Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Zeitz?





 

Sehenswürdigkeiten in Zeitz

Brikettfabrik Herrmannschacht - Museum der Braunkohle-veredelnden Industrie

Nicht nur die Moritzburg in Zeitz zählt zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten dieser im Süden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt gelegenen Stadt. Auch eine einzigartige museale Rarität ist in der Stadt angesiedelt und ist in ihrer Art auf der ganzen Welt wohl einmalig. Es ist das Museum der Braunkohle veredelnden Industrie, kurz als Brikettfabrik Hermannschacht im In-und Ausland besser bekannt. Die Brikettfabrik zählt in ihrer Art zu den ältesten erhaltenen technischen Denkmälern ihrer Art. Seit dem Jahr 1961 unter die Obhut des Denkmalschutzes gestellt, kündet dieses technische Denkmal von der Entwicklung des Kohle veredelnten Handwerks, welche im Jahr 1889 unter der Leitung Richard Herrmann in Zeitz begann. In den Hallen und Räumen des im Original erhaltenen Hermannschacht, kann der interessierte Besucher viele Informationen und Wissen aus der Entwicklung des Braunkohleabbaues in dieser Region Mitteldeutschlands erfahren. In der thematisch aufbereiteten Ausstellung erfährt man alles Wichtige über die Braunkohle und ihre Anwendung als das ehemals klassische Heizmittel in Industrie und Privathaushalten. So kann man einen nachgebauten prähistorischen Braunkohlewald bestaunen, indem vor Millionen von Jahren das Begann, was mit dem Abbau als Braunkohle endete. Original erhaltene Abraum- und Fördertechnik sind ebenso ausgestellt, wie Gebrauchsgegenstände aus dem täglichen Leben der im Braunkohle-tagebau und der Brikettfabrik tätigen Bergleute und Arbeiter. Ein ganz besonderes Highlight bieten die Mitarbeiter dieses technischen Museums ihren Besuchern in dem ehemaligen Sozialgebäude der Brikettfabrik. So kann man die Endstation des Braunkohleabbaus und der Brikettfabrikation bewundern. Die Ofenausstellung. Hierbei erfährt der Besucher vieles rund ums Heizen und Kochen mit Kohle und Herd, was heute oftmals schon vergessen ist. Schmuck-und Gebrauchsöfen sind hier ebenso zu finden, wie der alten Küchen Öfen aus Omas Zeiten und erstaunen alljährlich die vielen das Museum aufsuchenden Besucher.

Schloss Moritzburg

Unweit des Zeitzer Rathauses befindet sich das Schloss Moritzburg. Es ist für viele Besucher und Touristen der Stadt Zeitz alljährlich ein gut besuchtes Ausflugsziel und gleichzeitig eine der größten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zwar ist das Schloss Moritzburg nicht so bekannt und berühmt , wie sein Namensvetter, die Moritzburg in Sachsen, besitzt aber dennoch eine Jahrhunderte lange Geschichte und bietet als heutiges Museum viele museale Schaustücke über die Geschichte des heutigen Burgenlandkreises im Bundesland Sachsen-Anhalt. In Aufzeichnungen und urkundlichen Überlieferungen aus dem Jahr 976 wurde das Gelände, auf dem sich heute der Schlossbau befindet, als Königsburg Otto II. beschrieben. In der nachfolgenden Zeit bis zum Jahre 1429 diente das damalige befestigte Burggelände als wehrhafter Bischofssitz und Residenz für die Bischöfe des ehemaligen Suffraganbistums. Wie viele andere Burgen und Schlösser des heutigen Burgenlandkreises, fiel auch dieses Bischöfliche Residenzobjekt in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges der Zerstörung anheim und wurde in den Kämpfen der Kaiserlichen Truppen mit dem Schwedischen Heer schwer beschädigt. Erst in den Jahren 1657 bis 1667 erfolgte der Wiederaufbau der zerstörten Bischofsresidenz als heutiges Schloss und Residenzsitz des Herzogtums Sachsen-Zeitz. So entstand ein herrlich anzusehendes Barockes Gebäudeensemble, bestehend aus einem dreiflügeligen Barocken Hauptgebäude, der dazugehörigen Schlosskirche St. Peter und Paul, dem Torhaus und die Orangerie. Der gesamte Komplex des Schlosses wurde von einer wehrhaften Wall-und Befestigungsanlage zur Verteidigung des Schlosses umbaut. Vielfältige Ausstellungsexponate, des sich im Schloss befindlichen Zeitzer Stadtmuseums, versetzen die Besucher in die Welt des Mittelalters und erzählen die wechselhafte Geschichte der Stadt und des Schlosses Moritzburg und seiner Bewohner.

Zeitzer Dom

Ein ganz besonderes Wahrzeichen der sich im südlichen Sachsen-Anhalt gelegenen Burgenlandstadt Zeitz, ist der sich auf dem Geländes von Schloss Moritzburg befindliche Dom St. Peter und Paul, besser bekannt als der Zeitzer Dom. Die Geschichte des Zeitzer Doms ist eng mit der Ottonen-Herrschaft Konig Otto I. zu Anbeginn des 10. Jahrhunderts verbunden. Als in dieser Zeit auf dem Gelände des heutigen Schloss Moritzburg, noch eine steinerne Wehr Burg als Königspfalz über dem Tal der Weißen Elster prangte, begann man auf Geheiß Otto I. mit dem Bau einer Kirche. Seit Gründung des Bistums Zeitz, welches die Historiker mit dem Jahr 968 belegen können, wurde auf den Grundmauer dieses Kirchengebäudes mit dem Neubau des Domgebäudes begonnen. Leider sind uns die Überreste dieser Vorgängerbauten nur bruchstückhaft erhalten geblieben, was vielfältige archäologische Grabungsarbeiten auf dem Domgelände belegen. Der vom Baustil der Romanik geprägte Dom Bau, beindruckt den Besucher mit seinen unverkennbaren Wandelgängen und den im Kreuzgewölbestil verzierten Decken innerhalb des Dom Baus. Durch den stetigen Um-und Ausbau des Domes im Mittelalter ist uns, von dem einst kreuzförmigen dreischiffigen Dom Bau, die gotische Hallenkirche aus der Zeit 1450 erhalten geblieben. In dieser Zeit wurde der Dom mit einem Chor und der Sakristei erweitert und die Seitenschiffe des Domes verbreitert. In den Chorbauten befinden sich die Grabmale von kirchlichen Würdenträger und Adligen aus dem Bistums Zeitz. Diese Grabmale wurden mit bronzenen Grabplatten verziert, welche mit figürlichen Reliefdarstellungen versehen sind. Als eines der ältesten erhaltenen christlichen Sakralbauten und nachweislich ältesten Hallenkrypten ist der Zeitzer Dom ein wertvoller kultur-historischer Meilenstein entlang der Straße der Romanik. Jedoch ist nicht nur die Architektonik des Bauwerkes eine sehenswerte Touristische Attraktion, auch der Innenbereich des Domes birgt so manche kulturhistorische Rarität. Im Zentrum des Dominneren findet der Besucher den aus dem Jahr 1250 stammenden Taufstein. Dieses sakrale Kirchenrelikt ist das wohl älteste Ausstattungsstück des Domes. Besonders filigran gearbeitet sind die Apostelfiguren an den Ostseiten der sich im Dom befindlichen Deckenpfeiler und der imposant gearbeitete Altar des Domes. Alljährlich können die vielen Besucher und Touristen dem Spiel der sich im Dom befindlichen zwei Orgeln lauschen, welche in regelmäßigen Abständen für kirchliche Musikkonzerte genutzt werden.

Wasserschloss St. Ullrich in Mücheln

Fährt man mit dem Auto der Bundestraße 91 folgend und aus Richtung Zeitz kommend in Richtung Weißenfels und anschließend die Bundestraße 176 in Richtung Mücheln, gelangt man in nur 45 Minuten Autofahrt in das im Umfeld der Stadt Zeitz liegende Geiseltal. Seinen Namen verdankt dieses Gebiet, der ihr entspringenden Geisel, einen kleinen Nebenfluss der Saale. Dieses im gesamten Mitteldeutschen Raum bekannte ehemalige Tagebaurevier, beheimatet heute noch viele kulturhistorische Sehenswürdigkeit und Denkmäler, welche die lange Zeit seiner Besiedlung belegen. Eine dieser Sehenswürdigkeiten befindet sich in der Stadt Mücheln im Geiseltal. Es ist das Wasserschloss St. Ullrich. Vermutlich entstand das Wasserschloss als ein Nachfolgebau einer ehemals auf Pfählen erbauten Wasserburg, aus der Frühzeit der Besiedelung des Geiseltales zu Beginn des 12. Jahrhunderts. Das Wasserschloss mit seinen Gotischen und aus der Zeit der Renaissance stammenden Architektonischen Stilelementen, wurde in der 2. Hälfte des 15. Jahrhundert erbaut und mehrfach Um- und Ausgebaut. Als sehr erstaunlich ist die Ingenieurskunst der damaligen Zeit einzustufen, welche das Austrocknen der als Pfahlunterbau genutzten Eichen Stämme verhindern sollte. Hierzu wurde das Wasser der Geisel in einem künstlichen Wasserlauf zu einem das gesamte Anwesen umfassenden Graben umgeleitet. Auch die Leistungen der Baumeister des neben dem Haupteingang gelegenen Renaissanceerkers sind erstaunlich. So wurde der Erker auf einer Halbsäule erbaut und das Dach mit Zwiebelförmigen Verzierungen versehen. Ein Besuch dieser einmaligen Wasserschloss Anlage ist für jeden Besucher und Tourist, welcher das Geiseltal entdecken möchte, ein absoluter Höhepunkt und sollte in keiner Ausflugsplanung in diese Gegend fehlen.

Kloster Posa

Ein weiteres Stück Zeitzer Geschichte und zugleich eine Sehenswürdigkeit für alle Besucher und Touristen, ist das etwas außerhalb von Zeitz gelegene Kloster Posa. Fährt man mit dem Auto aus Zeitz die L193 in Richtung Tröglitz entlang, so passiert man kurz hinter Zeitz eine direkt zum Kloster führende Straße. Die in der ländlichen Umgebung verträumt liegende Klosteranlage, lädt alljährlich viele Besucher zum Verweilen an diesem provinziellen Platze ein. Die Geschichte des Klosters geht weit in die Zeit der Ottomanen zurück. Einst erhielt Bischof Dieter I. die damaligen Gebäude mitsamt dem Land eines ehemaligen Slawengaues, als Geschenk für sein Bistum von Otto II urkundlich überschrieben. Dietrich I. ließ im Anschluss eine erste hölzerne Kirche auf diesem Land errichten und weihte sie der Heiligen Jungfrau Maria zu Ehren, als St. Marien Kirche. Chronisten und Historiker belegen diesen Zeitpunkt der ersten urkundlichen Erwähnung dieser Kirche im Jahre 1122, als das Gründungsjahr des Klosters Posa. Zur Durchführung der Missionsarbeit in diesem slawischen Siedlungsgebiet sandte Bischof Dietrich I. die Benediktinermönche aus dem Kloster Hiersau in das neu gestiftete Kloster Posa. Der heute über die Ländergrenzen hin bekannte Weinanbau in diesem Saale Unstrut Gebiet und die Herstellung dieses edlen Weines, haben wir den Mönchen dieses Klosters zu verdanken, welche nach ihrer Ansiedlung im Kloster Posa begannen, die Umgebung landwirtschaftlich zu nutzen, so wurde neben dem Wein auch Getreide Obst und Gemüse angebaut und hatte somit eine wesentliche Entwicklungsgeschichtliche Bedeutung für die heutige Burgenlandregion. Erst durch die Veränderungen der Wiedervereinigung Deutschlands, wurden durch die Vielfältigen Aktivitäten von privaten Fördervereinen, die Traditionen dieses ehemaligen Benediktinerklosters wiederbelebt. So ist der heute auf dem Geländes des Klosters gelegene Wein Hof eine touristische Attraktion und das neu sanierte einzig erhaltene Gebäude des Klosters, das Abts Haus der Publikumsmagnet für alle Besucher und Touristen der Region.

Museum Kloster und Kaiserpfalz Memleben

Die kleine Sachsen-anhaltinische Stadt Zeitz im südlichen Teil des Bundeslandes gehört seit der Verwaltungsreform Sachsen-Anhalts in der Mitte der 90-iger Jahre zum 1400km² großem Burgenlandkreis. In diesem vereint sind 120 Städte und Gemeineden des Bundeslandes mit insgesamt fast 200.000 Einwohnern. Der Burgenlandkreis im Zeitzer Umfeld, beherbergt einige kulturhistorisch außerordentlich Interessante Sehenswürdigkeiten. Eine davon ist das Kloster Museum und die Kaiserpfalz zum Erleben. Diese schon einst in historischen Schriften und Urkunden um das Jahr 780 erwähnte Ortschaft im nahen Umfeld des Kloster Hersfeld, erlebte seine Blütezeit im Ostfränkischen Reich des 10. Jahrhunderts unter Führung seines Königs Heinrich I. Bis zum Jahr 1015 avancierte die Stadt Memleben zur Kaiserpfalz und Residenzstadt der fränkischen Könige und dem Kaiser Otto III. Von dieser geschichtlichen Entwicklung kündigt uns heut die museale Einrichtung des Kloster und Kaiserpfalzmuseums. Obwohl selbst bei den durchgeführten Ausgrabungen der Wissenschaftler die ehemalige und in den Urkunden und Schriften beschrieben Kaiserpfalz zu Memleben nicht aufgefunden wurde, gehen die Historiker von ihrem ehemaligen Bestehen aus. Memleben ist seit dem Bestehen des Ostfränkischen Reiches die den Urkunden bezeugte Residenz des Königs Heinrich I. und dem Kaiser Otto III.. Aber nicht nur die Königs-und Kaiserpfalz brachten der Stadt Memleben in der Mittelalterlichen Frühzeit Reichtum und Einfluss, sondern auch die Ansiedlung des nach dem Tod Kaiser Otto I. gegründeten Benediktinerklosters im Jahre 973. Ausdruck der Machtstellung dieses Klosters ist die Klosterkirche in ihrer einzigartigen monumentalen Bauweise der Frühromanik. Auch ihre Ausmaße sind für die damalige Zeit fast gigantisch. So hat die Memlebener Klosterkirche eine Länge von 82 Metern bei einer Breite von fast 40 Metern. Mit diesen Ausmaßen des Klosterkirchen-Bauwerkes war es das im ottonischen Reich größte Kirchenbauwerk seiner Zeit.

Michaeliskirche

Im südlichen Teil Sachsen-Anhalts bindet sich im idyllischen Tal der Weißen Elster die über tausendjährige Alte Stadt Zeitz. Als ehemalige Residenzstadt der Herzogsfamilie von Sachsen-Zeitz ist sie eng verbunden mit der historischen Entwicklung des heutigen Burgenlandkreises. Von ihrer vielfältigen Entwicklung in der Stadthistorie, zeugen noch heute die Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler Zeitz. Eines von ihnen ist die Michaeliskirche in unmittelbarer Nähe des Roßmarktes. Die Geschichte der Kirche ist eng mit der slawischen Besiedlungsgeschichte der Stadt verbunden. In den Chroniken und Urkunden der Stadt, wird aus der Zeit um 900 von einer steinernen Kirche, welche sich auf einer Anhöhe inmitten einer Siedlung befindet, gesprochen. Eine Besitzurkunde des ehemaligen Nonnenklosters Sankt Stephan belegt, dass dieses Kirchenanwesen mit allen Hab und Gut, im Jahre 1147 dem Kloster geschenkt wurde. Auch die Namensgebung der in der damaligen Oberstadt genutzten Pfarrkirche, wird von den Historikern als Ausdruck des Schutzes vor den heidnischen Geistern bewertet. Unter dem Schutz des Erzengels Michael, sollten die Bewohner und ihre Stadt, vor den Übergriffen der ringsum siedelnden Heiden beschützt werden. Die Architektur des Kirchengebäudes entstammt aus der Zeitz der Romanik. Der fast kreuzförmige Grundriss der Basilika eröffnet sich dem Betrachter, mit dem Anblick der an das Hauptschiff angrenzenden Seitenschiffe. Die Michaeliskirche ist uns im Originalzustand erhalten geblieben, wurde jedoch im 13. Jahrhundert mehrfach um- und ausgebaut. Diese damaligen baulichen Veränderungen, zeigen sich dem aufmerksamen Betrachter in der Architektur der Kirchenfenster. So wurden die einst runden romanischen Fenster, durch die in der Spätgotik vorherrschenden schmalen spitzbogigen Fenster ersetzt. Im Zuge weiterer Umbauten in der Geschichte dieses Kirchenbauwerkes, wurden die Höhenunterschiede zwischen Haupt- und Seitenschiffen behoben und die noch heute erhalten gebliebenen zwei Türme im frühen 15. Jahrhundert angebaut. Die Michaeliskirche in Zeitz bietet für die Besucher und Touristen der Stadt, eine ganz besondere kulturgeschichtliche Rarität. Im Gemeindezentrum der Kirche, kann ein im Jahre 1882 entdeckter Original-Plakatdruck Martin Luthers besichtigt werden. Er stammt aus der Feder Luthers zu den 1517 veröffentlichten Thesen und beschreibt den katholisch-päpstlichen Ablasshandel der damaligen Zeit.

Im Südzipfel des Bundeslandes Sachsen-Anhalt eingebettet liegt die Stadt Zeitz in der Nähe der Grenze zu Sachsen und Thüringen und hat 28.000 Einwohner. Geographisch gesehen liegt es 47 km südlich von Halle an der Weißen Elster, sowie 25 km nördlich von Gera. Einst gehörte Zeitz dem Römischen Reich an. Eine Schlacht mit sächsischen und fränkischen Heeren gab es 531 bei Burgscheidungen. In Folge dessen verließen die Thüringer ihre Heimat. Dort siedelten sich dann slawische Bauern an. Dort wo sich heute die Moritzburg befindet, ließ König HeinrichI. eine Burg errichten von der aus er die slawische Bevölkerung kontrollierte. Urkundlich festgehalten wurde Zeitz dann im Jahre 967 auf der Synode von Ravenna. Kaiser Otto der I. und Papst Johanns XIII gründeten das Erzbistum Magdeburgdas Bistum Merseburg, das Bistum Meißen sowie das BistumZeitz zur Christianisierung der slawischen Bevölkerung und zur Festigung der deutschen Herrschaft. Hugo der I. wurd 968 als erster Zeitzer Bischof geweiht. So wurde Zeitz dann Bischoffsitz. Dieser wurde 1028-1032 nach Naumburg verlegt. Ende des 1. Jahrhunderts wählten die Bischöfe Zeitz zu ihrem Wohnsitz. Aufgelöst wurde das Bistum mit dem Tod des Bischofs Julius von Pflug im Jahre 1564. Die Bischofsburg wurde im 30 jährign Krieg durch schwedische Gruppen zerstört nachdem sie mehrfach belagert wurde. In Zeitz befindet sich das Schloss Moritzburg, der Dom St. Peter und Paul, die Museumsbibliothek Ernst Ortlepps, das deutsche Kinderwagenmuseum sowie die Lutheridenbibliothek. Die Schokoladenfabrik hat der Stadt einen weitere Sehenswürdigkeit verliehen. In Zeitz findet sich auch eine Bioethanolanlage. Folgende Termine in Zeitz und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Zeitz gefunden.









Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Zeitz sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag in 06712 Zeitz-Innenstadt 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (13.12.2015)


Städte in der Nähe von Zeitz:
gera (19.2km), weissenfels (25.8km), markranstaedt (27.5km), eisenberg (28.2km), bad-duerrenberg (28.8km), schmoelln (29km), altenburg (32.5km), crimmitschau (34.5km), markkleeberg (36km),



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