Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Pforzheim? Alle Termine & Daten.

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Die Goldstadt im Schwarzwald ist - besonders für diejenigen, die ihren nächsten Einkaufsbummel planen - immer einen Besuch wert. Der wichtigste Einkaufsbereich Pforzheims ist die Fußgängerzone, welche entlang der Östlichen- und der Westlichen-Karl-Friedrich-Straße verläuft. Sowohl große Waren- und Kaufhäuser, als auch Filialen und Niederlassungen bekannter Ketten sind hier zu finden. In den Neben- und Seitenstraßen fehlen natürlich viele kleine Geschäfte und exklusive Boutiquen nicht. Wer gerne alles unter einem Dach erledigt, der darf sich die Schlössle-Galerie nicht entgehen lassen. Etwas ganz besonderes ist hier die Parkanlage auf dem Dach mit Café, in der man nach einer ausgedehnten Shoppingtour herrlich die Seele baumeln lassen und wieder Kraft tanken kann. In diesem hochmodernen Gebäude sind über 30 Geschäfte untergebracht, darunter namhafte Modeketten, Outdoorartikel-Händler, Anbieter von Wellness- und Beautyprodukten, sowie diverse Dienstleister. Natürlich wäre Pforzheim nicht die Goldstadt, könnte man hier nicht hervorragend Schmuck und Uhren einkaufen. Besonders zu empfehlen sind hierbei die Pforzheimer Schmuckwelten, ein Schmuck-Erlebniszentrum und in Deutschland wohl einzigartiges Schmuckkaufhaus mit einer riesigen Auswahl und täglichen Schmuckpräsentationen auf der eigenen Showbühne. Aus über 200 Marken aus dem Bereich Schmuck und Uhren kann hier ausgewählt werden - oder man lässt sich seine persönlichen Gegenstände, wie den ersten Milchzahn des Kindes oder eine wichtiges Andenken, vergolden. Die Schmuckwelten befinden sich am Leopoldplatz und sind mit allen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen.

 

Sehenswürdigkeiten in Pforzheim

Schmuckmuseum

Das Schmuckmuseum in Pforzheim ist im Reuchlinghaus untergebracht und widmet sich in Dauerausstellungen und regelmäßigen Sonderschauen der Geschichte des Schmucks. Die Sammlung entstand im 19. Jahrhundert und beinhaltet heute Originale aus der Zeit vor- und frühgeschichtlicher Kulturen bis zum heutigen Schmuck. Der Schwerpunkt liegt hier auf der griechischen, römischen und etruskischen Antike, der Renaissance und dem Jugendstil. Neben Schmuck können Besucher auch eine Taschenuhrensammlung sehen. Ebenso erfahren Interessierte Details zur Geschichte Pforzheims als Zentrum deutscher Schmuck- und Uhrenindustrie. Schmuck entstand seit jeher vor allem aus mythologischen Vorstellungen. Amulette und Talismane zum Beispiel der Sammlung stammen zum Teil aus dem 3. Jahrtausend vor Christus. Bei Römern, Griechen und Etruskern spielte die Goldschmiedekunst eine große Rolle. Mit der Zeit kamen mehr Farbe, Edelsteine und ausgefallenere Formen und Muster sowie orientalische Einflusse dazu. Das belegen auch Stücker der Museumssammlung. Im Mittelalter stand die Goldschmiedekunst weiter im Vordergrund, jetzt jedoch vor allem im Dienste von Kirche und Adel. Im Barock wird der Schmuck schließlich wieder opulenter und kunstvoller. Mit der französischen Revolution verändern sich die Gesellschaftsstruktur und damit auch die Bedürfnisse nach Schmuck. So neigen Schmuckhersteller wieder zu klassischen Formen. Zunehmend werden historische Elemente im Schmuck verarbeitet und Stile kombiniert. Im 20. Jahrhundert kommen neben historischen Formen und Elementen vor allem Motive aus der Natur dazu. Tier- und Pflanzenmotive werden beliebt. In der Sammlung des Schmuckmuseums wird nicht nur die Entwicklung des Schmucks nachgezeichnet. Eine stolze Sammlung von über 1000 Ringen beispielsweise zeigen den Besuchern eine große Bandbreite der Goldschmiedekunst und die Vielfalt von Formen und Materialien. Das Schmuckmuseum bietet Führungen und vor allem für Kinder Workshops und die Möglichkeit, den Kindergeburtstag hier zu feiern.Veranstaltungen runden das Angebot ab.

Wissenswertes

Die Großstadt Pforzheim befindet sich in Baden-Württemberg, am Nordrand des Schwarzwaldes. Die Stadt in der Nähe von Karlsruhe trägt den Beinamen „Goldstadt", was daher rührt, dass es hier sehr lange eine dominante Schmuck- und Uhrenindustrie gab. Pforzheim ist in 16 Stadtteile gegliedert: Innenstadt, Au, Oststadt, Nordstadt (mit Maihälden), Südoststadt, Südweststadt, Weststadt, Brötzingen (mit Arlinger), Dillweißenstein (mit Sonnenhof), Buckenberg (mit Haidach, Hagenschieß und Altgefäll), Büchenbronn (mit Sonnenberg), Eutingen (mit Mäurach), Hohenwart, Huchenfeld und Würm. Bevor es zur römischen Eroberung im 1. Jahrhundert n. Chr. kam, befand sich das heutige Pforzheim im Gebiet der Kelten. 919 richtete man das Herzogtum Schwaben ein, zu dem auch Pforzheim gehörte. Man nimmt an, dass Pforzheim im 11. Jahrhundert ein Teil der salischen Territorien war und von den Saliern an die Staufer überging. Durch eine Heirat kam Pforzheim im Jahre 1195 an die Welfen, von dort aus, ebenfalls durch Heirat, an die Baden. Der Prozess der Stadtwerdung begann wahrscheinlich schon in staufischer Zeit - dauerte bis ins 14. Jahrhundert an. Im Jahre 1344 ging Pforzheim ins Eigentum der Pfarrkirche des Klosters Lichtenthal über. Ab 1945 gehörte Pforzheim dann einige Monate zur französischen Besatzungszone, dann bis 1949 zur US-amerikanischen Besatzungszone. Ende 1945 wurde dass Land Württemberg-Baden gegründet, das 1949 ein Teil der Bundesrepublik Deutschland wurde und 1952 zusammen mit zwei anderen Bundesländern zum Land Baden-Württemberg vereinigt wurde. Pforzheim verfügt über sehr viele Sehenswürdigkeiten und auch Kunst und Kultur wird hier groß geschrieben. Sehr interessant ist dabei das Theater Pforzheim, bei dem es sich um ein Dreispartenhaus mit Oper, Operette, Musical, Schauspiel, Ballett und Junge Bühne handelt. Daneben gibt es noch das Kulturhaus Osterfeld und das Figurentheater Raphael Mürle/Marionettenbühne Mottenkäfig. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist auch das Badische Philharmonie Orchester Pforzheim (Stadttheater Pforzheim), das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim, das 1950 gegründet wurde. Des Weiteren bietet Pforzheim einige interessante und äußerst sehenswerte Museen, wie den Archäologischen Schauplatz Kappelhof mit römischen und mittelalterliche Ausgrabungen, das Bäuerliches Museum Eutingen, das DDR-Museum „Gegen das Vergessen" und das Haus der Landsmannschaften sowie viele weitere mehr.

Verkaufsoffener Sonntag in Pforzheim

Folgende Termine in Pforzheim und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Pforzheim gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Pforzheim sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag in Pforzheim-Innenstadt wegen Pforzheimer International 13:00 – 18:00 Uhr (11.04.2010)
Formen der Mobilität mit verkaufsoffenem Sonntag in Pforzheim-Wilferdinger Höhe 13:00 – 18:00 Uhr (02.05.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Pforzheim-Innenstadt wegen Pforzheimer Wirtschaftswunder 13:00 – 18:00 Uhr (10.10.2010)
Gesundheit und Sport mit verkaufsoffenem Sonntag in Wilferdinger Höhe 13:00 – 18:00 Uhr (07.11.2010)
City-Kultur mit verkaufsoffenem Sonntag 13 bis 18 Uhr (03.04.2011)
Formen der Mobilität mit verkaufsoffenem Sonntag 13 bis 18 Uhr (Wilferdinger Höhe) (08.05.2011)
Wirtschaftswunder mit verkaufsoffenem Sonntag 13 bis 18 Uhr (19.10.2011)
Gesundheit & Sport mit verkaufsoffenem Sonntag 13 bis 18 Uhr (Wilferdinger Höhe) (06.11.2011)
Brötzingen ist Martinimarkt. 13 - 18 Uhr (18.11.2012)
11. Pforzheimer Wirtschaftswunder mit verkaufsoffenem Sonntag(Innenstadt) (29.09.2013)
Wilferdinger Höhe (03.11.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (30.03.2014)
In 75179 Pforzheim-Wilferdinger Höhe ist Früjahr 2014 (Zum verkaufsoffenen Sonntag haben die Geschäfte geöffnet 13 - 18 Uhr) (04.05.2014)


Städte in der Nähe von Pforzheim:
birkenfeld (9.1km), remchingen (12.4km), niefern-oeschelbronn (13km), bretten (17.6km), pfinztal (18.4km), straubenhardt (18.5km), karlsbad (18.9km), calw (19km), muehlacker (20.4km),



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