Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Warburg? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Warburg

Historischer Stadtkern Warburg

Schon von Weitem sichtbar ist der hohe Desenberg mit seiner Burgruine. Der Desenberg ist 345 Meter hoch und das Wahrzeichen der Warburger Börde. Von dort oben hat der Besucher einen wunderbaren Blick über das Börde Land. Von hier oben erkennt man die einzigartige Doppelstruktur der Stadt Warburg. Die Ursprünge der Stadt gehen bis ins Jahr 1036 zurück. Knapp 200 Jahre später erhielt Warburg die Stadtrechte. Damit ging die Entwicklung der neuen Stadt steil nach oben. Die Aufnahme in die legendäre Kaufmannsgemeinschaft der Hanse im Jahre 1364 zeugt davon. Zu dieser Gemeinschaft gehören auch Städte wie Hamburg oder Bremen. Zu dieser Zeit bestand die Stadt Warburg eigentlich aus zwei Städten: der Altstadt und der Neustadt. Daher ist es sehr erstaunlich, dass sie in die Kaufmannsgemeinschaft aufgenommen wurde. Die Altstadt lag im Flusstal der Diemel und die Neustadt lag auf dem Bergrücken. Beide Stadtteile hatten eine eigene Befestigungsanlage und auch eine eigene Verwaltung. Im Jahre 1436 beschlossen Alt- und Neustadt eine gemeinsame einrätige Verfassung und somit auch Verwaltung. Im Museum Stern ist die bewegte Stadtgeschichte Thema einer Ausstellung. Ein ganz besonderer Tipp ist der Besuch im privaten Bäckerei Museum in der Altstadt. Die Besichtigungen finden aber nur nach telefonischer Anmeldung statt. Warburg ist heute ein wirtschaftliches Mittelzentrum, in dem der Handel und das Gewerbe gut gedeiht. In der näheren Umgebung von Warburg befinden sich 3 Naturparks. Der Naturpark Eggegebirge liegt im südlichen Teutoburger Wald. Hinzu kommen noch die Naturparks Habichtswald und Reinhardswald. Wenn der Besucher dann zurück nach Warburg fährt, erlebt er die Stadtansicht von Süden. Sie gehört zu den schönsten Westfalens.

Pfarrkirche St. Johannes Baptist

Im östlichen Teil des Bundeslandes Nordrhein-Westfalens, findet der Besucher und Tourist die Stadt Warburg. Ihre 1000-jährige Stadtgeschichte wurde wesentlich durch die Mitgliedschaft der Stadt in der im Mittelalter bestehenden westfälischen Hanse bestimmt. Der historische Stadtkern mit seinen unzähligen historischen Bauten und Sehenswürdigkeiten ist ein beredtes Zeugnis für die vielfältige Geschichte dieser Stadt. Das wirtschaftliche erstarken der Stadt und die Zunahme ihrer Bevölkerung in dieser Zeit hatte auch umfangreiche Auswirkungen auf die Religion und religiösen Gemeinschaften der Stadt. So sind diese in einer Vielzahl unterschiedlicher Konventionen in der Stadt vertreten und bestimmen durch ihre Kirchenbauwerke maßgeblich die Silhouette dieser westfälischen Stadt. Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist gehört zur katholischen Gemeinde der Stadt und stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Die im Stile der Spätromanik erbaute Kirche mit ihrem mächtigen 77 Meter hohen Kirchturm wurde im Verlaufe ihres Bestehens mehrfach Um-und Ausgebaut. So erhielt sie im Jahr 1366 ihre gotische Chorerweiterung. Sie galt vom Beginn ihrer Erbauung als ein Wahrzeichen der Stadt Warburg und Ausdruck des Machteinflusses des Paderborner Bistums auf die der westfälischen Hanse zugehörige Stadt. Die Kirche besitzt in ihrem Inneren eine große Anzahl kulturhistorischer Kostbarkeiten aus der Zeit der Gotik und der Renaissance. Besonders eindrucksvoll sind die mit Motiven aus der christlichen Mythologie verzierten Glasfenster der Kirche, insbesondere im Chorraum. Im Mittelpunkt der einzigartig schönen Kirche steht der monumentale neugotische Hochaltar mit seiner Unzahl christlicher Plastiken, welche die Apostel und Heiligen der katholischen Kirche darstellen. Bestaunen kann der Besucher auch die aus dem jahre 1520 das Chorgestühl zierenden Wandmalereien, welche in einer hohen detail-und farbenfreude Motive aus dem Alten-und Neuen Testament darstellen.

Burg Borgholz

Die Burg Borgholz liegt in dem kleinen Örtchen Borgentreich. Das ist zwischen Warburg und Beverungen. Bis ins 12. Jahrhundert reit die Geschichte der historischen Burg. Viele Besitzer mit bekannten Namen waren Eigentümer der Burg. Sie liegt wunderschön und romantisch in Ostwestfalen. Die Geschichte der Familie Möltgen lässt sich bis in das 15. Jahrhundert zurück verfolgen. In den 70er Jahren mussten sie den alte Stammsitz, das Gut zu Möllen, verlassen. Hier wurde das Kraftwerk Voerde, nördlich von Duisburg, gebaut. So fand die Familie auf Burg Borgholz am Rande der Warburger Börde ein neues Zuhause. Die Tradition der Familie wird auf dem alten Rittersitz fortgeführt. Das erste große Fest, das hier gefeiert wurde, war die Hochzeit von Heinrich Gustav Möltgen mit Margret. Sie kommt aus Duisburg. Das Esszimmer in dem ehemaligen Rittersitz erinnert an die frühere Heimat der Familie Möltgen am rechten Niederrhein. Heinrich Gustav und Margret haben sich über den Pferdesport kennen gelernt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auf der Burg heute auch Pferde leben. Margret ist auch Physiotherapeutin und bietet daher neben Reiterferien auch therapeutisches Reiten an. Von der Landwirtschaft alleine kann die Burg nicht unterhalten werden. Die Familie hat 5 Kinder. Die Bereitschaft, die Burg zu übernehmen, ist schon da. Somit ist die Tradition und Geschichte der Familie gesichert. Auf der Burg ist viel Platz. Es gibt sogar einen zahmen Waschbär. Die Familie bietet Ferienwohnungen an, um die Kosten der Burg zu tragen. Ebenfalls kann eine Pferdebox gemietet werden. Im Haus findet der Gast auch eine antike Ritterrüstung. Der verzierte Kachelofen ist besonders wertvoll. Schlafen in dieser Burg ist sehr angenehm. Es stehen antike Holzbetten in den Zimmern und die alten Dielen knistern unter den Füßen.

Kirche St. Mariä Heimsuchung

Inmitten der historischen Warburger Altstadt befindet sich die katholische Pfarrkirche St. Marä Heimsuchung. Die aus dem Ende des 13.Jahrhunderts stammende dreischiffige Hallenkirche mit einem sich anschließendem Langhaus mit integrierten achtseitigen Kirchenchorbau seitlich angeschlossenen Nebenflügeln wurde im Baustil der Gotik errichtet und erstmals in den Urkunden und Chroniken aus der Zeit des deutschen Kaiser Otto im jahre 1299 erwähnt. Dieses Jahr wird durch die Historiker und Chronisten auch als das Weihejahr der Kirche benannt. Im Jahre 1429 entstand im Rahmen des weiteren Ausbaues der Kirche die noch heute erhaltener Marienkapelle. Besonders imposant ist der mächtige quadratische Kirchenturm mit seiner typischen gotischen Spitzhaube. Die Pfarrkirche ist in ihrem Inneren mit wertvollen religiösen Reliquien ausgestattet. Im Mittelpunkt des Kircheninnraumes ist der Rosenkranzaltar aus dem jahre 1700 zu bewundern. Der mit vielen Altarbildern verzierte Hochaltar beschreibt mit einer außerordentlichen Detailfülle in der plastischen Darstellung der christlichen Thematiken, das Leben der Heiligen Maria. Ein historisch wertvoller Taufstein ist in der Turmhallte der Pfarrkirche zu besichtigen, welcher aus dem jahre 1620 stammt und farbige Darstellungen aus der Christlichen Mythologie enthalt. Die St. Mariä Heimsuchung Kirche besitztaußerordentlich vielfältige Skulpturen wie die Pieta, Darstellungen der heiligen der katholischen Kirche und eine Strahlenmadonna.

Wissenswertes

Warburg, eine Mittelstadt im Kreis Höxter, findet man im Osten Nordrhein-Westfalens im Regierungsbezirk Detmold. Das Stadtgebiet grenzt im Westen an das Sauerland, im Nordwesten an die Ausläufer des Eggegebirges und im Norden und Nordosten an die Warburger Börde. Warburg ist eine Hügelstadt. Die Altstadt liegt im Tal der Diemel, die Neustadt schmiegt sich an die Höhenlagen oberhalb des Flusses. Bereits in frühgeschichtlicher Zeit gab es in diesem Gebiet Siedlungen, wie Funde belegen. Warburg erfuhr die erste Erwähnung im Jahre 1010 in einer Urkunde. Die Stadt durchlebte im Laufe der Jahrhunderte eine recht turbulente Historie mit mehreren Wechseln der Herren. So gehörte Warburg zwischenzeitlich einmal zu Schweden. Diese ereignisreiche Geschichte spiegelt sich noch heute wider in den Bauwerken. Bemerkenswert ist die historische Alt- und Neustadt aus der Zeit um 1100 und 1228/29. Die Altstadt entstand im Schutze der Wartburg, die sich auf dem Warburger Burgberg befand. Die Neustadt enstand später durch Bernhard IV., Bischof von Paderborn, der damit seine politische Stellung im Diemelraum gegen das Vordringen des Kölner Erzbischofs dokumentieren wollte. Beide Städte wurden später zusammengelegt. Beeindruckend ist auch die zum Teil erhaltene Stadtbefestigung mit vielen Resten der mittelalterlichen Stadtmauern beider Städte. Besonders sehenswert sind die gut erhaltenen Fachwerkhäuser, die zum Teil zu den ältesten Fachwerkbauten im Bundesland zählen. Einen Besuch wert sind die Museen im Stern und das privat geführte Bäckerei Museum. Über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist das Mai- und das Kälkenfest, welche einmal jährlich stattfinden. Die Weihnachtsmärkte auf beiden Marktplätzen lassen Kinderaugen strahlen. Warburg ist gut erreichbar über die Bundesstraßen B 7 und B 252 und der nahegelegenen Anschlussstelle zur A 44.

Verkaufsoffener Sonntag in Warburg

Folgende Termine in Warburg und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Warburg gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Warburg sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Oktoberwoche (10.10.2010)
In 34414 Warburg ist ein verkaufsoffener Sonntag (Maifest) von 13 bis 18 Uhr (11.05.2014)
Oktoberwoche - Verkaufsoffener Sonntag von 13-18 Uhr (04.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in D-34414 Warburg von 13-18 Uhr Grund: Oktoberwoche (11.10.2015)


Städte in der Nähe von Warburg:
wolfhagen (16.5km), bad-arolsen (17.1km), hofgeismar (25.9km), naumburg (27.5km), brakel (27.9km), schauenburg (28.6km), bad-driburg (30.1km), beverungen (31.4km), marsberg (31.7km),



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