Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Koblenz? Alle Termine & Daten.

Ist heute geöffnet?

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Die Stadt am "Deutschen Eck", die zu den ältesten Städten Deutschlands gehört, lockt mit wunderschöner Landschaft, einmaligen historischen Bauwerken und Wahrzeichen, sowie einer vielfältigen Einkaufslandschaft immer wieder zahlreiche Besucher an. Die wichtigste Einkaufstraße in Koblenz ist die Löhrsraße, in der vor Allem zahlreiche Filialen und Niederlassungen großer bekannter Marken, Ketten und Warenhäuser vertreten sind. Man kann hier bequem Mode, Schuhe, Schmuck, Accessoires, aber auch Unterhaltungselektronik oder Feinkostwaren kaufen. In der Löhrstraße befindet sich auch das Einkaufszentrum Löhrcenter, in dem auf drei Etagen über 140 Geschäfte Platz gefunden haben und so das Shopping auch bei Wind und Wetter ein Vergnügen ist. Das Löhrcenter ist trotz Innenstadtlage hervorragend zu erreichen und es sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Selbstverständlich sind alle wichtigen Marken und Ketten mit Shops vertreten und aus den Branchen Gesundheit / Wellness, Mode, Schmuck, Schuhe und Lebensmittel lassen sich nahezu alle gängigen käuflichen Produkte erwerben. Am Löhrrondell beginnt die Schlossstraße, die sich dem Besucher liebevoll restauriert präsentiert. Angesiedelt haben sich dort einige Fachgeschäfte und Gastronomiebetriebe. Das Einkaufen wird hier mit Blick auf das Koblenzer Schloss zum besonderen Vergnügen. In der malerischen Altstadt von Koblenz kann man abseits von Hektik und Menschenmassen in vielen Fachgeschäften gemütlich stöbern und bummeln. Von exklusiven Modegeschäften bis hin zu originellen kleinen Lädchen in engen Gassen - es lässt sich hier das ein oder andere Schätzchen finden. Nach dem Shoppen kann man am Moselufer wunderbar die Seele baumeln lassen.

 

Sehenswürdigkeiten in Koblenz

Schloss Stolzenfels

Die Stadt Koblenz schenkte 1823 dem Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen die Ruine der Burg Stolzenfels. Ein paar Jahre später baute er auf den Grundmauern der Burg ein Schloss. Die Burg war die erste kurtrierische Befestigung im Rheintal. Der Trierer Erzbischof Arnold II. von Isenburg ließ sie 1242 bis 1259 bauen. Erzbischof Balduin ließ die Burg durch eine Mauer mit dem Ort verbinden. Dadurch wurde Stolzenfels zu einer wichtigen Rheinzollstätte. Ab dem 15. Jahrhundert hatte die Burg keine Bedeutung mehr. Im Jahr 1689 wurde sie von französischen Truppen zerstört. Kronprinz Friedrich Wilhelm baute die Ruine wieder auf. Wehrhaftigkeit war nicht mehr nötig. In der Umgebung des Schlosses wurde ein Landschaftspark angelegt. Auf dem ehemaligen Burggelände entstand ein Pergola Garten. Durch eine Arkade erreicht man diesen Garten. Die Arkade verbindet den Wirtschaftstrakt mit dem neuen Schloss. Im Inneren sind 2 Rittersäle, ein großer und ein kleiner. Außerdem sind die Privatgemächer der Schlossherrin im nördlichen Teil und die des Schlossherrn auf der Bergseite. Friedrich Wilhelm bevorzugte neogotische Innenarchitektur. Dies zeigt sich in den Fresken und den Wandvertäfelungen.Zu Ehren der Gemahlin Friedrich Wilhelms ist vieles in blau weiß gehalten. Sie war eine Schwester Ludwigs I. von Bayern und stammte aus dem Hause Wittelsbach. Das Schloss kann heute in einer ca. 50-minütigen Führung besichtigt werden. Dabei geht es durch die Außenanlagen, den italienisch angehauchten Pergola Garten und die Terrassen. Die Terrassen auf den ehemaligen Wehranlagen bieten einen schönen Blick auf das Rheintal. Im Rittersaal finden heute wieder musikalische Veranstaltungen und Konzerte statt. Im Mai wird das Humordichter-Festival organisiert.

Deutsches Eck

Die Landzunge an der Einmündung der Mosel in den Rhein bezeichnet man als Deutsches Eck. Es ist das Wahrzeichen der Stadt und damals wie heute ein touristischer Anziehungspunkt. Ein monumentales Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I., ein Denkmal für die Gründung des Deutschen Reiches 1871, befindet sich seit 1897 auf dem Areal. Nach dem Tod Kaiser Wilhelms I. 1888 entstand die Idee, als Dank für die erkämpfte Einigung Deutschlands in drei Kriegen (1864, 1866, 1871), dieses Bauwerk zu erschaffen. Es ist 37 Meter hoch, davon entfallen 14 Meter auf das Reiterstandbild. Eigens hierfür schaffte man durch Zuschütten des Hafens das Gelände. Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges beschoss die 3. US-Armee die Stadt und dabei wurde das Reiterstandbild von einer Artilleriegranate getroffen und zerstört. Die ursprüngliche Figur wurde wegen des raren Kupfers abgebaut und eingeschmolzen. Einige Teile wurden bereits im Vorfeld gestohlen. Originalteile, wie der Kopf des Kaisers, welcher heute im Mittelrhein-Museum ausgestellt ist, tauchten später wieder auf. Die französische Besatzung plante das restliche Standbild abzubauen und es durch ein Denkmal für Frieden und Völkerverständigung zu ersetzen. Dies konnte jedoch aus mangelnden finanziellen Mitteln nicht realisiert werden. An Stelle des Reiters nahm nun ein Fahnenmast mit der Bundesflagge den Platz auf dem verbliebenen Sockel ein. Durch eine Schenkung des Ehepaares Anneliese und Dr. Werner Theisen, die die Kosten der Rekonstruktion des Standbildes übernahmen, konnte Kaiser Wilhelm I und sein edles Ross wieder seinen alten Platz am 02. September 1993 einnehmen. Das vorgelagerte Gelände wird aufgrund seiner Beschaffenheit noch heute für Großveranstaltungen genutzt.

Festung Ehrenbreitstein

Gegenüber der Moselmündung bei Koblenz steht seit dem 16. Jahrhundert die Festung Ehrenbreitstein, die seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Sie galt aufgrund ihrer Lage im 19. Jahrhundert als uneinnehmbar. Der Feind konnte durch den Festungsverbund mit den anderen Festungen von allen Seiten attackiert werden. 118 Meter über den Rhein erstreckt sich das imposante Bauwerk. Carl Schnitzler ließ die Wehranlage in den Jahren 1817 bis 1828 errichten. Die Festung gehörte zu der militärischen Stadtbefestigung der Stadt Koblenz und diente zusätzlich zur Sicherung des Mittelrheintals und der gesamten Verkehrsinfrastruktur. Eigentümer der Anlage ist gegenwärtig das Land Rheinland-Pfalz und beherbergt das Landesmuseum Koblenz sowie die Koblenzer Jugendherberge und das Ehrenmal des Heeres. Nach Norden und Osten hin wurden die stärksten Befestigungen angelegt. Hier findet man zwei bis fünf Meter tiefe und 15 bis 25 Meter breite Gräben und Wälle mit bis zu 3 Meter dicke Außenmauern. Diese besitzen drei übereinanderliegende Reihen Kanonenscharten. Aber die Festung sollte nicht nur funktional und wehrhaft sein, sie sollte auch den preußischen Staat repräsentieren. Aus diesem Grunde zeigt sich die historische Wehranlage ihren Besuchern mit zwei Gesichtern. Nach Außen abschreckend und bedrohlich und von innen erweckt sie den Eindruck eines herrschaftlichen Schlosses. Das nordöstlich gelegene Feldtor eröffnet den Besuch, wobei der Besucher genau auf das Grabentor zuläuft. Am zweiten Samstag im August findet im Rahmen der Veranstaltung -Rhein in Flammen- ein Höhenfeuerwerk statt, welches von hunderttausenden Besuchern entlang der Rhein- und Moselpromenade bestaunt wird. Aber auch die Historienspiele, eines der größten Historienveranstaltungen Deutschlands, findet ihren Platz an der Festung. Hier wird die 3.000jährige Geschichte von Kelten, Römern, Rittern und Preußen lebendig.

Fort Asterstein

Fort Asterstein war Bestandteil der preußischen Festung Koblenz und liegt im gleichnamigen Stadtteil Asterstein. Auch das Fort gehört seit 2002 zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Man errichtete es in den Jahren 1818 bis 1828 ebenso wie die benachbarte Festung Ehrenbreitstein in neupreußischer Manier. Seinen Namen erhielt es 1847 zu Ehren des preußischen Generals Ernst Ludwig von Aster. Die Wehranlage sicherte die Städte Koblenz und Ehrenbreitstein gegen Beschuss und bildete den südlichen Außenposten Ehrenbreitsteins. Ein entscheidender Umbau wurde 1870 durchgeführt. Man verlängerte im Osten den Wall, sodass eine zweite Front entstand. In dem Zuge baute man Traversen zur Deckung gegen seitlichen Beschuss. Außerdem ersetzte man den feindliches Feuer anziehenden linken Flankenturm durch ein niedriges Erdwerk. Vor 1870 bestand Asterstein aus einem Wall und zwei Flanken. Vor dem Graben befand sich ein gedeckter Weg mit darunterliegendem Gegenminensystem, welches vorgelagert war. Den Graben konnte man durch ein Grabenwehr und einer Grabenmauern verteidigen. Zudem konnte man aus dem Graben den Reduit unterirdisch erreichen. Auch die Munition wurde unter Tage gelagert. Der zweistöckige, kasemattierte Reduit war auf der Rückseite installiert. Vom Hof aus waren Rampen auf die Geschützstellungen errichtet worden. Durch die 1927 erfolgte Entfestigung und durch Veränderungen sind lediglich das Reduit, der Torbau, ein Teil der linken Flanke des Walls und das linke Flankierungswerk erhalten. 1944 wurden die südwestlichen Kasematten durch einen Bombenangriff zerstört. Die Außenwerke sind fast vollkommen verschwunden. Die Koblenzer Familie bewohnte noch bis Ende der 60er Jahre das Fort. Danach überließ man den Komplex dem Verfall. Dennoch ist der Besuch der Ruine ein absolutes Muss für jeden Besucher der Stadt.

Wissenswertes

Im Norden des Bundeslandes Rheinland-Pfalz hat die Großstadt Koblenz ihren Platz gefunden.

Koblenz gilt als kreisfreie Stadt und ist benachbart mit dem Westerwaldkreis, dem Rhein-Lahn-Kreis und dem Landkreis Mayen-Koblenz.

28 Stadtteile vervollständigen das Stadtgebiet von Koblenz. Im Jahr 2005 umfasste die Stadt 106.681 Einwohner.

König Philipp von Schwaben und König Otto IV. trugen im Oktober 1198 im ausgetrockneten Moselbett bei Koblenz eine Schlacht aus. In der Zeit um 1250 wurde der Ort mit einer schützenden Stadtmauer gesichert. Im Laufe ihrer Geschichte musste die Stadt mit einigen Belagerungen leben. So besetzte unter anderen König Ludwig XIV. von Frankreich Koblenz im Jahr 1688 während des Pfälzischen Erbfolgekrieges. Die Folge für die Stadt waren weitreichende Zerstörungen des Stadtgebietes. Kurfürst Clemens Wenzeslaus von Sachsen machte Koblenz im Jahr 1786 zu seiner neuen Heimat, indem er hier das neu erbaute Kurfürstliche Schloss bezog. Acht Jahre später floh der Kurfürst von der französischen Revolutionsarmee. Napoléon Bonaparte besuchte gemeinsam mit seiner Frau im September 1804 für drei Tage die Stadt Koblenz. Durch den Wiener Kongress in den Jahren 1814/15 wurde Koblenz ins Königreich Preußen eingegliedert. Im Jahr 1858 fuhr die erste Eisenbahn der Rheinischen Eisenbahngesellschaft in Koblenz ein. Sechs Jahre später wurde das Eisenbahnnetz erweitert. Im Jahr 1962 wurde Koblenz zur Großstadt erhoben.

Zahlreiche interessante Bauwerke schmücken das Stadtbild von Koblenz. Als Wahrzeichen der Stadt sind das Deutsche Eck und der Schängelbrunnen bekannt.

Sehr sehenswert sind natürlich Schloss Stolzenfels, die Festung Koblenz, sowie die Festung Ehrenbreitstein.

Es lohnt sich auch ein Spaziergang durch die Gassen der Altstadt.

In der Alten Burg hat gegenwärtig das Stadtarchiv seinen Platz gefunden.

Ebenso sollten die Balduinbrücke und das Deutschherrenhaus, in dem heute das Ludwig Museum beheimatet ist, bei keiner Stadtbesichtigung fehlen.

Am Rheinufer findet sich das Gebäude der frühren preußischen Regierung.

Natürlich gibt es in Koblenz auch noch eine Vielzahl an bemerkenswerten Plätzen und sehenswerten Gotteshäusern zu erkunden.

Verkaufsoffener Sonntag in Koblenz

Folgende Termine in Koblenz und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden aktuelle Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Koblenz nicht gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Informationen zu verkaufsoffnen Sonntagen aus dem Jahr 2018 in Koblenz:
42. SchängelMarkt Auch in 2018 liefert der SchängelMarkt wieder ein umfangreiches Programm! Ob mit dem größten Kunsthandwerkermarkt im nördlichen Rheinland-Pfalz, dem traditionellen Burgunderfest, dem neuen Kinderfest oder erstklassigen Live-Acts mit Show und Musik. In diesem Jahr heißt es zum 41. Mal SchängelMarkt in Koblenz: Freuen Sie sich auf drei Tage Stadtfest mit Musik und Unterhaltung, Kunsthandwerkermarkt, Burgunderfest, Autoschauen und Weinfest sowie über 100.000 Besucher in der Innenstadt. Spiel und Spaß für unsere kleinen Gäste bietet das große Kinderfest auf dem Münzplatz.

Städte in der Nähe von Koblenz:
lahnstein (9.5km), bendorf (10.1km), muelheim-kaerlich (11km), hoehr-grenzhausen (13.4km), boppard (15.1km), neuwied (16km), montabaur (25km), andernach (28.5km), mayen (44.8km),





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