Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Garmisch-Partenkirchen? Alle Termine & Daten.

Ist heute geöffnet?

Hinweis: Aufgrund der aktuellen COVID-19 pandemie kommt es auch in Garmisch-Partenkirchen zu erheblichen Einschränkungen. In Garmisch-Partenkirchen haben nur wenige Geschäfte geöffnet. Ab Mai werden in Garmisch-Partenkirchen weitere Läden öffnen. Wir halten Sie über die Corono-Situation in Garmisch-Partenkirchen auf dem Laufenden. Inhaltsverzeichnis





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Sehenswürdigkeiten in Garmisch-Partenkirchen

Kloster Ettal

Das Kloster Ettal wurde 1330 unter der Führung von König Ludwig dem Bayern erbaut. Es steht in einer kleinen Stadt nördlich von Garmisch- Partenkirchen. Das Benediktinerkloster umfasst ein sehr großes Areal. So findet man hier zum Beispiel mehrere Gasthöfe, landwirtschaftliche Betriebe, ein Internatsgymnasium und eine Brauerei. In der hofeigenen Destilliere wird noch heute der Klosterlikör gebraut. Im 18. Jahrhundert wurde die Klosterkirche gebaut und dominiert seither mit ihrer gewaltigen Kuppel das Tal im Ammergaugebirge. Schon damals war das Kloster wegen ihrer Ritterakademie sehr berühmt. Noch heute hat die Abtei besonders als Arbeitgeber in dieser Region eine große Bedeutung. Als im Jahre 1704 der Kurfürst Max II. eine Marienstatue in die Kapelle bringen lies, begannen die Wallfahrten auf das Kloster Ettal. 1744 wurden das Kloster und auch die Kirche nach einem Brand weitestgehend zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte dann im hochbarocken Stil. Das Innere der Kirche wurde sehr hell und farbenprächtig gestaltet. Die hauseigene Brauerei wurde schon 1609 gegründet. Das Museum der Brauerei ist der historischste Gebäudeteil. Hier kann man an einer Führung teilnehmen und in die geheimsten Ecken blicken. Im Ettaler Klostermarkt kann man hauptsächlich Dinge kaufen, die im Kloster hergestellt werden. Die Buchhandlung und der Klosterladen verführen den Besucher zu einer Einkaufstour. Von theologischer Fachliteratur, Rosenkränze, Kreuze, Holzschnitzereien bis hin zur Kinderbibel, hier findet man alles, was das religiöse Herz begehrt. Im Klostereigenen Hotel kann man sehr komfortabel übernachten. Besonders zu erwähnen ist die Schaukäserei. Wer hier an einer Führung teilnimmt, der erfährt alles, was man über den Käse wissen muss. Wer nach der umfangreichen Besichtigung des Klosters Hunger verspürt, kehrt am Besten im Brotzeitstüberl ein. Alle notwendigen Informationen für den Besuch findet man auf der Homepage des Kloster Ettals.

Zugspitze

Südlich von Garmisch-Patenkirchen, mitten im Wettersteingebirge findet man die Zugspitze. Sie ist rund 2960 Meter hoch und somit der höchste Berg Deutschlands. Auf der Westseite der Spitze befindet sich die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Namentlich erwähnt wurde sie 1520, das erste Mal erklommen wurde der Berg 1820 von einem Vermessungstechniker und seinen zwei Gehilfen. Der Gipfel ist sowohl zu Fuß, als auch mit der Seilbahn zu erreichen. Die erste gebaute Zugspitzbahn führte nur bis unterhalb des Gipfels. Seit 1991 endet die Seilbahn auf dem Gipfel. Man kann mit einer Bahn bis zur Zugspitzplatt fahren und mit einer Anderen weiter hinauf. Um 1900 herum wurde hier oben eine Wetterstation gebaut, welche größtenteils der Klimaforschung dient. Jährlich werden rund 500.000 Besucher gezählt. Unter ihnen finden sich zahlreiche Bergwanderer und Kletterer und Wintersportler. Das so genannte Zugspitzmassiv bildet sich aus einer Vielzahl von aneinander liegenden Gletschern, allerdings befinden sich nur 5 von ihnen auf der deutschen Seite. Wer zu Fuß den Berg besteigen möchte, hat die Möglichkeit aus mehreren Wegen zu wählen. Für die müden Wanderer finden sich um die Zugspitze herum zahlreiche Unterkünfte und Gasthäuser. Oben angekommen, hat man die einzigartige Chance auf die Aussichtsplattform -Alpspix- zu gelangen. Die Plattform befindet sich rund 50 m Oberhalb der Spitze und sorgt mit der einzigartigen, atemberaubenden Aussicht. Für das Kribbeln im Bauch sorgt das Ende der Plattform. Hier steht man auf m Gitter, mit freiem Blick in 1000 Meter Tiefe. Da man mit der Seilbahn bequem und direkt auf die Spitze gelangt und der Rundweg oben Kinderwagengerecht gebaut wurde, kann die Zugspitze zu einem Familienausflug der besonderen Art gemacht werden.

Höllentalklamm

Ein wunderschönes Naturschauspiel bietet die Höllentalklamm. Der Name entspringt nicht, wie man vermuten kann, der Bedeutung -Hölle-, sondern des Wortes -Höhle-. Die Klamm befindet sich in der Nähe von Grainau und Garmisch- Patenkirchen, am Fuße der Zugspitze. Sie wurde bereits vor über 100 Jahren für den Tourismus erschlossen. Hierfür wurden Teile der Felsformationen gesprengt, um Brücken und Wege zu bauen. Um noch heute für die nötige Sicherheit sorgen zu können, müssen jährlich enorme Schneemassen entfernt und die Brücken und Wege gewartet werden. Im 19. Jahrhundert diente das Gebiet dem Bergbau. Hier wurden hauptsächlich Bleierze abgebaut. Noch heute findet man hier und da einige Ruinen, die von der Zeit des Bergbaus zeugen. Allerdings sollte man auf das Betreten der Stollen wegen der erhöhten Einsturzgefahr verzichten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Tour durch die Klamm zu starten. Eine davon beginnt am Haus Hammersbach. Hier läuft man den Hammersbach direkt entlang. Der Weg bis zum Klammeingang ist ca. 2,7 km lang. Geöffnet und zugänglich ist sie nur in den Zeiten, in denen es keinen Schnee gibt. Wer eine Stärkung benötigt, dem empfiehlt es sich, nach der direkten Tour durch die Klamm einige Minuten weiter zu laufen. Denn dann, in einem wunderschönen, hochalpinen Tal, findet man ein Gasthaus, welches zu Einkehr einlädt. Außerdem hat man von hier einen einzigartigen Blick über die Kalkalpen. Dieser Weg lohnt sich also auf jeden Fall. Leider ist es nicht möglich, auf seiner Wanderung durch die Klamm Kinderwägen, Wollstühle oder Fahrräder mitzuführen. Es empfiehlt sich, wegen der sehr geringen Temperaturen und den ständig tropfenden Felswänden, Regensachen anzuziehen.

Schloss Linderhof

König Ludwig II. - auch bekannt als der -Märchenkönig- - baute neben den beiden unvollendeten Werken Neuschwanstein und Herrenchiemsee auch ein Schloss, das seine Lieblingsresidenz wurde und als einziges seiner grandiosen und prunkvollen Bauwerke auch vollendet wurde – Schloss Linderhof.

Auf dem Grundstück stand seit 1790 ein Bauernhaus, das unter seinem Vater – Maximilian II. - zum Forsthäuschen umgebaut wurde. Nachdem er 1867/68 mit dem Bau von Neuschwanstein begonnen hatte, plante er bereits ein Jahr später aus dem Forsthäuschen bei Oberammergau einen Nachbau von Versailles zu erstellen. Da das Geländer allerdings zu klein dafür war, verwirklichte er die Idee dann auf der von ihm gekauften Herreninsel im Chiemsee, wo er das Schloss Herrenchiemsee bauen ließ.

Zunächst wurde das bestehende Häuschen jedoch als -Königshäuschen- umgebaut. In mehreren Bauabschnitten erfolgten Erweiterungen, so dass sich ein U-förmiger Gebäudekomplex ergab, der wegen seines schlichten Aussehens auch -Almhüttenbau- genannt wurde. 1873 begann Ludwig mit dem Bau des Schlosses, wobei das bestehende Gebäude mit Stein ummanteln und ein neues Dach aufsetzen ließ. Anfang 1874 ließ er sein -Königshäuschen- etwa 200 m versetzen und schuf damit Platz für den weiteren Bau. Nun konnte der Südtrakt gebaut werden, der 1876 fertiggestellt wurde. Eine letzte Umbaumaßnahme, erfolgte 1885 bis 1886, als das Schlafzimmer erweitert wurde. Leider erlebt der König, der 1886 unter mysteriösen Umständen im Starnberger See ums leben kam, nicht mehr.

Der Park wurde von Carl Joseph von Effner, der bereits zahlreiche bekannte Parkanlagen gestaltet hat – darunter auch Herrenchiemsee -geplant und umgesetzt. Ursprünglich als Nachbau der Parkanlage vom Schloss Versailles gedacht, wurden bereits 1872 kleine Gartenbereiche angelegt. Nachdem klar war, das dieses Projekt am Chiemsee gebaut wurde und das Königshäuschen verlegt wurde, war Platz für die endgültige Gestaltung des Parks. Mittelpunkt des weitläufigen Gartens war das Schloss und ein davor befindliches Bassin mit einer etwa 25 m hohen Fontäne. In der Anlage befinden sich zahlreiche Kunstwerke, wie der Rundtempel, oder die Kaskaden, der Neptunbrunnen und der Musikpavillion. Sehenswert ist auch die Grotte, die der König mittels modernster Technik künstlich beleuchten ließ, sowie der Maurische Kiosk. Besichtigt können auch kleine Bauwerke wie -Einsiedelei des Gurnemanz-, das -Marokkanische Haus- sowie die -Hundinghütte-, werden. Diese ließ der König allerdings einige Kilometer entfernt bauen, und wurden erst zu Ausstellungszwecken zum Schloss umgesetzt. Der Fertigstellung der Parkanlage erfolgte 1880.

Wer das Schloss besichtigt, findet sich umgeben von unzähligen Prunkstücken, Lüstern, Ornamenten, Figuren und goldverkleideten Kunstwerken. Ursprünglich war dieses Schloss, wie auch die anderen vom ihm erbauten, nie für die Augen anderer gedacht. Es sollte ein Rückzugsort für den sehr schüchternen und einsamen König sein, der sich damit eine -Märchenwelt- fernab der Realität erschaffen wollte. Wie er einst sagte: "Ein ewig Rätsel will ich bleiben mir und anderen", wird er der Nachwelt wohl tatsächlich immer ein Rätsel bleiben.

Olympia-Schanze

Die Olympia-Skisprungschanze in Garmisch gehört zu den Stationen der berühmten Vierschanzentournee und entstand bereits im Jahr 1902, als man eine erste kleine Schanze errichtete. Am Gudiberg, südlich von Garmisch-Partenkirchen fanden 1922 das erste Neujahrs-Springen statt. Im Jahr 1936 wurden hier die Olympischen Winterspiele ausgetragen, sodass die alte Schanze durch eine hochwertigere Olympiaschanze ersetzt wurde und die Bauarbeiten 1933 die Bauarbeiten begannen. 1950 wurde die Große Olympiaschanze als Stahlkonstruktion neu gebaut und ein Jahr später zum Neujahrsspringen eingeweiht. Bevor die Olympischen Ringe an der Schanze angebracht wurden, sicherte sich ein Braunschweiger Unternehmen am Schanzentisch eine Werbefläche. In den 1970er und 1990er Jahren folgten weitere Umbaumaßnahmen und Erneuerungen. Die Schanze gehörte damit zu den ältesten Schanzen, auf denen Der Skisprung-Weltcup ausgetragen wurde, was ihr unter Sportlern und Journalisten den Spitznamen Alte Dame einbrachte. 2006 war jedoch das Aus für die Olympiaschanze gekommen, da sie nicht mehr Wettbewerbsanforderungen des Internationen Skiverbandes entsprach. In einem Wettbewerb setzte sich ein Münchner Architekturbüro mit seinen Plänen für die die neue Schanze durch. Anfang 2007 folgte die Sprengung der Schanze, um an gleicher Stelle eine moderne, größere Olympiaschanze zu bauen. Bereits im Dezember 2007 wurde die neue Schanze eingeweiht. Auf dieser neuen Schanze sind durch den höheren Turm und der größeren Anlaufstrecke bessere Sprungweiten zu erreichen. Der Schweizer Springer Simon Ammann stellte 2010 denn auch den neuen Schanzenrekord von 143, 5 Metern auf.

Wissenswertes

Der Markt Garmisch-Partenkirchen liegt im Bundesland Bayern und gehört zum gleichnamigen Kreis. Er gilt als Zentrum des Werdenfelser Landes. Heute zählt die Gemeinde über 26.000 Einwohner und wird dennoch nicht als Stadt angesehen. Die politische Partei CSU ist hier eindeutig vorherrschend und konnte seit 1945 immer die absolute Mehrheit erreichen. In der Ortschaft befindet sich der 870 Meter hohe Kochelberg, auf welchem im Sommer die Kochelberg-Alm betrieben wird.

Erste Spuren von Garmisch-Partenkirchen finden sich zur Zeit der Römer. Die "Via Claudia" führte hier durch die Reisestation "Partanum". Eine erste schriftliche Erwähnung fand der Markt im Jahr 802. In der Urkunde war von einer germanischen Siedlung und einem Sitz eines Gaugrafen die Rede. Ab 1294 war die Grafschaft dem Hochstift Freising zugeordnet. Während des Hochmittelalters fungierte die Ortschaft als wichtige Station für die Welser und Fugger auf ihren Weg nach Italien. Die Flößerei auf der Loisach galt als die Haupteinnahmequelle für die Gemeinde. Doch der Dreißigjährige Krieg brachte viel Unheil mit sich, so dass Garmisch verarmte. Im Jahr 1802 schloss sich die Grafschaft Werdenfels an Bayern an. 1889 konnten sich die Einwohner über den Anschluss an das Schienenverkehrsnetz freuen und hatten endlich Anschluss an den Fremdenverkehr nach München. Am 1. Januar 1935 entschieden sich die bis dahin eigenständigen Ortschaften Garmisch und Partenkirchen zu einer Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen zusammen zu schließen.

Über die Bundesstraße 23 und die B 2 ist Garmisch-Partenkirchen gut zu erreichen. Circa 15 Kilometer in nördlicher Richtung befindet sich der Autobahnanschluss aus München, welcher ebenfalls zum Ziel führt. Auch einige Sehenswürdigkeiten gibt es in Garmisch-Partenkirchen zu besichtigen. Die Zugspitze und die Alpspitze werden immer wieder gern zum Wandern genutzt. Wer gern in der Natur ist, kann sich ebenfalls im Eibsee erfrischen und die Wanderwege der Wildbachschluchten Höllentalklamm und Partnachklamm nutzen. In eine melancholische Stimmung verfällt man beim Anblick der Burgruine Werdenfels und des Jagdschlösschen am Schachen von Ludwig II.

Verkaufsoffener Sonntag in Garmisch-Partenkirchen

Folgende Termine in Garmisch-Partenkirchen und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden aktuelle Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Garmisch-Partenkirchen nicht gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Garmisch-Partenkirchen sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:

2010, Sonntag 07. November


Datum: 07.11.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Martinimarkt in Garmisch-Partenkirchen



2010, Sonntag 28. November


Datum: 28.11.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Adventszeit



2011, Sonntag 02. Januar


Datum: 02.01.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Fußgängerzone Garmisch



2011, Sonntag 06. Februar


Datum: 06.02.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Anlässlich der Ski-WM (Einzelhändler im Garmischer Zentrum und an der Partenkirchner Ludwigstraße haben geöffnet in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr)



2011, Sonntag 13. Februar


Datum: 13.02.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Anlässlich der Ski-WM (Einzelhändler im Garmischer Zentrum und an der Partenkirchner Ludwigstraße haben geöffnet in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr)



2011, Sonntag 20. Februar


Datum: 20.02.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Anlässlich der Ski-WM (Einzelhändler im Garmischer Zentrum und an der Partenkirchner Ludwigstraße haben geöffnet in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr)



2011, Sonntag 01. Mai


Datum: 01.05.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Georgimarkt-Sonntag (geöffnet in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr)



2011, Sonntag 06. November


Datum: 06.11.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Martinimarkt-Sonntag (geöffnet in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr)



2011, Sonntag 27. November


Datum: 27.11.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
1. Advents-Sonntag (geöffnet in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr)



2016, Sonntag 06. November


Datum: 06.11.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Martinimarkt, Öffnungszeiten 12.00 - 17.00



2017, Freitag 06. Januar


Datum: 06.01.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Heilige 3 Könige , Öffnungszeiten 13.00 - 18.00



2017, Sonntag 30. April


Datum: 30.04.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Georgimarkt, Öffnungszeiten 12.00 - 17.00



2017, Sonntag 01. Oktober


Datum: 01.10.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Öffnungszeiten 12.00 - 17.00



2017, Sonntag 12. November


Datum: 12.11.
Ort: Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Martinimarkt, Öffnungszeiten 12.00 - 17.00





Städte in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen:
murnau (23.9km), peissenberg (35.1km), peiting (38.7km), weilheim (39.2km), schongau (43.3km), penzberg (43.7km), fuessen (49.7km), diessen (53.5km), herrsching (58.1km),





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