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Sehenswürdigkeiten in Sangerhausen

Sankt Ulrici

Mitten im Stadtzentrum der Stadt Sangerhausen im Bundesland Sachsen-Anhalt findet man in der Riestedter Straße, ein einmaliges romanisches Kulturerbe. Es ist die Kirche Sankt Ulrici zu Sangerhausen. Diese auch als Ullrichkirche bezeichnete Kirchengebäude, stammt aus dem Jahre 1116 und wurde nach nur 7-jähriger Bauzeit 1123 geweiht. Sie ist auf dem ehemaligen Grund und Boden des Klosters Reinhardsbrunn erbaut. In den Chroniken ist urkundlich vermerkt, dass einst der Landgraf Ludwig der Springer im Jahre 1100, dem Kloster und der Stadt Sangerhausen eine Kirche schenkt. Nach Chronistischen Überlieferungen handelte es sich um die Vorgängerkirche des heute noch im Originalzustand erhaltenen Kirchbaues der Sankt Ulrici Kirche. Urkundlich mit dem Namen des Schutzpatrons und Heiligen Sankt Ulrice, wurde die Kirche im Jahre 1478 erwähnt. Heute zur Evangelischen Gemeinde Mitteldeutschlands gehörend, stellt die Sankt Ulrice Kirche in ihrem für diese Stilepoche einmaligen Baustil, einen -Fremdling- des sonst recht einheitlichen und für die Zeit der Frühromantik typischen Baustiles dar. Bestehend aus Bruch und Sandsteinquadern, ist sie im Stile einer dreischiffigen Pfeilerbasilika erbaut. Die klare und nüchterne architektonische Linienführung des aus Lang- und Querhaus bestehenden Kirchengebäudes, wird durch die massiven kreuzförmig angeordneten Pfeiler und den auf diesen aufsitzenden Jochen untermalt. Der imposante achteckige Vierungsturm mit seiner ihm zierenden Spitzhelmkuppel ist das die Kirche bezeichnenste Element ihrer Architektonik und bildet auch das Wahrzeichen der Stadt Sangerhausen. Beeindruckend ist die jedem Besucher der Kirche überwältigende Ansicht, der Schluchtartig wirkenden Deckenarchitektur des Mittel und Querschiffes der Sankt Ulrice Kirche.

Wissenswertes

Am östlichen Rand der Goldenen Aue, welches ein fruchtbares Tal zwischen Südharz und Kyffhäuser darstellt, liegt Sangerhausen. Dieses fruchtbare Tal wird vom Fluss Helme durchflossen. Durch Sangerhausen selbst fließt der Bach Gonna. Sangerhausen hat eine Größe von 3427 ha von denen 2260 ha landwirtschaftlich genutzt werden. Die Waldfläche beträgt 197 ha, während Sangerhausen eine Wasserfläche von 39 ha besitzt. Außerdem beinhaltet die Fläche 4 ha Naturschutzgebiete. Die Stadt Sangerhausen ist in 15 Ortsteile gegliedert. Dies sind im einzelnen: Breitenbach, Gonna, Grillenberg, Großleinungen, Horla, Lengefeld, Meuserlengefeld, Morungen, Oberröblingen, Obersdorf, Riestedt, Rotha, Passbruch, Wettelrode und Wolfsberg. Mit dem Ortsteil Rotha bildet der Ortsteil Passbruch eine gemeinsame Ortschaft namens Rotha. Außerdem bildet der Ortsteil Lengefeld mit dem Ortsteil euserlengefeld die gemeinsame Ortschaft Lengefeld. Alle anderen Ortsteile von Sangerhausen sind gleichzeitig auch eigenständige Ortschaften. Zu beachten ist, dass Pfeiffersheim bei Sangerhausen nicht mehr als Ortsteil von Sangerhausen zählt, denn es ist eine Straßenbezeichnung in der Stadt Sangerhausen. Die Wüstung Kieselhausen liegt westlich von Sangerhausen. Die Stadt Sangerhausen besitzt einige Sehenswürdigkeiten beziehungsweise kulturell populäre Gebäude. Da wären zum einen die drei mittelalterlichen Kirchen: die Marktkirche St. Jakobi, St. Ulrici die, welche eine im Kern romanische Pfeilerbasilika ist und die Marienkirche. Altes Schloss, Neues Schloss und das Rathaus sind Profanbauten, die bis ins Mittelalter zurückgehen. Im Jahr 1894 wurde die neugotische Herz-Jesu-Kirche in Sangerhausen geweiht. Außerdem befindet sich in Sangerhausen das Europa-Rosarium, das die größte Rosen-Sammlung der Welt inne hat. Das vollständige Skelett eines Alt-Mammuts kann im Spengler-Museum bewundert werden. Erstmals wurde die fränkische Gründung Sangerhausen im Jahr 840 urkundlich erwähnt. Und zwar im Zehntverzeichnis der Abtei Hersfeld. Neunter 991 fiel Sangerhausen dann an das Kloster Memleben. 1194 wurde Sangerhausen das Stadtrecht verliehen. Die Eisenbahn kam 1865 nach Sangerhausen, 50 Jahre zuvor war es preußisch geworden. Durch die Industrialisierung wurden Fabriken in Sangerhausen angesiedelt, die unter anderem Feilen, Fahrräder, Malz, Klaviere, Maschinen, Möbel oder Zucker herstellten. Mittlerweile ist Sangerhausen Kreisstadt des Landkreises Sangerhausen in Sachsen-Anhalt und liegt etwa 50 km westlich von Halle (Saale).

Verkaufsoffener Sonntag in Sangerhausen

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