Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Attendorn? Alle Termine & Daten.

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Sehenswürdigkeiten in Attendorn

Burg Schnellenberg(54680)

Im Jahre 1922 hatte der Kölner Erzbischof Engelbert von Berg die Burg Schnellenberg erbaut. Sie wurde eigens zum Zwecke des Schutzes gebaut, denn damit sollte die Heidenstrasse gesichert werden. Im Jahre 1288 tobte eine gewaltige Schlacht, bei der das kölnische Erzbistum ein verhaengnisvolle Niederlage einstecken und die weiter südwestlich gelegene Burg Waldenburg 1289 an den Grafen von der Mark abtreten. Im Gegenzug wurde die Burg Schnellenberg von Johann I. von Plettenberg und den Bewohnern von Attendorn noch besser und stärker befestigt. Damit entwickelte sich die Burg Schnellenberg zu einem effektiven Bollwerk, das einen guten Schutzwall gegen weitere Angreifer darstellte. Nach dem Tod des Erzbischof Engelbert von Berg wurde die Burg Schnellenberg dem Kölner Erzbischof Walram von Jülich zurückgegeben. Im Jahre 1594 erwarb die Familie von Fürstenberg der durch seine Reichsritterschaft ebenfalls die Reichsunmittelbarkeit der Burg Schnellenberg beantragte. Die Familie Fürstenberg ließ in den folgenden Jahren die Burg im Renaissancestil als Residenz zu Ihrer dauerhaften Residenz umbauen. Im Jahre 1671 wurde der Familie Fürstenberg von Seiten der Stadt Attendorn bestätigt, das Sie niemals Steuern an die Stadt Attendorn abgegeben hatten. Die Burg blieb Wohnsitz der Familie Fürstenberg bis zu dem Zeitpunkt als die Familie Ihren Wohnsitz nach Arnsberg auf das Schloss Herdringen verlegte. Die Burg Schnellenberg drohte dem Verfall preisgegeben zu werden bis zum Jahre 1928 als die Familie Bilsing die Burg pachtete und ein schmuckvolles Hotel und Restaurant zauberte, die bis zum heutigen Tage diese Hotel und Restaurant betreibt. Besitzer der Burg Schnellenberg ist immer noch die Familie Freiherr von Fürstenberg-Herdringen. Ein Besuch der Burg Schnellenberg und dem Restaurant ist immer eine Reise wert.

Stadtkern Attendorn

Attendorn im Sauerland hat freizeittechnisch sehr viel zu bieten. Die Hansestadt und die umliegenden Dörfer veranstalten sehenswerte Aktionen, wie zum Beispiel Karneval, Schützen- und Osterfest. Die traumhafte Landschaft ist ein Geheimtipp unter Motorbikern und lädt zu Entdeckungstouren ein. Viele Berge und Stauseen, kurvige Strecken und Talsperren machen die Gegend rund um Attendorn so interessant. Radfahrer und Pilger wissen dies ebenso zu schätzen, denn die Heidestrasse – ein mehr als tausend Jahre alter Pilgerweg – ist für Wanderer und Pilger ideal. Er ist Teil der Strecke von Leipzig nach Köln. Übernachtungen sind auf Bauernhöfen – was besonders die Kinder freuen dürfte – auf Campingplätzen und natürlich in erstklassigen Hotels möglich. In der Attendorner Stadthalle finden regelmäßig Veranstaltungen statt, mit vielen Comedy-Stars oder Theaterstücken. Das Vereinsleben in Attendorn hat eine lange Tradition, so gibt es nicht nur viele Schützenvereine, sondern auch solche mit Musik oder Choraktivitäten. Ob Kammerorchester oder Posaunenchor, das kulturelle Angebot in diesem Bereich kann sich wirklich sehen lassen. Viele Spielmannszüge und Karnevalsvereine runden das Angebot ab und bieten Einheimischen wie auch Besuchern eine Fülle an Aktivitäten. Das Osterfeuer als alter Brauch wird hier ebenso gepflegt wie die -fünfte Jahreszeit-, der Karneval. Heimatverein, Plattdeutscher Kreis und Kunstverein bieten die Möglichkeit des Mitmachens und haben viele Veranstaltungen und Ausstellungen zu bieten. Ein reichhaltiges Theaterprogramm zeigt Komödien, ein eigener Golfplatz bietet Raum für den perfekten Abschlag und Sportliches wie Reiten, Rudern oder Segelflug werden ebenfalls geboten – da kommt so schnell bestimmt keine Langeweile auf. Im Yacht- und Ruderclub kann man sogar das Segeln erlernen und sogar seinen Segelschein machen.

Atta-Höhle

Attendorn im Sauerland zieht alljährlich Tausende von Touristen mit seiner Atta-Höhle, die sich mitten in der Stadt befindet, an. Es handelt sich dabei um eine der schönsten Tropfsteinhöhlen in Deutschland, die mit ihrer faszinierenden Kalksteinwelt die Besucher begeistert. Durch Zufall, nämlich beim Abbruch von Kalksteinen im Steinbruch der Biggetaler Kalkwerke, wurde dieses Naturwunder im Juli 1907 entdeckt und noch im gleichen Jahr Besuchern zugänglich gemacht. Weitere Teile wurden im Jahr 1985 von Höhlenforschern gefunden. Seit der Entdeckung haben bereits mehr als 40 Millionen Menschen aus der ganzen Welt diese Wunderwelt unter der Erde besucht. Die Gesamtlänge der Höhle liegt bei 6670 m, davon erforscht sind bis heute rund 6000 m. Vermutlich hat die Entstehung vor ca. 400 Millionen Jahren, im Devon, begonnen. Damals befand sich das Gebiet der Höhle noch in einer Meeresbucht. Im Lauf der Zeit haben sich in den damals abgelagerten Kalksteinschichten Hohlräume gebildet, etwa durch einsickerndes Regenwasser, Kohlensäureverwitterung und Mischungskorrosion. Vor Tausenden von Jahren sind wohl bei einem Erdbeben einige der Tropfsteine abgebrochen. Verschiedene Calzitkristallbildungen wurden in den öffentlichen Teil der Höhle umgelagert, damit eine Besichtigung möglich ist. Besuchern, die die Stalagmiten, Stalagtiten, Stalagmaten sowie die vielen durch Eisenoxide gefärbten Sinterfahnen bewundern wollen, steht ein 500 m langer Rundweg zur Verfügung. Die Besucher erreichen diesen über einen etwa 90 m langen Stollen. Nördlich des heutigen Eingangs befindet sich der ursprüngliche Zugang, der jedoch durch eine Metalltüre verschlossen ist. Als Souvenir wird der Atta-Käse angeboten, der in einem Teil der Höhle, abgetrennt durch einen Wasservorhang, gelagert wird.

Biggesee

Ein Touristenmagnet ist der Biggesee mit dem gewaltigen Staudamm der nach einer fast neunjährigen Bauzeit 1965 fertiggestellt wurde. Dadurch ist die Wasserversorgung des Ruhrgebietes weitgehends abgesichert, was für diese Region mit Ihrem hohen Bedarf sehr wichtig ist. Der Biggesee erstreckt sich über eine Größe von ca 8,76 km² mit seiner 34 ha großen Gilberginsel und lädt jedes Jahr dutzende von Besuchern ein. Allein beliebt ist der Biggesee wegen seiner zahlreichen Möglichkeiten des Wassersports der sich regelrecht anbietet, dazu zählt Segeln, Surfen, Tauchen, Rudern und Angeln. Der Bau der Biggetalsperre war eine große Herausforderung. Der 2. Weltkrieg stoppte die Arbeiten. Als jedoch viele Menschen nach dem Krieg in diese Gegend kamen und somit auch viele Firmen ansässig wurden, baute der Ruhrtalsperrenverein die Biggetalsperre weiter.

Auch ein Ausflug mit einem der zwei Personendampfer die regelmäßig verkehren erfreuen sich großer Beliebtheit bei Einheimischen und Touristen. Um den Biggesee sind zahlreiche Campingplätze verteilt, die in den warmen Monaten zahlreich genutzt werden. Von diesen Campingplätzen sind sechs in unmittelbarer Nähe zum Wasser und diese sind meist ausgebucht, deshalb sollte rechtzeitig gebucht werden um einen dieser begehrten Plätze zu erhaschen. Es wurden viele Renovierungen besonders an der Südseite des Biggesee vorgenommen, insbesondere das Freizeitbad in Olpe erfreute sich dabei zahlreicher Verschönerungen. Wanderungen rund um den Biggesee sind ebenfalls sehr beliebt und es gibt zahlreiche gekennzeichnete Wanderwege. Hier ist für jeden etwas dabei. Auch Anfänger können einige Wanderwege ausprobieren. Die malerische Kulisse des Naturparks Ebbegebirge lädt nahezu dazu ein und wird zahlreich angenommen. Alle sind eingeladen, diesem Ort einen Besuch abzustatten, der sich auf jeden Fall lohnt und bleibende Eindrücke hinterlassen wird.

Suedsauerlandmuseum

Nach einer langen Umbauzeit von fast 2 Jahren, wurde das Museum am 22.06.2008 wiedereröffnet. Früher diente dieses Gebäude bis zum Jahre 1908 als Rathaus und blickt auf eine lange historische Zeit zurück. Es werden verschiedene Genres angeboten die man in verschiedenen Abteilungen besichtigen kann. Es ist also für jedermann etwas dabei, so das sich ein Ausflug auf alle Fälle lohnt. So sind zum Beispiel die interessante Jagdabteilung ein muss für alle Liebhaber der Natur, Jagd und Tierwelt. Es wird nicht nur aus der heutigen Zeit darüber berichtet, sondern auch Ausstellungsstücke aus vergangenen Zeiten präsentiert. Denn die Jagd kann auf eine sehr lange Zeitepoche zurückblicken, im Prinzip ist die Jagd so alt wie die Menschheit selbst. Desweiteren befindet sich eine Ausstellung Altes Handwerk im Gebäude, dort werden Exemplare gezeigt die auf eine lange Tradition des Handwerks blicken lassen. Bis in die heutige Zeit hat sich das Sprichwort " Handwerk hat goldenen Boden" beibehalten. Denn ohne das Handwerk wäre die Wirtschaft nicht das was Sie heute ist. Damals wurde der Grundstein gelegt für eine blühende Wirtschaft und demzufolge dem damit verbundenem Handel. Lassen Sie sich schon deshalb einen Besuch des Südsauerlandmuseums nicht entgehen, denn dort finden Sie bestimmt antworten auf viele Fragen die Sie bewegen. Auch Vorgeschichte und Geologie werden dort gezeigt was ein sehr breites und fesselndes Thema beinhaltet. Lassen Sie sich inspirieren mit einer Reise durch Raum und Zeit und die geologischen Veränderungen unserer Mutter Erde. Denn niemand hat eine so lange Geschichte zu erzählen wie die Erde. 1984 wurde das Zinnfigurenkabinett was sich ebenfalls in diesem Museum befindet, aus einem Privatmuseum überführt. Es befinden sich sehr seltene Exemplare darunter die man sich auf jeden Fall einmal ansehen sollte. Unter Sammlern sind Gegenstände aus Zinn noch heute ein heiss begehrtes Sammlerobjekt. Das Südsauerlandmuseum in Attendorn erwartet Sie und würde sich über Ihren Besuch sehr freuen.

Burg Schnellenberg

Die Burg Schnellenberg steht in der nordrhein-westfälischen Stadt Attendorn. Die Burg wurde 1222 als Schutzburg erbaut. Sie diente zum Schutz der Heidenstraße und der Ortschaft Attendorn. Während der kommenden Jahre wurde die Anlage mehrfach verpfändet. Dadurch wechselten auch die Besitzer mehrfach. 1594 gelangte die Burg dann in die Hände von Caspar von Fürstenberg. Dieser veranlasste den Umbau zu seiner Residenz im Stil der Renaissance. 1889 kommt es zu einem großen Brand, bei dem sowohl der Südflügel, als auch die Burg eigene Brauerei niederbrennt. Anfang des 20. Jahrhunderts ist sie vom Alter gezeichnet und dem Verfall sehr nahe. Im Zweiten Weltkrieg lagerten, zum Schutz vor Bombenangriffen, die historischen Schätze des Düsseldorfer Stadtmuseums in der Burg. Später wurde der zerstörte Südflügel wieder aufgebaut. Heut dient die Anlage in erster Linie als Hotel. Aber auch Fachtagungen und Hochzeiten stehen hier auf dem Tagesplan. Das Restaurant lädt zu einem gemütlichen Essen ein. Auch diejenigen, die nur zur Besichtigung auf der Burg sind, sind hier herzlich Willkommen. Sowohl die Anlage an sich, als auch die Umgebung mit der Stadt Attendorn und den zahlreichen Möglichkeiten seine Freizeit zu gestalten lassen hier jährlich hunderte Besucher auflaufen. Ein besonderes Highlight sind auch die ständig statt findenden mittelalterlichen Märkte und Events. Hier wird dem Zuschauer das sauerländische Leben mit seinen Brauchtümern näher gebracht. Ob Karneval, Ostern oder Whiskyabende, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Infos hierüber findet man auf der Homepage.

Wissenswertes

Im Landkreis Olpe in Nordrhein-Westfalen hat die Stadt Attendorn ihren Platz gefunden. Landschaftlich sehr anspruchsvoll ist Attendorn in den Naturpark Ebbegebirge eingebettet und liegt direkt am Biggesee.

Die Rüenhardt bildet den höchsten Punkt des Stadtgebietes, auf 636 Metern. Es ist auch interessant zu wissen, dass ungefähr die Hälfte des Stadtgebietes von Wald begrünt ist. Im Jahr 2005 beherbergte Attendorn rund 25.150 Einwohner.

Eine Anhäufung von Siedlern im Bereich von Attendorn ist seit dem Mittelalter bekannt. Im Jahr 1072 wurde der Gemeinde das Kloster Grafschaft gestiftet. In der dazugehörigen Urkunde wird der Ort Attendorn erstmals in der Geschichte schriftlich erwähnt. Im Jahre 1255 trat Attendorn als einzige Stadt des Sauerlandes dem Rheinischen Städtebund bei. Das am Anfang des 14. Jahrhunderts erbaute Hospital hatte seinen Platz vor den Mauern der Stadt gefunden und konnte bis in die heutige Zeit bestehen. Attendorn genoss im Laufe der Jahre zumeist absoluten Wohlstand und so war es nicht außergewöhnlich, dass sogar dem Kölner Erzbischof Kredit gewährt werden konnte. Dennoch überlebte die Stadt gleich viermal die Pest und sieben Großfeuer suchten Attendorn im Laufe der Jahre heim. Auch vor Kriegsfolgen, besonders vor den Bomben des Zweiten Weltkrieges, blieb Attendorn nicht verschont.

Die heutige St.-Johannes-Kirche steht auf Fundamenten einer Missionskirche, die auf Karl den Großen zurückzuführen ist. Dieses Gotteshaus ist auch unter dem Namen Sauerländer Dom bekannt. Besonders erwähnenswert ist die barocke Haube des romanischen Turms, die seit dem Jahr 1634 ein sehr schönes Bestandteil der Kirche ist.

Die Geschichte des Rathauses führt bis ins 14. Jahrhundert zurück. Das bekannte Südsauerlandmuseum hat hier seinen Platz gefunden.

Eine atemberaubende Burganlage ist die über der Stadt gelegene Burg Schnellenberg. Trotzend vor Macht und Größe beherbergt sie heute ein Hotel, sowie ein Restaurant und steht Besuchern zu einem Rundgang und zur Besichtigung der Schatzkammer zur Verfügung.

Auch die noch erhaltenen Türme der Stadtmauer, sowie die umliegenden Naturdenkmäler dürfen auf keinen Fall übersehen werden.

Verkaufsoffener Sonntag in Attendorn

Folgende Termine in Attendorn und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden aktuelle Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Attendorn nicht gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Städte in der Nähe von Attendorn:
olpe (6.6km), drolshagen (12.2km), plettenberg (12.8km), wenden (15.1km), meinerzhagen (17.7km), kreuztal (18.5km), neuenrade (19.9km), werdohl (19.9km), finnentrop (20.5km),





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