Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Pößneck? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Pößneck

Leuchtenburg (Kahla)

Als eine der schönsten Burgen Thüringens gilt die Leuchtenburg in Seitenroda. Sie liegt 240 Meter über dem Saale-Pegel und dem Besucher bietet sich bei gutem Wetter ein herrlicher Blick bis zum Harz. Den Namen bekam die Wehranlage aufgrund des umgebenden lichten und nicht bewaldeten Berges. Urkundlich erwähnt wurde sie das erste Mal aufgrund eines Rechtsstreites. Sie ist neben der Lobdeburg der wichtigste Stützpunkt der Herren Lobdeburg beim Vorstoß nach Südosten. Im 13. Jahrhundert baute man sie aufgrund dieser Tatsache weiter aus. Aufgrund starker Verschuldung wurde die Leuchtenburg verpfändet an die Grafen von Schwarzburg und 1333 endgültig verkauft. Durch die Thüringer Grafenfehde geschwächt gelang es Wettinern die Burg 1329 zu erobern. Man zwang den Grafen durch den Leipziger Vertrag 1396 die Burg käuflich an die Wettiner abzugeben. Darauf hin wurde sie Sitz eines Amtes zur Verwaltung der Dörfer der Umgebung. Die Burg diente im weiteren Verlauf Menschen als Zufluchtsort. 1702 wurde ein Teil der Burg als Zucht-, Armen- und Irrenhaus genutzt. Das Zuchthaus existierte bis 1871. Anschließend befand sich ein Hotel in den Räumen. Seit 1906 befindet sich in den ursprünglichen Gemäuern ein Museum und bietet mit seinen hochwertigen Ausstellungen Einblicke in die Burggeschichte. Kostbare Exponate Thüringer Porzellans sind hier zu begutachten. Aber auch zur Jagdgeschichte der Region, dem Mahlschatz und andere Sehenswürdigkeiten gibt es hier viele Informationen. Ein kleines Highlight für Fans der Kriminalgeschichte ist die Zuchthausausstellung in der erfährt, wie die Gefangenen ihren Alltag verbringen mussten. Im mittelalterlichen Gasthaus kann man es sich mit originellen Speisen und traditioneller Thüringer Küche gut gehen lassen. Wer es besonders mag, die Schänke bietet mittelalterliche Gelage bei denen bis tief in die Nacht weder Aug noch Kehle trocken bleibt. Auch zu Weihnachten gibt es spektakuläre Weihnachtsfeiern die man buchen kann.

Wissenswertes

Die Stadt Pößneck ist die größte Stadt im Saale-Orla-Kreis im Osten von Thüringen. Die Stadt befindet sich zwischen dem Thüringer Holzland und dem Oberland mit den Saalestauseen und besteht aus den Ortsteilen: Jüdewein, Köstitz, Schlettwein, Öpitz und Schweinitz. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Pößneck im Jahre 1252 in einer Saalfelder Klosterurkunde. Die Bezeichnung als Stadt fand im Jahre 1324 statt. Im Jahre 1348 wurde ein Karmeliterkloster gegründet und 1424 fiel Pößneck an das Haus Wettin. Aufgrund der Leipziger Teilung wurde Pößneck 1485 der wettinischen Lande zugeschlagen. In der Zeit von 1795 und 1823 machte Goethe auf seinen Reisen in die böhmischen Bäder Karlsbad und Marienbad mehrfach Station in dieser Stadt. Der wirtschaftliche Aufschwung setzte hier ab 1862 ein, als man in Pößneck die Gewerbefreiheit einführte. Viele Tuchmacher und Gerber gründeten Fabriken und die Stadt entwickelte sich schnell zum bedeutendsten Industriestandort im Herzogtum Sachsen-Meiningen. Diese positive Entwicklung wurde durch den Bau von mehreren Eisenbahnstrecken zusätzlich gefördert. Pößneck kam im Jahre 2003 durch rechtsextremistische Aktivitäten in die Schlagzeilen, als der Rechtsextremist Jürgen Rieger das Schützenhaus in Pößneck für 360.000 Euro im Namen der Wilhelm Tietjen Stiftung kaufte, um hier eine Tagungsstätte einzurichten. Inzwischen hat das Schützenhaus die Betriebserlaubnis verloren. Daneben gibt es aber auch schöne Seiten an Pößneck, wie die vielen beeindruckenden Bauwerke. Zu ihnen gehört das Pößnecker Rathaus, eines der schönsten spätgotischen Rathäuser Thüringens. Ferner sollte man sich den Marktplatz mit Marktbrunnen, die gotische Stadtkirche sowie Teile der ehemaligen Stadtbefestigung mit Weißem Turm (Aussichtsturm) und Glockenturm (Fremdenverkehrsamt) nicht entgehen lassen. Auch die Gottesackerkirche und der Stadtfriedhof sowie die restaurierten Industriebauten mit Shedhalle auf dem Gelände der Landesgartenschau sollte man sich nicht entgehen lassen. Natur- und Kulturliebhaber sollten das kleine Waldstück besuchen, dass sich südlich von Pößneck und westlich der Altenburg befindet. Hier befinden sich zwei vom Verschönerungsverein Pößneck errichtete Bänke: „Dem Andenken Schillers zum 9. Mai 1905" und „Seinem langjährigen verdienten Vorsitzenden Herrn Rektor Gustav Ortleb in Dankbarkeit gewidmet vom Verschönerungsverein Pössneck 1919".

Verkaufsoffener Sonntag in Pößneck

Folgende Termine in Pößneck und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Pößneck gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Pößneck sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
In 7381 Pößneck gibt es einen verkaufsoffenen Sonntag. Grund der Sonntagsöffnung: Weihnachtsmarkt - 12.00 - 18.00 Uhr (29.11.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 7381 Pößneck 12.00 - 18.00 Uhr Grund: Ostermarkt (20.03.2016)


Städte in der Nähe von Pößneck:
saalfeld (26.7km), rudolstadt (29.2km), jena (29.5km), apolda (37.2km), zeulenroda-triebes (43.7km), eisenberg (45.7km), hof (55.5km), muenchberg (57.6km), kronach (58.2km),



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