Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Zittau? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Zittau

Salzhaus

Im äußersten Südosten der Oberlausitz im Bundesland Sachsen, findet man die im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien gelegene Stadt Zittau. Diese am Fuße des gleichnamigen Zittauer Gebirges gelegen Stadt kann auf eine lange städtegeschichtliche Entwicklung zurückblicken. Schon in der Zeit des Frühen Mittelalters, war die heutige Stadt unter dem Namen „Herrendorf“ erstmals von den Chronisten des dort ansässigen Johanniterordens urkundlich im Jahr 1238 erwähnt. Die Stadt hatte für den mittelalterlichen Handel eine besondere Bedeutung erlangt, da eine alte Handelsstraße über das Lausitzer Gebirge, den Ort tangierte. Diese führte in das Wohlhabende Böhmische Gebiet und bildete eine wichtige Verbindung des Handels aus dem Mitteldeutschen Raum nach Böhmen und Mähren. Aus dieser Zeit der Stadtentwicklung ist uns in Zittau das historische Gebäude des „Salzhauses“ auch als Marstall bekannt, erhalten geblieben. Die Geschichte dieses Hauses geht weit bis ins Jahr 1389 zurück. Zu diesem Zeitpunkt erhielt die Stadt das Salzstapelrecht. Dieses mittelalterliche Handelsrecht gestattete der Stadt die Lagerung und den Handel mit diesem kostbaren Handelsgut. Die Bürger der Stadt Zittau errichteten daraufhin eine Salzkammer auf dem Grund und Boden des uns erhalten gebliebenen Salzhauses. Der Handel mit diesem zur damaligen Zeit des Frühen Mittelalters sehr kostbarem Salz, ließ die Stadt sehr schnell zu Einfluss und Macht in der Region kommen. Das heute in der Zittauer Neustadt zu findende Gebäude des Salzhauses, ist ein Nachfolgebau des ehemals an dieser Stelle befindlichen Salzhauses. Der Neubau, welcher im Jahre 1511 errichtet wurde, brachte mehr Raum und Lagermöglichkeiten für den fortschreitenden Salzhandel. So wurde dieses Gebäude als dreistöckiger Bau mit Lagerhaus, Rüstkammer und Pferdestall erbaut. Das Salzhaus, als eines der traditionsreichsten mittelalterlichen Speicherhäuser im Südosten Deutschlands gehörte mit seinen 340 Fenstern, seiner Grundfläche von 1325 Quadratmetern je Etage und der beachtlichen Höhe von 30 Metern zu einem der bedeutendsten Speicherbauten des Mittelalters.

Christian-Weise-Bibliothek

Eine ganz spezielle Besonderheit bietet dem Besucher der Stadt Zittau, die nur in fünf Minuten Fußweg vom Stadtzentrum aus zu erreichende Christian-Weise-Bibliothek in der Zittauer Neustadt. Von jedem Einheimischen unter dem Namen Stadt- und Kreisbiblbiothek bekannt, befindet sich diese mit ihrem umfangreichen öffentlichen Bibliotheksbestand in der Neustadt 47 und dem wissenschaftliche Altbestand in den Gebäuden der Lisa-Tetzern-Str.11. Diese Bibliothek, deren Besonderheit in dem in ihr verwahrten wertvollen wissenschaftlicher Altbestand liegt, beherbergt die in aller Welt bekannten „Zittauer Missalien“. Diese siebenbändigen in Leder gebundenen Historischen Schrift-Bände beinhalten kulturhistorisch wertvolle Pergamenthandschriften mit zahlreichen filigranen und farbenprächtigen Buchmalereien. Unter diesen gebundenen Handschriften befinden sich auch die wohl weltweit ältesten Messbücher aus der Sammlung des damaligen Erzbischofes Prag aus dem Jahre 1410. Diese historisch unersetzlichen Handschriften, durchlebten eine wechselvolle Geschichte, bis sie zu ihrem jetzigen Aufbewahrungsort gelangten. Einst im Jahre 1410 vom Prager Domkapitel, vor den alles erstürmenden Hussiten, zu ihrer Sicherheit in das nahe Zittaus gelegenen Franziskanerkloster verbracht, dienten diese dem Kloster bis zum Jahre 1437 zum Zelebrieren der Gottesdienste. Nachdem das Franziskanerkloster im Zuge der sich durchsetzenden Reformation aufgelöst wurde, kamen die Zittauer Missalien in den Besitz des Johanniterordens und wurden in der Johanneskirche im Stadtzentrum Zittaus aufbewahrt. Alle Brandkatastrophen, welche die Stadt Zittau des Öfteren heimsuchten, überstanden diese einmaligen historischen Schriften unbeschadet. Erst zu Beginn des 19, Jahrhunderts ging diese Schriftensammlung in den städtischen Besitz über und wurde von da an in der Christian-Weise-Bibliothek gelagert und wissenschaftlich ausgewertet

Dreifaltigkeitskirche

Die kleine Oberlausitzer Stadt Zittau besitzt insgesamt 7 Kirchenbauwerke und drei Gemeindehäuser innerhalb ihrer Stadtgrenzen. Jedoch wurden einige nur zur Durchführung von Begräbniszeremonien benutzt und andere wiederum nur zur Durchführung von Taufen und Gottesdiensten. Diese Tatsache hängt sehr wohl mit dem Standort der Kirchenbauwerke zusammen. So wurde in Zittau die Johanneskirche, die Hauptkirche der evangelischen Gemeinden der Stadt. Eine als reine Begräbniskirche genutztes Gotteshaus, findet der Besucher der Stadt Zittau an der Inneren Weberstraße, nur ein paar Minuten vom historischen Stadtzentrum entfernt. Es ist die Dreifaltigkeitskirche, welche erstmals in den Chroniken der Stadt Zittau im Jahre 1355 erwähnt wurde. Jedoch findet sich in den alten Schriften nicht der Name Dreifaltigkeitskirche, sondern stattdessen die Bezeichnung Weberkirche. Diese Doppelbezeichnung beruht auf der Tatsache, daß einst diese Kirche an dem als Weber Tor der Stadt bekannten Stadttor angrenzte. Im Verlaufe ihres Jahrhunderte langen Bestehens, hatte die Dreifaltigkeitskirche eine wechselhafte Geschichte. So wurde sie in den Jahren 1473 und 1535 ein Opfer der großen Stadtbrände. Jedoch ließen sich die Zittauer Bürger nicht entmutigen und bauten ihre Kirche endgültig bis zum Jahre 1572 wieder auf. Die sich dabei einstellenden baulichen Veränderungen, kann der Betrachter im Mix der verschiedenen Baustile ersehen. So hinterließ der Umbau im Jahre 1607, seine bleibenden Spuren in den barocken Stilelementen der Kirche und ein erneuter Ausbau im Jahre 1707 bescherte dem Kirchenbau die wunderbaren Verzierungen der Innenräume im Stile des Rokoko. Eine Besondere Sehenswürdigkeit findet der Besucher im Inneren der Kirche. Es ist ein steinernes Kreuz an den Westpfeilern. Dieses wurde im Gedenken und in Anlehnung an eine damit hergehende Legende an diesen Pfeiler angebracht und gibt somit dieser kleinen Begräbniskirche seine ihm eigene Besonderheit.

Frauenkirche

Viel interessante Baudenkmäler und sakrale Bauten erwarten den Besucher der Oberlausitzer Stadt Zittau. Sie künden von der langen Geschichte und der Tradition dieser Stadt. Als eines der wohl ältesten kirchlichen Bauwerke der Stadt gilt die Frauenkirche im östlichen Bereich der Stadt, in der Hammerschmidtstraße gelegen. Diese Kirche wurde erstmals in den Chroniken zur Stadtgeschichte im Jahre 1355 urkundlich erwähnt und von den damaligen Stadtchronisten beschrieben. Historiker und Archäologen sind sich jedoch einig, daß diese Kirche schon zu Beginn des 12. Jahrhunderts, als eine Wegekirche von Johanniter Kreuzrittern als romanische Basilika erbaut wurde. Leider ist der Originalbau dieser Kirche der Nachwelt nicht erhalten geblieben. Im Jahre 1473 wurde die Frauenkirche erstmals ein Opfer der Brände in der Zittauer Neustadt. Aber dieses war nicht der einzigste Schicksalsschlag den die Kirche im Verlaufe ihres Bestehens erleiden musste. Im Jahre 1535wurde sie zum zweiten Mal ein Opfer der Flammen. Ausgelöst durch einen Blitzeinschlag in den Kirchturm, brannte die Kirche in kürzester Zeit aus und blieb fortan als Ruine in der Neustadt bestehen. Ab dem Jahr 1572 bis zum Jahr 1619 wurde die Frauenkirche beständig wieder aufgebaut. Zu diesem Zeitpunkt erhielt sie auch ihre umfangreichen und bis in unsere heutige Zeit erhaltenen Malereien der Decken und Kirchenwände des Kircheninnenraumes. Gleichzeitig mit diesen Kunstwerken kirchlicher Malerei, wurde die Kirche mit der hölzernen Marienfigur und dem prächtig verzierten Flügelaltar ausgestattet. Diese aus der Zeit des üppigen Barock stammenden kirchlichen Ausstattungen, wurde zum Ende des 17. Jahrhunderts mit dem Bau einer Renaissance Kanzel ergänzt welche mit mannigfaltigen reliefartigen Szenen aus der Bibel verziert ist.

St. Johanniskirche

Unmittelbar am Rande des Oberlausitzer Berglandes findet der Besucher des Bundeslandes Sachsen, die Stadt Zittau. Diese im Tal der Lausitzer Neiße befindliche Stadt hat eine traditionsreiche Vergangenheit in ihrem mehr als 760 jährigen Bestehen. Geprägt vom Handel mit Salz, erlangte die Stadt im Mittelalter beständig an Einfluss und Macht in der Lausitzer Region. Viele Baudenkmäler und kirchliche Bauwerke künden noch heute von dem einstmals rasanten Aufstieg der Stadt Zittau, zu einem der bedeutendsten Salzhandelsplätze Südostdeutschlands. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der aufstrebenden Handelsstadt, vermehrte sich auch die Anzahl der städtischen Bewohner und die zur Ausübung ihrer Religion genutzten sakralen Bauwerke. Eines dieser Bauwerke, ist die St. Johanneskirche im Zentrum der Altstadt Zittaus. Im Jahre 1230 als romanische Basilika erbaut, wurde die auf den Namen des Schutzheiligen, St. Johannes geweihte Kirche für den Orden der Johanniter errichtet. Im Verlaufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrfach An-und Ausgebaut. So erhielt sie in den Jahren 1485 bis 1504 in ihrer baulichen Erweiterung eine zweite südliche Kirchenhalle im Stile der Gotik. So wie viele Kirchen in dieser Region auch, wurde die St. Johanniskirche während des Deutsch-Österreichischen Krieges im Jahre 1757 bis auf ihre Grundmauern zerstört. Fast ein Jahrhundert dauerte der Wiederaufbau von 1766 bis 1837 und wurde vielfach aus Geldmangel abgebrochen. Das herrliche uns noch heute erfreuende Aussehen der Kirche, verdankt sie der Bauleitung und Bauplanung des großen sächsischen Baumeisters Karl-Friedrich Schinkel, welcher 1835 vom Zittauer Stadtrat mit der Leitung des Wiederaufbaues der Kirche betraut wurde. Den Besucher der Kirche erwartet im Innenraum eine reichhaltige und prunkvolle Ausstattung. Besonders erwähnenswert ist der mit 7 Relieffeldern verzierte Kanzelbau und das den heiligen Johannes bei der Taufe darstellende und auf Goldgrund gemalte Bild im Altarraum aus dem Jahre 1804. Auch der sich im Kirchenraum befindliche Taufstein, welcher nach den Entwürfen Schinkels gestaltet wurde und die große Silbermann-Orgel aus dem Lahre 1742 geben den mit klassizistischen Stilelementen versehenen Barockbau einen Hauch von Einmaligkeit.

Wissenswertes

Zittau ist die Kreisstadt des Landkreises Löbau-Zittau und iegt im äußersten Südosten der Oberlausitz und Sachsens im Dreiländereck " Deutschland -Polen-Tschechien".

Geographische Lage: Am Fuße des Zittauer Gebirges in einer Beckenlandschaft liegt Zittau. Über das Zittau Gebirge bei Waltersdorf und bei Lückendorf gibt es zwei Übergänge nach Zittau. Einen weitere natürlichen Zugang findet man durch das Neißetal. Der kleine Fluss Mandau fließt durch die Stadt. Dieser mündet unweit in die Neiße, welche das Zittauer Stadtgebiet im Osten gegen Polen begrenzt.

Nachbargemeinden: Im Westen wird Zittau durch Oybin, Olbersdorf und Bertsdorf-Hörnitz begrenzt, im Nordwesten findet man die Gemeinde Mittelherwigsdorf und im Norden die Stadt Ostritz.

Stadtgliederung und Eingemeindungen: Neben der Kernstadt besteht Zittau aus 8 weitere Stadtteilen: Eichgraben, Pethau, Hartau, Hirschfelde, Drausendorf, Wittgendorf und Dittelsdorf. Der Stadteil Großporitsch gehörte bis bis 1945 zu Zittau und heute gehört er zur Gemeinde Bogatynia, Republik Polen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke Das Rathaus wurde1840-1845 unter der Leitung von Carl August Schramm (1807-1869) im Neorenaissancestil erbaut. Die am Eingang stehenden zwei großen Sandsteinfiguren des Bildhauers Karl Gottlob Beyer (1812-1854) stellen links die „Sophia” (Göttin der Gerechtigkeit) und rechts die„Themis” (Göttin der Weisheit) dar. 1511 wurde das Salzhaus oder Marstall auf der Neustadt erbaut und diente u. a. als Rüstkammer, Pferdestall und Schüttboden. Baugewerkeschule am Theaterring wurde 1846-1848im neogotischen Stil unter der Leitung von Carl august Schramm (1807-1869) erbaut und beherbergte die Königlich Sächsische Bauschule und ab 1947 die Staatsbauschule. Heute findet man hier die "Volkshochschule Löbau-Zittau - Die Volkshochschule im Dreiländereck", welches 2005 komplett saniert wurde Johanneum am Theaterring wurde von 1869-1871 im spätklassizistischen Stil errichtet. Der Turm soll an das Bautzner Stadttor erinnern und ist nach König Johann (1801-1873) benannt. Altes Gymnasium am Johanniskirchplatz ist eines der ersten deutschen Gymnasien überhaupt und wurde 1571 auf dem Grundstück des Kreuzhofes der Johanniterkommende erbaut. 1586 wurde es kurz nachdem der Begründer Nikolaus von Dornspach (1516-1580) verstorben war, eingeweiht. Seit 1996 sind die Geschäftsräume für die Zittauer Wohnungsbaugesellschaft mbH untergebracht. Heffterbau an der Pfarrstraße: Dies ist ein Teil des ehemaligen Franziskanerklosters, welches nach 1690 zur Exulantenkirche umgebaut wurde und von 1709-1951 als Ratsbibliothek genutzt wurde. Das Stadtbad am Töpferberg wurde 1812 als eine der ersten Badeanstalten errichtet und wurde 1816 zu Ehren des Königs „Augustusbad” benannt.. Historische Fleischbänke an der Reichenberger Straße: Dieses Bauwerk wurde 1757 von der Rathausrückseite auf die damals Böhmische Straße verlagert, 1848 als Markt eröffnet, 1986-1988 Rekonstruktion zur 750-Jahrfeier der Stadt. Heute wird das Bauwerk nicht mehr genutzt. Fleischerbastei am Karl-Liebknecht-Ring ist eine frühere Befestigungsanlage der Stadt und wurde 1633 im sogenannten böhmischen Zwinger erbaut. Von 1842-1929 benutzte man sie als als Stadtgärtnerei. 1998 erfolgte eine Sanierung und seitdem wird das Bauwerk als Restaurant geutzt. Die Blumenuhr und das Porzellanglockenspiel kann man hier anschauen. Das Dornspachhaus am Markt ist ein Renaissancebau von 1553. Der Name stammt von dem Bauherrn, Bürgermeister Nikolaus von Dornspach (1516-1580). Umschlossen wird wird der 1610 errichtete Innenhof von einem Umgang mit Loggien aus ionischen Säumen. Ab 1909 befand sich hier die Volkslesehalle und das Bauwerk wurde 1998 saniert. Im Erdgeschos findet man ein historisches Wirtshaus. Schauburg am Ottokarplatz wurde 1828 als städtisches Mehlmagazin gebaut. Von 1863-1928 war hier eine Reithalle, von 1928-1991 ein Lichtspieltheater und 1977-1979 erfolgte eine Umgestaltung und Einrichtung einer Visionsbar

Kirchen und Gemeindehäuser

An Kirchen und Gemeindehäuser gibt es die St. Johanniskirche, die 1291 das erste Mal erwähnt wurde sowie die Frauenkirchen an der Hammerschmidtstraße. Daneben gibt es noch die Klosterkirche mit Klosterhof, katholische Pfarrkirche Mariä Heimsuchung, Hospitalkirche St. Jakob, das Lutherhaus und christliche Gemeindezentrum, die Apostelkirche. Des weiteren gibt es mehrere Gemeindehäuser. Auch verfügte Zittau über eine jüdische Synagoge, die 1906 geweiht wurde, aber 1938 während der Reichskristallnacht den Flammen zum Opfer fiel.

Denkmäler

Zittau hat eine Reihe von Denkmäler, wie das Ehrenmal für Opfer des Faschismus auf dem Klienebergerplatz, das Kriegerdenkmal an der Klosterkirche, das Haberkorndenkmal und Konstitutionssäule am Haberkornplatz.

Theater Das Gerhart-Hauptmann-Theater wurde 1936 als„Grenzlandtheater” eröffnet. Seit, 1993 als "Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau GmbH"genannt und hat einen Zuschauerraum für 402 Personen

Museen und Bibliotheken Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster mit ständig wechselnden Sonderausstellungen Museum für Geologie der Südoberlausitz „Dr. Curt Heinke Museum Kirche zum Heiligen Christian-Weise-Bibliothek Öffentliche Bibliothek im Marstall Wissenschaftlicher und Heimatgeschichtlicher Altbestand Hochschulbibliothek Zittau/Görlitz

Verkaufsoffener Sonntag in Zittau

Folgende Termine in Zittau und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Zittau gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Zittau sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag (14.07.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (22.12.2013)
Verkaufsoffener Sonntag in 02763 Zittau 12-18 Uhr Grund: Lichtelfest (06.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 02763 Zittau 12-18 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (20.12.2015)


Städte in der Nähe von Zittau:
loebau (21.9km), goerlitz (33.2km), niesky (40km), bautzen (47.5km), neustadt-in-sachsen (61.7km), weisswasser (64.3km), bischofswerda (68.9km), spremberg (82km), kamenz (82.7km),



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