Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Annaberg-Buchholz? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Annaberg-Buchholz

Manufaktur der Träume

Annaberg-Buchholz liegt im Erzgebirge. Hier erwartet den Besucher seit Oktober 2010 eine ganz besondere Attraktion. Die Manufaktur der Träume ist ein einzigartiger Schatz, der die weltberühmten Traditionen des Erzgebirges in einer faszinierenden Ausstellung zeigt. Der Besucher wird zum Suchen, Entdecken und Staunen eingeladen. Die Manufaktur der Träume ist ein Museum der besonderen Art, ein Erlebnismuseum. Die Volkskunst des Erzgebirges wurde in einer der größten Privatsammlung weltweit eingebunden. Es werden über 1.000 Objekte aus mehr als 4 Jahrhunderten gezeigt. Die Sammlung wurde von Frau Dr. Erika Pohl-Ströher liebevoll zusammengetragen. Heute lebt sie in der Schweiz. Sie hat jedoch ihren familiären Ursprung im Erzgebirge. Hier gibt es unzählige Figuren aus dem Erzgebirge zu entdecken. Die Vielfalt reicht von Engeln, Bergmännern, Nussknackern, Massefiguren, Deckenleuchten, Spielsachen, Reifentieren bis hin zu kleinen Holzfahrzeugen. Der Besucher wird in eine faszinierende Welt der Träume entführt. Dabei erzählt jede Figur ihre eigene Geschichte. Sie laden zum Sehen, Mitmachen und Staunen ein. Die detailgetreuen Szenen zeigen eine imposante Welt. Es wurden Szenen geschaffen, die die Figuren in ihrer Umgebung zeigen. Dazu gehören auch etliche kleine Details. Hier sind Häuser, Bäume, Blumen, Tiere und die unterschiedlichsten Jahreszeiten zu entdecken. Die Ausstellung erstreckt sich über 3 Etagen. Ein Cafe mit Pralinen-Schaumanufaktur empfängt die Besucher. Der Museums-Erlebnisshop verfügt über etliche Erinnerungsstücke, die hier käuflich erworben werden können. Im Foyer des Komplexes befindet sich die Touristik Information, die weitere Anregungen für Aktivitäten in Annaberg-Buchholz bereithält. Gerade hier in dem Ort kann das Erzgebirge mit all seinen schönen Seiten erlebt werden. Die Bergstadt Annaberg-Buchholz hat eine jahrhundertealte Bergbautradition. Darüber hinaus sind die kleinen verwinkelten Gassen der Altstadt und einige Kulturdenkmäler sehr sehenswert.

Martin Luther Kirche in Kleinrückerswalde

Im Stadtteil Kleinrückerswalde von Annaberg steht die Martin Luther Kirche. Sie war der heiligen Margarethe geweiht und ist eine der ältesten Kirchen im Ephoral-Bezirk. Die frühere Pfarrei war der einzige kirchliche Mittelpunkt der Herrschaft Belberg. Sie war zu dieser Zeit eigenständig und hatte eine eigene Pfarrei. Die Kirchengemeinde bestand aus Kleinrückerswalde, Geyersdorf, Frohnau, Dörfel, Hermannsdorf, Teile von Tannenberg, Dorf Burgwalde und zeitweise auch Sauwald und die neue Stadt am Schreckenberg, später Annaberg. Die Kirche gehörte zum Dekanat Wollkenstein. Dieses unterstand der Kirchenprovinz Chemnitz und gehörte somit zum Bistum Meißen. Im 16. Jahrhundert kam sie zu Annaberg. Sie verlor dadurch ihre Eigenständigkeit. Ab 1539 war sie eine Filialkirche des Hospitals. Das Gebäude stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche wurde wahrscheinlich als Wehrkirche gebaut. Sie wurde mehrmals umgebaut. Am Ostgiebel wurde 1897 eine Wölbung, Apsis und an der Nordseite eine Sakristei angebaut. Der Haupteingang war seitdem am Westgiebel. Auch der Dachreiter wurde erneuert. Heute hat er 2 Bronzeglocken aus den Jahren 1921 und 1925. Innen steht ein Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Er befindet sich in der angebauten Wölbung am Ostgiebel. Die Kanzel und der Taufstein stammen aus dem 19. Jahrhundert. Die Orgel wurde 1882 von der Kirchengemeinde gekauft. Sie war für die St. Nikolaikirche in Chemnitz im Jahre 1859 geschaffen worden. Guido Schäf, ein Orgelbauer aus Freiberg, stellte sie in der Martin Luther Kirche auf. Im Jahre 1914 erlangte die Kirchengemeinde wieder ihre Selbständigkeit. Aber bereits 1939 wurde sie als 3. Pfarrstelle in die St. Annen-Kirchengemeinde eingegliedert. Der Pfarrer Wilfried Warnat ist der Seelsorger im Gemeindebereich Martin Luther. Für die Kirchenmusik ist Kantor Rolf Rehm zuständig.

Markus-Röhling-Stolln

Der Markus-Röhling-Stolln liegt in Frohnau und ist ein Besucherbergwerk. Hier können beeindruckende Zeugnisse aus dem Silber- und Kobaltabbau besichtigt werden. In der Zeit von 1733 bis 1857 wurde Silber und Kobalt abgebaut. Auch der Uranbergbau der SAG Wismut kann besichtigt werden. Das 9 Meter hohe Kunstrad ist besonders sehenswert. Es wurde von Mitgliedern des Vereins Altbergbau originalgetreu nachgebaut und ist voll funktionsfähig. Pro Gruppe können höchstens 32 Personen das Bergwerk besuchen. Kinder unter 6 Jahren dürfen nicht in das Bergwerk einfahren. Es ist auch für ältere und behinderte Menschen geeignet. Empfehlenswert sind feste Schuhe und warme Kleidung. Das Bergwerk ist von 9 bis 16 Uhr täglich geöffnet. Eine Führung dauert ca. 1 Stunde. Es müssen ca. 500 Meter zu Fuß gegangen werden. Im Stollen beträgt die Temperatur zwischen 8 und 10 Grad Celsius. Im Jahre 1491 wurde am Schreckenberg das erste Silber gefunden. Daraufhin wuchs der Bergbau in dieser Gegend. Im Jahre 1500 wurde der Orgelstolln gebaut und zwischen 1500 und 1505 der St. Annen Stollen. Er lag 10 bis 15 Meter tiefer. Der St. Annen Stollen ist der heutige Markus-Röhling-Stolln. Im Jahre 1733 wurde der Haupterzgang der Grube entdeckt. Im Jahre 1857 wurde der Grubenbetrieb eingestellt. Bis dahin wurden etwa 15,4 Tonnen Silber und 51326 Zentner Kobalderz abgebaut. In der Annaberger Region war der Stollen damit einer der am meisten abwarf. In den Jahren 1948 bis 1953 wurden die Gänge auf Uranerz durchkämmt. Jedoch hatte dies nicht den gewünschten Erfolg. 1953 wurde der Abbau endgültig eingestellt. Seit 1990 plante der Verein Altbergbau Markus-Röhling-Stolln, den Stollen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Juli 1994 wurde das Besucherbergwerk eröffnet.

Bergkirche St. Marien

Die Bergkirche St. Marien in Annaberg-Buchholz ist die einzige Bergkirche in Sachsen. Seit September 2005 ist sie täglich für Besucher geöffnet. Die Kirche ist auch für Rollstuhl-Fahrer zugänglich. Führungen finden werden nur vom Personal der Kirchengemeinde durchgeführt. Von Januar bis November kann die Bergmännische Krippe in der Kirche besichtigt werden. Die Kirche befindet sich am Markt in Annaberg-Buchholz. Sie ist auf den Namen „Unserer Lieben Frauen Maria“ geweiht. Erbaut wurde sie in den Jahren 1502 bis 1511. Bei fast jedem Brand in Annaberg wurde die Kirche mitbetroffen. Sie wurde immer wieder aufgebaut. Im Jahre 1734 erhielt sie ein Schieferdach und im Jahre 1737 einen stabilen Turm. Hier wurde 1768 eine Bergglocke hineingehangen. Im Jahre 1917 wurde Metall für die Kriegswaffen gesammelt und die Bergglocke wurde eingeschmolzen. Das Innere der Kirche ist im barocken Stil. Der Kanzelaltar aus dem Jahre 1619 ist nicht mehr ganz erhalten. Des Weiteren sind ein Kruzifix aus dem Jahre 1617 und ein kleiner Kirchenstuhl aus dem gleichen Jahr vorhanden. Die Orgel wurde von Conrad Geisler erbaut. Sie gehörte früher der Kirchengemeinde Nischwitz. Im Winter 1973 / 1974 wurde sie an Annaberg verkauft und gelangte so in die St. Marienkirche. Bis 1993 nutzte die Annengemeinde die Kirche als Winterkirche. Seit einigen Jahren wird sie wieder von der Bergbrüderschaft Frohnau Annaberg als Bergkirche genutzt. Im Jahre 1996 bekam sie eine neue Bergglocke. Von 2004 bis 2005 wurde die Kirche grundlegend saniert. Diese Sanierung wurde durch Spenden von öffentlichen Finanzgebern, der Wirtschaft und vielen privaten Spendern erst ermöglicht. Bergleute aus ganz Deutschland haben sich mit Spenden an der Sanierung beteiligt. Die Kirche wird auch für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt.

Historisches Stadtzentrum

Annaberg-Buchholz liegt im Erzgebirge. Das Stadtzentrum hat viel Wissenswertes, Historisches und Sehenswertes zu bieten. Die Sammlung von Erika Pohl-Ströher befindet sich auf der Buchholzer Straße. Die Manufaktur der Träume liegt in der Altstadt von Annaberg-Buchholz und zeigt ca. 1.000 Exponate aus der Privatsammlung. In dem Erzgebirgsmuseum mit Silberbergwerk werden sakrale Kunst, Erzeugnisse des Handwerks, Posamente und Klöppelspitzen als Dauerausstellung gezeigt. Das Museum Frohnauer Hammer ist das älteste Museum der Stadt. Im Adam-Ries-Haus ist das Museum mit den Werken des Rechenmeisters und Bergbeamten ausgestattet. Sehenswert ist auch die St. Annenkirche. Sie ist eine Hallenkirche im spätgotischen Stil. Eine weitere bemerkenswerte Kirche ist die Bergkirche St. Marien. Sie ist die einzige Bergkirche in Sachsen. Die St. Katharinenkirche befindet sich im Stadtteil Buchholz. Viel Wissenswertes über die Technik im Bergbau erfahren die Besucher im Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln. Daneben existiert noch das Erlebnisbergwerk Dorotheastolln / Himmlisch Heer. Hier kann das mittelalterliche Stollen- und Gangsystem erkundet werden. Eine Ausstellung über das Leben und die Werke des Künstlers Carlfriedrich Claus ist in seinem ehemaligen Wohnhaus organisiert worden. Für den kulturellen Bereich sind das Eduard-von-Winterstein-Theater, das Filmtheater Gloria, der Kunstkeller Annaberg, die Stadtbibliothek, das Haus des Gastes Erzhammer und die Silberlandhalle vorhanden. Jedoch kann die Freizeit in Annaberg-Buchholz noch weiter geplant werden. In der Geyersdorfer Straße befindet sich die Alte Brauerei. Im Ort ist die Schwimmhalle Atlantis und etwas außerhalb liegt das Erlebnisfreibad Am Stangewald. Sehenswert sind daneben das Rathaus mit dem Berghauptmannszimmer, der Pöhlberg mit Tiergehege, das Barbara-Uthmann-Grabmal, in Buchholz das Friedrich-der-Weise-Denkmal, die Postdistanzsäule, die Adam-Riese-Büste, die Auferstehungslinde, die Klosterruine, die Stadtmauer, die Trinitatiskirche und der Barbara-Uthmann-Brunnen mit seinem Denkmal.

Dorothea Stolln - Himmlisch Heer

Früher gab es viele kleine Bergwerke in Annaberg-Buchholz. Der Dorothea Stolln war eigenständig. Er wurde am östlichsten Ufer der Sehma betrieben. Hier war großes Silbervorkommen. Die Gänge waren miteinander verbunden. Schon 1536/37 konnten 9 Tonnen Reinsilber abgebaut werden. Alle Gänge haben zusammen eine Länge von ca. 50 Kilometer. In der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts fand man 125 Meter unter dem Dorotheastollenniveau die Jahreszahl 1551. Zuerst wurde nur Silbererz abgebaut. Dann kamen Kobalt- und Nickelerze und Uranpechblenden hinzu. Aber auch Kupfererze, Mineralverkauf als Schaustufen und Hüttenhilfsmittel spielten eine Rolle. Nach 1945 konnten auch Uranerze abgebaut werden. Durch das große Silberaufkommen, kamen auch viele Menschen in diese Gegend. Es wurde die Bergstadt Annaberg gegründet. Die Bürger der Stadt waren sehr wohlhabend. Mit etwas Glück konnte man aus der Armut ausbrechen und Wohlstand erlangen. Namen wie Agricola, Rieß, v. Elterlein, Uthmann, Kürschner und viele andere waren mit dem Bergbau verbunden. Der Reichtum der Stadt und der Bewohner zeigt sich in der St. Annenkirchen und vielen anderen Gebäuden aus dieser Zeit. Meistens jedoch verloren diese Städte schnell an Bedeutung und für eine andere Nutzung eignete sich die Gegend meist nicht. In Annaberg wurde die Spitzenklöppelei von der Verlegerin Barbara Uthmann eingeführt und davon profitierte auch die Stadt. Barbara Uthmann war Tochter des Bergherrn Heinrich von Elterlein und verheiratet mit dem Bergherrn Christoph Uthmann. Der Bergbau der Stadt blühte immer wieder auf, erreichte aber nie mehr den Umfang der Gründerzeit. Der kostengünstig erreichbare Teil des Stollens war schnell erschöpft. Auch der Preis für Silber fiel. Das waren wahrscheinlich die Hauptgründe für den langsamen Niedergang des Bergbaus in Annaberg. Anfang der 80er Jahre setzten sich Bergbauinteressierte für die Erforschung und Erhaltung der Bergwerke ein. Der Dorothea Stolln kann besichtigt werden. Er hat regelmäßig geöffnet.

Adam-Ries-Haus – Adam-Ries-Museum

Fast jeder kennt den Ausspruch „das macht nach Adam Riese ….“ Adam Ries lebte von 1492 bis 1559. Wer war Adam Ries, wer war er und warum steht sein Name noch heute für die richtige Lösung? Diese und noch mehr Fragen beantwortet das Adam-Ries-Museum. Hier befindet sich das einzige Exemplar der 3. Auflage des ersten Rechenbuches von Adam Ries. Es hat 44 Blätter und ist 16 c 11,5 cm. Im Jahre 2005 konnte die Auflage angekauft werden. Das Sammelwerk galt seit 1923 als verschollen. Das Linienrechen als wesentliche Grundlage für das Verständnis der Grundrechenarten behandelte Adam Ries in seinen 3 Rechenbüchern. Im Mittelalter war das Linienrechnen weit verbreitet. Dieses Rechnen kann heute noch in der Annaberger Rechenschule erlernt werden. Es wurde im 16. Jahrhundert durch das schriftliche Rechnen mit Zahlen abgelöst. Das Linienrechnen ist vergleichbar mit dem Abakus. Er ist das älteste bekannte Rechen-Hilfsmittel. Im Jahre 1993 wurde die Annaberger Rechenschule im Adam-Ries-Haus geschaffen. Im Jahre 2001 wurde sie umgebaut und neugestaltet. Hier haben bis zu 40 interessierte Schüler Platz. Unter Anleitung wird hier das historische Rechenverfahren erlernt, aber auch viel Interessantes und Wissenswertes über die Geschichte der Mathematik und über Adam Ries vermittelt. Das „Annaberger Rechendiplom“ kann hier erworben werden. Nach vorheriger Anmeldung ist der Besuch für Gruppen möglich. Ein mathematischer Wettbewerb ist der Adam-Ries-Wettbewerb für Schüler der 5. Klasse. Er wird seit 1981 durchgeführt. 1992 wurden auch Schüler aus Thüringen und Franken mit einbezogen. Schüler aus Böhmen kamen ebenfalls hinzu. 1991 wurde der Adam-Ries-Bund gegründet. Er versuchte, alle bekannten Quellen zu Adam Ries zu erfassen und auszuwerten. Auch das Leben und Wirken der Söhne von Adam Ries wird hierbei erforscht. Alle Söhne, bis auf einen, sind in die Fußstapfen des Vaters getreten.

Frohnauer Hammer

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Erzgebirges gehört der Frohnauer Hammer. Das Museum hat das ganze Jahr über geöffnet. Es ist das älteste Museum der Stadt Annaberg-Buchholz. Das Gebäude war eine Getreidemühle aus dem Jahre 1436. Später wurde sie als Münzen- und Hammerschmiede genutzt. Bis 1904 wurden hier die Werkzeuge für den Bergbau und die Landwirtschaft hergestellt. Die erste Station des Rundgangs führt den Besucher in das historische Hammerwerk. Hier werden der Kleine Hammer und die Blasebälge vorgeführt. Im Obergeschoss befindet sich eine Ausstellung der Erzeugnisse, die hier früher angefertigt wurden. In der gegenüberliegenden Volkskunstgalerie werden die bergbauliche Technik und die Kunst des Schnitzens präsentiert. Das Herrenhaus wurde 1697 fertiggestellt. Hier wohnte die Hammermeisterfamilie Martin. In den ehemaligen Wohnräumen der Familie wird die traditionelle Technik des erzgebirgischen Spitzenklöppelns gezeigt. Eigentümer des Museums ist die Stadt Annaberg-Buchholz. Es besteht aus dem historischen Hammerwerk aus dem 15. Jahrhundert mit 3 Wasserrädern, 2 Blasebälgen und einer Modellwerkstatt, dem Herrenhaus, einer Gastwirtschaft und der Volkskunstgalerie. Rundgänge sind nur im Rahmen einer Führung möglich. Diese dauert ca. 50 Minuten. Der Frohnauer Hammer liegt im Ortsteil Frohnau am östlichen Ortsrand der Stadt Annaberg-Buchholz im Sehmatal. 2 große Parkplätze stehen dem Besucher kostenlos zur Verfügung. Der Bahnhof ist zu Fuß ca. 20 Minuten entfernt, aber in der Nähe befindet sich eine Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs. Etliche Veranstaltungen werden durchgeführt. Zum Beispiel ist jeden 2. Samstag im Monat ein historisches Schmieden im Hammerwerk angesetzt. Aber auch Sonderausstellungen finden regelmäßig statt. Der Ort Frohnau wurde um 1200 gegründet. Erstmalig wird er urkundlich erwähnt im Jahre 1397. Am Schreckenberghang wird in den Jahren 1491 bis 1492 das erste Silber entdeckt. Ein Nebengebäude der Frohnauer Mühle wird in den Jahren 1498 bis 1502 zur Prägung der Münzen „Schreckenberger“ genutzt. Ab 1590 steht die Mühle still und verfällt. 1621 wird die Mühle zu einem Silberhammer umgebaut.

Sankt-Annen-Kirche

Die Kirche Sankt-Annen-Kirche in Annaberg-Buchholz wird gerade zur Adventszeit von vielen Menschen zum Gebiet aufgesucht. Annaberg-Buchholz liegt im Erzgebirge. Doch die Kirche hat etwas ganz Besonderes. Im Kirchturm lebt eine Familie. Die Wohnung erreicht die Familie über eine Treppe, die an den Glocken vorbeigeführt. In 42 Meterhöhe hat die Familie einen wunderbaren Blick über das Erzgebirge. Seit 1999 Liter die Familie in der Kirchturm-Wohnung. Die Sankt-Annen-Kirche wurde im Jahr 1499 erbaut. Die Familie ist zuständig für das Aufziehen der Turmuhr. Des Weiteren kümmern sie sich um Peter und Paul, Anna, Margarete und Maria. Das sind die Bronzeglocken. Besonders am Heiligabend werden die Glocken geläutet. Am 24. Dezember, kurz nach 13.30 Uhr, rufen die Glocken zur ersten Christvesper. Insgesamt werden die Glocken ca. 400-mal im Jahr geläutet. Die Sankt-Annen-Kirche kann besichtigt werden. 1499 begann der Bau der Kirche. Im Mittelalter wuchs der Bau in rasanter Geschwindigkeit. In Jahre 1513 wurde auf dem Mauerwerk der Dachstuhl aufgesetzt. Ein Jahr später wurde das Dach verschalt und mit Kupferplatten gedeckt. 1525 war der Bau fertig gestellt. Der Bau wurde finanziert mit Hilfe von Fürsten, Einkünfte aus Burganteilen, Kollekten und Spenden. Bedeutende Baumeister haben an dem Bauwerk mitgewirkt. Darunter ist Conrad Pflüger, Peter Ulrich und Jacob Haylmann. Der Bildhauer. Franz Maidburg er schuf die Kanzel, das Portal der alten Sakristei und die Brüstung der Emporen. Im Inneren der Kirche ist besonders der Hauptaltar auffallend. Er ist 370 Zentner schwer und wurde in Einzelteilen nach einer Wert gebracht. Die Kirche bekam 1556 aus einem ehemaligen Klosterbesitz den Taufstein und 1576 die wunderbare Tür. Beide Werke wurden von Hans Witten geschaffen. Von der Bergknappschaft wurde ein Bergaltar gestiftet, der sich im nördlichen Nebenchor befindet. Die Kirche hat viele Bergbaugemälde. Aber auch Gemälde von Lucas Cranach und Antonius Heusler. Zwei der Glocken wurden im Krieg beschlagnahmt. Jedoch nach Kriegsende kehrten sie 1948 nach Annaberg zurück. Bis 1539 war die Kirche katholisch. 120 Reliquien wurden hier aufbewahrt. Der größte Teil der Schätze wurde 1540 eingeschmolzen und die Reliquien wurden an einem geheimen Ort vergraben.

Naturpark Erzgebirge / Vogtland

Im 12. und 13. Jahrhundert war das Gebiet von dichtem Wald bedeckt und hauptsächlich wohnten hier fränkische Bauern. Die Ortschaften Gunersdorf, Frohnau, Geyersdorf und Kleinrückerswalde, die heute zur Stadt Annaberg-Buchholz gehören, wurden im Jahr 1367 erstmalig erwähnt. Am Schreckenberg wurden im Jahre 1470 Silbererzgänge entdeckt. Das war der Anlass, dass hier viele Menschen herzogen. Im Jahre 1496 wurde die Stadt gegründet und 1945 kam die Nachbarstadt Buchholz hinzu. Die beiden Orte werden durch den Fluss Sehma getrennt. Der Bergbau hat die Stadt geprägt und bis heute findet man hier etliche Spuren. Das Erzgebirgsmuseum informiert über die bewegte Stadtgeschichte und die bis heute gepflegten Traditionen des Schnitzens und des Klöppelns. Der Naturpark Erzgebirge / Vogtland erstreckt sich fast 130 Kilometer im südlichen Sachsen. Das Zentrum des oberen Erzgebirges ist die Stadt Annaberg-Buchholz. Hier bieten sich viele Erholungs- und Ausflugs-Möglichkeiten. In der näheren und weiteren Umgebung befinden sich viel Rad- und Wanderwege. In Annaberg-Buchholz kann die Natur auf dem Bergbaulehrpfad, dem Erlebniswanderweg und dem Heckenlehrpfad erlebt werden. Der Bergbaulehrpfad führt rund um Annaberg-Buchholz und bietet 4 verschiedene Touren an. Diese Touren können von erfahrenen Wanderern kombiniert werden. Im Winter sind Teile dieser Wege auch als Loipen präpariert. Der Hausberg ist der Pöhlberg. Er empfängt die Besucher der Stadt. Er ist 832 Meter hoch und von hier oben hat man einen wunderbaren Rundblick auf die Region und die Berge des oberen Erzgebirges, dem Bärenstein, dem Scheibenberg und dem hohen Fichtelberg. Der Fichtelberg ist der höchste Berg in Sachsen. Er ist 1214 Meter hoch. Zwischen dem Pöhlberg und Mildenau ist der Hagebuttenweg besonders empfehlenswert. Aber auch das Gebiet an den Greifensteinen verfügt über viele Wanderwege, wo auch geführte Wanderungen organisiert werden.

Hospitalkirche St. Trinitatis

Vor dem Wolkensteiner Tor stand eine Bergkapelle. Aus dieser soll im Jahre 1498 die erste Hospitalkirche entstanden sein. Sicher ist, dass im Jahre 1517 eine Hospitalkirche vorhanden war. Sie war aber baufällig und musste abgerissen werden. Eine neue Kirche wurde in den Jahren 1526 bis 1529 erbaut. Im Jahre 1604 brannte die Stadt und dabei wurde auch diese Kirche zerstört. 2 Jahre später wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. Die Bauzeit betrug 2 Jahre. Es wurde aber nur einfach gebaut. Schon nach einigen Jahrzehnten musste dieses Gebäude wieder abgerissen werden, weil es baufällig war. In den Jahren 1684 bis 1686 wurde endlich ein solides Gebäude errichtet. Die Glocke aus der vorherigen Kirche wurde eingebaut. An der Friedhofseite war eine Außenkanzel. Von hier wurde am Trinitatis-Sonntag der Trinitatis-Gottesdienst abgehalten, wenn das Wetter gut war. Die Obrigkeit der Stadt saß bei dem Gottesdienst unter der Friedhofs-Linde. Im Inneren der Kirche war ein Schnitzaltar. An den Wänden der Seitenschiffe befanden sich die Männerstühle. Die Frauen saßen im Mittelschiff. Auf halber Höhe hing eine Empore und eine Orgel wurde aufgestellt. 1826 gab es einen großen Brand. Die Kirche wurde wieder zerstört. Im Jahre 1828 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. Das Mauerwerk wurde erhöht. Das Dach wurde mit Schiefer bedeckt. Der angebrachte Dachreiter, ein kleines Türmchen, meistens aus Holz auf dem Dachfirst, ist eine Besonderheit. Er ist dem abgebrannten St. Annenturm verkleinert nachempfunden. Er zeigt das Aussehen dieses Dachreiters. Der Dachreiter vom St. Annenturm ist nicht mehr vorhanden, weil er abgebrannt ist. Ein Abendmahlsrelief aus dem Jahre 1685 ist von der alten Ausstattung noch erhalten. Das Altarkreuz ist aus dem Annaberger Kloster. Erst befand es sich in der St. Annenkirche und ist dann in der Hospitalkirche verbracht worden. Die Orgel stammt von Gotthilf Bärmig aus dem Jahre 1864. In den 80er Jahren war die Kirche eine Jugendkirche. Seither ist die Kirche ungenutzt und steht zum Verkauf.

St. Katharinen-Kirche

Seit 1501 ist Buchholz eine Silber-Bergbau-Stadt. Zu diesem Zeitpunkt war sie eine eigenständige Stadt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie mit Annaberg zusammengeschlossen. Im Jahre 1506 wird erstmalig ein Kirchenbau erwähnt. Vom Hang wurden hierfür Felsen abgetragen und im Osten unter dem Chorraum aufgeschüttet worden. Als sie im Jahre 1520 geweiht wurde, war sie noch nicht fertiggestellt. Die erste evangelische Predigt wurde im Jahre 1524 in der Kirche abgehalten. Der Magister Christian Melzer ist heute noch als Chronist des Erzgebirges bekannt. Aus der Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters von Annaberg erhielt die Kirche im Jahre 1594 einen Altar mit Bildern von Hans Hesse. Auf dem Flügelaltar sind 3 wandelbare Bildfolgen vorhanden. Sie stellen Heilige der Kirchengeschichte da. Die 2. Bildtafel fehlt seit dem Transport nach Buchholz. Im Jahre 1945 wurde die Kirche zerstört. Der Altar hat diese Zerstörung jedoch überstanden. Nach umfassender Restaurierung wurde er 1994 wieder als Hauptaltar genutzt. In den Jahren 1875 bis 1877 fand eine umfangreiche Erneuerung der Kirche statt. Ein neugotisches Gewölbe wurde eingebaut und der Turm erhöht. Der Altar von Hans Hesse wurde durch einen neugotischen Altar mit einem Bild, das von Professor Dietrich aus Dresden geschaffen wurde, ersetzt. Bei einem Fliegerangriff im Februar 1945 brannte die Kirche völlig aus. Nur die Mauern blieben stehen. Vom Turm wurde die Spitze zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte in den Jahren danach. Die Gottesdienste wurden während des Aufbaus im Gemeindesaal und der Friedhofskirche abgehalten. 1965 erhielt der Turm eine neue Spitze, die aber niedriger war und 4 Bronzeglocken. Im Oktober 1981 wurde die Kirche wieder geweiht. Die neue Orgel hat 2 Manuale und 27 Register. Sie wurde 1990 geweiht. Der Wolfgangsaltar von Hans Hesse befindet sich seit 1991 in der Kirche. Vorher stand er in der Buchholzer Friedhofskirche. Eine alte Barockkanzel aus der Klosterkirche von Grimma wurde ebenfalls fertiggestellt.

Die Walcker-Orgel

Die Walcker Orgel befindet sich in der St. Annen-Kirche in Annaberg-Buchholz. Der Ort liegt im Erzgebirge. Die Orgel wurde von Walcker in den Jahren 1883 / 1884 in Ludwigsburg gebaut. Sie hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Ursprünglich hatte die Orgel 56 Register auf 3 Manualen und Pedal, Kegelladen, die mechanische Traktur hatten und eine Barkermaschine im ersten Manual. Durch die Gebrüder Jehmlich aus Dresden wurde sie auf pneumatische Traktur umgestellt. Gleichzeitig erweiterten sie die Orgel um 11 Register und sie wurde ungefähr einen Meter nach hinten geschoben. Das alles geschah bereits 11 Jahre nach der Fertigstellung der Orgel. In der Pneumatik zeigten sich einige Fehler. Im Jahre 1975 musste daher der Dienst der Orgel eingestellt werden. Die Reparatur hätte viel Geld gekostet, welches nicht zur Verfügung stand. Es wurden mehrere Möglichkeiten des Umbaus, sogar der Neubau in Erwägung gezogen. Man entschied sich letztendlich aber für den Erhalt der Orgel und versetzte sie in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Der hohe Anteil an unverändert erhaltener Klangsubstanz von 1884 gab hierzu den Anstoß. Die technische Anlage wurde mithilfe von Vergleichsinstrumenten, die in Riga, Dom, Kamenz, Marienkirche, Votivkirche und Wien stehen, genau rekonstruiert. Die Orgel erhielt in allen Manualen und in der Registertraktur Barkerhebel. Ursprünglich war nur eine Barkermaschine für das Hauptwerk vorhanden. Man wollte aber eine auf allen drei Manualen gleiche Spielart erreichen. Das Umregistrieren während des Spielens wurde durch ein Registerprolongement erreicht. Der Orgelbauer Hermann Eule vollbrachte diese hervorragende und gewaltige Restaurierung und Rekonstruktion der Orgel. Hermann Eule stammt aus Bautzen. Er konnte sein Werk am 22. Oktober 1995 feierlich einweihen. Das ganze Jahr über finden in der St. Annenkirche Konzerte und Musikveranstaltungen der unterschiedlichsten Art statt.

Erzgebirgsmuseum mit Silber-Bergwerk „Im Gößner“

Das erste Museum für erzgebirgische Altertümer wird im Jahre 1887 eröffnet. 1905 wird es in „Erzgebirgsmuseum“ umbenannt. Das Museum zeigt eine Sammlung von Sachzeugen und Dokumenten der Geschichte der Stadt und des oberen Erzgebirges. Dauerausstellungen sind hier zum Thema Bergbau, der sakralen Kunst im Spätmittelalter, dem alten Handwerk der Zinngießer, Töpfer und Posamentierer. Außerdem werden Klöppelspitzen, Schnitzereien und historische Waffen gezeigt. Das Leben der bürgerlichen und bäuerlichen Bewohner ist ebenfalls ein Thema. Das Museum ist ganzjährig geöffnet. Der Rundgang dauert ungefähr eine halbe Stunde. Die Ausstellung befand sich zunächst im Obergeschoss des Rathauses und bestand vorwiegend aus Schenkungen. Aufgrund der Erweiterung wurde 1891 der Umzug in das heutige Museumsgebäude notwendig. Das Gebäude an der Große Kirchgasse 16 wird erstmalig im Jahre 1521 erwähnt. Erweitert wird das Angebot des Museums durch zahlreiche Sonderausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen. Eine Besonderheit des Museums ist das Modell der Annaberger Kät. Die Kät begann als katholische Wallfahrt im Jahre 1520 und ist heute das größte Volksfest im Erzgebirge. Seit 1995 befindet sich der Eingang zum Besucherbergwerk „Im Gößner“ im Hof des Museums. Hier bekommt der Besucher einen einmaligen Einblick in den Silberbergbau, der hier um 1500 betrieben wurde. Das Besucherbergwerk kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Die Führung dauert ca. 1 Stunde. Kinder unter 6 Jahren dürfen nicht in das Bergwerk einfahren. Die unterirdischen Gänge ziehen sich unter der gesamten Stadt entlang. Hier gruben vor mehr als 500 Jahren Bergleute nach Silber. Die Besucher werden mit Helm und Schutzumhang ausgerüstet und erleben die Welt unter Tage. Die Strecke des Rundgangs beträgt 260 Meter und hat einen Höhenunterschied von 24 Metern. Das Bergewerk ist nach Andreas Gößner benannt, der um 1510 das Grubenfeld besaß.

Wissenswertes

Die große Kreisstadt Annaberg-Buchholz hat mit 23.000 Einwohnern ihren Platz im Erzgebirge im Landkreis Annaberg gefunden. Die Stadt regiert dort als Verwaltungssitz und gilt als Mittelzentrum des Bundeslandes Sachsen.

Ein nachbarschaftliches Verhältnis pflegt Annaberg-Buchholz mit den Gemeinden Königswalde, Mildenau, Sehmatal und dem Thermalbad Wiesenbad. Auch die Stadt Schlettau liegt in der unbittelbaren Nachbarschaft.

Im Jahre 1491 war man in diesem Gebiet zum ersten mal auf Silbererzgänge gestoßen. So bildete sich am Ort des heutigen Stadtgebietes schon bald eine geregelte Siedlung. Im Laufe der folgenden Jahre war die Siedlung Anziehungspunkt für Bergleute und so verfielfachte sich die Einwohnerzahl drastisch. Einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung erhielt das heutige Annaberg-Buchholz durch den Bau der Eisenbahnlinie von Chemnitz nach Annaberg im Jahre 1866. Die Textilindustrie führte diese Entwicklung an. Die damals eigenständige Stadt Annaberg überstand den Zweiten Weltkrieg unbeschadet, während Buchholz unter Bombenangriffen im Februar 1945 litt. Die beiden Städte wurden nach Kriegsende zur Stadt Annaberg-Buchholz vereinigt.

Die heutige große Kreisstadt unterhält Städtepartnerschaften mit der Stadt Weiden in der Oberpfalz, Paide in Estland und Chomutov in Tschechien.

Annaberg-Buchholz verfügt auch über viele interessante Sehenswürdigkeiten. So ist zum Beispiel die St. Annenkirche schon aus der Ferne zu sehen und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Die Hallenkirche im spätgotischen Stil wurde im Jahr 1525 fertiggestellt und ist nach Kulturgeschichte und Schönheit bewertet, eine der besten und wertvollsten Beispiele für diesen Baustil. Neben dem Besuch der Bergkirche St. Marien, der St.-Katharinenkirche und der Heilig-Kreuz-Kirche ist auch die historische Innenstadt sehr sehenswert. Zahlriche Bürger- und Patrizierhäuser zeichnen die Altstadt aus. Nicht zu vergessen als sehr interessante Örtlichkeit ist auch die Ruine des ehemaligen Franziskanerklosters. Auf dem Marktplatz hat der Barbara-Uthmann-Brunnen seinen Platz gefunden.

Kulturfans lädt das Eduard-von-Winterstein-Theater auf ein paar schöne Stunden ein. Das Adam-Ries-Museum, so wie das Erzgebirgsmuseum freuen sich immer wieder auf interessierte Besucher und Einheimische. Auch einige Besucherbergwerke laden zur Besichtigung ein.





Verkaufsoffener Sonntag in Annaberg-Buchholz

Folgende Termine in Annaberg-Buchholz und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Annaberg-Buchholz gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Annaberg-Buchholz sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Weihnachtsmarkt (28.11.2010)
Weihnachtsmarkt (05.12.2010)
Weihnachtsmarkt (12.12.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (15.12.2013)
Bauernmarkt - Verkaufsoffener Sonntag von 12-18 Uhr (04.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in Annaberg-Buchholz: Jahrmarkt 13 Uhr - 18 Uhr  (11.10.2015)
In 4956 Annaberg-Buchholz gibt es einen verkaufsoffenen Sonntag. Grund der Sonntagsöffnung: Weihnachtsmarkt - 12-18 Uhr (29.11.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 04956 Annaberg-Buchholz 12-18 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (13.12.2015)
Saisonstart in den Frühling 13.00 - 18.00 Uhr, Verkaufsoffener Sonntag in der Annaberger Altstadt (26.03.2017)
verkaufsoffener Sonntag in der Annaberger Altstadt Geschäfte 13.00 - 18.00 Uhr geöffnet (01.10.2017)
verkaufsoffene Sonntage (1. Advent) Innenstadt-Geschäfte von 13.00 – 18.00 Uhr geöffnet (03.12.2017)
verkaufsoffene Sonntage (3. Advent) Innenstadt-Geschäfte von 13.00 – 18.00 Uhr geöffnet (17.12.2017)


Städte in der Nähe von Annaberg-Buchholz:
zschopau (19.6km), zwoenitz (21km), marienberg (23.5km), schwarzenberg (24.3km), loessnitz (28.1km), stollberg (28.6km), floeha (30.6km), aue (33km), chemnitz (35.7km),



Die letzten Suchanfragen für Annaberg-Buchholz:
verkaufsoffene Sonntage Annaberg-Buchholz, verkaufsoffen Annaberg-Buchholz, Sonntagsöffnung Annaberg-Buchholz, Sonntag Annaberg-Buchholz geöffnet, Verkaufsoffene Sonntage Annaberg-Buchholz, Verkaufsoffen 2019


Umfrage: Bist du mit unserer Auflistung für Annaberg-Buchholz zufrieden? Bitte vote (1 - unzufrieden, 5 - sehr zufrieden):