Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Fürth (Odenwald)? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Fürth (Odenwald)

Bergtierpark

Der Park liegt in einem Seitental zwischen Lörzenbach und Fürth. Er wurde im Jahre 1950 eingerichtet. Die Gehege liegen alle an steilen Hängen. Aus diesem Grund kam die Idee auf, hier fast 200 Gebirgstiere aus Afrika, Asien, Australien, Südamerika und Europa wohnen zu lassen. Hier stehen Schafe aus Kamerun neben Alpakas, Känguruhs und vietnamesischen Hängebauschweinen. Lamas, Mufflons, Esel, Känguruhs, Hirsche, Ziegen und Nasenbären dürfen beobachtet und gefüttert werden. Das Futter kann am Eingang gekauft werden. Der Park liegt in einer herrlichen Landschaft. Die Tiere haben große Freianlagen zur Verfügung. Hier wird auf artgerechte Haltung Wert gelegt. Es sind große Freianlagen angelegt worden. Der Rundgang ist ca. 1 Kilometer lang. Der Park ist das ganze Jahr geöffnet. Die ganze Familie wird hier ihre Freude haben. Auch Hunde dürfen mit in den Tierpark. Träger des Parks ist die Gemeinde Fürth. Weitere Tiere in dem Park sind: Alpensteinbock, Emu, Gänse, Guanako, Kamerunschafe, Mähnenspringer, Mago, Mara, Muntjack, Pfau, Skude, Tahr und Yak. Der Magot ist ein Säugetier der Ordnung Makaken. Er gehört zur Familie der Meerkatzen bzw. Hundskopfaffenverwandte. Sein natürlicher Lebensraum ist in Nordwestafrika, Marokko, Algier, Tunesien und Gibraltar. Er ist das Maskottchen von Gibraltar. Er frisst Gras, Blätter, Beeren, Früchte, Insekten und Spinnen. Der Magot wird ca. 70 - 75 cm lang und ca. 50 cm hoch. Der Guanako ist ebenfalls ein Säugetier. Er ist ein Paarhufer der Familie Kamele. Sein natürlicher Lebensraum sind die Hochflächen der Anden und Patagoniens. Zwischen den Hengsten findet unter Umständen harte Kämpfe statt. Die Tiere spucken, legen die Ohren an, beißen und Schlagen mit den Vorderläufen. Ernsthaft verletzt werden die Tiere bei den Kämpfen aber selten.

Wissenswertes

Die Stadt Fürth - Odenwald gehört zum Kreis Bergstraße. Durch den Ort bahnt sich der Fluss Weschnitz seinen Weg, welcher letztendlich in den Rhein mündet. Die Gemeinde liegt im Norden des Weschnitztals und erstreckt sich bis nach Südwesten in Richtung Weinheim. Man vermutet, dass der Stadtname von einer Furth stammt, die sich durch die Weschnitz zog. Die angrenzenden Nachbargemeinden sind Lindenfels, Reichelsheim, Mossautal, Grasellenbach, Rimbach und Heppenheim. Fürth ist in folgende Ortsteile untergliedert: Brombach, Erlenbach, Kröckelbach, Linnenbach, Seidenbach, Weschnitz, Ellenbach, Fahrenbach, Krumbach, Lörzenbach und Steinbach.

Eine erste schriftliche Erwähnung in einer Schenkungsurkunde fand Fürth im Jahr 764. In dem Schriftstück vermachte Karl der Große dem Benediktinerabtei Lorsch die Siedlung. Im Jahr 773 schenkte der Kaiser dem Kloster auch die Mark Heppenheim. Heute schließt dieses Gebiet Teile des Kreises Bergstraße und einen Großteil des Odenwaldkreises ein. In der Grenzbeschreibung im Jahr 773 findet Fürth keine Erwähnung. Lediglich der "Welinehouc", der heutige Kahlberg, wurde erwähnt. Außerdem wurde der Erzgruben beim heutigen Ortsteil Weschnitz erwähnt. Die Schenkungen zogen jedoch schlimme Folgen mit sich, die in Streitereien zwischen der Diözese Worms und dem Kloster Lorsch ausarteten. 795 musste sogar ein Schiedsgericht hinzugezogen werden. Das Resultat dieses Streits war eine neu festgelegte Grenzbeschreibung, die auch die Ortschaften (Furte, Rintbach, Birkenowa, Hepenheim, Urbach, Bisestat, Morlenbach, Winenheim, Besinsheim, Lauresham) innerhalb der Mark Heppenheim festlegten. Die erste schriftliche Erwähnung des heutigen "Fürth" fand demnach erst im Jahr 795 statt. In den darauf folgenden Jahren rodeten Lorscher Mönche das Gebiet und machten das Land urbar. Fürth ist auch als "principalis curia", der "erste Hof", bekannt. Zu dieser Zeit fungierte Fürth als wichtigstes Verwaltungszentrum Lorschs im Odenwald. In Fürth sowie in den Ortschaften Fahrenbach und Weschnitz existierte eine Mühle. Auch über zahlreiche Handwerke wie zum Beispiel Messgeräte, Schüsseln oder Fässer verfügte die Gemeinde, was sich natürlich positiv auf die Wirtschaftsentwicklung auswirkte. Im Jahr 1895 freuten sich die Fürther über den Bahnanschluss Richtung Weinheim.

Verkaufsoffener Sonntag in Fürth (Odenwald)

Folgende Termine in Fürth (Odenwald) und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Fürth (Odenwald) gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Fürth sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Johannismarkt (27.06.2010)
Michaelismarkt (26.09.2010)
Fürther Markt (10.04.2011)
Johannismarkt (19.06.2011)
Michaelismarkt (02.10.2011)
Martinsmarkt (06.11.2011)
Verkaufsoffener Sonntag (22.06.2014)


Städte in der Nähe von Fürth (Odenwald):
wald-michelbach (8.8km), moerlenbach (13.8km), birkenau (16.6km), reinheim (19.6km), ober-ramstadt (20.7km), weinheim (21.6km), michelstadt (22.2km), hemsbach (22.5km), heppenheim (23.2km),



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