Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Fürth? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





Die Stadt Fürth liegt mitten in Mittelfranken, im Zentrum eines der größten Wirtschaftsballungsgebiete Deutschlands. Die Stadt bietet neben Deutschlands größter Denkmaldichte auch vielfältige Möglichkeiten gemütlich und ausgedehnt shoppen zu gehen. Die Geschäfte in der Innenstadt bieten alle nötigen Waren des täglichen Bedarfes und darüber hinaus. Der Haupteinkaufsbereich erstreckt sich hierbei von Friedrichsstraße bis Hirschstraße. Der Ausstieg an der U-Bahn Haltestelle Rathaus führt einen direkt ins Shopping Geschehen. Neben Modegeschäften wie C&A in der Alexanderstraße 21, H&M, Benetton oder New Yorker und Ernstings Familiy in der Schwabacherstraße, sind auch alle anderen Branchen, wie Schuhmode, Accessoires oder Beauty und Wellness hier vertreten. Auch Unterhaltungselektronikläden oder Telekommunikationsanbieter, wie Nokia Shop, Telekom Shop und O² Shop sind in der Innenstadt schnell zu finden. Ein schönes und zentral gelegenes Einkaufszentrum ist das City Center Fürth in der Alexanderstraße 9. Mit dem größten Angebot seiner Art in Fürth und Umgebung verwöhnt es seine Gäste nicht nur mit alltäglichen Waren, sondern auch mit kulinarischen Genüssen und Dienstleistungen aller Art. Für alle technischen Produkte ist, neben den vielen kleinen Läden in der Innenstadt, der Saturn Markt mit seinem großen Sortiment in der Würzburgerstraße 6, sehr zu empfehlen.

 

Sehenswürdigkeiten in Fürth

Stadttheater

Das Stadttheater Fürth kann eine lange Historie aufweisen. Erbaut wurde es in den Jahren 1901 und 1902, ein Architekturbüro aus Österreich erschuf das neubarocke Gebäude. Die Inneneinrichtung wurde im Stil des Neurokoko gestaltet. Die erste Vorstellung im Stadttheater fand am 17. September 1902 statt, eine Aufführung von Beethovens „Fidelio“. Schnell erlangte das Stadttheater einen ausgezeichnet guten Ruf, mit anspruchsvollen Vorführungen und herausragenden Schauspielern. Nach 18 Jahren kam die erste Veränderung in der Geschichte des Theaters: es ging in die Selbstständigkeit über und inszenierte eigenständig Opern, Operetten und Theaterstücke. Doch dies hatte im Jahre 1944 ein plötzliches Ende – das Stadttheater fiel den Alliierten zum Opfer und wurde fortan als Kino für die amerikanischen Soldaten genutzt. Erst im Jahre 1952 ging das Theater wieder an die ursprünglichen Eigentümer zurück. Doch das Interesse der Bevölkerung schwand und das Theater musste schlechte Besucherzahlen aufweisen. So wurde Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre ein großer Umbau beschlossen, bei dem das Gebäude aufgewertet und modernisiert werden sollte. Nach der Wiedereröffnung am 14. Januar 1973 ging der Plan auf – viele internationale Gastspiele wurden nun dort aufgeführt und fanden reges Interesse. Seit 1990 ist Werner Müller der leitende Intendant am Stadttheater Fürth und entwickelte das Drei-Stufen-Modell, das aus dem Gastspielbetrieb ein Theater mit erfolgreichen Eigenproduktionen machen sollte. Schon 1994 wurde dieses Ziel erreicht. Das Fürther Stadttheater hat sich zu einer festen Größe in der Theaterwelt etabliert und produziert jährlich viele erfolgreiche Stücke, die den Fürthern sogar schon den Bayrischen Theaterpreis bescherten.

Kirche St. Michael

Die Kirche St. Michael in Fürth ist die älteste noch stehende Kirche in der fränkischen Stadt und somit auch das einzige Gebäude der Stadt, das wie durch ein Wunder den Dreißigjährigen Krieg unbeschadet überlebt hat. Erbaut wurde sie vermutlich im 11. Jahrhundert, bis dorthin lässt sich die Geschichte des mächtigen Bauwerks zurückverfolgen. Die Kirche besteht aus einem Langhaussaal mit dem großen, 45 m hohen Westturm, einem gestreckten Chor und einer Sakristei an der Nordseite. Die Außenseite des Gebäudes erscheint im gotischen Stil erbaut, die Mauern sollen aber im spätromanischen Stile sein. Der prächtige Chor in der Kirche ist so ausgerichtet, dass zur Zeit des Gottesdienstes die Sonne auf den Altar scheint und ihn in regelrecht magischem Licht erstrahlen lässt. Der Westturm hat auf dem quadratischen Hauptgebäude drei Geschosse und der hohe Aufsatz mit Spitzhelm wirkt sehr zurückgedrängt. Die Innengestaltung der Kirche St. Michael wurde von Albert Christoph Reindl übernommen, der großen Wert auf eine Stimmigkeit in sich legte und auf die gotischen Formen achtete. Die Empore ist dreigeschossig und verläuft U-förmig rund um die Kirche und komplimentiert das Sakramentshaus aus dem 15./16. Jahrhundert, das ebenfalls im spätgotischen Stil erbaut ist und etwa 8 m Höhe misst. Über dem Westportal war ursprünglich ein eindrucksvolles Tympanonfeld, das mittlerweile seinen Platz im Chor gefunden hat. An seinem originalen Platz ist nur noch eine Kopie zu finden. Der Altar und die Kanzel in der Kirche St. Michael stammen aus der neugotischen Zeit, ebenso wie die prächtige Christusfigur über dem Altar.

Stadtpark

Der Fürther Stadtpark ist eine Oase. Eine Oase inmitten des grauen hektischen Alltags, die zum Träumen und Verweilen einlädt. Seine Entstehung begann im Jahre 1867, als der Maschinenfabrikant Johann Wilhelm Engelhardt hinter dem alten Friedhof eine kleine Grünfläche anlegte und dort Bäume und Sträucher pflanzte. In den folgenden Jahren wurde die Anlage schnell erweitert und nach Engelhardts Tod von dessen Witwe fortgeführt. So entstand auch der wunderschöne Schwanenweiher, der seinem Namen alle Ehre macht und imposanten Schwänen und anderen Wassertieren fortan ein Zuhause bot. Bis heute gehört er mit seinen einladenden Sitzgelegenheiten zu den beliebtesten Orten im Stadtpark. Im Jahre 1910 wurde der Friedhof der Auferstehungskirche geschlossen und so kam auch dieses Gebiet zum Stadtpark dazu. Den Zweiten Weltkrieg aber überstand der Park alles andere als unbeschadet, er wurde fast vollständig zerstört. Erst im Jahre 1950 wurde mit der Sanierung begonnen, als die Stadt Fürth die Planung einer Gartenschau begann, die im Stadtpark stattfinden sollte. Und so wurde das Gelände innerhalb von 12 Monaten komplett wieder aufgebaut und mit vielen exotischen und heimatlichen Pflanzen versehen. Die anschließende Gartenschau war ein voller Erfolg und konnte über eine Million Zuschauer aufweisen. Im Jahre 1962 kam die nächste Vergrößerung des Stadtparks, einige Teile der Pegnitzwiesen gehörten nun dazu, ebenso wie drei kleine Brücken über den Fluss. Die Hauptattraktionen im Park sind aber das Stadtparkrestaurant mit seiner großen Sonnenterrasse und die sich anschließende Freiluftbühne, die viele Vorführungen bietet – von Lesungen über Theaterstücke bis hin zu Konzerten und Bällen. Auch der bekannte, jährliche Fürther Sommernachtsball hat hier einen perfekten Veranstaltungsort gefunden.

Schloss Burgfarrnbach

Das Schloss Burgfarrnbach ist ein noch relativ junger Teil der Fürther Geschichte. Erst im Jahre 1834 wurde die eindrucksvolle Anlage von den Grafen Pückler-Limpurg erbaut, die den Königlich Bayerischen Bauinspektor Leonhard Schmidtner dazu beauftragten, der seine Aufgabe eindrucksvoll erfüllte. Mit einer Länge von 70 Metern gehört das Schloss zu den größten im fränkischen Raum, ebenso wie der angrenzende mächtige Schlosspark, in dem der große Marstall steht. Dieser bot Platz als Witwensitz für die Gräfinnen, für Besucher und Beamte. Außerdem war dort die Pferdeflotte der Grafen beheimatet. Ebenfalls im Schlosspark zu finden sind zwei wunderschöne Pavillons, in denen man sich niederlassen kann und sich sofort wie eine Herrschaft aus der damaligen Zeit fühlt. Heute wird das fantastische Schloss Burgfarrnbach als Stadtarchiv genutzt, das die historische Stadtbibliothek und andere städtische Sammlungen enthält. Die Bibliothek umfasst etwa 45.000 Bücher, das älteste davon stammt aus dem Jahre 1845. Im Stadtarchiv befinden sich Urkunden und diverse Unterlagen, die bis in das Jahr 1314 zurückreichen und sich auch auf Privatpersonen und Firmen beziehen. In den städtischen Sammlungen sind wertvolle Gemälde, seltenes Kartenmaterial und alte Fotos beherbergt, die allesamt die lange Geschichte der Stadt Fürth bewahren sollen. Weiterhin sind im Schloss ein großer beeindruckender Festsaal und diverse andere prunkvolle Räume zu finden, die verschiedenen Institutionen als Veranstaltungsräume dienen. Auch für Hochzeiten sind diese Räumlichkeiten zu haben und bei den Fürthern sehr beliebt. Regelmäßig sind Sonderausstellungen im Schloss Burgfarrnbach zu Gast, bei denen zeitgenössische Artefakte ausgestellt werden oder junge Künstler eine Chance bekommen, ihre Werke der Öffentlichkeit vorzustellen.

Stadtmuseum Ludwig Erhard

Das Stadtmuseum Fürth Ludwig Erhard hat sich „Treffpunkt Geschichte“ zum Motto gemacht und zeigt in seinen großen Ausstellungsräumen, wie sich die Stadt von Handwerk und Handel zu einer modernen Industriestadt entwickelte. In der gleichnamigen Ausstellung, die eine Zeitreise durch Fürth beinhaltet, werden ebenfalls Workshops und Kurse angeboten, bei dem sich die Teilnehmer rege austauschen können. Eine weitere Ausstellung heißt „Mit Brief und Siegel“ und erklärt, wie die Stadt Fürth Ende des 8. Jahrhunderts als Station an einem Handelsweg entstanden ist und dass Kaiser Karl der Große maßgeblich daran beteiligt war. Die Geschichte der Stadt wird bis heute anschaulich dargestellt, zur Verdeutlichung bietet das Museum viele Schriftstücke, Kupferstiche und andere historische Gegenstände. In den Ausstellungen „Zunft und Ordnung“ sowie „Handwerk und Handel“ wird die lange Handwerkertradition in Fürth beschrieben und wie die Stadt eine überregionale Bedeutung erlangte. Auch die industrielle Revolution wird im Stadtmuseum Fürth Ludwig Erhard ausführlich behandelt und zeigt unter anderem die große Bedeutung des Fürther Staatsbahnhofs auf, durch den die Industrie in der fränkischen Stadt rasch wachsen konnte. Auch in den schweren Zeiten des Nationalsozialismus hatte Fürth eine bedeutende Rolle inne – trotz vieler schwerer Kämpfe und Schlachten kam die Stadt relativ unbeschadet davon, wie in der Ausstellung „Nationalsozialismus und Krieg“ eindrucksvoll zu sehen ist. Unter dem Motto „Leben und leben lassen“ zeigt das Stadtmuseum Ludwig Erhard die Philosophie der Bürger und der Stadt, führt den Besucher durch die städtischen Sehenswürdigkeiten, erklärt Denkmäler und preist die Fürther Kultur an. Wer Fürth kennen lernen will, ist hier richtig aufgehoben.

Rathaus

Eines der Wahrzeichen der fränkischen Stadt Fürth ist das Rathausgebäude. Erbaut wurde es in den Jahren von 1840 bis 1844 von Eduard Bürklein. Das monumentale Eckgebäude präsentiert sich in italienischem Stil, mit vielen runden Elementen an den Fenstern sowie Toren, Eingängen und Treppenaufgängen, die mit imposanten Rundbögen gestaltet sind. Nur wenige Jahre später (von 1845 bis 1850) folgten schon die ersten baulichen Veränderungen: dem Rathaus wurde ein mächtiger Turm hinzugefügt. Mit einer Höhe von 55 m gehört das Gebäude der Stadtverwaltung nun zu den höchsten Bauwerken in Fürth. Der Turm wurde in Anlehnung an den Turm des „palazzo vecchio“ in Florenz erbaut und soll zeigen, dass die fränkische Stadt nun, wie ihr italienisches Vorbild, eine selbstständige Stadt ist. Der Turm wird zu festlichen Anlässen prächtig beleuchtet, dann besteht auch die Möglichkeit zur Besichtigung des Turms. Zur Jahrhundertwende wurde in der Königstraße weiter angebaut, da die Räumlichkeiten für die Stadtverwaltung nicht mehr ausreichten. Der Anbau wurde mit großer Ähnlichkeit zum Hauptgebäude errichtet und zeigt ebenfalls prächtige Fenster im zweiten Stock, die mit Bögen und Säulchen sehr verspielt wirken. Heute befindet sich hinter diesen Fenstern der große Sitzungssaal der Stadtverwaltung, der wichtigste Raum im imposanten Fürther Rathaus. Erst im Jahre 1995 wurde wieder gebaut. Dies war durch den Bau der örtlichen U-Bahn und eines U-Bahnhofs begründet, der sich nun direkt unter dem Rathaus befindet. Zur Bekanntheit des Fürther Rathauses hat unter anderem das Glockenspiel maßgeblich beigetragen. Jeden Tag um 12:04 Uhr erklingt in der Fürther Innenstadt die Melodie des Liedes „Stairway to Heaven“ von Led Zeppelin.

Wissenswertes

Die Stadt Fürth liegt im Bundesland Bayern und ist eine kreisfreie Stadt. Circa sieben Kilometer in Richtung Osten befindet sich Nürnberg. Zusammen mit den Städten Erlangen und Nürnberg bildet die Gemeinde ein Städtedreieck, welches als Mittelzentrum des mittelfränkischen Großraumes fungiert. Die Stadt ist auch als "Fränkisches Jerusalem" bekannt, da von jeher viele Juden in dem Ort aktiv waren. 2007 feierte die Stadt ihr Jubiläum. Zu diesem Anlass brachte die Deutsche Post sogar die Sonderbriefmarke "1000 Jahre Fürth" zu 45 Cent heraus. Im Osten und Süden bahnen sich die Flüsse Rednitz und Pegnitz ihren Weg. Beide Flüsse münden in der Nähe der Altstadt in die Regnitz. Im Westen grenzt der Fürther Stadtwald an. Im Norden macht sich das Knoblauchsland breit. Im Süden tummeln sich Autostraßen, Flussaue und Kanäle aneinander. Die angrenzenden Nachbargemeinden sind Erlangen, Nürnberg, Stein, Zirndorf, Oberasbach, Seukendorf, Cadolzburg, Obermichelbach und Veitsbronn. Fürth ist in zwanzig verschiedene Stadtbezirke wie zum Beispiel Braunsbach, Kronach oder Ronhof untergliedert.

Eine erste schriftliche Erwähnung fand Fürth im Jahr 1007 in einer Urkunde. Die Siedlung bestand jedoch wahrscheinlich schon viel eher. In dem antiken Schriftstück vermachte Kaiser Heinrich II. den Ort dem Domkapitel Bamberg. Der Stadtname "Fürth" entstammt dem Namen "Furth". Um den Ort Furt im Rednitzgrund entstanden die ersten Siedlungen. Trotz dessen, dass Fürth das Marktrecht versprochen wurde, ging es unter Heinrich III. an Nürnberg über. Ab 1062 durfte zwar ein Markt in der Stadt abgehalten werden, aber dennoch war der Markt in Nürnberg von weitaus größerer Bedeutung. Im Laufe der Geschichte fiel die Gemeinde an immer wechselnde Herrschaft zwischen dem Bamberger Dom, der Nürnberger Reichsstadt und der Nürnberger Burggrafen. Darunter litt auch die wirtschaftliche Entwicklung, so dass die Gemeinde lange Zeit bäuerlich geprägt war. Um 1600 hatte der Ort gerade mal 1.000 bis 2.000 Einwohner. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Fürth schwer getroffen und fast komplett zerstört. Im Jahr 1835 konnten sich die Fürther über die erste Eisenbahn auf der Strecke Nürnberg - Fürth freuen.

Verkaufsoffener Sonntag in Fürth

Folgende Termine in Fürth und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Fürth gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Fürth sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Fürth Festival (18.07.2010)
Verkaufsoffener Sonntag - Fürth (03.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag - Fürth (10.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Fürth. Zeitgleich findet der Fürther Frühlingsmarkt statt (27.03.2011)
Verkaufsoffener Sonntag zum Fürth Festival (10.07.2011)
Verkaufsoffener Sonntag zur Fürther Kirchweih (02.10.2011)
Verkaufsoffener Sonntag zur Fürther Kirchweih (09.10.2011)
Frühlingsmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag von 13 bis 18 Uhr (18.03.2012)
Fürth-Festival mit verkaufsoffenem Sonntag von 13 bis 18 Uhr (08.07.2012)
Verkaufsoffener Sonntag (15.07.2012)
Michaelis-Kirchweih mit verkaufsoffenem Sonntag von 13 bis 18 Uhr (30.09.2012)
Michaelis-Kirchweih mit verkaufsoffenem Sonntag von 13 bis 18 Uhr (07.10.2012)
13:00-18:00 Uhr: 1. Verkaufsoffener Sonntag (10.03.2013)
In 90762 Fürth/ Bayern ist Frühlingsmarkt von 13.00 - 18.00 Uhr (10.03.2013)
In 90762 Fürth/ Bayern ist Frühlingsmarkt von 13.00 - 18.00 Uhr (10.03.2013)
In 90765 Fürth/ Bayern (nur Großmarkt Selgros) ist verkaufsoffen von 10.00 - 17.00 Uhr (10.03.2013)
13:00-18:00 Uhr: 2. Verkaufsoffener Sonntag (07.07.2013)
13:00-18:00 Uhr: 3. Verkaufsoffener Sonntag (29.09.2013)
13:00-18:00 Uhr: 4. Verkaufsoffener Sonntag (06.10.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (30.03.2014)
FürthFestival (13.07.2014)
Fürther Kirchweih (05.10.2014)
Fürther Kirchweih (12.10.2014)
Frühlingsmarkt (15.03.2015)
FürthFestival (12.07.2015)
Kärwa (04.10.2015)
Kirchweihtreiben/ Michaelis-Kirchweih - Verkaufsoffener Sonntag von 13-18 Uhr (04.10.2015)
Kärwa (11.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag zum Frühlingsfest. Die Geschäfte haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet (26.03.2017)
Verkaufsoffener Sonntag zum Fürth-Festival. Die Geschäfte haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet (09.07.2017)
Verkaufsoffener Sonntag zum Michaelis-Kirchweih. Die Geschäfte haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet (01.10.2017)
Verkaufsoffener Sonntag zum Michaelis-Kirchweih. Die Geschäfte haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet (08.10.2017)


Städte in der Nähe von Fürth:
oberasbach (6.5km), stein (8.1km), zirndorf (8.4km), nuernberg (9.7km), erlangen (12.9km), rosstal (14.4km), cadolzburg (15.8km), schwabach (15.9km), herzogenaurach (16.3km),



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