Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Starnberg?





 

Sehenswürdigkeiten in Starnberg

Starnberger See

Wenn man mit dem Fahrrad den Starnberger See umradelt, erfährt man allerlei Geschichten von Kobolden, Feen und Geistern. Selbst Michael Ende ließ sich inspirieren und dichtete nach alten Aufzeichnungen seinen „Gogolovi“. An der Promenade ist die Schiffsanlegestelle der „weißen Flotte“. Sie fährt bis zum südlichsten Punkt des Sees, also über 21 km. 1948 war die Junfernfahrt der „Bayern“. Sie war mit 600 Personen das größte Schiff in der damaligen Zeit. 1955 kam die „Seeshaupt „ dazu. Sie hatte Platz für 1200 Passagiere. Der Bayerische Löwe steht an der Uferpromenade. Er war früher die Heckfigur des Dampfers „Bavaria“. Ebenfalls befindet sich das Pucci Schloss am See. Es wurde im 19. Jahrhundert erbaut und war der Wohnsitz von Franz Graf Pucci, dessen Kasperl-Stücke noch heute bekannt sind. Um den Starnberger See befinden sich viele Cafes und Restaurants, die eine wundervolle Sicht auf den See erlauben. Man kann den See auch zu Fuß umwandern. Jedes Jahr organisiert eine Münchener Zeitung diese Wanderung. Auch König Ludwig II hat hier gelebt. Er ist auf tragische, ungeklärte Weise hier zu Tode gekommen. Ein Holzkreuz im Wasser erinnert an die Stelle, an der er gefunden wurde. Hinter dem Kreuz ist die Votivkapelle. Sie wurde im 13. Jahrhundert im neuromanischem Stil gebaut. Jedes Jahr findet hier die Gedenkfeier zum Todestag König Ludwigs II statt. Sissi wuchs im Possenhofer Schloss am Starnberger See auf. Der Park des Schlosses ist heute ein Badestrand und Erholungsgebiet. Sissis Denkmal steht im Garten des Hotels „Kaiserin Elisabeth“. König Maximilian II wollte ebenfalls ein Schloss am Starnberger See. Nach seinem Tod 1864 wurden die Bauarbeiten leider eingestellt. Der Golfplatz am Starnberger See hat den fertigen Park genutzt und brauchte nur noch das Clubhaus zu errichten.

Die Stadt Starnberg ist eine Kreisstadt innerhalb des Regierungsbezirks Oberbayern im gleichnamigen Landkreis. Dabei ist Starnberg am Nordende des Starnberger Sees ein bekannter Ausflugs-und Erholungsort und rund 25 km südwestlich von München gelegen. Erstmalig fand Steinberg im Jahre zu 1226 urkundliche Erwähnung. Als Besitz des Grafen von Andechs-Meran wurde das Schloss Starnberg erstmals 1244 als Starnberg Castrum urkundlich erwähnt. Von dem 1208 namentlich erwähnten Ritter Wernher Miles de Starnberk, dessen Geschlecht als Ministeriale der Andechser Grafen auf der Burg saßen, soll der Name stammen, den heute noch Stadt und Schloss tragen. Aheim am Würmsee hieß Starnberg, bevor es seinen heutigen Namen erhielt. In Wittelsbacher Besitz war die Burg in Starnberg seit 1246. Die Stadterhebung Starnbergs erfolgte 1912. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Starnberg zum wichtigsten Ort am Starnberger See. Der Starnberger See wurde ursprünglich als Würmsee bezeichnet. Bis ins 20. Jahrhundert hinein blieb Starnberg ein Fischerdorf. Die Entwicklung Starnbergs wurde begünstigt durch den Umstand, dass Starnberg ein Wohnvorort Münchens ist. Im Jahre 2006 wurden in Starnberg 22.950 Einwohner gezählt. Davon waren 10.289 Einwohner verheiratet, 424 Einwohner lebten getrennt, 9.275 Einwohner waren ledig, 1.707 Einwohner waren geschieden und 1.583 Einwohner waren verwitwet. Durch die Eingemeindungen ist die Einwohnerzahl Starnbergs historisch stark gewachsen. Im Zuge der Gebietsreform im Jahr 1978 wurden sechs bis dato selbstsändige Gemeinden eingemeindet. Dies waren die Gemeinden Söcking, Hadorf, Percha, Perchting, Leutstetten und Wangen. Vorher war bereits die Gemeinde Hanfeld in Starnberg eingegliedert worden. Seit 1972 betreibt die Stadt Starnberg eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Dinard in Frankreich. Es werden Schüleraustausche zwischen beiden Städten organisiert und jährlich betreiben Delegationen von Bürgern gegenseitige Besuche. Sehenswert sind in Starnberg das Schloss Starnberg, das heute als Finanzamt dient, die Rokokokirche St. Josef mit einem Hochaltar von Ignatz Günther, das Heimatmuseum, der Schlossgarten, die See-Promenade, der 48. Breitengrad, (führt durch die Wittelsbacher Straße), der Maria Kempter Kindergarten, sowie das Schloss lord Leutstetten, wo Reste eines römischen Gutshofs (villa rustica) und eines repräsentativen Wittelsbacher Schlosses zu bestaunen sind. Folgende Termine in Starnberg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




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