Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Mayen? Alle Termine & Daten.

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Sehenswürdigkeiten in Mayen

Reichsburg Chochem

In der Nähe von Mayen liegt direkt an der Mosel die Reichsburg Cochem in der gleichnamigen rheinland-pfälzischen Stadt Cochem. Mehr als 100 Meter ragt das Wahrzeichen über der Stadt auf einem sichtbaren Bergkegel. Die Höhenburg diente im Mittelalter als Zollburg und wurde um das 12. Jahrhundert erbaut. Der Berliner Kaufmann Louis Fréderic Jacques Ravené baute die Burg nach einer vollkommenen Zerstörung im 17. Jahrhundert im 18. Jahrhundert ganz im Geschmack der Burgenromantik wieder auf. Sie ist ein gutes Beispiel für den Stil der Neugotik während des Historismus. Heute befindet sich ein Museum in der Burg. Der interessierte Besucher kann sie während einer Führung oder auf eigene Faust erkunden. Zahlreiche im Stil der Neorenaissance und des Neubarocks gestaltete Räume kann man hier sehen. Ganz besonders sehenswert sind die historischen Inneneinrichtungen wie Täfelungen, Stollenschränke, Teppiche, Tapisserien, Gemälde und Kachelöfen. Im Speisesaal befindet sich noch heute ein spätgotischer Kamin. Das wertvollste Exponat im Saal ist das große Buffet mit Delfter Ware. Ein weiteres Highlight ist der Rittersaal der über das Jagdzimmer erreichbar ist. Die ehemaligen Privaträume Ravenés sind nur im Rahmen spezieller und nicht regelmäßig angebotener Führungen zu sehen. Wer sich selbst einmal wie ein Fürst fühlen möchte kann einige Räumlichkeiten der Reichsburg auch mieten. So kann beispielsweise die Burgkapelle für Hochzeiten genutzt werden. Ein Restaurant findet der Gast im Gewölbekeller, wo es sich fürstlich speisen lässt. Auf dem Burggelände findet viermal täglich eine Flugvorführung der dort beheimateten Falknerei statt. Fazit: die Reichsburg Cochem ist in allem Punkten erlebnisreich und für jeden Besucher Mayens ein absolutes Muss.

Burg Eltz

Die Burg Eltz liegt in der Nähe der Stadt Münstermaifeld und gilt als eine der schönsten deutschen Burgen. Sie ist zudem die einzige Anlage in der Region Maifeld-Eifel, neben dem Schloss Bürresheim, die niemals während der Kriege des 17. und 18. Jahrhunderts eingenommen oder verwüstet worden ist. Auch in den gesellschaftlichen Umbrüchen der Französischen Revolution blieb sie unversehrt. Sie wurde vermutlich zu Beginn des 12. Jahrhunderts erschaffen und wird erstmals 1157 in einer Schenkung Friedrich I. benannt. Der Bergfried und Reste des auf der Burg befindlichen Wohnhauses sind noch original erhalten. 70 Meter über der Elz ragt die Wehranlage auf einem elliptischen Felskopf gen Himmel. Beim Bau orientierte man sich an der natürlichen Form der Felsformation. Dadurch entstanden zum Teil ungewöhnliche Grundrisse einzelner Räume. Die Besitzer waren im gesamten Spätmittelalter in der Verwaltung der Stadt Münstermaifeld tätig, was eine tiefe Verbindung zum Ort schaffte. Die Gräber der Familie befinden sich in der ehemaligen Stiftskirche Münstermaifelds. Zwischen 1490 und 1540 erbaute man die Rodendorfer Häuser. Eine gewölbte Vorhalle, die von drei Pfeilern getragen wird, eröffnet die Hoffront der Häuser. Daneben befindet sich die Außenmauer mit einem eingelegten Madonnenmosaik aus dem 19. Jahrhundert. Der bedeutendste Eigentümer war der Kurfürst Jakob III. von Eltz. Er wurde nach seinem Studium Domherr von Trier und 1567 Domdekan, Rektor der Universität Trier und zum Erzbischof in Koblenz gewählt. 1604 bis 1661 kamen die Kempenicher Häuser hinzu. Sie runden die architektonische Komposition des Innenhofes ab. Unter dem mächtigen Treppenturm befindet sich ein Brunnen der die gesamte Wasserversorgung der Burg sicherte. Immer noch befindet sich die Burg in Familienbesitz und wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nürburgring

Der Nürburgring liegt in dem kleinen Örtchen Nürburg in Rheinland-Pfalz. Auf dem Nürburgring werden seit mehr als 80 Jahren Rennen gefahren. Ursprünglich war die Strecke 22,8 Kilometer lang mit großem Gefälle, den tückischen Kuppen und den vielen Kurven. Sie galt jahrzehntelang als einer der schwierigsten Grand-Prix-Strecken der Welt. Sie wurde auch als die grüne Hölle bezeichnet. Die Autos wurden mit den Jahren immer schneller. Die Fahrer kritisierten die enge, von Bäumen und Hecken umgebene Strecke. 1970 streikten viele Formel-1-Piloten. Sie starteten nicht beim Großen Preis von Deutschland. Die wurde etwas entschärft. Die gefährlichsten Stellen wurden umgebaut. Trotzdem kam es immer wieder zu schweren Unfällen. Die Verantwortlichen beratschlagten und entschlossen sich schließlich zu einem großen Umbau. 1980 begann der Umbau und 4 Jahre später war von der alten Strecke nichts mehr übrig. Jetzt war der Ring nur noch 4,5 Kilometer lang. Sie galt jetzt als sicherste Rennstrecke der Welt. Seither haben hier viele Rennen stattgefunden. Nicht nur in der Formel-1, sondern sogar auch Lastwagen-Rennen und Motorrad-Rennen. Frauen und Männer fahren mit schnellen Autos und Motorrädern über den Ring. Das Lastwagen-Rennen findet einmal im Jahr statt. Er ist bekannt unter dem Namen Truck-Grand-Prix. Jedoch bleibt das Rennen der Formel-1 immer noch der Höhepunkt einer Rennsaison. Aber man kann auf dem Nürburgring nicht nur zuschauen, sondern mit dem eigenen Auto ein paar Runden drehen. So kann man sich einmal wie Michael Schumacher fühlen. Der Nachteil dabei ist, dass man kein Geld dafür bekommt, wie die Renn-Profis, sondern man muss dafür sogar noch Geld bezahlen.

Wissenswertes

In der Osteifel im Landkreis Mayen-Koblenz ist im Bundesland Rheinland-Pfalz die Stadt Mayen beheimatet. Gerne wird hier auch vom Tor zur Eifel gesprochen. Im Jahr 2005 belebten hier 19.428 Menschen das Stadtbild. Zur Stadt Mayen gehören noch die Orte Alzheim, Kürrenberg, Hausen-Betzing, Hausen und Nitztal.

Als ein bedeutender Wirtschaftsfaktor hatte der Ort Mayen sich schon zu römischer Zeit einen Namen gemacht. Bis ins Mittelalter hinein waren hier Töpfereien ansässig, die ihre Erzeugnisse in ganz Europa vertrieben, und auch schon vor dieser Zeit wussten die Einwohner Mayens über den Nutzen der Steinbrüche in ihrer Umgebung. Aus dem gewonnenen Basalt wurden Mühlensteine erstellt und der Tuff wurde zur Erstellung von Sarkophagen verwendet. Unter dem Namen Megina wurde der Ort im Jahr 847 erstmals schriftlich dokumentiert. Der Name Mayen war im Jahr 1041 zum ersten Mal Bestandteil einer Urkunde und im Jahr 1291 erhielt der Ort durch Rudolf I. von Habsburg die Stadtrechte. Große Zerstörungen durch Luftangriffe musste die Stadt Mayen im Dezember 1944 und im Januar 1945 miterleben. Nahezu die ganze Stadt war dem Erdboden gleichgemacht, und erst nach einer besonderen Abstimmung kam es zum Wiederaufbau von Mayen.

Die Stadt Mayen hat ihren Einwohnern und Gästen auch einige sehenswerte Gebäude und Plätze zu bieten.

Besonders erwähnenswert ist hier die Genovevaburg, deren Geschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Heute hat hier das Eifelmuseum mit dem Deutschen Schieferbergwerk sein zu Hause gefunden.

Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Pfarrkirche St. Clemens mit ihrem verdrehten Turm.

Wen es einmal nach Mayen verschlägt, der sollte auch die Vulkaninfostation des Vulkanparks besuchen, und ebenso empfehlenswert ist der Lapideapark des Mayener Bildhauersymposiums im Grubenfeld.

Die Pfarrkirche Herz-Jesu entstand in den Jahren 1911/1912 und ist genauso sehenswert wie die St. Veit-Kirche, deren Erbauung ins Jahr 1954 zurückgeht.

An dieser Stelle darf natürlich auch das Schwimm- und Erlebnisbad mit seiner längsten am Hang verlegten Rutschbahn der Welt nicht unerwähnt bleiben.

Verkaufsoffener Sonntag in Mayen

Folgende Termine in Mayen und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




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Städte in der Nähe von Mayen:
andernach (21.8km), sinzig (22.9km), bad-neuenahr-ahrweiler (25.5km), remagen (29.2km), grafschaft (32.6km), neuwied (33.9km), wachtberg (34.9km), muelheim-kaerlich (35.4km), bad-honnef (37.4km),





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