Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Nohfelden? Alle Termine & Daten.

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Sehenswürdigkeiten in Nohfelden

Museum für Mode und Tracht Nohfelden

Das Museum für Mode und Tracht in Nohfelden ist das einzige seiner Art im Saarland und beschäftigt sich mit den Kleidungsstilen und Bräuchen unserer Vorfahren. Gezeigt wird Herren- und Damenmode von etwa 1850 bis heute. Dabei werden in thematischen Sonderausstellungen Kleider, Mäntel, Gehröcke, Accessoires und Wäsche ausgestellt. So widmeten sich letzte Ausstellungen etwa mit Brautmode im Wandel der Zeit oder aber mit der eleganten Herrenmode.

Der Saarländische Volkstanz- und Trachtenverband sorgte 2005 mit seinem Engagement für die Entstehung des Hauses. Entstanden ist das Museum durch die zwei Sammlungen von Hermann Keuth, einem Saarbrücker Museumsleiter, und der Familie Pelser-Berensberg aus Trier.

Zu finden ist das Museum bei der Burg Nohfelden im Alten Amtshaus. Zurzeit kann man Trachten und Kleidung mit Dessous und Accessoires der Jahre 1845 bis 1920 bestaunen. Interessant ist das Museum nicht nur für Historiker oder etwa Hobbyschneider. Die Kleidung verrät viel über Hintergründe und den Zeitgeist, aber auch über die Lebensgewohnheiten der Menschen.

Otzenhausen - Keltischer Ringwall

Die Kelten haben in der Nähe von Otzenhausen ein beeindruckendes Stück Architektur der Nachwelt hinterlassen: die mächtigen Steinwälle. Sie bilden eine 20 Hektar große Befestigungsanlage. Im Volksmund wird das Bauwerk Hunnenring genannt. Es ist aber von den Kelten. Genau genommen von den Treverern. Sie waren eine keltische Dynastie und errichteten dieses monumentale Bauwerk. Der Ringwall sollte zum Schutz vor den Germannen dienen. Im 1. Jahrhunder vor Christus wurde er jedoch Bestandteil des Widerstandes gegen die Römer. Caesar hat die Burg von Otzenhausen in seinen Schriften zum gallischen Krieg erwähnt. Daraus geht hervor, dass der Fürst Indutiomarus mit dem Ausbau der Festung begann. Das war um 80 vor Christus. Der Grundriss der Anlage ist ein Dreieck. Es ist von allen Seiten mit Wällen umschlossen. Eine Menge Bruchsteine und Holz wurden hier verbaut. Einst war die Schutzmauer bis zu 25 Meter hoch. Das hier verbaute Material würde für 13 000 Einfamilienhäuser reichen. Im Inneren des Ringwalls ist eine Quelle. Sie stellte bei Belagerungen die Wasserversorgung der Kämpfer sicher. Aber Indutiomarus konnte keinen Sieg davon tragen. Die Kämpfe endeten 54 vor Christus. Die Römer töteten Indutiomarus. Seine Familie verließ den Dollberg und die Anlage wurde zur Ruine. Das die Römer den Berg als kultische Stätte nutzten, verraten die Fundamente des kleinen Tempels. Seit 1999 finden hier in der gesamten Gegend Ausgrabungen statt. Die Stadt Nonnweiler veranstaltet Keltentreffen und Keltenfeste und regelmäßig finden hier auch Führungen statt. Die Umgebung verlockt auch zu Spaziergängen. In der Nähe befindet sich auch ein Wohnmobil Abstellplatz.

Wissenswertes

Die Gemeinde Nohfelden liegt im Kreis St. Wendel im kleinen Saarland. Die Gemeinde gliedert sich in die Ortsteile Bosen-Eckelhausen, Eisen, Eiweiler, Gonnesweiler, Mosberg-Richweiler, Neunkirchen / Nahe, Nohfelden / Nahe, Selbach, Sötern, Türkismühle, Walhausen und Wolfersheim. Die Gesamtfläche von Nohfelden beträgt 100,71 km², auf denen rund 10.500 Einwohner leben, statistisch also etwa 105 Einwohner je km². Nohfelden liegt eingebettet im Naturpark Saar-Hunsrück, der sich auf über 2000 km² in Rheinland-Pfalz und im Saarland erstreckt. Ein beliebtes Ausflugsziel und Touristenschwerpunkt in Nohfelden ist auch der Bostalsee. Dieser Stausee wurde 1979 in Betreib genommen und hat ein Wasserfassungsvermögen von rund 8 Millionen m³. Geplant wurde der Bostalsee auch als touristisches Projekt. Der Betreiber des Sees ist der Landkreis St. Wendel. Außder den Fuß- und Radweg um den See ergänzen auch Camping, Segeln, Angeln, Surfen, Tretbootfahren und ein Strandbad das touristische Angebot. Allerdings findet die Seesaison 2008 wegen Wartungsarbeiten wohl nicht statt, da voraussichtlich erst in 2009 wieder genug Stauwasser vorhanden ist. Eine weitere Touristenattraktion ist die Burg Veldenz, die 1285 erbaut wurde. Heute ist von der Burg nur noch ein 21 m hoher Rundturm erhalten geblieben, die restlichen Mauern liegen in Ruinen. Das gesamte Burggelände hat eine Größe von etwa 100 m. Auf dem Burggeländer befinden sich heute normale Wohnhäuser. Die Burgruine gehört der Gemeinde Nohfeld. Die nächstgrößeren Städte im Umkreis von Nohfelden sind St. Wendel, Birkenfeld und Idar-Oberstein. Nohfelden/Nahe ist Namensgeber der Gemeinde. Obwohl der Ortsteil nur der drittgrößte ist, ist hier der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft. Der Ort war vermutlich schon vor der Errichtung der Burg besiedelt, auch wenn die erste Erwähnung erst 1286 stattfand. Der erste wirtschaftliche Aufschwung stellte sich Anfang des 17. Jahrhunderts ein, als hier die Kupfer- und Bleischmelze errichtet wurde. Der Kupfererzaubbau erfolgte allerdings an anderer Stelle und musste daher importiert werden. Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden ist seit 2005 Andreas Veit von der CDU.

Verkaufsoffener Sonntag in Nohfelden

Folgende Termine in Nohfelden und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




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Städte in der Nähe von Nohfelden:
tholey (13.5km), marpingen (15.2km), sankt-wendel (16km), eppelborn (21.9km), illingen (22.1km), ottweiler (22.5km), schiffweiler (23.5km), wadern (23.5km), merchweiler (24.2km),



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