Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Bad Driburg? Alle Termine & Daten.

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Sehenswürdigkeiten in Bad Driburg

Iburg-Ruinen

Hoch über Bad Driburg stand einst die Iburg. Zurückdatiert wird die Entstehungsgeschichte der ehemaligen, sächsischen Fliehburg in das Jahr 753 n. Chr. Laut Forschungsergebnissen, soll auf dieser Burg ein sächsisches Heiligtum gestanden haben – die Irminsul. Eine Irminsul ist eine große Holzsäule. Vereinzelt kann die Säule auch aus Stein gearbeitet sein. Die Irminsul steht als Symbol für den Weltenbaum der germanischen Mythologie. In alten Zeichnungen findet sich diese Säule in Form eines Baumstammes mit Ästen. Kaiser Karl der Große soll 772 n. Chr. eine solche Irminsul auf der Iburg zerstört haben. Er ließ dort eine kleine Petruskirche bauen, die ab 1231 zur Archiediakonatskirche wurde. Karl der Große schenkte die Burg 799 n. Chr. der Paderborner Kirche. Die selige Hiltrud soll hier als Einsiedlerin gelebt haben. Ab 1134 diente die Iburg als Benediktinerinnen-Kloster, bis Bischof Bernhard II. von Paderborn 1189 eine neue Burg an gleicher Stelle, als Sitz für die Ritter von Driburg, errichtete. Auch die Paderborner Bischöfe hatten die Burg eine Zeit lang als Sommerresidenz genutzt. Im 15. Jahrhundert verlor die Burg allerdings zunehmend an Bedeutung. Die endgültige Zerstörung erfolgte, im Zuge einer Fehde, 1444 durch den Herzog von Braunschweig. Nach dem Aussterben der Ritter von Driburg erbte die Stadt das Anwesen und die angrenzenden Wälder. Die im Jahre 1900 freigelegten Ruinen der Burganlage lassen den Besucher noch heute einen Hauch des ehemaligen Gemäuers spüren. Der 1905 erbaute Kaiser-Karls-Aussichtssturm bietet zudem einen herrlichen Panoramablick auf Bad Driburg. Die Ruinen sind frei zugänglich.

Driburg therme

Im südlichen Teutoburger Wald genau im Naturpark Eggegebirge liegt diese Therme. Durch die hervorragende Lage wird die Wasserqualität gewährleistet, welche für die Erholung, Entspannung und Regeneration der Gäste wichtig ist. Das Thermalbad ist auf ganzer Linie Gesundheitsorientiert, welches auch das Siegel des deutschen Saunabundes bestätigt. Die Driburg Therme wird von Jung bis alt gleichermaßen gern genutzt. Auch die behindertengerechte Ausstattung läst für solche Menschen keine Wünsche offen. Der Bau diese Therme orientierte sich an den Bädern der alten Römer. Hier können die Gäste ihren Alltag zu Hause lassen und nur noch genießen. Für das leibliche Wohl wird in diesem Thermenbad sehr gut gesorgt. Wer sich mal so richtig erholen möchte kann zwischen durch die Gastronomie nutzen um sich zu stärken. Durch zahlreiche wechselnde Veranstaltungen wird der Besuch der Driburg Therme zum interessanten und erholsamen Erlebnis. Die ganztägigen Öffnungszeiten lassen es auch zu, den Besuch flexibel zu gestalten. So können auch Besucher die in einem Arbeitsverhältnis stehen, ihre Besuche ohne Stress planen und sich auch abends noch verwöhnen lassen. Der ganzjährig geöffnete Wohnmobilhafen macht es auch Urlaubern leicht die Angebote der Therme nach ihren Ermessen zu nutzen. Auch die Stellplätze sind preismäßig nicht zu hoch. So kostet eine Nacht 5,00 Euro, dazu kommen noch die Stromkosten von 2, 50 Euro und eine kleine Kurabgabe. Der Weg zur Driburger Therme ist leicht zu finden. Folgen braucht man nur der Beschilderung. Diese Therme ist einen Besuch wert, zumal das Wasser auch als staatlich anerkanntes Heilwasser zählt. Außerdem werden Geschenkpakete angeboten, die einem Beschenkten die absolute Erholung garantieren.

Friedrich wilhelm weber museum

In den 1950er Jahren kaufte die Stadt Driburg dieses Haus. Das Gebäude ist das Geburtshaus von Friedrich Wilhelm Weber. Er wurde als Sohn eines Försters geboren und durchlebte eine geniale Kariere. Durch die Friedrich-Wilhelm-Weber-Gesellschaft betreut, eröffnete 1953 das Museum zum Gedenken an den Arzt und Schriftsteller Friedrich Wilhelm Weber. In den einzelnen Räumen sind thematisch, verschiedene Ausstellungen untergebracht. Zum einen befast sich ein Raum mit der Person und der Familie des Friedrich Wilhelm Weber. Ein anderes Zimmer zeigt sein Wirken als Arzte. Auch das Leben in der dörflichen Gemeinde hat dort einen Platz gefunden. Mit Bildern und historischen Dokumenten wird den Besuchern die Zeit von damals näher gebracht. Besonderes Augenmerk wurde, den Originalenhandschriften einiger von verfassten Gedichten, gewidmet. Auch Übersetzungen seiner Werke können betrachtet werden. Friedrich Wilhelm Weber wurde, vor allen durch sein Werk Vers-Epos Dreizehnlinden, weit über die Krenzen bekannt. Viele Bilder und auch historische Dokumente geben einen recht eindrucksvollen Einblick in das Leben und Schaffen von der Vielseitigkeit des Friedrich Wilhelm Weber. Recht beeindruckend ist auch die politische Kariere in einer Ausstellung geschildert. Bis in die kleinste Ecke des Anwesens wird an das Genie Weber erinnert, so auch im Kräutergarten. Dort befindet sich eine Weberbüste. Dargestellt wird auch, wo sich noch weitere Gedenkorte der Koryphäe befinden und damit auch, das er einer der wichtigsten Personen des Ortes und der Umgebung gewesen ist. Ein Wanderweg, viele Gedenktafeln und vieles mehr tragen seinen Namen zum gedenken. Diese Gedenkstätte ist eine Erweiterung des Weberhauses, welches sich in Nieheim befindet und Friedrich Willhelm Webers letzter Wohnsitz war.

Glasmuseum

In der Innenstadt von Bad Driburg befindet sich das Heinz- Koch- Haus und genau in diesem ist das Glasmuseum untergebracht. Es wurde nur wegen eines Grundes gegründet und zwar, bringt man die über 500 Jahre alte Geschichte zur Glasherstellung und Veredlung dem Publikum ein Stückchen näher. Es ist ein städtisches Museum und wird von drei Unternehmen von Bad Driburg unterstützt und gefördert. Die Ausstellung ist auf zwei Etagen untergebracht. Gezielt werden drei Ausstellungsschwerpunkte, wie zum Beispiel der Handel mit Glas im Laufe der Zeit, behandelt. Gezeigt werden außerdem Dinge, die veranschaulichen sollen, wie sich die Produktion des Glases seit dem 16. Jahrhundert in Bad Driburg sich entwickelt hat. Geräte die zur Glasherstellung genutzt wurden sind ausgestellt. Sowie reichliche Ausstellungsstücke von kunstvollgestaltetem Glas aber auch einfache Gegenstände zum täglichen Gebrauch sind zu sehen. Ein ganz besonderes Objekt ist die Glasmacherfahne von Bad Driburg. Diese ist aus Glas gefertigt und stammt aus der Zeit um 1908. Die vielen Bilder zeigen den Besuchern das auch schon im 17. Jahrhundert reger Glashandel betrieben wurde. Durch die Driburger Quellen und den damit verbundenem Heilbad können die Besucher sich Flaschen und Trinkgläser aus den früheren Zeiten aber auch aus der Neuzeit ansehen. Medizinische und pharmazeutische Glasgeräte werden auch ausgestellt. Geschichtliche Dokumente bringen die Geschichte der Bad Driburger Glasherstellung und das handeln damit den Gästen näher. Auch finden Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen statt. Zwar nicht regelmäßig durchgeführt, können diese auch zum Erlebnis werden. Eine dieser Sonderausstellungen war 2007. Diese wurde unter dem Namen Varusschlacht geführt. Diese schilderte imposant die Schlacht im Teutoburger Wald.

Gräflicher Park

Dieser Park gehört zu den fünf schönsten Anlagen in Deutschland und ist Ankergarten im -European Garden Heritage Network-. Das europäische Netzwerk nimmt nur wenige deutsche, französische und englische Gärten auf, weshalb die Auszeichnung als besonders hoch anzusehen ist. Im Jahr 2001 wurde der Gräfin Ramona von Oeynhausen-Sierstorpff für die Gestaltung der Bundespreis der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur verliehen. Eine weitere Besonderheit zeichnet diese Parkanlage aus. 2009 wurde hier der einzig öffentlich zugängliche -Piet Oudolf Garten- eröffnet. Geschwungene Beete, Raseninseln und zierliche Wege bestimmen diesen Staudengarten, in dem mehrere Hundert unterschiedliche Pflanzen vertreten sind. Sowohl im Winter als auch im Sommer kann sich der Besucher an einer herrlichen Blütenpracht erfreuen. Ein kleiner Park im Park mit einem Hauch von Wildnisromantik wartet auf die Gäste. Der gräfliche Park umfasst 65 ha Fläche und bietet ideale Voraussetzungen für ausgedehnte Spaziergänge entlang herrlicher Baumalleen oder zu kleinen Wasserspielen in den Brunnenarkaden. Das integrierte Wildgehege führt Natur, Tiere und Menschen auf besondere Art und Weise, durch einen -HaHa Graben- zusammen. Wie in allen großen Kurstädten, haben auch in Bad Driburg prominente Gäste ihre Spuren hinterlassen. So kann der Besucher verschiedene Persönlichkeiten, darunter z.B. Friedrich Hölderlein, entdecken und mehr über deren Aufenthalt in Bad Driburg erfahren. Kur- und Therapie-Einrichtungen, das Medical-Spa und die Gräfliche Schönheitsfarm befinden sich ebenfalls im Parkgelände.

Burg dringenberg

Unweit von Bad Driburg befindet sich diese imposante Burg. Erbaut wurde die in den Jahren zwischen 1318 und 1323. Diese Burg besitzt alles, was zu einer Burg gehört. Zum Beispiel eine Burgmauer, Burggraben, einen Wehrturm und einen großen Innenhof. Durch das Zweigeschossige Torhaus gelangen die Besucher auf den Innenhof. Im Innenhof befindet sich ein ca. 40 Meter tiefer Ziehbrunnen, welcher 1488 bis 1489 in harter Arbeitsleistung per Hand ausgehoben wurde. Zur damaligen Zeit war die Burg Sommerresistenz der Paderborner Bischöfe. Heute sind eine Brauerei, mehrere Heimatstuben und ein Naturkunde Museum untergebracht. Auch Wohnungen sind heute dort noch vorhanden. Einige Räume werden von Vereinen als Proberäume und Vereinszimmer genutzt. Zum Teil werden heute noch Trauungen in der historischen Burgkapelle durchgeführt. Auch die wechselnden Ausstellungen die dort vollzogen werden, sollten nicht unbeachtet werden. Die Heimatstuben zeigen die Ausstattung von Amtstuben und Wohnungseinrichtungen aus der Zeit der Jahrhundertwende. Dazu wurden Möbel und Inventar rege zusammen getragen um diese Zeit den Gästen näher zubringen. Der älteste Gebäudeteil ist der mächtige Gewölbekeller. Ihn anzusehen lohnt sich für jeden Besucher der Burg Dringenberg. Große Vogelvitrinen und einheimische Schmetterlinge werden in der naturkundlichen Ausstellung repräsentiert. Dazu gehören auch die vielen verschiedenen Holzarten die der Wald, um Bad Driburg beherbergt. Außerdem werden auch Werkzeuge aus der Vergangenheit zur Holzbearbeitung ausgestellt. Im Obergeschoss, wo sich die Rittersäle befinden, werden alte Schriften und andere Dinge gezeigt. Diese sind Zeitzeugen der heimatkundlichen Entwicklung dieses Gebietes. Dazu gehören auch Teile aus der Glasherstellung, welches natürlich nicht fehlen darf. Durch gezielte Führungen wird die Burg Dringenberg ein interessantes Ausflugsziel.

Hammerhof – Waldinformationszentrum

Das vom Aussterben bedrohte Wisent wird in Bad Driburg besonders geschützt. Mit einem Gehege, das mittlerweile 170 ha groß ist, hat das Forstamt Bad Driburg bereits 1958 den Grundstein für die Erhaltung und Nachzucht dieser Tierart gelegt. 1998 kam zu den Wildschweinen als weitere Attraktion so genanntes -Weißes Rotwild- dazu. Die Gehege und Häuser sind weitflächig angelegt. Besucher können sich, auf eigens dafür angelegten Beobachtungsplattformen, selbst ein unvergessliches Bild machen. Etwa 2 km vom Wisentgehege entfernt, ist das Waldinformationszentrum Hammerhof zu finden. Neben Ausstellungen rund um den Wald und das Holz, steht hier in erster Linie das Erlebnis der Natur im Vordergrund. Das Walderlebnisgebiet bietet allen interessierten Naturfreunden eine einmalige Gelegenheit, Neues kennen zu lernen oder Altes aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Im Informationszentrum werden auch Vorträge und Seminare, rund um das Thema Natur und Wald, gehalten.

Modellbahnschau mo187

Im denkmalgeschützten alten Güterbahnhof von Bad Driburg befindet sich diese Ausstellung. Auf einer Fläche von 230 Quadratmetern befindet sich eine öffentlich zugängliche Modeleisenbahnausstellung mit über 1100 Metern Gleislänge. Sie ist eine Originaldarstellung des Bahnbetriebswerk Ottbergen und der Bahnanlagen Ottbergen/Bad Driburg aus dem Jahr 1975. Zwei Jahre brauchten die Leute, um diese Anlage zu planen. Durch die Auswertung von historischem Material und Befragung von Zeitzeugen konnte ein genaues Abbild in Kleinformat geschaffen werden. Die Bäume kommen auch nicht einfach so aus der Fabrik, sondern wurden bis ins Detail von Profibastlern angefertigt. Auch vieles mehr, fertigten die Modelbauer in Fleißarbeit und mit handwerklichem Geschick an. Fünf professionelle Modelbauer und 15 Ehrenamtliche Helfer machten es möglich, das es die einzige Modellbahnausstellung mit höchster Qualität in ihrer Art Deutschland ist. Die komplette Anlage wird digital und vollautomatisch geregelt. Viele Tausende Besucher kommen jährlich, um sich die einzigartige Anlage anzusehen. Bewundert werden unter anderen Nachbildungen in 1: 87, ein Verkehrsunfall, Lockschuppen, Bahnübergänge und vieles mehr. Dieses und vieles mehr werden im Zusammenhang von den Tageszeiten beeindruckend gezeigt. Selbst die Innenstadt von Bad Driburg mit einem bunten Marktreiben ist in Miniatur zu betrachten. Interessant sind auch die historischen Dampfzüge, die wären ihres Betriebs beobachtet werden können. Dieses zeigen wie damals gearbeitet wurde. Diese Modelbahnschau wird immer mehr erweitert, so das die Besucher, wenn sie einmal da gewesen sind, bei ihren nächsten Besuch wieder etwas neues entdecken. Viele Touristen mit Kindern, Kurgäste, Modellbahner oder nur Interessierte die aus Neugier sich das ansehen wollen besuchen diese Modellbahnschau gerne wieder.

Buddenberg Arboretum – Exotischer Baumpark

Unweit des Bad Driburger Kurparks findet sich das Arboretum, benannt nach dem Unternehmen Adolf Buddenberg, das die Idee und die Initiative zu diesem ungewöhnlichen Park ins Leben rief. Auf 10 ha herrlicher Grünfläche warten 200 einheimische und exotische Baumbestände darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden. Zaubernuss, Taschentuch-, Feder- oder Pfefferminzbaum sind neben Ginko und Pfaffenhütchen zu finden. Eine große Artenvielfalt von Bäumen aus Amerika, Australien und Asien zieht Laien wie Fachleute in den Baumpark. Erstaunlich ist dabei, dass viele der exotischen Bäume vor der Eiszeit auch in Deutschland heimisch waren. Viel Wissenswertes, z.B. auch über stark gefährdete Baumarten, kann der Besucher mit nach Hause nehmen. Doch ein Besuch im Arboretum hat noch mehr Überraschungen auf Lager. 20 Hügelgräber aus der Bronzezeit befinden sich auf dem Gelände. Ein geologischer Steinbruch gibt Einblicke in die Erdvorkommen. Das Wandern auf einem unvergleichlich weichen Waldboden, mit herrlicher Aussicht auf die Iburg bis in das Weserbergland, stärkt die Gesundheit auf einzigartige Weise. Holen Sie tief Luft und atmen Sie ganz nebenbei auch die unvergleichlichen Düfte der einzelnen Bäume ein. Im Jahre 1966 wurden im Arboretum die ersten Bäume angepflanzt. Durch die Zusammenarbeit von Stadt, Kur- und Verkehrsverein sowie dem Forstamt entstand bis heute ein reicher Zauberwald, in dem exotische wie einheimische Bäume miteinander harmonieren und der Forschern ein breites Spektrum bietet.

Wasserschloss heerse

In Neuenheerse, ein Ortsteil von Bad Driburg, wurde 868 das Abteigebäude errichtet. Damals hatte es die Funktion eines Damenstifts. Dieses Abteigebäude, das Gelände und das Torhaus kauften 1989 Manfred O. und seine Frau Helga Schröder. Sie richteten die Innenräume her und schufen ein Museum der besonderen Art. Durch ihre Sammelleidenschaft beherbergt dieses Museum Ausstellungsstücke aus allen Ländern der Welt. Schwerpunkt ihrer Sammlungen beziehen sich auf Afrika, aber auch die europäische Jagdkultur, Heimatkunde und vieles mehr ist hier zu finden. In der Ausstellung für Naturkunde gibt es Hunderte Präparate von Tieren aus der ganzen Welt. Darunter ist zum Beispiel ein drei Meter großer Eisbär, ein zwei Tonnen schweres Walross, große Haifischgebisse und vieles mehr zu bestaunen. Weiterhin werden in einer anderen Ausstellung die Jagt repräsentiert. Hier sind einzigartige Trophäen und Jagzubehör zu finden. Auch die Geschichte und Technologie werden veranschaulicht. Eine weitere Ausstellung beschäftigt sich mit der Völkerkunde der ganzen Erde. Von vielen Völkern werden hier das Leben und die verschiedenen Kulturen dargestellt. Ob es die Ureinwohner Australiens, Südamerikas und einige mehr sind, stehen in imposanter Weise hier gegenüber und lassen sich gut vergleichen, welches in den Besucher Erstaunen erweckt. Die deutsche Kolonialgeschichte ist auch bedacht. Das deutsche Reich besaß bis nach dem zweiten Weltkrieg die sogenannten Schutzgebiete in Afrika. Deren Spuren verfolgten die Schröders in Afrika und zeigen Erinnerungsstücke aus dieser kurzen Kolonialzeit. Im Wasserschloss Heeres können die Besucher auf Weltreise gehen. Durch die Vielfalt der Ausstellungsstücke werden die Gäste auf einer imposanten Weise gefesselt, so das sie gerne wieder kommen. In Sonderausstellungen werden den Besuchern auch die deutsche Kolonialgeschichte und preußische Geschichte näher gebracht.

Wissenswertes

Bad Driburg ist im Bundesland Nordrhein-Westfalen gelegen und gehört zum Kreis Höxter. Die Stadt gliedert sich in zehn Ortsteile auf. Das sind Alhausen, Driburg, Dringenberg mit Siebenstern, Erpentup, Herste, Kühlsen, Langeland, Neuenheerse, Pambsen mit Bad Hermannsborn und Reelsen. Der Gemeinderat wird von der CDU angeführt.

Mit dem Ort Elsterstadt im südwestlichen Brandenburg wird von Bad Driburg seit dem Jahr 1990 eine Städtepartnerschaft unterhalten.

Besonders sehenswert ist die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, deren Geschichte bis ins Jahr 1894 zurückgeht. IIm Jahr 1894 wurde mit den Baumaßnahmen begonnen, die drei Jahre lang andauern sollten. Gebaut wurde nach den Plänen von Arnold Güldenpfennig. Die dreischiffige Hallenkirche mit neugotischem Stil wurde mit einem Querhaus versehen und auch die vollständige Innenausstattung ist noch erhalten.

Auch der Bahnhof erzählt viel aus vergangenen Zeiten. Der Bau entstand im Jahr 1865 und wurde erst kürzlich von Grund auf saniert. Heute befinden sich in dem Gebäude sechs Wohnungen und eine Firma.

An der Mühlenpforte sind erneuerte Reste der alten Stadtmauer zu entdecken. Auch das Wasserschloss in Neuenheerse und das Gräfliche Haus, dass über eine Freitreppe aus dem Jahre 1780 verfügt, sind eine Besichtigung absolut wert.

Bis aus dem Jahr 1100 weiß die Stiftskirche St. Saturnina, die in Neuenheerse ihr zu Hause hat, zu erzählen. Die Erbauung des Gotteshauses zog sich über dreißig Jahre hin. Im Jahre 1965 erlitt die Kirche durch einen Blitzschlag schwere Schäden.

In der Ruine der Iburg, die aus dem 8. Jahrhundert herrührt, soll eine Irminsul gestanden haben. Hierbei handelt es sich um das Nationalheiligtum von Sachsen.

Auch Burg Dringenberg, die mit Hilfe der Stadt Driburg umfangreich restauriert wurde, zieht immer wieder ein breit gefächertes Publikum an. Die Burg verfügt über eine viereckige Mauerringanlage.

Neben dem geschichtsträchtigen alten Rathaus und der Schöpfmühle hat Bad Driburg auch noch eine Auswahl an Museen und vier sehr ansprechende Parks zu bieten.





Verkaufsoffener Sonntag in Bad Driburg

Folgende Termine in Bad Driburg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




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Städte in der Nähe von Bad Driburg:
brakel (12.2km), steinheim (12.9km), horn-bad-meinberg (18.7km), blomberg (23.3km), bad-lippspringe (25.3km), luegde (29.7km), detmold (29.8km), warburg (30.1km), paderborn (32.9km),





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