Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Speyer?





 

Sehenswürdigkeiten in Speyer

Technik-museum_speyer

Technik-Freaks, kleine und große Fans von Flugzeugen und anderen spektakulären Fahrzeugen sind im Technikmuseum genau richtig. Spektakuläre Exponate aus den Bereichen Lokomotive, Autos, Flugzeuge, U-Boote, Space-Shuttles begeistern seit 1980/1981, als erste Ideen dazu entstanden, die Besucher. Seitdem wurde das Museum erweitert und die Ausstellung größer. Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehört die Boeing 747 der Lufthansa. Schon der Transport von Frankfurt nach Speyer war eine Herausforderung. Doch die Besucher können heute das riesige Passagierflugzeug von außen wie von innen bestaunen. Auch Feuerwehrfahrzeuge und Oldtimer aus der ganzen Welt sind ebenfalls ein Publikumsmagnet. Ob Limousinen, Sportwagen oder Löschfahrzeuge, die in amerikanischen Großstädten zur Brandbekämpfung eingesetzt werden, die Fahrzeuge stammen aus der Anfangszeit der Automobilgeschichte und reichen bis zu modernen Stücken. Etwas ganz besonderes ist die Raumfahrthalle. Shuttles der russischen wie der amerikanischen Raumfahrtgeschichte sind hier ausgestellt, dazu gehören die Buran oder die Apollo. Zu den vielen Ausstellungsstücken gehören auch Musikinstrumente. Großinstrumente wie die Welte Philharmonie-Orgel bieten auch akustisch ein ganz außergewöhnliches Erlebnis. Außerdem sind das Hausboot Sean O’Kelley der Musiker-Familie Kelly Family, das U-Boot U9 der Bundesmarine zahlreiche weitere Exponate wie Hubschrauber, historische Waffen, Mode, Grammophone, Uhren und Alltagsgegenstände zu sehen. Sehenswert ist auch das IMAX-Kino auf dem Museumsgelände. Hier können Besucher ein ganz besonderes Kinoerlebnis erfahren: die Filme über Natur und Technik werden in einer herausragenden Ton- und Bildqualität gezeigt, die kaum vergleichbar mit herkömmlichen Kinos ist. Ein Besuch lohnt sich für die ganze Familie, auch Schulklassen können hier Führungen buchen. Zahlreiche Veranstaltungen wie Oldtimer-Treffen oder ähnliches runden das Programm des Museums ab. Auch private Feiern oder Betriebsausflüge sind hier möglich.

Fischmarkt

Der Fischmarkt Speyer hat mit dem Namensbruder in Hamburg allenfalls noch die historische Bedeutung gemeinsam. Im Mittelalter diente der Platz als Stapelplatz für Waren, die mit den Schiffen ankamen, später befand sich hier der Fisch- und Holzmarkt, auf dem einheimische wie fremde Fischer ihr Holz stapeln konnten und ihren Fang verkauften. Die Fischer waren in Speyer eine große Zunft, im 19. Jahrhundert war dieser Berufszweig fast völlig verschwunden, heute gibt es in der Pfälzer Domstadt keine Fischer mehr. Heute ist der Fischmarkt eine ruhige Adresse, das beschauliche Plätzchen lädt zum Bummeln ein, von hier aus können Besucher einen Blick auf den Dom erhaschen. An die damaligen Fischer erinnern noch ein Brunnen sowie eine Stelzenfisch-Skulptur des Künstlers Stefan Forler.

Dom zu Speyer

Nicht zu Unrecht wird die Stadt Speyer mit ihrem mächtigen Kaiserdom auch Stadt der Salier genannt. Speyer war in der Zeit der Salier das Zentrum des Königsgeschlechts, sie machten die Stadt am Rhein zu ihrer Hauptstadt. Eindrucksvollstes Zeugnis der Salierherrschaft in der Stadt ist zweifelsohne der Kaiserdom. Mit einer Gesamtlänge von 134 Metern ist das in der Zeit von 1030 bis 1061 erbaute Gotteshaus heute im Stadtbild von Speyer unübersehbar und wurde 1981 in die UNESCO Weltkulturerbeliste aufgenommen. Kaiser Konrad II. wollte nicht einfach nur eine Kirche bauen, sondern die mächtigste Kirche der gesamten Christenheit. Der Dom sollte das sichtbare Zeichen seiner Dankbarkeit für die Erlangung der Kaiserwürde sein. Er selbst konnte die Weihe des Doms nicht mehr erleben. Heinrich dem IV war es vorbehalten, den Dom 1061 seiner Bestimmung zu übergeben. Er war es auch, der kurz vor seinem Canossagang den ersten Umbau des Doms um 1080 befahl. Die Bedeutung des Speyrer Doms kann man auch von der Vielzahl der hier abgehaltenen Reichstage ablesen. So fanden in Speyer mehr als 50 von ihnen statt. Der bekannteste Reichstag ist der von 1529. Über den Reformator Martin Luther wurde auf dem Reichstag in Speyer die Reichsacht verhängt. Nicht nur historisch, sondern auch architektonisch hat der Kaiserdom einiges zu bieten. Einmalig ist dabei die Krypta. Sie gilt als eine der schönsten Unterkirchen romanischer Bauweise. Mit ihrem für den romanischen Baustil typischen Tonnengewölbe schafft sie eine beeindruckende Größe des Innenraumes. Die Krypta ist auch die letzte Ruhestätte von acht Kaisern, ihren Ehefrauen und vielen Bischöfen. Bestattet in einem steinernen Sarg ist hier auch der berühmte Heinrich IV.

Jüdisches Viertel

Bereits im 11. Jahrhundert kamen erste Juden nach Speyer. In der Nähe des Domes entstand eine Siedlung mit Judenhof, einer Männer- und Frauensynagoge sowie dem rituellen Kaltbad, der Mikwe. Die Speyerer Juden waren vom Bischof und vom Kaiser mit Privilegien ausgestattet und im Fernhandel und Bankwesen tätig. Ihre Geschäftsbeziehungen nach Südeuropa und den Fernen Osten und ihre Kenntnisse in fremden Sprachen machten sie zu einer wirtschaftlichen und geistigen Elite der Stadt. Die Ruine der Synagoge ist die älteste ihrer Art in ganz Europa. Die Synagoge wurde im September 1104 nach christlichem Kalender geweiht. Der romanische Hallenbau ist nur noch teilweise erhalten, so befinden sich etwa zwei Doppelbogenfenster im Historischen Museum der Pfalz. Auch die halbrunde Apsis mit dem Schrank zur Aufbewahrung der Thorarollen am der Ostwand ist noch erkennbar. Leider ist über die Innenausstattung nicht mehr viel bekannt. Da den Juden außer dem Fernhandel und Geldgeschäften keine Profession erlaubt war, bauten christliche Handwerker die Synagoge, die auch für den Umbau des Domes zuständig waren. Das Gotteshaus wurde im 14. Jahrhundert geschändet und beschädigt, was Umbaumaßnahmen erforderlich machten. Dagegen blieb das Judenbad aus dem 12. Jahrhundert nahezu unverändert bis heute erhalten. Ein Treppenhaus führt zum 10 Meter tiefen quadratischen Badeschacht, in dem sich die jüdischen Gemeindemitglieder gemäß ihren Vorschriften der kultischen Reinigung unterziehen konnten. Da wenige Bäder dieser Art erhalten sind, kommt dem Speyerer Bad eine besondere kulturhistorische Bedeutung zu. Umfangreiche archäologische Untersuchungen erlauben heute Erkenntnisse über die Baugeschichte und Entwicklung der Synagoge und des Bades.

Sealife_speyer

Das Sealife in Speyer gehört zu den beliebtesten Attraktionen der gemütlichen Domstadt. Tierfreunde und Meeresanbeter kommen hier auf ihre Kosten. Neben verschiedenen Sonderausstellungen gibt es einige tierisch Bewohner, die die Besucher immer wieder begutachten können. Dazu gehören verschiedene Arten von Fischen und Haien, der Oktopus, Quallen, Schildkröte, Pfeilgiftfrösche und Seepferdchen. Dabei lernt der Besucher viel Wissenswertes über die Meeresbewohner selbst, aber auch über Nord- und Ostsee, den Rhein von der Quelle bis zur Mündung in die Nordsee, werden behandelt. Zudem werden exotische Meeresbewohner und tropische Gewässer vorgestellt. Dabei werden artgerechte Haltung, moderne Forschung, Umwelt- und Klimaschutz und Museumspädagogik miteinander verbunden. Speziell für Mutige und Kinder ist das Berührungsbecken mit kleinen Krebsen, Fischen usw. besonderer Anziehungsmagnet. Das Aquarium ergänzt sein Angebot mit Gastronomie, Führungen, Vorträgen und öffentliche Fütterungen. Für einige der zum Teil seltenen Tiere können Besucher Patenschaften übernehmen oder das Sealife mit einer Spende unterstützen.

Die Stadt Speyer liegt am Rhein und galt im Mittelalter als freie Reichssstadt als einer der bedeutendsten Städte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Zwischen 1816 und 1945 war Speyer Sitz der bayerischen Verwaltung der Pfalz. Heute ist die Stadt Speyer eine kreisfreie Stadt mit etwa 50.000 Einwohnern in Rheinland-Pfalz. Speyer ist dabei ursprünglich eine römische Gründung. Die beim Kastell entstandene zivile Siedlung erhält um 74 n. Chr. das Selbstverwaltungsrecht und wird Sitz der Gebietskörperschaft Civitas Nementum. Als Sitz eines regionalen Verwaltungszentrums entstand in zentraler Lage der römischen Rheintalstraße eine repräsentative Stadt mit Tempeln und einem Theater, Wohngebäuden, öffentlichen Einrichtungen, breiten Arkaden gesäumten Straßen und Marktplatz. Deshalb sind in Speyer Baumaßnahmen unterhalb der Straßenkanten nicht möglich, ohne dass dabei auf Reste aus der römischen Zeit gestoßen wird. Im historischen Museum der Pfalz kann man die ältesten erhaltenen Funde in Deutschland wie beispielsweise eine noch verschlossene Weinflasche bestaunen. In der Weltkarte des Griechen Ptolemaios erscheint die Stadt unter dem Namen Noviomagnus um das Jahr 150 n. Chr. herum. Erstmals wird Speyer im Jahre 346 als Bischofssitz genannt. Im sechsten und siebten Jahrhundert entstehen die ersten Klöster und Kirchen. Darunter St. German und eine Bischofskirche, welche die älteste nachweisbare Anlage darstellen. Als deren Patrone werden 662/664 Sankt Stephan und Maria genannt. Der aus dem Speyergau stammende Salier, Konrad II., wird im Jahr 1024 in Oppenheim am Rhein zum deutschen König gewählt, womit Speyer in den Mittelpunkt der Reichspolitik rückt und zum geistigen Zentrum des salischen Königtums wird. Speyer wird außerdem für Jahrhunderte zum zentralen Weinumschlagplatz, was für die ganze Pfalz gilt, von wo aus der Wein über den Rhein nach Frankfurt und den ganzen Rhein entlang gehandelt wird. Nicht zuletzt das veranlasst den Kaiser Konrad II. den Bau des mächtigen Speyerer Doms vorzunehmen. Die Domweihe findet 1061 statt, obwohl der Bau erst 1111 zum Abschluss kommt. Zur damaligen Zeit war der Dom der größte Kirchenbau. Er sollte mit seiner monumentalen Symbolkraft die kaiserliche Macht und das Christentum symbolisieren. Der Dom wurde Grabeskirche für sieben weitere deutsche Kaiser und Könige, nachdem Konrad II. darin beigesetzt worden war. Nach der Zerstörung der Abtei von Cluny ist der Dom das bis heute größte romanische Bauwerk. Die ca. 900 Meter lange Speyerer Hauptstraße, ihn Ost-West-Richtung vom Stadttor beziehungsweise später vom Altpörtel zum Dom führt stammt aus der Zeit der Salier und war Teil der Via Triumphalis. Auch in der Gegenwart ist es der Stadt Speyer gelungen das kulturelle Erbe und die unverwechselbare Identität der Dom- unc Kaiserstadt nicht zu verlieren. Außerdem prägt geschäftiges Treiben und Weltoffenheit das Bild der Domstadt Speyer, die im Rhein-Neckar-Dreieck mit rund 50.000 Einwohnern ein Mittelzentrum bildet. Folgende Termine in Speyer und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Speyer gefunden.









Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Speyer sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag (10.10.2010)
Herbstmesse in Speyer (31.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (10.04.2011)
Verkaufsoffener Sonntag (15.05.2011)
Verkaufsoffener Sonntag (09.10.2011)
Verkaufsoffener Sonntag (30.10.2011)
Verkaufsoffener Sonntag (06.04.2014)
Verkaufsoffener Sonntag (13.04.2014)
In 67346 Speyer ist Frühlingsfest (Zum verkaufsoffenen Sonntag haben die Geschäfte geöffnet 13 - 18 Uhr) (04.05.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in D-67346 Speyer von 13-18 Uhr Grund: Mantelsonntag (25.10.2015)
In 67346 Speyer gibt es einen verkaufsoffenen Sonntag. Grund der Sonntagsöffnung: Weihnachtsmarkt - 13-18 Uhr (29.11.2015)


Städte in der Nähe von Speyer:
schifferstadt (8.3km), hockenheim (9.3km), limburgerhof (10.3km), philippsburg (10.7km), ketsch (11.2km), boehl-iggelheim (13km), waghaeusel (14.3km), germersheim (14.7km), bruehl-baden (15.4km),



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