Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Bitburg? Alle Termine & Daten.

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Sehenswürdigkeiten in Bitburg

Eifelpark Gondorf

Der Eifelpark in Gondorf liegt nur ein paar Kilometer von Bitburg entfernt. Es ist ein Wild- und Freizeitpark auf ca. 75 ha. Die faszinierende Umgebung der Eifel beeindruckt jeden Besucher. Direkt am Eingang befindet sich das Reich der Hirsche. Das ist aber nur ein kurzer Vorgeschmack auf den Tierpark, der sich im hinteren Bereich der Anlage befindet. Für Kinder sind hier Spielplätze, Hüpfburgen, eine Kartbahn, ein Klettergarten und weitere Attraktionen vorhanden. Aber auch die Erwachsenen kommen nicht zu kurz. Eine Achterbahn, ein Labyrinth, ein Wellenrutsche, Sommerrodelbahn und viele weitere Attraktionen sind hier vorhanden. Der Eifelpark gehört zu einen der ersten Parks, die ein angeschlossenes Hotel haben. Das Hotel liegt direkt neben dem Park. Der Wildpark kann auf einem 3 km langen Rundpfad erkundet werden. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann auch mit dem Eifelexpress fahren und die Tiere im Vorbeifahren erleben. Es gibt hier auch offene Gehege. Hier kann man den Tieren ganz nah kommen und sie sogar füttern. Verschiedene Wildtiere, Murmeltiere, Luchse und Hirsche lassen sich bestaunen. Die Hauptattraktion des Tierparks sind die Braunbären. Von mehreren Aussichtspunkten kann man die Bären beobachten. Aber hier kann man auch einiges über die Natur und Tierwelt erlernen. Viele Infotafeln bringen den Besuchern das Bienenhaus und die Natur näher. Der Park hat auch eine Greifvogelstation. Hier können diverse Raubvögel beobachtet werden. Im gesamten Park finden auch verschiedene Shows statt. An mehreren Stellen befinden sich Imbissstände. Es dürfen aber auch Getränke und Essen selbst mitgebracht werden. Wichtig ist aber, dass die Tier nur mit geeignetem Tierfutter gefüttert werden. Das Hotel am Eingang hat aber auch ein gutbürgerliches und preiswertes Essen. Verschiedene Wild- und Fischgerichte, sowie Steaks stehen auf dem Speiseplan. Parkplätze sind vor dem Park ausreichend vorhanden.

Wissenswertes

Im Bundesland Rheinland-Pfalz ist Bitburg als Kreisstadt des Eifelkreises Bitburg-Prüm bekannt. Im Bitburger Gutland eingebettet liegt die Stadt in der Südeifel nicht weit nördlich von Trier.

Die Geschichte der Stadt beginnt vor ungefähr 2000 Jahren mit dem Bau einer Zwischenstation auf der Verkehrsachse von Lyon über Metz und Trier nach Köln. Im Jahr 330 entwickelte sich die Ansiedlung zu einem Straßenkastell. Schriftlich erwähnt wurde Bitburg erstmals im Jahr 715. Die Stadtrechte wurden Bitburg im Jahr 1262 verliehen. Im Laufe der Jahrhunderte musste die Stadt oft einen Besitzwechsel über sich erhehen lassen. Am Ende des 18. Jahrhunderts genoss Bitburg unter französischer Verwaltung einen kurzen Aufschwung. Zu dieser Zeit entwickelte sich vor allem die Verwaltung. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt am 24. Dezember 1944 von Luftangriffen heimgesucht und Bitburg lag zu grossen Teilen in Trümmern. Aufgrund des grossen Ausmaßes der Zerstörung erklärten die Amerikaner die Stadt offiziell zur "toten Stadt". Im Jahr 1985 machte Bitburg für einige Tage international Schlagzeilen. Der damalige deutsche Bundeskanzler traf sich mit US-Präsident Ronald Reagan in Bitburg, um den Ehrenfriedhof "Kolmeshöhe" zu besuchen.

Das jährlich stattfindende Europäische Folklore-Festival findet seinen Ursprung im Jahr 1965. Damals wurden Volkstanz- und Majorettengruppen, Musikvereine, sowie Spielmanns- und Fanfarenzüge aus ganz Europa nach Bitburg eingeladen, um mit der Stadt ihr 1.250jähriges Bestehen zu feiern. Aufgrund des damals unerwarteten Erfolges der Veranstaltung wurde seit dem in jedem Jahr in Bitburg die gegenwärtig grösste Folkloreveranstaltung Deutschlands abgehalten. Zu dieser Zeit sind regelmässig ungefähr 50 Gruppen aus über 15 Ländern in der Stadt zu Gast.

Das Kreismuseum Bitburg-Prüm ist in den Räumlichkeiten der ehemaligen Landwirtschaftsschule von 1882 platziert. Hier kann sich der Besucher einen umfangreichen Einblick über 2000 Jahre Geschichte, die Bitburg zu bieten hat, verschaffen.

Bitburg pflegt Städtepartnerschaften mit Orten in den USA, Luxemburg, Belgien, Frankreich und Deutschland.

Orte in der Nähe sind beispielsweise Wißmannsdorf oder Hüttingen. Die Ortsgemeinde Wissmannsdorf befindet sich im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland- Pfalz und besteht aus den Ortsteilen Hermesdorf, Koosbüsch und Wissmannsdorf. Am 10. Juni 1979 wurde die Gemeinde Wissmannsdorf aus den Gemeinden Wissmannsdorf und Hermesdorf neu gebildet. Allerdings gibt es hier schon sehr lange eine Besiedlung, denn man fand auf dem Koosbüsch ein großes Gräberfeld der Latene-Zeit aus dem letzten vorchristlichen Jahrhundert. Daneben gibt es römische Siedlungsreste im Bereich Hermesdorf sowie eine Reihe von fränkischen Gräberfunden in der Gemarkung Wissmannsdorf. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort Hermesdorf im Jahre 1103 unter dem Namen „Herminesdorf". Das heutige Wissmannsdorf tauchte urkundlich erstmals unter dem Namen „Wissemestorf" 1317 auf. Koosbüsch hingegen stellt eine Siedlungs-Neugründung aus dem Jahre 1832 dar. Von der französischen Zeit zur luxemburgischen Herrschaft zählten Wissmannsdorf und Hermesdorf zu Hamm a.d. Prüm. Im Jahre 1816 wurde Wissmannsdorf dann der Sitz einer Bürgermeisterei, die 1856 im Amt Baustert, das seinen Sitz in der Folge nach Oberweis verlegte, aufging. Heute ist Wissmannsdorf vor allem wegen seines beeindruckenden Golfplatzes bekannt und auch der Tourismus spielt hier eine Rolle, wenn auch nur eine kleine. Wirtschaftlich überlebt der ort eher durch eine Reihe von Betrieben, unter denen sich einige Bauernhöfe, kleinere Handwerksbetriebe befinden. Fernen gibt es einige Gaststätten und ein Hotel. Zudem gibt es einige Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, wie die zwei Kapellen in den Ortsteilen Hermesdorf und Koosbüsch. Des Weiteren verfügt Wissmannsdorf noch über die Katholische Pfarrkirche St. Martin und St. Rosa, deren Kirchenschiffteil aus dem 17. Jahrhundert stammt und ein echtes Highlight ist. Sehenswert sind auch die Wegekreuze in Wissmannsdorf, die aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert stammen. Als das kunstvollste Wegkreuz im Bezirk Trier gilt hier das Laschkreuz aus dem Jahre 1579.

Verkaufsoffener Sonntag in Bitburg

Folgende Termine in Bitburg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Bitburg gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Bitburg sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Beda-Markt (21.03.2010)
4. Bitburger Autofestival (05.09.2010)
Bauernmarkt (10.10.2010)
Weihnachtsmarkt (28.11.2010)
Beda-Markt (20.03.2011)
5. Bitburger Autofestival/ Gäßestrepperfest (04.09.2011)
Bauernmarkt (09.10.2011)
Weihnachtsmarkt (27.11.2011)
In 54634 Bitburg ist Beda-Markt von 13.00 - 18.00 Uhr (17.03.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (13.10.2013)
Verkaufsoffener Sonntag in Bitburg: Beda-Markt 13 Uhr - 18 Uhr  (22.03.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in D-54634 Bitburg von 13-18 Uhr Grund: Bauernmarkt (11.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 54634 Bitburg 13-18 Uhr Grund: Zwischen den Jahren (27.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 54634 Bitburg 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Beda-Markt (20.03.2016)
Dinner in White auf dem Spittel (26.06.2017)
Autofestival mit verkaufsoffenem Sonntag (04.09.2017)
Bauernmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag (09.10.2017)
Die Läden haben von 13:00 - 18:00 Uhr geöffnet (17.03.2019)


Städte in der Nähe von Bitburg:
trier (27.7km), konz (34.9km), wittlich (42.4km), mettlach (53.1km), losheim (57km), merzig (59.6km), kall (61.2km), wadern (61.9km), beckingen (65.2km),



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