Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Altdorf (Niederbayern)? Alle Termine & Daten.

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Sehenswürdigkeiten in Altdorf (Niederbayern)

Altdorfer_jugendtreff

In Altdorf gibt es einen Jugendtreff, der 1998 ins Leben gerufen wurde. Erst standen jedoch Umbauarbeiten an, um aus dem ehemaligen Pferdestall einen Jugendtreffpunkt zu machen. Das Geländer der alten Ziegelei wurde dafür als ideal ausgesucht. So erblickte der Verein „Bricks Club“ das Licht der Welt. Dieser nahm sich der Leitung des Jugendtreffs an unter der fachkundigen Leitung eines hauptamtlichen Sozialpädagogen. Ab 1999 nahm eine Fachkraft des katholischen Jugendsozialwerks die Betreuung auf. Inzwischen ist der Jugendtreff zu einem zentralen Anlaufpunkt für die jungen Erwachsenen geworden. Die engagierte Arbeit der beiden Sozialpädagogen hat damit Früchte getragen, und hat ihr Ziel nicht verfehlt. Verschiedene Veranstaltungen sind im Jugendtreff zu finden, die gut besucht werden. Eine Skaterbahn auf dem Gelände des Jugendtreffs und der Hockeyplatz sowie der Platz für Basketball geben den Jugendlichen die Möglichkeit, sich vor Ort sportliche zu betätigen. Zudem gibt es einen Grillplatz, den die Jugendlichen und Ihre Familien nutzen dürfen. Die rund Elftausend Einwohner-Stadt hat nicht nur an Jugendliche gedacht, sondern seit dem Jahr 2000 auch eine Volkshochschule. Diese ist mit ihrem ständig wachsenden Kursangebot sehr beliebt geworden. Für rund 220 Teilnehmer ist hier ein lernen in der Freizeit möglich, um sich zu entspannen, neue Leute kennenzulernen und gemütliche und lehrreiche Stunden zu verbringen. Musikschule und Gemeindebücherei runden das Angebot ab, mit dem sich Altdorfer jeden Alters weiterbilden können. Kinderkrippe, Kindergarten und Schule machen den Einwohnern die Organisation von Nachwuchs und Beruf leicht. Auch an die älteren Altdorfer ist gedacht – es stehen zwei Seniorenheime zur Verfügung, die ein gemütliches und betreutes Wohnen möglich machen.

Kulturverein_„initiative_e.v.“

In Altdorf hat sich der Kulturverein „Initiative e.V.“ etabliert. Dieser Verein möchte besonders die Kinder- und Jugendarbeit unterstützen. Es handelt sich um einen gemeinnützigen Verein, der in Altdorf seinen Sitz hat. Von den 80 derzeitigen Mitgliedern sind die meisten zwischen 25 und 40 Jahren alt. Das kulturelle Leben im Ort und im gesamten Landkreis soll gefördert werden. Der Verein hat sich 1993 gegründet, und ist damit noch recht jung. Veranstaltet werden unter anderem das Starkbierfest und ein Kinderfest. Das Starkbierfest findet alljährlich zur Fastenzeit im Feststadl auf dem Ziegeleigelände statt. Mit einer Rede, die die lokalen Ereignisse aufgreift und auf die Schippe nimmt, ist das Fest auch ein fröhlicher Tag für die Politprominenz aus dem Ort. Ausgeschenkt wird der St. Sixtus Doppelbock, ein Bier das in der Schlossbrauerei Hohenthann mit einer Stammwürze von 18% gebraut wird. Nach einer sechsmonatigen Lagerung ist es dann gerade gut genug für das Starkbierfest, zudem auch immer mehr nicht aus Altdorf stammende Gäste gerne kommen. Ebenso gehört die Beteiligung am Fasching im Ort zu den besonderen Highlights im Jahr. Ein Christkindlmarkt läutet in jedem Jahr die Altdorfer Weihnachtszeit ein. Ein kostenloser Nikolausdienst gehört zu den Dienstleistungen des Vereines, der mit Spenden „bezahlt“ wird, welche dann gemeinnützigen Zwecken zu Gute kommen. Der Höhepunkt aber ist das seit 2001 stattfindende Märchenfest, das inzwischen weit über Grenze des Ortes hinaus berühmt ist. Professionelle Märchenerzähler und Puppenspieler aus dem gesamten Land begeistern zu dieser Veranstaltung die großen und kleinen Gäste. Mehr als 100 ehrenamtliche Helfer sind notwendig, um diese Veranstaltung in ihrer jetzigen Größe gut durch den Tag zu bringen.

Heimatmuseum

1989 wurde von der Gemeinde Altdorf das sogenannte Oswald-Gütl erstanden werden. Dazu gehört auch ein Teil einer Bergkuppe, auf der vor circa 800 Jahren eine Burg stand. Das Bauernhaus von 1547 wurde als „Adlhoch-Haus“ – benannt nach den letzten Besitzern - als Museum umgebaut. Eine archäologische Fundgrube wurde im Keller des Hauses untergebracht, die Zeugnis über die längst vergangenen Zeiten ablegt. Dieses lässt den Schluss zu, dass Altdorf schon sehr frühzeitig das Ziel von Fremden aus weit entfernten Kulturen war. Eine Hausdokumentation ist im Erdgeschoss untergebracht, ebenso ein gemütlicher Treffpunkt für die Besucher. In den ehemaligen Stallungen wurde ein Museum der Handwerkskünste und der bäuerlichen Geräte und Geschichte eingerichtet. Der Störnäherei, betrieben von der letzten Eigentümerin des Hofes, ist im Obergeschoss eine kleine Ausstellung gewidmet. Das originalgetreu hergerichtete „Austragskammerl“ ist ebenfalls die Besichtigung wert. Weitere Museumsteile zeigen ein Wohnzimmer, ein Schulzimmer von 1930, bäuerliche Haushaltsgeräte sowie Kinderkleidung und Spielzeug. Der herrliche Bauerngarten, der zum Hof gehört, wird sorgsam gepflegt. Hier gibt es Heilpflanzen, Kräuter und vieles mehr. Der gemauerte Backofen, ein Brunnen, und eine Kultur mit alten Feldfrüchten, die es kaum noch gibt, runden das Bild ab. Der Heimat- und Museumsverein Altdorf betreut das wunderbare Museum, welches von April bis Oktober jeden letzten Sonntagnachmittag geöffnet hat. Die Vereinsmitglieder sind als Aufsicht tätig, betreuen die Ausstellungen und bieten pädagogische Projekte für Kindergärten und Schulen an, wie „Bäuerliches Leben“, „Mittelalter“ und „Brotbacken“. Für die Kinder ist es äußerst interessant, einen „echten“ Ausflug ins Altertum zu machen, den sie sonst nicht erleben können. Den fleißigen Helfern des Museums ist es zu verdanken, dass diese Angebote immer wieder erneuert werden können. 1989 wurde von der Gemeinde Altdorf das sogenannte Oswald-Gütl erstanden werden. Dazu gehört auch ein Teil einer Bergkuppe, auf der vor circa 800 Jahren eine Burg stand. Das Bauernhaus von 1547 wurde als „Adlhoch-Haus“ – benannt nach den letzten Besitzern - als Museum umgebaut. Eine archäologische Fundgrube wurde im Keller des Hauses untergebracht, die Zeugnis über die längst vergangenen Zeiten ablegt. Dieses lässt den Schluss zu, dass Altdorf schon sehr frühzeitig das Ziel von Fremden aus weit entfernten Kulturen war. Eine Hausdokumentation ist im Erdgeschoss untergebracht, ebenso ein gemütlicher Treffpunkt für die Besucher. In den ehemaligen Stallungen wurde ein Museum der Handwerkskünste und der bäuerlichen Geräte und Geschichte eingerichtet. Der Störnäherei, betrieben von der letzten Eigentümerin des Hofes, ist im Obergeschoss eine kleine Ausstellung gewidmet. Das originalgetreu hergerichtete „Austragskammerl“ ist ebenfalls die Besichtigung wert. Weitere Museumsteile zeigen ein Wohnzimmer, ein Schulzimmer von 1930, bäuerliche Haushaltsgeräte sowie Kinderkleidung und Spielzeug. Der herrliche Bauerngarten, der zum Hof gehört, wird sorgsam gepflegt. Hier gibt es Heilpflanzen, Kräuter und vieles mehr. Der gemauerte Backofen, ein Brunnen, und eine Kultur mit alten Feldfrüchten, die es kaum noch gibt, runden das Bild ab. Der Heimat- und Museumsverein Altdorf betreut das wunderbare Museum, welches von April bis Oktober jeden letzten Sonntagnachmittag geöffnet hat. Die Vereinsmitglieder sind als Aufsicht tätig, betreuen die Ausstellungen und bieten pädagogische Projekte für Kindergärten und Schulen an, wie „Bäuerliches Leben“, „Mittelalter“ und „Brotbacken“. Für die Kinder ist es äußerst interessant, einen „echten“ Ausflug ins Altertum zu machen, den sie sonst nicht erleben können. Den fleißigen Helfern des Museums ist es zu verdanken, dass diese Angebote immer wieder erneuert werden können.

Ziegeleigelände

Auf dem alten Ziegeleigelände wurde im Jahre 1997 der Stadl renoviert. Für die Stockschützen wurden Stockbahnen eingerichtet. Diese ermöglichen auch bei schlechtem Wetter, dem Sport nachzugehen. Der Stocksport ist eine Sportart, die eine kleine Ähnlichkeit mit Curling hat. Sie ist vor allem im Alpenraum verbreitet. Eisstockschießen wurde auf zugefrorenen Gewässern gespielt. Heutzutage wird ganzjährig gespielt und zwischen dem Mannschafts-, Weiten- und Zielwettbewerb unterschieden. Es ist ein Präzisionssport. Im gesamten Gemeindegebiet war zu dieser Zeit kein Grossveranstaltungssaal vorhanden. Der damalige Gemeinderat entschloss sich, den Ziegeleistadl für Veranstaltungen und Vereine zu nutzen. Alle Vereine der Umgebung nehmen dieses Angebot gerne an. Mittlerweile finden jährlich Veranstaltungen statt, die sehr beliebt sind. Zu nennen wäre hier die Altdorfer Wiesn, das Starkbierfest, das Kinderfest, das Kronenfest, das Sängertreffen, das Fischerfest und viele andere. Sogar eine Beachparty und Discoparties wurden organisiert. Auch auf Gelände der Ziegelei finden Veranstaltungen statt. Alle 2 Jahre wird eine Gewerbeschau durchgeführt. Aber auch der Christkindlmarkt und Flohmärkte finden hier statt. Mit dem 36. Industriefest auf dem Gelände des Lindenthaler Biergartens endete das Angebot während der Ferienzeit im Festzelt oder Biergarten feiern zu können. Der Festplatz wurde von der Familie Lindenthaler-Pichlmeier betrieben. Er steht nicht mehr zur Verfügung. Die Bürger von Altdorf hatten dieses Angebot gerne angenommen. Ab 2008 organisierte die Marktgemeinde Altdorf ein Volksfest auf dem Ziegeleigelände. Von den Isartaler Bogenschützen Altdorf e. V. Wurde das 1. altdorfer internationales FITA-Sternturnier am 27.06.2010 ausgetragen. Es fand auf dem Bogengelände der Isartaler Bogenschützen auf dem ehemaligen Ziegeleigelände statt.

Wissenswertes

Im Landkreis Landshut im idyllischen Niederbayern liegt der Markt Altdorf. Der Markt ist in acht Ortsteile eingeteilt. Das sind Eugenbach, Pfettrach, Gstaudach, Ostergaden, Oed, Ried, Aich und Ganslberg.

Geschichtlich wurde Altdorf ursprünglich dem Rentamt Landshut des Kurfürstentums Bayern zugeteilt. Zuständig für Altdorf war das Landgericht Rottenburg. Im Jahre 1818 entstand die heutige Gemeinde. Bereits anno 864 wurde der Ort Altdorf zum erstenmal in einem Schriftstück erwähnt.

Im Jahr 1999 waren in Altdorf 57 Betriebe der Landwirtschaft angesiedelt. 1.526 ha Land wurden von den Landwirtschaftsbetrieben unterhalten. Der größte Teil wurde als Ackerfläche genutzt. Als Dauergrünfläche diente nur ein kleiner Teil von 185 ha.

Die Gemeinde setzt sich derzeit aus rund 11.700 Einwohnern zusammen. Dem Ort stehen 250 Kindergartenplätze, sowie zwei Schulen zur Verfügung. In den beiden Lehranstalten werden rund 720 Schüler von 40 Lehrern betreut.

Der Sportverein DJK Altdorf kann sage und schreibe stolze 1.400 Mitglieder verbuchen. Zum Tennis spielen stehen drei Sandplätze zur Verfügung. Auch im Tischtennis sind die Altdorfer sehr aktiv.

Auch die Kultur kommt im Ort nicht zu kurz. Der Kulturverein "Initiative e. V." hat es sich zur Aufgabe gemacht, an der Förderung der Kinder und Jugendlichen zu arbeiten. Eine Vielzahl an Veranstaltungen wird organisiert. Auch Festlichkeiten, wie das weit bekannte Altdorfer Märchenfest sind auf diesen Verein zurückzuführen. Auch hinter den nicht so weit reichenden Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem örtlichen Kinderfest oder dem Starkbierfest steht der örtliche Kulturverein. Ein Höhepunkt beim Starkbierfest ist das traditionelle "Derblecken" von Marco Vogl.

Der Markt Altdorf verfügt auch über ein Museum, das "Adelhochhaus".

Verkehrsmäßig darf Altdorf von einer Anschlussstelle der A 92 profitieren. Diese Bundesautobahn ist die Hauptverbindungsstrecke in die bayerische Landeshauptstadt München und nach Deggendorf. Interessant zu wissen ist auch, dass sich der Vekehrsflugplatz Ellermühle nur 10 km entfernt vom Ort befindet.

Verkaufsoffener Sonntag in Altdorf (Niederbayern)

Folgende Termine in Altdorf (Niederbayern) und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Altdorf (Niederbayern) gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

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Städte in der Nähe von Altdorf (Niederbayern):
ergolding (4.3km), landshut (6.3km), essenbach (12.4km), vilsbiburg (29.2km), dorfen (29.6km), erding (33.8km), mainburg (38.4km), bad-abbach (40.5km), abensberg (40.9km),



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