb auch der Name Georgsdom, wie Ihn die Limburger liebevoll nennen. Dies vollzog sich bis zum 19. Jahrhundert, als der Stift aufgehoben wurde und Limburg 1827 in ein Bistum umgewandelt wurde. Danach wurde vom Bistum die damalige Stiftkirche St. Georg in eine Ernennung zur Kathedrale umgewandelt. Das besondere des Doms sind aber seine beiden Orgeln, die von dem berühmten Orgelbauer Johann Christian Köhler in den Jahren 1750-1752 neu erbaut worden sind. Allerdings wurde in den Jahren 1872 bis 1877 durch die Limburger A. und M. Keller das bisherige barocke Gehäuse der Orgeln durch ein neuromanisches ersetzt. Die heutige Domorgel aber wurde 1978 von Klais auf der Westempore unter Verwendung eines neuen und modernen Orgelprospekt erbaut. Bis weit in die Stadt Limburg hinein, ist das klangvolle Glockengeläute, das von neun Glocken erzeugt wird zu hören. Nicht umsonst sind die Einwohner von Limburg noch heute Stolz auf Ihren Dom und schon deshalb ist für alle Besucher der Stadt Limburg der Besuchs des Limburger Doms etwas ganz besonderes. Willkommen im Limburger Dom.

Amthof

In der Altstadt von Bad Camberg sind eine Vielzahl an Fachwerkhäusern zu Bewundern und der Stolz von Bad Camberg sind. Im 15. und 18. Jahrhundert sind diese Fachwerkhäuser größtenteils entstanden und befinden sich fast alle um den Marktplatz herum, denn dieser wurde damals als Handelsstation von Köln nach Frankfurt genutzt.

Von diesen Fachwerkhäusern ist die Fachwerkhäusergruppe um den Amthof herum die beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt Bad Camberg überhaupt. Mit einer Gesamtlänge von 155 Metern ist es eines der größten Fachwerkbauten in dem Bundesland Hessen. Das derzeitige Gebäude des Amthofs wurde um 1605 auf den damaligen Grundmauern des Vorgängergebäudes neu errichtet. Weitere Ausbaumasnahmen folgten bis zum Jahre 1669 und aus den damals drei Einzelhöfen, wurde ein Gesamtbauwerk erschaffen. Der Amthof diente als Wohnhaus und Amtsitz der Oberamtmänner im damaligen kurtrierischen Amtsgebiet Bad Camberg. Erst im Jahre 1815, als das Amt aufgelöst wurde hatte es schnell an Bedeutung verloren. Nach einer umfassenden Sanierung im Jahre 1989 dient es heute als Sitz der Stadtverwaltung.

Heute befindet sich ebenfalls ein Kaffee in dem Gebäude des Amthofs und wird von den Einwohnern und Touristen sehr gern genutzt. Es gilt heute als Spitzenkaffee mit eigener Konditorei und sind ein Gaumengenuss der Sinne. In der Hauseigenen Konditorei wird daruf geachtet, das nur hochwertige Rohstoffe verwendet werden, die einer sehr genauen Überprüfung unterzogen werden. Dieses belegen zahlreiche Auszeichnungen, wie der Hessische Gastronomiepreis, der dem Kaffee im Jahre 2008 vom damaligen Ministerpräsident Robert Koch verliehen wurde. Zuvor hatte das Kaffee im Amthof diesen Preis bereits im Jahre 2006 erhalten und kann sich als zweimaliger Preisträger Stolz fühlen.

Angrenzend an den Amthof kann ein weiteres Wahrzeichen der Stadt Bad Camberg bewundert werden, der Obertorturm, der um 1380 erbaut wurde und etwa 32 Meter hoch ist und ebenfalls im Stadtwappen zu sehen ist. Damals wurden als Stadtbefestigung 13 dieser Türme errichtet, von denen heute noch zwei stehen, der Obertorturm und der in den Jahren 1365 bis 1380 erbauten Untertorturm. Die Bad Camberger nennen den Untertorturm liebevoll den schiefen Turm von Bad Camberg, weil dieser bei einer Höhe von 21 Metern eine Neigung von 1,44 Meter hat. Die Haube des Untertorturmes wurde am Ende des Zweiten Weltkriegs völlig zerstört.

Sollten Sie einmal nach Bad Camberg kommen, können Sie diese Bauwerke einmal aus der Nähe betrachten und sich davon inspirieren lassen. Auch ein anschließender Besuch des Amthofskaffees sind dabei sehr zu empfehlen um in den köstlichen Genuss der hauseigenen Konditorei zu kommen. Willkommen in der schönen Stadt Bad Camberg Mitten in Hessen und der wunderbaren Umgebung des Taunus.

Via_publica_-_bundesstrasse_8

Alles begann im 12.Jahrhundert, als in den umliegenden Tälern die Anlegung von Straßen bekonnen wurde. Diese wurden sehr dringend benötigt, da der anwachsende Warenhandel, sowie die bis dahin genutzte gefährliche Hohe Straße zu vermeiden. Dabei wurde die Emstalstraße gebaut, die ein Teilstück der bekannten alten Via Publica die von Brüssel bis nach Prag führt. Es wurden aber viel mehr solcher ausgebauten Straßen benötigt, deshalb begann im Jahre 1768 unter Kurtrier mit dem chausseeartigen Ausbau der Landstraßen angefangen und sollte sich durch die gesamte Region um Bad Camberg erstrecken. Im Jahre 1780 wurde dann die Straße Limburg, die bis zur Staatsgrenze zwischen Walsdorf und Würges reichte endlich fertiggestellt. Damit wurde der Transport der für den Handel sehr wichtig um ein vielfaches schneller und vor allem sicherer. Doch es sollten sich aber auch damit verbundene Probleme einstellen, so wurde der Oberbau der Chaussee nach zwei bis drei Jahren durch den stark zunehmenden Verkehr wieder fast vollkommen zerstört. 1753 zwang eine Wegebau-Ordnung die Bürger von Bad Camberg dazu, im Frühjahr und Herbst Chausseefrondienste abzuleisten. Diese Frondienste wurden bis zur Revolution im Jahre 1848 aufrechterhalten und jeder Einwohner von Bad Camberg wurde dazu herangezogen. Die kurfürstliche Hofkammer kam dabei für die entstehenden Material- und Lohnkosten auf, die zum Bau der Brücken entstanden, wobei das Material von den Gemeinden zur Verfügung gestellt wurde. Erst nach der Revolution im Jahre 1848 wurden sämtliche bis dahin festgelegten Frondienste gänzlich aufgehoben und eine Last viel den Einwohnern von Bad Camberg von der Schulter. Noch heute ist diese Straße eine vielbefahrene Hauptstraße, allerdings mit der damaligen nicht mehr zu vergleichen, sondern aus der damaligen Chaussee wurde Anfangs des 20. Jahrhunderts die Reichsfernstraße 8. Heute trägt sie den Namen Bundesstraße 8 und führt durch Erbach, Bad Camberg und Würges, sowie an Oberselters vorbei. Die Anwohner von Bad Camberg, sowie der umliegenden Orte hoffen auf den seid langen geplanten Bau einer Umgehungsstraße um eine Entlastung der dichtbefahrenen Bundesstraße herbeizuführen.

Kloster_gnadenthal

Das Kloster ist laut Archivdaten am 30. November 1235 von den beiden Edelfreien Peter von Dehrn und Kuno von Reifenberg gegründet worden. Mit der Gründung des Klosters hatten die beiden Familien Dehrn und Reifenberg die Absicherung und Versorgung der Töchter beabsichtigt. In dem Kloster wohnten laut Konvent etwa bis zu 50 Nonnen und eine bisher unbekannte Anzahl von Konversen. Die meisten Nonnen, sollen laut Angaben aus niederadligen Familien aus der gesamten Region stammen. Desweiteren andere Ninnen aus Familien um Frankfurt und Limburg stammen, so zeigt es die Niderschrift des Klosterarchivs. Damit setzte das Kloster Gnadenthal ein Zeichen im 14. Jahrhundert, denn im Gegensatz zu anderen Klostern wurden auch bürgerliche Frauen im Kloster aufgenommen. Im Jahre 1260 sollte dann das Patronat der Dauborner Kirche an das Kloster übergehen, somit wuchs das Kloster auf eine enorme Größe an und stellte in der Region das am umfangreichten bewohnte Kloster dar. Aber in den folgenden Jahrzehnten sollte auch das Kloster Gnadenthal von der wirtschaftlichen Krise nicht verschont bleiben. Doch durch Erwerbungen und Zustiftungen wurden um den Klostersitz herum weitere Gewinne erzielt und die Krise erfolgreich gemeistert. Durch Waldbau, Schafszucht, Mühlenbetrieb und eigene Werkstätten wurde die Versorgung, sowie die laufenden Ausgaben ausreichend gedeckt. Auch soll das Kloster Gnadenthal sehr eng mit der Abtei Marienstatt verbunden gewesen sein. Dies belegen zahlreiche Urkunden von Marienstätter Äbten, sowie Beichtväter aber auch rechtlich Bevollmächtigte aus Marienstatt, die darin namentlich auftauchten. Am Ende des 14. Jahrhunderts wurde für hundert Jahre diese Rolle laut Visitationen Erbacher Äbte vom Kloster Erbach übernommen. Danach sollte Marienstatt erneut den vormaligen Einfluss zurück erhalten. Im Verlauf des 15. Jahrhunderts wurde durch rechtliche Auseinandersetzungen und eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage, auch das Kloster schwer betroffen. Im Jahre 1513 wurde eine Reformation für das Kloster Gnadenthal angeordnet, aber durch den gewaltigen Widerstand der Nonnen, konnte diese aber erst im Jahre 1564 für abgeschlossen erklärt werden und läutete somit eine neue Epoche des Klosters ein. Durch den damaligen Dreißigjährigen Krieg, wurde das Kloster im Jahre 1634 aufgegeben. Es sollte nun die Nutzung als hoheitliches Hofguts beginnen durch verschiedene Pächter, die dieses dann für verschiedene Zwecke nutzen sollten. Heute steht das Kloster Gnadenthal unter Denkmalschutz und hat den Schutzstatus für den Kriegsfall nach der Haager Konvention erhalten. Heute zieht es Besucher aus aller Welt an, die dem Kloster gern einen Besuch abstatten. Seit 1969 ist im Kloster Gnadenthal die Jesus-Brüderschaft angesiedelt.

Wissenswertes

Als zweitgrößte Stadt im Landkreis Limburg-Weilburg ist Bad Camberg bekannt. Der Ort zählt etwa 15.000 Einwohner. Bad Camberg ist der älteste Kneipp-Kurort in Hessen und verfügt über eine hervorragende Infrastruktur.

Bad Camberg pflegt eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Bad Sulza in Thüringen. Eine zweite Partnerschaft wird mit der Stadt Chambray-lès-Tours in Frankreich unterhalten.

Die Kreuzkapelle ist das Wahrzeichen der Stadt. Es handelt sich hier um eine herausragende Sehenswürdigkeit die immer wieder viele Besucher anzieht. Hier geht es um die Fachwerkbautengruppe des Amthofes, die im Jahr 1605 entstand. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist der Obertorturm, der auch im Stadtwappen beinhaltet ist. Die Hohenfeldkapelle befindet sich in unmittelbarer Nähe. In beiden Gebäuden sind heute Museen beheimatet. Wer vom "Schiefen Turm von Bad Camberg" spricht, der meint den Untertorturm, der bei einer Höhe von 21 Metern eine Neigung von 1,44 Metern aufweist.

Wer sich in den Westen der Altstadt begibt, trifft auf die katholische Kirche St. Peter und Paul, die im Jahre 1156 erstmals schriftlich erwähnt wurde. Der Turm ist der älteste Teil der heutigen Kirche. Das Kirchenschiff war im 18. Jahrhundert zerfallen und somit musste die Kirche neu erbaut werden. Eingeweiht wurde das Gotteshaus am 15. Juli 1781 von Weihbischof Johannes Maria von Herbain.

Jährlich findet seit 1781 mit dem Herbstmarkt die Camberger Kerb statt. Diese Kirchweih wird heute wieder der Tradition gemäß im Festzelt abgehalten. Veranstalter ist der Verein zur Förderung des Brauchtums Camberger Kerb e.V. Jährlich erfreuen sich hier zahlreiche Einheimische und Gäste.

Seit 1995 hat das VW-Veteranen-Treffen in der Stadt Bad Camberg Tradition. Hier kommen alle paar Jahre VW-Fas aus aller Welt angereist, um die Veranstaltung zu besuchen.

Die Stadt Bad Camberg verfügt auch über einen Mineralbrunnen, der unter verschiedenen Namen Mineralwasser abfüllt.

Bad Camberg ist ein Kneipp-Kurort vom Staate anerkannt und verfügt über eine Kurklinik, eine Rehabilitationsklinik, mehrere Kurheime und das Kur- und Gesundheitszentrum. Auch mehrere Wassertretanlagen hat die Stadt zu bieten.





Verkaufsoffener Sonntag in Bad Camberg

Folgende Termine in Bad Camberg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Bad Camberg gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Bad Camberg sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Höfefest (08.08.2010)
Herbstmarkt (10.10.2010)
Höfefest mit Kunsthandwerkermarkt, Oldtimer-Ausstellung + verkaufsoffenen (07.08.2011)
Höfefest mit Kunsthandwerkermarkt, Oldtimer-Ausstellung + verkaufsoffenen (05.08.2012)
Verkaufsoffener Sonntag (13.10.2013)
Narzissen-Sonntag (16.03.2014)
In 65520 Bad Camberg ist Frühlingsmarkt (Zum verkaufsoffenen Sonntag haben die Geschäfte geöffnet 13 - 18 Uhr) (04.05.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in Bad Camberg: Narzissentag 13 - 18 Uhr (15.03.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in D-65520 Bad Camberg von 13-18 Uhr Grund: Herbstmarkt (25.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 65520 Bad Camberg 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Narzissen-Sonntag (13.03.2016)


Städte in der Nähe von Bad Camberg:
idstein (10.1km), huenstetten (13.5km), huenfelden (14.4km), niedernhausen (16.1km), weilburg (18.8km), eppstein (20.2km), taunusstein (22.2km), koenigstein (23km), braunfels (23.1km),



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