✅ Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Pirna? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Pirna

Frauenkriche (Dresden)

Die „Kirche Unserer Lieben Frau“, heute als Dresdener Frauenkirche bekannt steht auf dem Neumarkt in Dresden. Sie ist ein prachtvolles Zeugnis des Sakralbaus und ein Wahrzeichen der Stadt, sowie ein Touristenmagnet. Nach dem Entwurf von George Bähr errichtete Man das Gotteshaus in den Jahren von 1726 bis 1743. Das Bauwerk wurde während der Luftangriffe auf Dresden, in der Nacht vom 13. Zum 14. Februar 1945, massiv beschädigt. Ihre Ruine blieb bis 1994 bestehen und stand als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Durch Spenden aus aller Welt konnte die Dresdener Frauenkirche saniert und wieder aufgebaut werden. Man verwendete hierbei geborgene Originalteile. Im Oktober 2005 wurde der Neubau eingeweiht und sollte nun die Versöhnung symbolisieren. Allerdings gab es auch kritische Stimmen zum Wiederaufbau, da einige Historiker meinten dass ein bedeutendes Mahnmal verloren ginge. Gegenwärtig steht die „Neue Frauenkirche“ als sogenannte City-Kirche dem Besucher offen und wird von zwei Pfarrern betreut. Sonntags, wie auch an Werktagen, finden Gottesdienste statt. Die Kirche ist 91,23 Meter hoch, 41,96 Meter breit und 50,02 Meter lang. Schon nach ihrer Eröffnung kam das Gebäude aufgrund des Besucherandranges an seine baulichen Grenzen. Schlangen von mehreren hundert Metern waren nach der Wiedereröffnung keine Seltenheit. Dabei waren die meisten Besucher fasziniert von der gewaltigen Steinkuppel die zur damaligen Zeit eine bautechnische Revolution gewesen ist. Weiterhin lädt die Umgebung zum flanieren ein. So findet der Besucher in unmittelbarer Nähe die Brühlschen Terrassen, den Dresdener Dom, den Zwinger, die Semper Oper und vieles mehr. Ein Besuch der Stadt lohnt sich alle Mal.

Semper Oper

Die Semper Oper hat eine lange geschichtliche Tradition. Sie wurde in den Jahren 1838 bis 1841 vom Baumeister Gottfried Semper, dem Namensgeber des Gebäudes, errichtet. Sie sollte das neue königliche Hoftheater werden. Es wurde zur damaligen Zeit als schönstes europäisches Theater berühmt. Nur einige Jahre nach Eröffnung viel die Semper Oper einem Brand zum Opfer. Vier Wochen danach begann man mit dem Wiederaufbau am Zwingerwall hinter den Ruinen des alten Theaters. Im Dezember 1869 eröffnete man nach nur sechs Wochen Bauzeit die neue Spielstätte mit einer Kapazität von rund 1.800 Plätzen. Da sie nur sehr einfach konzipiert war, schimpfte der Volksmund das neue Theater auch Bretterbude. Aufgrund der Beteiligung an den Maiaufständen musste Gottfried Semper das Land verlassen und durfte fortan sächsischen Boden nicht mehr betreten. Dennoch entwarf er aus der Ferne das zweite Gebäude. Der Entwurf wurde von seinem Sohn Manfred im Zeitraum von 1871 bis 1878 realisiert. Auch der zweite Bau viel den Luftangriffen in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 zum Opfer und somit musste das Theater, unter Berücksichtigung der Originalbaupläne, zum dritten Mal wieder errichtet werden. Hierfür erfolgte 1977 die Grundsteinlegung. Dabei wurde der Zuschauerraum erweitert und die Wände im Bühnenbereich erweitert um den modernen Anforderungen gerecht zu werden. Allerdings verringerte sich dabei die Anzahl der Sitzplätze auf 1.300. Ein weiteres Mal wurde die Semper Oper durch das Hochwasser 2002 stark beschädigt. Es entstand ein Schaden von 27 Millionen Euro. Neben der klassischen Oper kann der Interessierte auch Ballettvorführungen oder Jazzabende miterleben. Zudem ist sie wie andere Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden ein Publikumsmagnet in unmittelbarer Nähe zum Dresdener Zwinger und immer ein Besuch wert.

Dresdener Zwinger

Eines der berühmtesten Sehenswürdigkeiten ist zweifellos der Dresdener Zwinger. Er ist ein Gebäude, welches im Stil der barocken Zeit erbaut wurde. Er steht neben der Semperoper, umgeben von anderen sehenswerten Plätzen wie zum Beispiel dem Schauspielhaus, der Schinkelwache oder dem Taschenbergpalais. Neben einer Sammlung an verschiedenen Ausstellungsstücken findet man hier auch den so genannten Zwingergarten und das Nymphenbad. Dieser wurde 1549 errichtet. Der Bau des Zwingers begann 1709 und wurde von August dem Starken in Auftrag gegeben. Er diente vorrangig als Festareal. Im Laufe der Zeit fanden sich diverse Kunstwerke, welche dort ihren Platz in Galerien und Ausstellungen fanden. Um 1760 herum wurde die damalige Befestigungsanlage durch den starken Beschuss im Krieg stark beschädigt. Während der darauffolgenden Jahre wurde immer wieder versucht, den Zwinger neu aufzubauen. Im Zuge der Neu- und Umbaumaßnahmen wurde das Augenmerk zunehmend auf Kunstsammlungen gelegt. Bei den schweren Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg wurden große Teile des Zwingers erneut zerstört. 1945 fanden sich viele Menschen, die unverzüglich mit dem Wiederaufbau begonnen haben. 2002 wurde der Zwinger wieder unter Mitleidenschaft gezogen. Schuld dran war diesmal das verheerende Hochwasser. Der Zwinger besteht aus dem Kronentor, dem Glockenspielpavillon, dem deutschen und französischen Pavillon, der Sempergalerie, dem Nymphenbad und den Wasserspielen und der Gartenanlage. An Museen im Zwinger kann unter anderem das Mathematisch- Physikalische Museum, die Gemäldegalerie, die Rüstkammer und die Porzellansammlung besuchen. Der Zwinger ist ganzjährig geöffnet. Lediglich der Eintritt in die einzelnen Museen muss bezahlt werden. Auch in den späten Abendstunden erleuchtet der Zwinger im wunderschönen Glanz.

Festung Königsstein

Die größte Bergfestung Europas ist die Festung Königsstein im Elbsandsteingebirge. Die Festung ist mit Auto, Bus, Bahn und Rad gut zu erreichen. Für ausreichend Parkmöglichkeiten ist durch ein Parkhaus und einen direkten Parkplatz gesorgt. Das Felsplateu, auf dem die Festung Königsstein errichtet wurde, ist ca. 9,5 Hektar groß und erhebt sich 240 Meter über die Elbe. Die 50 alten Bauten, welche zum Teil bereits 400 Jahre alt sind, sind Zeugnis militärischem und zivilen Lebens. Der Besucher kann auch noch einige originalgetreue Räume, unter anderem die Küche und das Kommandantenzimmer, bestaunen. Das älteste Gebäude ist die Burgkapelle. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Mauern ragen bereits vom Parkplatz aus sichtbar 42 Meter in die Höhe. Im Zentrum der Anlage befindet sich der 152,5 Meter tiefe Brunnen. Neben dem Brunnen der Reichsburg Kyffhausen ist er der zweittiefste Brunnen Europas. Imposant ist auch das Königssteiner Weinfass, was nur einmal vollständig mit Landwein gefüllt war. Es fasst 249.838 Liter. 1233 wurde die Burg erstmals schriftlich erwähnt. Sie gehörte zum böhmischen Königreich. Die Burg wurde in den Jahren nach 1359 mehrfach verpfändet. Während einer Fehde zwischen Kaiser Karl IV., dem damaligen Besitzer, und den Markgrafen von Meißen, wurde die Burg vom Markgrafen erobert und ging in dessen Besitz über. Die Festung wurde fortlaufend militärisch genutzt. Dies unterscheidet sie von anderen Felsenburgen der Sächsischen Schweiz. Kurze Zeit diente sie sogar als Kloster. Bis 1922 war sie das bekannteste Staatsgefängnis Sachsens. Nach dem zweiten Weltkrieg nutze die Rote Armee die Festung als Lazarett. Ab dem Jahre 1955 wurde hier ein militärhistorisches Freilichtmuseum errichtet und wuchs zu einem wahren Publikumsmagneten heran. Der Besucher kann die Burg über zwei Aufzüge erreichen.

Schloss Pillnitz

Direkt an der Elbe liegt das Schloss Pillnitz und besteht im wesentlichem aus drei Gebäudeteilen. Aus dem Wasserpalais, dem Bergpalais und dem Neuen Palais. Die Gebäude werden durch einen barocken Lustgarten ergänzt. Aus einem Rittergut, das sich auf dem Platz des heutigen Neuen Palais befand, entstand eine verteidigungsfähige Wohnburg mit Wallgraben und Zugbrücke. Deshalb bezeichnete man es später auch als Schloss. In den Jahren danach wechselte das Schloss einige Male seinen Besitzer. 1706 gelang es August dem Starken das Schloss wieder in Familienbesitz zu bringen. Darauf hin schenkte er es seiner Mätresse die später in Ungnade viel und es durch Enteignung wieder verlor. Nun sollte es als Repräsentationsbau zur Unterhaltung der höfischen Gesellschaft dienen. 1720 wurde das Schloss im barocken Stil um- und ausgebaut. Der Schlosspark beheimatet bis heute eine Menge seltener Pflanzen. Ein Highlight des Schlossgartens ist eine über 200 Jahre alte Kamelie, camélia japónica. Sie hat eine stattliche Höhe von 9 Meter und einen Kronendurchmesser von 12 Meter. Nach dem zweiten Weltkrieg lagerte man die Kunstschätze Dresdens im Schloss. Aufgrund der Zerstörung des Dresdener Zwingers nutze die Staatliche Kunstsammlung Dresden zusätzlich die Palais bis 1962 als Ausstellungsräume. 1946 wurde hier das Zentralmuseum im Bundesland Sachsen eröffnet. Im Schloss selbst erfährt der Besucher gegenwärtig Wissenswertes über die Geschichte von Schloss Pilnitz und vor allem über das höfische Leben der Gesellschaft. Der Besucher erfährt auf dem Areal viel Ruhe und kann sich dem hektischen Alltag hervorragend entziehen. Allein die herrliche Umgebung lädt zum verweilen ein.

Wissenswertes

Die Kreisstadt Pirna befindet sich im Freistaat Sachsen, genauer im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Bekannt ist die Stadt wegen ihrer Lage in einer beeindruckenden Natur. Im Norden befindet sich das Westlausitzer Hügel- und Bergland, im Süden das Vorland des Osterzgebirges, im östlichen Bereich befindet sich das Elbsandsteingebirge - all diese landschaftliche Schönheit brachte Pirna den Beinamen „Tor zur sächsischen Schweiz" ein. Historische Funde belegen, dass es hier bereits zwischen 12.000 bis 8.000 v. Chr. eine Besiedlung gegeben hat. Somit schaut die Stadt auf eine sehr lange Geschichte zurück, die auch die ein oder andere Sehenswürdigkeit mit sich bringt. Zu den besonders sehenswerten Bauwerken gehören vor allem die in der historischen Altstadt, hier speziellen die Bauten rund um den Markt und die Marienkirche. In der breiten Gasse kann man Reste von einem der ehemals drei Stadttoren besichteigen. Und auch das alte Rathaus, welches im Jahre 1396 erstmals offiziell erwähnt wurde, ist sehr sehenswert. Nicht verpassen sollte man die Löwenapotheke, das Marienhaus und die spätgotische Hallenkirche St. Marien, die zwischen 1502 und 1546 über einem Vorgängerbau errichtet wurde. Des Weiteren sollte man bei einem Besuch in Pirna unbedingt das Stadtmuseum Pirna besuchen und auch das Richard-Wagner-Museum ist überaus interessant. Ein weiteres sehenswertes Museum ist das DDR-Museum Pirna sowie das Feldbahnmuseum in der Herrenleite. Auch im Bereich Kunst und Kultur hat Pirna so einiges zu bieten. In der Herderhalle, bei der es sich um eine Mehrzweckhalle handelt, die zum Herder-Gymnasium gehört, finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen statt. Auch die Prinaer Stechmücken e.V., eine Bühne für Kabarett und Kleinkunst bietet immer wieder ein abwechslungsreiches Programm. Nicht zu vergessen die Kleinkunstbühne Q24. Ferner hat die Musik in Pirna eine sehr lange Tradition, die sehr lange von der Kirchemusik bestimmt wurde. Im Jahre 1950 gründete man die Musikschule „Fidelio F. Finge", die heute unter dem Namen „Musikschule Sächsische Schweiz" bekannt ist. Daneben gibt es noch die „Neue Elbland Philharmonie" mit einem Ensemble von ca. 60 Musikern, die jedes Jahr rund 160 Auftritte absolvieren. Immer wieder viele Besucher zieht auch die Pirnaer Jazznacht" an, die seit 2004 hier statt findet.

Verkaufsoffener Sonntag in Pirna

Folgende Termine in Pirna und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Pirna gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Pirna sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag 12:00 - 17:00 Uhr (20.06.2010)
Weihnachtsmarkt (28.11.2010)
Weihnachtsmarkt (12.12.2010)
Es dürfen die Verkaufsstellen in den Gewerbegebieten entlang der Dresdner Straße (B 172) zwischen Ortseingang und Kreuzung Maxim-Gorki-Str./Dippoldiswalder Str. am 08.05.2011 öffnen (08.05.2011)
Pirnaer Stadtfest (19.06.2011)
Das Einkaufszentrum auf der Rottwerndorfer Straße hat geöffnet. (03.07.2011)
Herbstmarkt (verkaufsoffen von 12 bis 18 Uhr) (16.10.2011)
Eröffnung Weihnachtsmarkt (verkaufsoffen von 12 bis 18 Uhr) (27.11.2011)
Abschluss Weihnachtsmarkt (verkaufsoffen von 12 bis 18 Uhr) (18.12.2011)
Verkaufsoffener Sonntag (13.10.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (15.12.2013)
In 01796 Pirna ist ein verkaufsoffener Sonntag (Frühlingsmarkt) von 12 bis 18 Uhr (11.05.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in Pirna-Innenstadt: Und Stadtgebiet 12 - 18 Uhr (29.03.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in Pirna: Stadtfest 12 Uhr - 18 Uhr  (21.06.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in Pirna: Herbstmarkt 12 Uhr - 18 Uhr  (11.10.2015)
In 1796 Pirna gibt es einen verkaufsoffenen Sonntag. Grund der Sonntagsöffnung: Eröffnung Weihnachtsmarkt - 12-18 Uhr (29.11.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 01796 Pirna 12-18 Uhr Grund: Weihnachtsmarkt (13.12.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 1796 Pirna 12.00 - 18.00 Uhr Grund: Ostermarkt (20.03.2016)


Städte in der Nähe von Pirna:
heidenau (7.9km), radeberg (17.4km), bannewitz (24.9km), ottendorf-okrilla (26.6km), dresden (26.8km), dippoldiswalde (30.7km), bischofswerda (32.7km), neustadt-in-sachsen (33.2km), freital (33.4km),



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