Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Xanten? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Xanten

Historischer Stadtkern und Dom

Die Römer legten 15 vor Christus das größte Steinlager der Welt am Fuße des Fürstenberges an. Der römische Kaiser Marcus Traianus gründete 100 nach Christus 2 Kilometer weiter eine zivile römische Großstadt. Um die Altstadt von Xanten zu betreten, muss der Besucher durch das Klever Tor. 1228 verlieh der Kölner Erzbischof Xanten die Stadtrechte. Der ehemalige Befestigungsturm der Domimmunität aus Tuffstein steht an der Klever Straße. Durch das Mitteltor mit einem Wehrgang erreicht man die evangelische Kirche. An der Ecke Marktstraße und Marsstraße stehen 2 besonders schöne Häuser. Das eine ist ein Haus im gotischen Stil und das andere hat einen Rokokogiebel. Auf dem Markt steht der Norbertbrunnen. Den inneren Dombereich erreicht der Besucher durch das Michaelstor. Rechts befindet sich ein Renaissance Erker. Er ist der Rest der alten Bischofsburg. Daneben befindet sich ein Pavillon im barocken Stil. Der größte Kirchenbau zwischen Köln und dem Meer ist die St. Viktor Kirche. Sie hat 2 romanische Türme aus dem ersten Bauabschnitt. Im gotischen Stil wurde der Bau fortgeführt. Die Innenausstattung weist wertvolle Kunstwerke großer Meister auf. Am Dom schließen sich die ehemaligen Stiftsgebäude an. Der kreuzgewölbte Saal ist heute die Sakristei des Doms. Er ist heute noch erhalten. Früher war der Dom durch einen Mauerring von der Stadt getrennt. Der Bezirk gehörte der Kirche und war von der weltlichen Macht unabhängig. Im Nordwesten befand sich die Gerichtsstätte des Stiftes. Sehenswert ist in Xanten der Archäologische Park. Die Bürger von Xanten nutzen im Mittelalter die ehemalige zivile römische Großstadt als Steinbruch. Hier lebten einmal 10 - 15.000 Menschen. Nach Ausgrabungen und Rekonstruktionen kann man hier heute die Römerzeit nachvollziehen.

Kriemhild-Mühle

Sie wollen sich Ihr eigenes Brot backen? Und außerdem noch einiges über Mühlen und das Müllerhandwerk erfahren? In der Xantener Kriemhildmühle ist das möglich. Das Wahrzeichen der Stadt lädt nicht nur zu Kaffee und Kuchen und kleinen Speisen ein, sondern zeigt auch, wie Müller damals und heute arbeiteten und noch arbeiten. So wird das Brot, das hier gebacken wird, auch auf Wochenmärkten der Region verkauft. Die Mühle stammt aus dem 14. Jahrhundert und gehörte zur Stadtmauer. Der Name stammt aus der Nibelungensage, es gab auch eine Mühle mit dem Namen Siegfried von Xanten, die allerdings nicht mehr in Betrieb ist. Die Türme der Stadtmauer dienten als Wohnung für städtische Angestellte wie etwa den Nachtwächter. Das Besondere an dieser Mühle ist die Bauweise auf Festungstürmen, woher der Name Bärwindmühlen stammt, besonders in dieser Region. Die Kriemhildmühle wurde damals noch Nachtwächterturm genannt und 1778 an einen Kaufmann verkauft. Er ließ die Mühle umbauen und richtete später eine Ölmühle hier ein. Heute gehört die Mühle wieder der Stadt Xanten. Seit 1992 können Besucher die Kriemhildmühle besichtigen und dem Müller bei der Arbeit über die Schulter schauen und selbst aktiv werden. Die Kurse und Führungen kosten einen kleinen Beitrag, zudem sollte ein Termin vereinbart werden. Dieses Angebot ist vor allem für Schulklassen und Betriebsausflüge interessant. Kunden und Besucher schätzen das Vollkornbrot aus Sauerteig wegen seines Geschmacks und der Qualität.

Römer Museum

Das Römer Museum in Xanten ist auf den Grundmauern der römischen Eingangshalle zu den Thermen erbaut worden. Es ist 70 Meter lang, 22 Meter breit und 25 Meter hoch. Die Überreste sind durch ein lichtes Gebäude aus Stahl und Glas geschützt. Die Thermen der römischen Stadt Colonia Ulpia Trajana (CUT) wurden 125 nach Christus zur Regierungszeit von Kaiser Hadrian erbaut. Das Thermengelände war 11500 qm groß. Zu den Thermen gehörte ein Hauptgebäude, eine Mehrzweckhalle, Kalt-, Warm-, Heiß- und Schwitzbädern. Dazu kam noch ein Aussenbereich für Sport und Fitness. In den Nebengebäuden waren die Toiletten und die medizinischen Behandlungsräume untergebracht. Die Therme wurden 1879 entdeckt und bis 1993 fast vollständig ausgegraben. 1997 und 1998 wurde der Schutzbau über dem Badetrakt errichtet. Die roten Stahlträger sollen die Bauweise der römischen Gewölbedecke deutlich machen. Sie zeigen an, wo Pfeiler, Wände und Gewölbe waren. So kann sich der Besucher einen Eindruck von den Thermen und ihrer prachtvollen Ausstattung machen. Die Therme waren ein Treffpunkt für die Bewohner. Sie suchten hier Erholung und Entspannung. In der römischen Zeit achtete man sehr auf Sauberkeit. Jeder ging in die Therme und säuberte und salbte sich. Sie verbrachten hier oft den ganzen Tag. Das Frigidarium war so etwas wie ein Aufenthaltsraum. Hier befanden sich auch die Becken mit kaltem Wasser. Das Tepidarum war das Warmbad. Das Caldarium war das wärmste Becken. Dann gab es noch ein Schwitzbad, das Laconium. Die Warmluftheizung der Römer unter dem Fußboden wurde Hypokaustum genannt. Im Römer Museum sind die verschiedensten Ausstellungsstücke. Die Scherben aus einer Töpferwerkstatt sind hier ebenso zu bewundern wie die Ausrüstung eines Legionärs, Schreibgeräte, die Rest eines Mosaikfußbodens aus den Thermen, Schmuckstücke und Waffen. Es sind römische Dolche, sogenannte Pugio, und römische Wurflanzen, sogenannte Pilum, zu sehen. Aber auch Modelle von vier römischen Bauwerken, die zur Römerzeit in einer Stadt in Rumänien gebaut worden waren, sind hier. Es sind Therme, der Tempel, das Theater und das Forum. Von einem römischen Plattbodenschiff ist noch die Hälfte erhalten. Hier gibt es sehr viel zu sehen und da reicht fast ein Tag gar nicht aus.

Dom St. Viktor

Auf dem Weg nach Xanten sieht man schon von Weitem die Domtürme. Der Name der Stadt Xanten hat sich aus "ad sanctos" entwickelt und heißt übersetzt "zu den Heiligen". Aus sanctos wurde zuerst xantos und irgendwann dann Xanten. Die Stadt Xanten wurde nicht auf der römischen Stadt Colonia Ulpia Trajana (CUT) aufgebaut, sondern in einiger Entfernung. Im Jahr 1263 wurde der Grundstein für einen neuen Dom in moderner gotischer Bauweise gelegt. Er wurde 1544 vollendet. Im 2. Weltkrieg wurde der Dom und die Stadt schwer bombardiert. Heute ist alles wieder aufgebaut. Im Durchgang zum Xantener Dom ist eine Tafel mit einer Inschrift: Dionysiuskapelle mit Norbertzelle vom hl. Norbert bewohnt 1115. Norberts Eltern waren Adelige und hatten bestimmt, dass Norbert in das Stift des hl. Viktor eintreten sollte. Eines Tages wurde er von einem Blitz getroffen. Das war für ihn ein Zeichen, Priester zu werden. Er gründete ein Kloster in Frankreich und wurde Erzbischof von Magdeburg. Norbert wird oft mit einem Kelch und einer Spinne dargestellt. Eine Legende besagt, dass eine giftige Spinne in seinen Messkelch gefallen sei, die er dann verschluckte. Nach der heiligen Kommunion kam die Spinne aus seiner Nase wieder heraus. Am Xantener Dom befindet sich auch die Statue des hl. Viktor. Die Legende des hl. Viktor besagt, dass er den Befehl, alle Christen der Colonia Ulpia Trajana zu töten nicht befolgte. Daraufhin wurden seine Soldaten aus Oberägypten grausam gequält und als diese immer noch nicht von ihrem Glauben an Jesus Christus abließen, getötet. Vor dem Südeingang des Doms steht eine Kreuzigungsgruppe aus Stein. Sie zeigt Jesus und die beiden Verbrecher, die mit ihm zum Tode verurteilt wurden. Über einen Verbrecher schwebt ein Engel und über den anderen ein Teufel. Der Dom ist von innen sehr eindrucksvoll. Der hohe Kirchenraum hat eine kostbare Ausstattung. In einem Schrein auf dem Hochaltar im Chor sind die Gebeine des heiligen Viktors aufbewahrt. Die Seitenflügel zeigen Gemälde des Kölner Malers Barthel Bruyn. Hier sind verschiedene Ereignisse aus den Legenden um Viktor dargestellt. 24 große Altäre aus Holz befinden sich im Videostrom. An den Pfeilern im Mittelschiff befinden sich 28 Skulpturen aus Stein.

Die Römerroute

Die Römerroute verläuft entlang der Lippe von Xanten nach Detmold. Sie ist ca. 315 km lang. Ein grüner Römerhelm markiert die Strecke. Auf dieser Strecke marschierten einst die Römer. Geschich-te zum Anfassen kann hier erlebt werden. Die Legionen zogen vom Niederrhein bis zum Teutoburger Wald. Hier im Teutoburger Wald fand die Varusschlacht statt. In Detmold steht das Hermannsdenk-mal. Es erinnert an den Triumpf in der Varusschlacht. Wer die Strecke fährt, sollte sich dieses Denk-mal nicht entgehen lassen. Am Anfang in Xanten befindet sich der Archäologische Park. Auf Original-fundamenten wurde die Römerstadt Colonia Ulpia Traiana wieder aufgebaut. Es entstanden die Stadtmauer mit den Wehrtürmen, das Nordtor, das Amphitheater und die Herberge mit Themenanlage. Entlang der Lippe führt der Weg weiter über Wesel, Schermbeck, Dorsten, Haltern am See, Olfen, Werne, Hamm, Lippetal, Lippstadt, Paderborn bis nach Detmold. An der Strecke befinden sich viele Sehenswürdigkeiten. In Haltern am See zum Beispiel ist das LWL-Römermuseum, in Paderborn das Siemens Nixdorf Museum, aber auch einige Thermal- und Spaßbäder. Man hat die Möglichkeit, Teil-abschnitte der Strecke mit dem Rad zu erkunden oder einen Kurzurlaub mit mehreren Tagesetappen zu unternehmen. Dazu sind unterschiedliche Strecken buchbar. An etlichen Stellen wird die Lippe überquert. Die Landschaft ist hier besonders reizvoll. Es bestehen etliche Übernachtungsmöglichkei-ten in den Städten. Gemütliche Cafes und Restaurants am Wegesrand laden zur Erholung ein. Die Strecke ist gut ausgeschildert. Der grüne Römerhelm befindet sich in den Pfeilwegweisern oder teil-weise auch als sechseckige Schilder. Eine kostenlose Broschüre ist erhältlich, die im Taschenformat alle wichtigen Informationen enthält. Zusätzlich ist eine Kurzinformation enthalten, wenn man mit Kin-dern unterwegs ist.

Römer Museum(50279)

Das Römer Museum in Xanten ist auf den Grundmauern der römischen Eingangshalle zu den Thermen erbaut worden. Es ist 70 Meter lang, 22 Meter breit und 25 Meter hoch. Die Überreste sind durch ein lichtes Gebäude aus Stahl und Glas geschützt. Die Thermen der römischen Stadt Colonia Ulpia Trajana (CUT) wurden 125 nach Christus zur Regierungszeit von Kaiser Hadrian erbaut. Das Thermengelände war 11500 qm groß. Zu den Thermen gehörte ein Hauptgebäude, eine Mehrzweckhalle, Kalt-, Warm-, Heiß- und Schwitzbädern. Dazu kam noch ein Aussenbereich für Sport und Fitness. In den Nebengebäuden waren die Toiletten und die medizinischen Behandlungsräume untergebracht. Die Therme wurden 1879 entdeckt und bis 1993 fast vollständig ausgegraben. 1997 und 1998 wurde der Schutzbau über dem Badetrakt errichtet. Die roten Stahlträger sollen die Bauweise der römischen Gewölbedecke deutlich machen. Sie zeigen an, wo Pfeiler, Wände und Gewölbe waren. So kann sich der Besucher einen Eindruck von den Thermen und ihrer prachtvollen Ausstattung machen. Die Therme waren ein Treffpunkt für die Bewohner. Sie suchten hier Erholung und Entspannung. In der römischen Zeit achtete man sehr auf Sauberkeit. Jeder ging in die Therme und säuberte und salbte sich. Sie verbrachten hier oft den ganzen Tag. Das Frigidarium war so etwas wie ein Aufenthaltsraum. Hier befanden sich auch die Becken mit kaltem Wasser. Das Tepidarum war das Warmbad. Das Caldarium war das wärmste Becken. Dann gab es noch ein Schwitzbad, das Laconium. Die Warmluftheizung der Römer unter dem Fußboden wurde Hypokaustum genannt. Im Römer Museum sind die verschiedensten Ausstellungsstücke. Die Scherben aus einer Töpferwerkstatt sind hier ebenso zu bewundern wie die Ausrüstung eines Legionärs, Schreibgeräte, die Rest eines Mosaikfußbodens aus den Thermen, Schmuckstücke und Waffen. Es sind römische Dolche, sogenannte Pugio, und römische Wurflanzen, sogenannte Pilum, zu sehen. Aber auch Modelle von vier römischen Bauwerken, die zur Römerzeit in einer Stadt in Rumänien gebaut worden waren, sind hier. Es sind Therme, der Tempel, das Theater und das Forum. Von einem römischen Plattbodenschiff ist noch die Hälfte erhalten. Hier gibt es sehr viel zu sehen und da reicht fast ein Tag gar nicht aus.

Archäologische Park Xanten

Der Archäologische Park Xanten ist ein einmaliges Erlebnis römischer Hinterlassenschaften in unserem Land. Zu der Zeit, als die Römer hier ihre Lager und Städte bauten, schufen sie in Xanten einmalige Bauwerke, von denen bis heute Fundamente erhalten sind. Die Ausgrabungen dauern noch an und es kommen immer weitere Artefakte zum Vorschein.

Gleich vorn befindet sich der Hafentempel. Dieses beeindruckende Bauwerk wurde teilweise rekonstruiert, sodass man einen Eindruck davon gewinnen konnte, wie gewaltig er zur damaligen Zeit war. Er überragte die Stadtmauern um einiges und war so auch aus weiterer Entfernung zu sehen. Seine Ausrichtung zum Hafen wurde als Anlass genommen, ihn Hafentempel zu nennen.

Die ehemalige Stadtmauer ist leider nur noch teilweise zu erkennen. Auf den Fundamenten hat man eine hohe Hecke gepflanzt, die die Ausmaße der Mauer erkennen lassen. Auf einem Teilstück ist sie rekonstruiert worden. Auch die einzelnen Tore sind rekonstruiert worden, so auch das doppelte Nordtor, welches den Hauptein- bzw. -ausgang darstellte. Auch die damaligen Straßen wurden nachempfunden, sogar ein Teilabschnitt des damaligen Kanalsystems ist noch erhalten.

Auf den jetzt freien Rasenflächen waren früher Häuserabschnitte, die auf den vielen Tafeln im Park erklärt werden. Ein Abschnitt zeigt die Gebäudeumrisse durch Hecken dargestellt, sodass man einen Einblick in die damalige verschachtelte Bauweise erahnen kann. Weiter vorbei an noch nicht fertigen Ausgrabungsstätten führt der Weg mit den vielen erklärenden Schildern zu weiteren Sehenswürdigkeiten im Park.

Eine große Attraktion der Colonia Ulpia Triana, wie die Stadt früher hieß, ist das Collosseum, von dem damals nur die Überreste der Sockelpfeiler erhalten waren. Einen kleinen Teil des Collosseums hat man aufgrund der Struktur wieder neu aufgebaut, um den Besuchern einen Blick in das Innere und auch in die Arena zu geben, die vollständig mit Sand ausgekleidet worden ist. Vor dem Collosseum befindet sich ein großer Platz, auf dem eine silberne Skulptur die moderne Kunst mit der Antike zu verbinden scheint.

Besuchen muss man auch unbedingt das angrenzende Römermuseum. Dort sind einige Ausgrabungsstücke überdacht worden. Der ganze Komplex bietet auf mehreren Ebenen viele Artefakte und Überreste der römischen Kultur, die hier gefunden worden sind. Auf vielen Schautafeln wird das römische Leben in der Colonia Ulpia Triana erklärt. Eine besondere Attraktion zur damaligen Zeit war die angelegte Therme, eine sehr große Anlage zur Entspannung und Säuberung. Sie wurde komplett ausgegraben und die Schilder zeigen und erklären genau, wofür welcher Raum genutzt wurde.

In das Museum darf man keine Hunde mitnehmen, sonst sind im Park aber Hunde an der Leine erlaubt. Die weiten Wege bieten auch einen schönen Auslauf. In der Mitte des Parks befindet sich ein riesiger Spielplatz für die Kleinen. Eine Hüpfeburg sowie viele Klettererlebnisse aus Holz, die wie eine kleine Stadt aussehen, lassen die Kleinen hier gerne toben. Auch eine kleine Wassererlebniswelt ist nebenan, in der man interaktiv mit dem Wasser agieren kann, allerdings im April noch ohne Wasser.

Eintrittspreis: 9 Euro Adresse: Wardter Straße, 46509 Xanten Öffnungszeiten:

01.03.-31.10. täglich 9-18 Uhr 01.-31.11. täglich 9-17 Uhr 01.-28./29.12. täglich 10-16 Uhr über den Winter geschlossen

Wissenswertes

Im Nordwesten Nordrhein-Westfalens am Niederrhein gelegen liegt die Stadt Xanten und gehört dem Kreis Wesel an und ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal. Xanten ist eine Römer-, Dom- und Siegfriedstadt. Sie kann auf eine 2000- jährige Geschichte zurück blicken. Die Errichtung von Castra Vetera und der Colonia Ulpia Traiana waren bildeten die Anfänge der Stadt. 1988 wurde Xanten dann der erste staatlich anerkannte Erholungsort im Regierungsbezirk Düsseldorf, nachdem der Archäologische Park und das Freizeitzentrum eröffnet wurden. In sechs Stadtbezirke teilen sich die zu Xanten gehörenden Ortschaften. In drei weitere dann Xanten selber. Begrenzt wird das Stadtgebiet dann durch den Rhein im Nordosten. Römisch besiedelt wurde Xanten im Jahre 13 und 12 vor Christus durch das römische Legionslager. Die erste belegbare Zivilbevölkerung im Raum Xanten wird im Jahre 8 vor Christus belegt. Um 110 vor Christus erhob der römische Kaiser Marcus Ulpius Traianus zur Colonia Ulpia Traiana. Sie wurde der zweitwichtigste Handelsposten der Provinz Germania. Fast völlig zerstört wurde dieses im Jahr 275 durch die Franken. 310 entstand dort dann die Stadt Tricensimae. Der Viktorstift der Stadt Xanten entstand im 5. Jahrhundert. Die römische Vergangenheit Xantens ist heute im Archäologischen Park Xantens festgehalten sowie durch das Amphitheater. Der gotische St. Viktor-Dom mit seiner Stiftsbibliothek und dem Dommuseum zeugen von der mittelalterlichen Blütezeit.

Verkaufsoffener Sonntag in Xanten

Folgende Termine in Xanten und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:


Verkaufsoffene Sonntage im Oktober 2019

Hier werden nur verkaufsoffene Sonntage in Xanten für den Monat Oktober 2019 aufgelistet. Für andere Städte wählen Sie bitte in der Navigation das Bundesland oder die Stadt aus.

2019, Sonntag 20. Oktober


Datum: 20.10.2019
Ort: Xanten (Nordrhein-Westfalen)
13-18 Uhr Herbstmarkt





Verkaufsoffene Sonntage im Dezember 2019

Hier werden nur verkaufsoffene Sonntage in Xanten für den Monat Dezember 2019 aufgelistet. Für andere Städte wählen Sie bitte in der Navigation das Bundesland oder die Stadt aus.

2019, Sonntag 08. Dezember


Datum: 08.12.2019
Ort: Xanten (Nordrhein-Westfalen)
13-18 Uhr Weihnachtsmarkt





Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Xanten sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Xanten, Gewerbepark Gewerbeparkfest Sonsbecker Straße (21.03.2010)
Xanten, Ostermarkt und Xantener Frühling (28.03.2010)
Wein- und Musikfest, Xantener Autofrühling (09.05.2010)
Kartoffelkirmes (17.10.2010)
Xanten, Weihnachtsmarkt (21.12.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (15.09.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (13.04.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in D-46509 Xanten von 12-17 Uhr Grund: Kartoffelkirmes/ Schlachtfest (18.10.2015)
Verkaufsoffener Sonntag in 46509 Xanten-Gewerbegebiet 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Gewerbeparkfest (13.03.2016)
Verkaufsoffener Sonntag in 46509 Xanten-Innenstadt 13.00 - 18.00 Uhr Grund: Ostermarkt (20.03.2016)
Wein- und Musikfest (mit Xantener Autofrühling) mit verkaufsoffenem Sonntag (08.05.2016)
Große Modenschau & Oldtimertag mit verkaufsoffenem Sonntag (18.09.2016)
Herbstmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag (23.10.2016)
13-18 Uhr Ostermarkt (25.03.2018)
13-18 Uhr Modenschau und Oldtimertag (09.09.2018)
13-18 Uhr Herbstmarkt (21.10.2018)
13-18 Uhr Weihnachtsmarkt (09.12.2018)
13-18 Uhr KleinMontMatre (25.08.2019)
13-18 Uhr Modenschau (15.09.2019)


Städte in der Nähe von Xanten:
alpen (8.4km), issum (14.3km), rees (15.2km), kalkar (18.5km), kamp-lintfort (18.6km), isselburg (18.7km), wesel (18.9km), rheinberg (21.8km), geldern (21.9km),



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