Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Coburg? Alle Termine & Daten.

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Sehenswürdigkeiten in Coburg

Veste Coburg

Die Veste Coburg im fränkischen Coburg nahe Thüringen gehört zu den schönsten und besterhaltenen Burganlagen in Deutschland. Bereits im 13. Jahrhundert wurde die Festung urkundlich erwähnt, bereits zweihundert Jahre vorher stand auf dem Coberg eine Kirche. 1485 geht die Burg in den Besitz eines Familienzweiges der Wettiner, der ernestinischen Linie über. Später war hier auch Martin Luther schutzsuchend zu Gast. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Veste erfolglos belagert. Die ausgeklügelte Verteidigung verhinderte über Jahrhunderte eine Einnahme der Burg, etwa durch Pechgruben oder schwere Artillerie. Zwischen 1838 und 1860 lässt der Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha die Veste umgestalten. Bereits 1904 beginnen umfangreiche Restaurierungsarbeiten, ebenso wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Veste Coburg beherbergt heute ein Museum mit einer beachtlichen Kunstsammlung. Wagen, Jagdwaffen und andere Kunstgegenstände zeigen die lange Tradition der Veste. Zu besichtigen ist auch der Fürstenbau, unter anderem mit der Lutherkapelle. Ein Münzkabinett, Kupferstichkabinett, Glas- und Waffensammlungen gehören ebenso zur Veste, die seit 1919 dem Staat Bayern gehört. Sonderausstellungen und Kulturveranstaltungen bieten den Besuchern viel Abwechslung. Sehenswert ist auch das Europäische Museum für Modernes Glas, das ebenfalls zu den Kunstsammlungen der Veste Coburg gehört und im Schlosspark Rosenau untergebracht ist. Die Veste Coburg diente auch als Filmkulisse, als Ersatz für die Wartburg im Film Luther mit Joseph Fiennes, Alfred Molina, Peter Ustinov und zahlreichen renommierten deutschen Schauspielern.

Schloss Callenberg

Oberhalb von Coburg, im Stadtteil Beiersdorf, befindet sich das Schloss Callenberg. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es um 11 Hundert herum. Bis zum Jahr 1231 gehörte dies dem edelfreien Geschlecht der Familie Thiemo de Chalwinberch. Ulrich der III. verkaufte seinerzeit die Burg an das Bistum Würzburg. Bereits ein Jahr später übernahm der Graf von Henneberg den Besitz. Im 14. Jahrhundert überschrieb die Grafschaft zu Henneberg die Burg dem Ritter von Sternberg. In den darauffolgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzer der Anlage stetig. Erst 1826 konnten die Herzöge von Coburg diese wieder ihr Eigen nennen. Im Jahr 1857 wurde die Schlossanlage im neugotischen Stil umgebaut. Aufgrund dieser Stilrichtung ist es heute eines der bedeutendsten Denkmäler. Bis 1954 haben die Coburger Herzöge hier ihre Sommerresidenz eingerichtet. Noch heute ist es im Besitz der Herzogenfamilie. Prinz Andreas von Sachsen- Coburg kümmert sich liebevoll und mit Hingabe um die nostalgische Anlage. Nach einer umfassenden Renovierung beherbergt das Schloss heute den herzoglichen Kunstbesitz. Dieser umfasst sowohl wertvolle Möbelstücke, als auch Uhren, Kronleuchter, Glas und Porzellan. Sogar eine umfangreiche Gemäldesammlung kann hier bestaunt werden. Die zahlreichen, labyrinthartigen Gänge, Treppen und Säle laden den Besucher zum verweilen ein. Ein weiteres Highlight ist die am Waldrand gelegene Schlosskapelle. Das Schloss ist ganzjährig geöffnet. Führungen finden jedes Wochenende und an Feiertagen statt. Einige Räumlichkeiten werden auch für Veranstaltungen und Hochzeiten vermietet. Parkmöglichkeiten findet man unterhalb der Anlage. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es eher schwer zu erreichen, der Fußweg ist von der Haltestelle aus noch 25 Minuten lang. Der Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich, jedoch sollte man eine Begleitperson dabei haben.

Schloss Ehrenburg

Eine mächtige Anlage zeugt mitten in der Stadt Coburg von der tausendjährigen Geschichte eines der einflussreichsten Geschlechter des deutschen Hochadels – den Herzögen aus der ernestinischen Linie Wettin. Das neugotische Schloss Ehrenburg erhielt seinen Namen durch keinen geringeren als Kaiser Karl V. Bei einem Besuch im Jahr 1547 soll er -ehrenvoll- bemerkt haben, dass das Schloss nur durch bezahlte Handwerker errichtet wurde und nicht - wie zu damaliger Zeit üblich - durch Frondienste. Seitdem führt das Gothaer Schloss den Namen Ehrenburg. Errichtet wurde das Gebäude schon im Jahr 1543 durch Herzog Johan Ernst von Sachsen. Ein ehemals an gleicher Stelle vorhandenes Franziskanerkloster wurde in den Bauplänen integriert. Mitten im dreißigjährigen Krieg baute Herzog Johann Casimir das Schloss nach Plänen des Italieners Giovanni Bonalino zu einen geschlossenen Quadrat um. Ein Großbrand vernichtete 1690 weite Teile des Schlosses. Herzog Albrecht III. entschloss sich daraufhin zu einem kompletten Neubau und baute 1699 die Dreiflügelanlage zu einer Barockresidenz aus. Eine entscheidende architektonische Entwicklung nahm das Gebäude dann im 19. Jahrhundert. Der noch junge Berliner Architekt Karl Friedrich Schinkel gab dem Schloss zwischen 1806 bis 1844 seinen heutigen neugotischen Charakter. Die Inneneinrichtung beherbergt unzählige Schätze historischer Kunstwerke vergangener Epochen. Sehenswert sind die Ausstattungen einstiger Wohn- und Gesellschaftsräume. Besondere Beachtung sollten Besucher auf die mehrfarbigen Parkettböden und die holzvertäfelten Kabinette legen. Glanzvolle Stuckarbeiten finden sich sowohl im prachtvollen Riesensaal als auch in der Hofkirche mit seinem aus Stuckmarmor gefertigten Altar und der geschnitzten Kanzel. Mehrere Gemäldesammlungen schmücken das Schloss, u. a. sind Werke von Lukas Cranach d. Ä. zu bewundern. Der zum Schloss gehörende Hofgarten zählt heute zu den bedeutenden deutschen Parkanlagen. Die Ehrenburg ist heute nicht nur Museum, sondern beherbergt mit einem Bestand von mehr als 400.000 Büchern die Landesbibliothek Coburg.

Wissenswertes

Im bayerischen Oberfranken ist die Stadt Coburg beheimatet. Im Norden des Bundeslandes Bayern hat sich Coburg als Hochschul- und Europastadt einen Namen gemacht.

Die Stadt Coburg ist in 13 Stadtteile aufgegliedert. Das sind neben der Kernstadt Coburg, die Teile Beiersdorf, Bertelsdorf und Glend, Cortendorf, Creidlitz, Ketschendorf, Lützelbuch und Löbelstein, Neu- und Neershof, Neuses, Rögen, Scheuerfeld, Seidmannsdorf und Wüstenahorn. Es ist interessant zu wissen, dass die Kernstadt von zwei Dritteln der Stadtbevölkerung bewohnt wird.

Im Jahr 1056 wurde Coburg zum ersten Mal schriftlich dokumentiert. Im Jahr 1524 wurde die Stadt reformiert. Martin Luther hielt sich im Jahr 1530 für ein halbes Jahr in Coburg auf. Mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz im Jahr 1858 kam es zu einem gewaltigen Entwicklungsaufschwung in der Stadt. Im November 1918 wurde die Monarchie in Coburg beendet. Kurz danach wurde die Stadt dem Freistaat Bayern zugeteilt. Im Zweiten Weltkrieg war Coburg als Hochburg des Nationalsozialismus bekannt.

Die namhafte Versicherungsgruppe HUK-Coburg verlegte im Jahr 1950 ihren Sitz nach Coburg. Neben den 4.100 Arbeitsplätzen, die das Unternehmen zu bieten hat, kann Coburg seit dem auch von hohen Steuereinnahmen profitieren.

Die Stadt zeigt ein besonderes Engagement beim Gedanken der europäischen Verständigung. Dafür wurde Coburg im Jahr 2005 vom Europarat der Titel Europastadt verliehen.

Die Altstadt, die Coburg zu bieten hat, ist sehr interessant anzusehen.

Um 1840 errichtete Herzog Ernst II. das Gebäude des heutigen Landestheaters Coburg. Dieser Bau ist einer der schönsten Gebäude, die Coburg zu bieten hat.

Die Veste Coburg thront 170 Meter über der Stadt. Die Burg zählt zu den grössten und am besten erhaltenen Burganlagen in ganz Deutschland. Hinter den Gemäuern finden sich heute die ehemaligen herzoglichen Kunstsammlungen.

Das frührere Residenzschloss Ehrenburg liegt am Fusse des Festungsberges. Schon allein der Schlossplatz und die ansprchenden Arkaden mit dem Hofgarten ziehen immer wieder viele Touristen an.

Nicht weit der Residenz liegt der Marktplatz mit seinem Prinz-Albert-Denkmal.

Verkaufsoffener Sonntag in Coburg

Folgende Termine in Coburg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Coburg gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Coburg sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Coburg macht blau (10.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag -Coburg gans offen- (07.11.2010)
Verkaufsoffener Frühlingssonntag in Coburg Brunnenmarkt und Autoschau am 10. April 2011 (10.04.2011)
In 96450 Coburg ist Brunnenmarkt von 13.00 - 18.00 Uhr (17.03.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (06.04.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in Coburg von 13:00 - 18:00 Uhr (22.03.2015)
Schätze & Plätze - Verkaufsoffener Sonntag von 13-18 Uhr (04.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 96450 Coburg 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Brunnenmarkt (13.03.2016)


Städte in der Nähe von Coburg:
roedental (10.5km), lichtenfels (13.6km), neustadt-bei-coburg (18.3km), bad-staffelstein (18.9km), sonneberg (27.5km), hildburghausen (30.9km), kronach (39.7km), bamberg (40.2km), suhl (46.8km),



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