Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Waren (Müritz)?





 

Sehenswürdigkeiten in Waren (Müritz)

Schloss Weinberg

So wie es sich für eine der geschichtsträchtigen Städte des Landes Mecklenburg-Vorpommern gehört verfügt die Stadt Waren auch über ein in exponierter Lage befindliches Schloss. Unmittelbar gegenüber dem über die Landesgrenzen beruhmten Nationalpark Müritz befindet sich an der Stelle wo sich die Müritz und der Kölpinsee vereinen, das Schloss Weinberg. Einst eine historische Villa der Stadt Waren, welche im Jahre 1875 erbaut und fertiggestellt wurde, beherbergte diese einst das Naturhistorische Museum, das unter dem Namen „malzaneum“ in den Büchern der Naturwissenschaftler zu finden ist. Später wurde die Villa von der Stadt Waren aus Geldgründen an einen privaten Geschäftsmann verkauft. Nach mehrmaligem Besitzwechsel zu Beginn des 20. Jahrhundert, wurden die Räumlichkeiten wieder als Museum genutzt. Von 1912 bis zum Jahre 1922 wurden die Räume des Schloss Weinberg als Volkskundemuesum mit mehreren tausend Ausstellungsexponaten für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Heute findet man in den um- und ausgebauten Räumlichkeiten des Schlosses ein Seehotel der Extraklasse. Das zum Hotel gehörende Grundstück mit einer Fläche von 45 Hektar erlauben vielfältige Beschäftigungs-und Freizeitmöglichkeiten der Hotelgäste. Die gesunde und reine Seeluft und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten in den nahen Wäldern der Umgebung, lassen einen Urlaub im heutigen Schlosshotel zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

St. Georgen Kirche

Die heutige Stadt Waren hat mit seiner jahrhundertelangen Stadtgeschichte ein gutes Stück Geschichte des gesamten mecklenburgisch-vorpommerischen Raumes mitgeschrieben. Erstmals in den historischen Überlieferungen des aus Alexandrien stammenden Geografen und Kartenmalers Claudius Ptolemäus erwähnt, ist sie der erste Ort welcher in der Geschichte des Landes Mecklenburg-Vorpommerns schon im Jahre 150 nach Christus historisch belegt und beschrieben wurde. Die rasante Entwicklung der an der im 13. Jahrhundert die Stadt tangierenden ehemals sehr wichtigen mittelalterlichen Handelsstraße nach Stargard, brachte dieser einen wesentliche wirtschaftlichen Aufschwung, welcher mit einem schnellen Wachstum der Bevölkerung verbunden war. Zu Anbeginn der Stadtentwicklung befanden sich alle Ansiedlungen Warens rings um die zentrale Stelle der St. Georgenkirche. Heute kann uns das Kirchenbauwerk der St. Georgenkirche so manches Stück Stadtgeschichte nachempfinden lassen. Sie ist die älteste Kirche der Stadt Waren und auch ein Wahrzeichen dieser. In der Mitte des 13. Jahrhundert als ein Backsteinbau in der damaligen Stilrichtung der Gotik errichtete Kirche, basierte die Baukonstruktion auf der Grundidee einer dreischiffigen Basilika mit einem Langhaus mit dem damals üblichen Kreuzgewölbe als Innendachverzierung des Langhauses. Der sich heute stolz zum Himmel erstreckende quadratische Kirchturm wurde jedoch erst später angebaut. Archäologische Untersuchungen decken sich mit den lückenhaften Überlieferungen zu der damaligen Zeit und dem Erbauungszeitraums des Kirchturmes. Hiernach muss dieser zu Beginn des 15. Jahrhunderts an den schon bestehenden Kirchbau angebaut wurden sein. Nach dem großen Brandinferno in der Stadt Waren im jahre 1699, bei dem fast die gesamte Stadt ein Opfer der Flammen wurde, fristete die St. Georgen Kirche als Brandruine bis zur Mitte des 19. Jahrhundert ihr Dasein. Man benötigte zum Wiederaufbau und der umfassenden Rekonstruktion der heutigen Kirche sehr viel Zeit und Aufwendungen um sie im Glanz der früheren Zeit neu erstrahlen zu lassen.

Neues Rathaus

sich eines der schönsten im Stil der Tudorgotik erbauten Gebäude im nördlichen Teil der Bundesrepublik. Es ist das Neue Rathaus der Stadt Waren und befindet sich Vi a Vi zur Marienkirche. In der Stadtgeschichtlichen Entwicklung war die Altstadt Warens im Umkreis um die im Jahre 1292 erbaute St. Georgenkirche angesiedelt. In diesem Bereich befand sich auch das auf alten Stadtansichten von den mittelalterlichen Künstlern festgehaltene erste Rathaus der Stadt. Dieses ebenfalls als Gerichtsgebäude genutzte zweigeschossige Haus mit seinen herrlichen Arkadenumgang war das erste von den Ratsherren der Stadt genutzte Gebäude. Nach der Erbauung der Warener Neustadt um den Bereich der St. Marienkirche, entstand am Standort des heutigen historischen „Neuen Rathauses“ der Nachfolgebau des bisher genutzten Ratsgebäudes. Jedoch wurde bei dem großen Stadtrand im Jahre 1699 dieses Haus zusammen mit dem Großteil der Stadt ein Opfer des Flammeninfernos. Heute befindet sich an der gleichen Stelle das in seiner einmaligen Tudorgotik-Architektur erbaute Rathaus aus dem jahre 1797. Bezeichnend für die Architektur des Hauses sind sein aufgesetzter Zinnenkranz und den als Säulen hochgezogenen Ecken des Gebäudes. Besondere bauliche Wahrzeichen des Rathauses, sind die zwei kleinen Türmchen, welche dem dreigeschossigen Gebäude eine Art verhaltener Würde in der äußeren Form verleiht. Das Eingangsportal des Rathauses mit seinen über ihm angebrachten Wappenverzierungen und die offenen umlaufenden Arkaden runden das Bild eines in seiner Bauweise einmaligen Gebüde der Stadt ab. Nach umfangreichen Sanierungen-und Restaurierungsmaßnahmen ist das Gebäude für die Besichtigung der Besucher und Touristen der Stadt geöffnet und zeigen diesen in seinen Inneren vielfältige architektonische Feinheiten, welche die Exklusivität dieses historischen Gebäudes nur unterstreichen.

Müritzeum

Das am Herrensee in Waren an der Müitz gelegene Müritzeum gehört wohl unbestritten zu den beliebtesten Ausflugszielen des Landes Mecklenburg-Vorpommerns. Inmitten des Naturparkes Müritz gelegen, ist es eines der jährlich am meibesuchtesten Naturerlebniszentren Norddeutschlands. Ein Besuch dieser Erlebnisaustellung ist für alle Großen und Kleinen Gäste ein unvergessliches Erlebnis. In vielen großen und kleinen Schaubecken wird die Unterwasserwelt der Müritz mit ihren Einheimischen Fischarten und der vielfältigen Unterwasserflora gezeigt. Im Müritzeum findet der Besucher auch das mit 100.ooo Litern größte Süßwasseraquariums Deutschlands. Aber nicht nur der einheimischen Unterwasserwelt widmet sich dieses Erlebniszentrum. Es dokumentiert auch die Entwicklung der unterschiedlichen unter Naturschutz stehenden Lebensräume rund um die Müritz und die engagierte Arbeit der Naturschützer in diesem Bereich. Durch ihre aufopferungsvolle Arbeit konnten schon viele im Laufe der Zeit vom Aussterben bedrohte Tierarten wieder mit Erfolg angesiedelt werden. Das seit dem Jahr 2005 bestehende Müritzeum gilt auch als das Haus der tausend Seen und zeigt in seiner Dauerausstellung und den immer unter aktuellen Thematiken laufenden Sonder-veranstaltungen mehr als 250.000 Ausstellungsobjekte aus Natur und Umwelt der Müritzer Seenplatte mit seiner umfangreichen Vogelwelt und einzigartigen Fauna. Abgerundet wird das Bild einer einmaligen Erlebnisstätte, von einer umfassenden Mineraliensammlung und einer 16.000 Buchtitel umfassenden Fachbibliothek in der jeder Hobbynaturforscher stets das richtige für einen lehrreichen Leseabend findet.

Marienkirche

Viele Touristen und Urlauber, welche die Ferienzeit an Deutschlands größtem Binnensee der Müritz im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern verbringen, werden bei ihren Exkursionen in die nähere Umgebung auch die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes, Waren besuchen. Die über 1100-jährige Stadt an der Müritz, kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Erstmals wurde sie bereits von Chronisten des byzantinischen Kaisers im Jahre 150 in historischen Schriften erwähnt. Die lange Stadtgeschichte wird vielfältig mit den unterschiedlichsten Baudenkmälern in der Stadt dokumentiert, welche beliebte Orte für Ausflüge und Fotosession darstellen. Im Gleichklang mit der Stadt entwickelten sich auch ihre religiösen Gemeinden mit ihren sakralen Kirchenbauwerken. Eine der ältesten Kirchen der Stadt ist die sich im Stadtkern mit seinen historischen Bauten befindliche Marienkirche. In der Mundart der die Stadt bewohnenden Mecklenburger, ist sie unter dem Namen „Neige Kerk“ allen bekannt. Die in der im Mittelalter gegründeten Neustadt erbaute Kirche ist ein einschiffiger Backsteinbau, dessen Baumaterial von der einstigen Warener Burg stammt. Die einst zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaute Kirche mit seinem rechteckigen Feldsteinchor und der aus dieser Zeit uns erhalten gebliebenen Sakristei, wurde währen ihrer langen Geschichte oftmals durch kriegerischen Auseinandersetzungen zerstört und von der evangelischen Gemeinde der Stadt erneut aufgebaut. Ihr jetziges klassizistisches Äußeres erhielt die Marienkirche zum Ende des 18. Jahrhundert, nach einer langen Zeit in der die Kirche, infolge der starken Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges fast total zerstört wurde und nur noch als Ruine ihr dasein fristete. Ein Wahrzeichen der Kirche ist sein fast 45 Meter hoher Kirchturm, welcher über eine der Öffentlichkeit frei zugängliche Aussichtsplattform verfügt. Im Inneren der Kirche erwartet den Besucher eine edle und mit viel künstlerische Hingabe ausgestattete Ausstattung. Besonders Sehenswert ist der herrliche Kuppelaltar mit seiner aus Lerchenholz bestehenden Kreuzigungsgruppe. Vielfältige Gemälde und Skulpturen an den Wänden, dem Chorraum und im Bereich der aus dem Jahr 1792 erbauten Kanzel, vervollständigen das Bild von einer in Ihre Art sehenswerten historischen Kirche.

Waren, eine Kreisstadt im Landkreis Müritz, findet man in Mecklenburg-Vorpommern. Der Ort liegt an der Müritz. Erste Erwähnung fand Waren bereits um das Jahr 150 n. Chr. durch den alexandrinischen Geografen Claudius Ptolemäus unter dem Namen Virunum. Dieses ist urkundlich verbrieft. Man vermutet, das der Name zurückgeht auf den germanischen Stamm der Warnen (Variner). Um das Jahr 1260 gründeten Siedler aus Westfalen an der Handelsstraße vom Land Stargard nach Wismar den Ort Waren. Die Siedler bauten das Dorf rund um die Burg und ein slawisches Dorf. Mittelpunkt Warens war die Georgskirche, die im Jahr 1273 erstmals erwähnt wurde. Im Jahr 1306 wurde dem Dorf das Fischerreirecht auf der Müritz erteilt. Waren erfuhr im Laufe seiner Historie mehrere Brände und den Dreißigjährigen Krieg. Immer wieder wurde die Stadt verwüstet. Durch die Kanalisierung der Elde und den Bau des Bolter Kanals in 1831 bis 1837 erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung. Heute leben in Waren ca. 22.000 Einwohner. Waren besticht durch seine liebevoll restaurierten Fachwerkbauten in der Altstadt. Beeindruckend ist die Kirche St. Georgen. Sie ist eine dreischiffige Basilika mit einem Kreuzruppengewölbe und einem vierjochigen Langhaus. Erbaut wurde die Kirche im 14. Jahrhundert. Sehenswert ist ebenso das alte Rathaus, ein zweigeschossiger Backsteinbau mit Arkaden aus dem 15. Jahrhundert. Waren ist ein Luftkurort. Dazu bei trägt der Nationalpark Müritz oder der Naturpark Nossentiner-Schwinzer Heide. Diese landschaftlich reizvollen Gebiete laden ein zu ausgedehnten Wanderungen. Für Wasserratten hält Waren vier Strandbäder für einen ausgedehnten Schwimmspaß bereit. Waren ist gut zu erreichen über die Bundesstraßen B 192 und B 108, die an die A 19 angeschlossen sind. Folgende Termine in Waren (Müritz) und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Waren (Müritz) gefunden.









Archiv

Keine vergangenen verkaufsoffenen Sonntage für Waren im Archiv gefunden

Städte in der Nähe von Waren (Müritz):
wittstock (47.1km), neustrelitz (49.3km), demmin (57.6km), guestrow (60.2km), neubrandenburg (64.5km), neuruppin (67.2km), pritzwalk (69.4km), kyritz (70.5km), grimmen (81.6km),



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